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GRIN Sicherungsbeziehungen nach HGB, IAS 39 und IFRS 9. Ein kritischer Vergleich
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Fachhochschule Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Umfeld von Unternehmen ist durch immer höhere Komplexität bestimmt. So steigen mit zunehmender Globalisierung und Unternehmensgrößen die Kapitalverflechtungen und somit die Risiken von Unternehmen, womit das Risikomanagement zunehmen im Mittelpunkt unternehmerischen Handelns rückt. Unternehmen sind indes stets bemüht, Risiken zu vermindern. Dabei können risikobehaftete Posten mithilfe gegenläufiger Positionen (sog. Sicherungskontrakte oder auch Sicherungsgeschäfte) abgesichert werden. Aufgrund dieser hohen Bedeutung und des Inkrafttretens des IFRS 9-Standards zum 01.01.2018, der unter anderem die Bilanzierung von sog. Sicherungsbeziehungen abdeckt, empfiehlt sich ein Vergleich, inwieweit solche Sicherungsbeziehungen in der nationalen (HGB) und internationalen (IAS 39 und IFRS 9) Rechnungslegung Anwendung finden. Dabei geraten mit der Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen verschiedene Problemstellungen in den Fokus. Dem Bilanzierenden stellt sich insb. die Frage, welcher Umfang von risikobehafteten Positionen bzw. welche Sicherungsgeschäfte für eine solche bilanzielle Abbildung zulässig sind. Weiterhin hat der Bilanzierende die Effektivität zwischen den gegenläufigen Positionen nachzuweisen, womit weitere Problemstellungen behaftet sind. Zur Ausarbeitung der Problemstellungen wird in dieser Arbeit anhand der in der Literatur diskutierten Lösungsansätze und den Gesetzesnormen ein kritischer Vergleich gezogen. Dabei wird in Kapitel zwei ein Überblick über grundlegende Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit der Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen gegeben. Anschließend werden in Kapitel drei bis vier die bilanzielle Abbildung und deren Voraussetzungen (einschließlich der Dokumentation) vorgestellt. In Kapitel fünf erfolgt der kritische Vergleich. In Kapitel sechs wird zum Abschluss der Arbeit ein Fazit gezogen.
GRIN Konzernabschluß nach HGB und US-GAAP unter besonderer Berücksichtigung von Konsolidierungsvorgängen
Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Spätestens seit dem Gang der Daimler-Benz AG an die New Yorker Börse (NYSE) im Jahre 1993 erstellen eine wachsende Zahl europäischer und vor allem auch deutscher Konzerne ihre Abschlüsse nach den US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften, den sog. US-GAAP. Das entscheidende Motiv dieser Unternehmen, Bestimmungen aus einer von der kontinentaleuropäischen Rechnungslegungstradition völlig verschiedenen Bilanzierungswelt anzuwenden, ist die Globalisierung der Märkte, allen voran der Kapitalmärkte. Aus Sicht der weltweiten Kapitalmarktteilnehmer gelten Konzernabschlüsse nur dann als aussagefähig, wenn sie international verständlich und vergleichbar sind. Die US-GAAP erfüllen diese Voraussetzungen. Sie sind gegenwärtig als einzige internationale Standards tatsächlich weltweit anerkannt. Obwohl daneben auch die sog. International Accounting Standards (IAS) bestehen, ist deren breite Anwendbarkeit insofern eingeschränkt, als die amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC von allen in- und ausländischen Unternehmen, die den amerikanischen Kapitalmarkt in Anspruch nehmen wollen, Abschlüsse nach US-GAAP verlangt. Mit einer Anerkennung der IAS durch die SEC ist nicht vor dem Jahr 2002 zu rechnen. Demgegenüber gelten nach HGB aufgestellte Konzernabschlüsse aufgrund der Betonung des Gläubigerschutzgedankens (Vorsichtsprinzip) international weitgehend als ungeeignet, die Informationsbedürfnisse der Kapitalmarktteilnehmer zu erfüllen. Der deutsche Gesetzgeber hat darauf im April 1998 reagiert und mit dem Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetz (KapAEG) offiziell den Weg für die Anwendung internationaler Rechnungslegungsgrundsätze (US-GAAP/IAS) durch börsennotierte Unternehmen geebnet. Dieser Prozeß der sog. Harmonisierung der Rechnungslegung ist einer der bedeutendsten Diskussionsschwerpunkte in der gegenwärtigen betriebswirtschaftlichen Theorie und Praxis. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, durch die ausführliche Gegenüberstellung der Konzernrechnungslegungsvorschriften nach HGB und US-GAAP vorhandene Gemeinsamkeiten und Unterschiede so herauszuarbeiten, daß der jeweilige Anpassungsbedarf des deutschen Konzernabschlußrechts an internationale Standards deutlich wird. Im Grundlagenteil werden vor allem Zielsetzungen, Grundsätze und Theorien beider Rechnungslegungssysteme dargestellt. Thematische Schwerpunkte im Hauptteil sind der Konsolidierungskreis und die Konsolidierungsmethoden, insbesondere die Kapitalkonsolidierung. Daneben werden ebenso Besonderheiten wie Währungsumrechnung und latente Steuern berücksichtigt. In einem vierteiligen Anhang folgen ergänzende Abbildungen, Fallbeispiele zu Konsolidierungsmethoden, Ausführungen zu Ansatz- und Bewertungsunterschieden sowie Betrachtungen zu einer speziellen Fallstudie. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ZUSAMMENFASSUNGI ABBILDUNGSVERZEICHNISV TABELLENVERZEICHNISVI ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVII 1.EINLEITUNG1 2.GRUNDLAGEN DER KONZERNRECHNUNGSLEGUNG NACH HGB UND US-GAAP2 2.1Normsetzende Institutionen2 2.2Anzuwendende Rechtsvorschriften4 2.3Zielsetzungen der Konzernrechnungslegung6 2.4Basisgrundsätze und Theorien der Konzernrechnungslegung7 2.5Konzernbegriffe und Bestandteile des Konzernabschlusses13 3.KONSOLIDIERUNG NACH HGB16 3.1Konzernrechnungslegungspflicht und Abgrenzung des Konsolidierungskreises16 3.1.1Aufstellung des Konzernabschlusses16 3.1.1.1Konzept der einheitlichen Leitung ( 290 I HGB)16 3.1.1.2Control-Konzept ( 290 II HGB)18 3.1.1.3Aufstellung des Konzernabschlusses nach 11 PublG20 3.1.2Befreiung von der Aufstellung des Konzernabschlusses21 3.1....
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GRIN Die finanzmathematische Bewertung von Zinsswaps und deren Bilanzierung nach HGB und IFRS A1040982189
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 2, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die heutige Zeit ist geprägt von einer hohen Wechselhaftigkeit, einem Zwang zur Optimierung und der Suche nach dem individuell vorteilhaftesten Geschäft eines jeden Individuums. Dies gilt nicht nur für das alltägliche Privatleben vieler Menschen, sondern auch für das Wirtschaftsgeschehen in Deutschland und der Welt. Bei einem Geschäft, das es zu optimieren gilt, kann es sich beispielsweise um einen Kauf oder Verkauf, eine Miete oder Vermietung, oder auch um einen finanziellen Kontrakt handeln, der von Zinsen abhängig ist. Zinssätze an Finanzmärkten, die Teil eines derartigen Vertrages werden, können naturgemäß Schwankungen unterliegen. Derartige Schwankungen bergen für viele Unternehmen Risiken, können aber auch enorme Chancen mit sich bringen. Um eben diese Risiken zu minimieren oder die sich bietenden Vorteile zu nutzen, hat sich eine breite Masse an Möglichkeiten von Geschäften herausgebildet. Eine davon ist der Zinsswap. Durch einen Austausch bestimmter Zinszahlungsströme können Unternehmen damit ihre Zinsstruktur verändern. Dadurch haben sie die Möglichkeit sich vor Risiken des Marktes zu schützen und/oder ihre ursprüngliche Lage zu verbessern. Unternehmen haben, unter anderem abhängig von ihrer Größe, bestimmte Publizitätspflichten. Wird nun ein Zinsswap vereinbart, bleibt die Frage nach seiner Bewertung und seinem Erscheinen in den zu veröffentlichenden Dokumenten. Dieser Frage nimmt sich die vorliegende Arbeit an. Dabei nimmt die Bewertung und Bilanzierung von Zinsswaps in Sicherungsbeziehungen eine große Rolle ein. Beleuchtet wird mit dem Handelsgesetzbuch (HGB) die Darstellung nach deutschem Recht und, mit den International Financial Reporting Standards (IFRS), eine wichtige Rechtsquelle des internationalen Rechts. Auf Währungsswaps, auf weitere Rechtsquellen der Rechnungslegung und steuerliche Aspekte wird aufgrund des Rahmens der vorliegenden Arbeit nicht eingegangen.
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Augsburg (Wirtschafts und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Globalisierung des Wettbewerbes und einer damit verbundenen Inanspruchnahme der internationalen Kapitalmärkte gehen in den letzten Jahren immer mehr deutsche Unternehmen dazu über, internationale Rechnungslegungsstandards bei der Erstellung ihrer Jahresabschlüsse zu berücksichtigen. Dies geschah bisher entweder durch Ergänzung des nach nationalen Normen erstellten Konzernabschlusses durch eine Überleitungsrechnung, durch die Erstellung eines vollständigen parallelen Konzernabschlusses nach US-GAAP oder IAS, oder die Erstellung eines sog. dualen Abschlusses , in welchem durch entsprechende Wahlrechtsausübung eine gleichzeitige Übereinstimmung mit nationalem und internationalen Recht erreicht werden sollte. Diese Entwicklung bringt aber insbesondere für die berichterstattenden Unternehmen eine Reihe von Schwierigkeiten mit sich. Abgesehen von den erhöhten Kosten der Informationsbereitstellung entstehen den Unternehmen zunehmend Plausibilitätsprobleme wenn, je nach betrachtetem Jahresabschluss, für dasselbe Jahr unterschiedliche Vermögens- oder Gewinngrößen ermittelt werden. Dazu kommt, dass die gleichzeitige Übereinstimmung mit unterschiedlichen Normensystemen zunehmend an rechtliche Schranken stößt und auch die fehlende Konvergenz von interner und externer Berichterstattung als problematisch eingestuft wird. Beeinflusst durch diese Entwicklung und die Notwendigkeit, eine von Kapitalmarktteilnehmern und internationalen Börsen geforderte Publizität zu erreichen, wurde in Deutschland Anfang 1998 das Kapitalaufnahmeerleichterungssgesetz (KapAEG) erlassen. Durch dieses Gesetz öffnet der deutsche Gesetzgeber die Konzernrechnungslegung für international anerkannte Rechnungslegungsstandards mit dem Ziel, die Kapitalbeschaffung deutscher Unternehmen an ausländischen Kapitalmärkten zu erleichtern. Nach 292a HGB, der i.R. des KapAEG neu ins HGB eingefügt wurde, haben börsennotierte Unternehmen zukünftig ein Wahlrecht, unter bestimmten Voraussetzungen auf die Erstellung eines handelsrechtlichen Konzernabschlusses nach 290 HGB zu verzichten, und stattdessen einen Jahresabschluss nach internationalen Rechnungslegungsstandards (vorrangig IAS oder US-GAAP) zu erstellen. Dabei hängt die Befreiungswirkung des nach internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen erstellten Konzernabschlusses unter anderem davon ab, ob dieser Konzernabschluss gleichzeitig im Einklang mit der 7. EGR steht und die Aussagekraft einem nach HGB erstellten Jahresabschluss gleichwertig ist. Für die Befreiungswirkung von zentraler Bedeutung ist demzufolge, inwiefern die Regelungen der IAS bzw. US-GAAP mit den EGR und dem HGB im Einklang stehen bzw. gleichwertig sind. Gang der Untersuchung: Hier versucht diese Arbeit anzusetzen. Untersucht werden soll, ob und inwieweit der im Juli 1997 vom IASC verabschiedete Standard zur Darstellung des Jahresabschlusses (IAS 1: Presentation of Financial Statements), kompatibel mit den Vorschriften der EGR und des HGB ist. Der Begriff der Kompatibilität wird dabei gleichbedeutend mit der Möglichkeit zur Erstellung eines befreienden Konzernabschlusses nach 292a HGB unter Anwendung der Vorschriften des IAS 1 verstanden. In diesem Zusammenhang spielen eine Reihe von Entwicklungen im internationalen Harmonisierungsprozess für das grundsätzliche Verhältnis der IAS zu den EGR und auch die konkrete Ausgestaltung des KapAEG eine entscheidende Rolle. Diese Entwicklungen sollen in Gliederungspunkt 2 dieser Arbeit kurz aufgezeigt werden. In Kapitel 3 wird dann IAS 1 als Grundlage der Kompatibilitätsüberprüfung mitsamt seinen wesentlichen Änderungen und Neuerungen umfassend dar...
GRIN Bilanzierung des Goodwills im Konzernabschluss nach HGB, IAS und US-GAAP
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität Hohenheim (Fakultät 5, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Bei Unternehmensübernahmen wird häufig ein (Kauf-) Preis bezahlt, der erheblich über den eigentlichen Substanzwert (Summe der zu Tagespreisen bewerteten Vermögensgegenstände abzüglich der Schulden) des erworbenen Unternehmens liegt. Für diesen Mehrbetrag besteht in den in dieser Arbeit betrachteten Rechnungslegungsnormen HGB/DRS, IAS und US-GAAP ein Aktivierungsgebot. Der Überschuss des Kaufpreises (Beteilungsbuchwert) über den erworbenen Nettosubstanzwert ist in der Bilanz als Geschäfts- oder Firmenwert bzw. als Goodwill zu aktivieren. Die betragsmäßige Bedeutung der Bilanzposition Goodwill ist in vielen Unternehmen enorm. So beträgt das Verhältnis von ausgewiesenem Goodwill zum Eigenkapital beispielsweise bei der Deutschen Telekom 61,2%, bei FMC 117,7% und bei TUI 139,9%. Bezüglich der Frage, wie ein aktivierter Goodwill in den Folgejahren bilanziell zu behandeln ist, herrschte in den betrachteten Rechnungslegungsnormen grundsätzliche Einigkeit. Trotz unterschiedlicher Detailregelungen sahen die entsprechenden Vorschriften eine erfolgswirksame Abschreibung des Goodwills in den Folgejahren vor. Auf Grund der betragsmäßigen Bedeutung überrascht es nicht, dass die jährlichen Goodwillabschreibungen die Höhe des Jahresergebnisses maßgeblich beeinflussten. So beträgt das Verhältnis von Goodwill-Abschreibungen zum Jahresergebnis bei der Deutschen Telekom 110,6%, bei FMC 146,2% und bei TUI 67,6%. Mit der Veröffentlichung des SFAS 141 und SFAS 142 am 20.07.2001 hat das FASB die Rechnungslegung von Unternehmenszusammenschlüssen revolutioniert . Statt der bisherigen planmäßigen Abschreibung über die Nutzungsdauer, soll der Goodwill ausschließlich bei Vorliegen einer, im Rahmen eines sog. Impairment-Tests festgestellten, Wertminderung außerplanmäßig abgeschrieben werden (sog. Impairment Only Approach). Gang der Untersuchung: Vor dem Hintergrund dieser Neuregelungen in den USA werden in dieser Arbeit die Bilanzierungsvorschriften zum (derivativen) Goodwill nach HGB/DRS, IAS und US-GAAP verglichen und kritisch gewürdigt. Kapitel Eins dient zur Abgrenzung der Problemstellung und des Gegenstandes der Arbeit. Darüber hinaus wird der Begriff des Goodwills erläutert und auf die Unterschiede zwischen originären und derivativen (abgeleiteten) Goodwill eingegangen. Um nachfolgend darauf aufbauen zu können, werden dann in den Kapiteln Zwei - Vier zunächst einige (theoretische) Grundlagen gelegt. Kapitel Zwei gibt einen Überblick über die Rechnungslegungsgrundsätze der drei betrachteten Rechnungslegungsnormen. Kapitel Drei erläutert dann die formelle Entstehung eines Goodwills im Rahmen der Erstkonsolidierung. Weiterhin wird mit der Pooling of Interests-Methode ein Konsolidierungsverfahren zur Vermeidung eines Goodwill-Ausweises aufgezeigt. Kapitel Vier behandelt dann die möglichen Bestandteile eines Goodwill und geht auf dessen bilanziellen Charakter in den drei betrachteten Rechnungslegungsnormen ein. Hierbei wird insbesondere diskutiert, ob der Goodwill als Vermögensgegenstand bzw. als Asset eingestuft werden kann. Die folgenden Kapitel haben Ausweis und bilanzielle Behandlung des Goodwills im Rahmen der Folgekonsolidierung zum Gegenstand. Kapitel Fünf schildert zunächst die entsprechenden Vorschriften in der deutschen Rechnungslegung (HGB und DRS 4), bevor dann kurz auf die Regelungen nach IAS und auf die ehemaligen Regelungen nach US-GAAP eingegangen wird. Neben der reinen Darstellung erfolgt hierbei auch eine kritische Auseinandersetzung mit bestehenden (Auslegungs-) Fragen und weiterführenden Kritikpunkten. Anschließend befassen sich Kapitel Sechs und Sieben ausführlich mit der neuen Goodwil...
GRIN Unterschiede in der Bilanzierung von latenten Steuern im Einzelabschluss nach HGB und IAS/IFRS
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Vorwort Im Zuge der Internationalisierung der Rechnungslegung sowie des zunehmenden Auseinanderdriftens von Handels- und Steuerrecht wird das Thema "Latente Steuern" für deutsche Unternehmen künftig eine deutlich größere Bedeutung haben als bisher. Für Unternehmen, die Abschlüsse nach internationalen Rechnungslegungsnormen erstellen, wird der Abschluss durch latente Steuern beeinflusst (vgl. APP 2003, 209). Die Regelungen, die für die Bilanzierung latenter Steuern gelten, haben in letzter Zeit mehrere Änderungen erfahren. Während in der Vergangenheit allein das Handelsgesetzbuch (HGB) als Rechnungslegungswerk maßgebend war, sind immer mehr Einflüsse der internationalen Bilanzierungspraxis zu beobachten. Vor allem die International Accounting Standards (IAS), sowie die Richtlinien des International Financial Reporting Standards (IFRS), gewinnen stetig an Bedeutung. Die Gründe hierfür sind zum einen, dass deutsche Unternehmen, die auf den Weltmärkten um Kunden und Investoren werben, einen international anerkannten Jahresabschluss benötigen, zum anderen bemüht sich der Gesetzgeber, das HGB internationalen Standards anzupassen. In dieser Hausarbeit sollen, getrennt nach IAS/IFRS und HGB, die Ursachen latenter Steuern aufgezeigt und deren Ansatz, Bewertung und Ausweis in beiden Regelungssystemen erläutert werden. Dabei werden die bestehenden Regelungen für deren Ansatz, Ausweis und Bewertung sowie die Herausstellung der bestehenden Unterschiede zwischen IAS/IFRS und HGB dargestellt. Auf die Steuerlatenzen in Verlustsituation (Verlustrücktrag bzw. Verlustvortrag) wird in dieser Hausarbeit nicht eingegangen. Zum Ende soll eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse erfolgen, sowie ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben w
Diplomica Verlag GmbH Der zukunftsorientierte Lagebericht gemäß § 289 HGB
Die Aufwertung des Lageberichts gegenüber dem Jahresabschluss ist unverkennbar. Durch die stärkere Ausrichtung der Rechnungslegung auf die Informationsbedürfnisse der Investoren hat der Lagebericht in den letzten Jahren vermehrt Aufmerksamkeit erlangt. Im Vordergrund steht die Erweiterung der traditionellen Berichterstattung um zukunftsorientierte und wert-/risikoorientierte Informationen. Im Zuge der Angleichung und Verpflichtung der Lageberichterstattung ist der erhebliche Bedeutungszuwachs auf nationaler, europäischer und internationaler sicher. Der Autor erläutert die neuen Anforderungen an den Lagebericht im Hinblick auf dessen Zukunftsorientierung und die Auswirkungen auf die Prüfung. Durch die Erläuterungen der Auswirkungen der Zukunftsorientierung auf den Lagebericht und dessen Prüfung ist das Buch sowohl für Lageberichtsersteller als auch für -prüfer von Nutzen.
GRIN Unterschiede in der Behandlung langfristiger Fertigungsaufträge zwischen HGB und IFRS
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule, Veranstaltung: Internationale Rechnungslegung, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Für die Bilanzierung von langfristigen Fertigungsaufträgen können verschiedene Methoden herangezogen werden. .Completed Contract (HGB Ansatz) .Percentage of Completion (IFRS/US-GAAP Ansatz) Das HGB schreibt eine Bewertung nach der Completed Contract Methode (CCMethode) vor, während International Financial Reporting Standards (IFRS) auf die Percentage of Completion Methode (PoC) bestehen. Die United States - Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) sehen zwar grundsätzlich auch PoC als Standard, allerdings besteht hier die Möglichkeit, bei einer Unmöglichkeit einer zuverlässigen Schätzung des Gesamtgewinns die CCMethode anzuwenden. Diese zwei Bewertungsmethoden werden in den folgenden Kapiteln näher erläutert und gegenübergestellt.
GRIN Die Berichterstattung über "...die Risiken der künftigen Entwicklung..." (§ 289 HGB) im Lagebericht
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund zahlreicher Unternehmenskrisen und Insolvenzen sah sich der deut-sche Gesetzesgeber 1998 veranlasst, den Lagebericht durch das KonTraG um eine Risikoberichtspflicht zu erweitern. Die 289 und 315 HGB wurden um den Halbsatz ¿dabei ist auch auf die Risiken der künftigen Entwicklung einzugehen¿ ergänzt. Zusätzlich wurde der Gesetzeswortlaut durch den DRS 5 und den IDW RS HFA 1 konkretisiert. Das Ziel dieser Seminararbeit ist herauszustellen, welche inhaltlichen und formalen Anforderungen zur Darstellung der Risiken der künftigen Entwick-lung vorliegen und wie die Risiken identifiziert und bewertet werden können. Ferner werden die Risikoberichte von BMW und VW verglichen, um zu über-prüfen, ob die Anforderungen an die Risikoberichte eingehalten werden. Als Problem wird deutlich, dass durch die abstrakt gehaltenen Formulierungen der Konkretisierungen des Gesetzeswortlautes erhebliche Ermessensspielräume in Bezug auf die Anforderungen an die Risikoberichterstattung auftreten. Es be-steht eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Diese wird beim Vergleich der Risikoberichte von BMW und VW deutlich. Die formalen Anforderungen werden überwiegend eingehalten. Inhaltlich bestehen aber erhebliche Mängel, insbesondere bei der Quantifizierung der Risiken. Außerdem beschreiben die Konzerne, obwohl sie in derselben Branche agieren, in den einzelnen Kategorien unterschiedliche Risiken. Dadurch sind die beiden Risikoberichte schwer vergleichbar. Um die Ermessensspielräume zu verkleinern, erhöhen sich die Anforderungen an den Risikobericht ab 1.1.2005. Gemäß den 289 Abs. 1 und 315 Abs.1 HGB-E wird ¿eine Beurteilung und Erläuterung von wesentlichen Risiken und Chancen¿ erforderlich. Zur Lösung der erörterten Probleme reicht die zukünftige Erweiterung nicht aus. Es sind zusätzliche Konkretisierungen des DRS 5 und der IDW Stellungnahme notwendig. Offen bleibt, ob die Risikoberichterstattung aufgrund der angesprochenen Probleme und des hohen Aufwandes bei der Identifikation und Bewertung der Risiken überhaupt Sinn macht.
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Die Bilanzierung von Mehrkomponentengeschäften nach HGB, IFRS und US-GAAP
Oliver Wirth entwickelt für das deutsche Bilanzrecht ein umfassendes System von Bilanzierungsgrundsätzen speziell für Mehrkomponentengeschäfte. Die Anwendung dieser Grundsätze wird anhand von Beispielsachverhalten anschaulich und praxisorientiert erläutert. Ferner wird die Bilanzierung von Mehrkomponentengeschäften nach IFRS und US-GAAP analysiert und den entwickelten deutschen Bilanzierungsgrundsätzen gegenübergestellt.
Diplomica Verlag GmbH Bilanzierung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten nach IFRS und HGB
Da sowohl mehr als die Hälfte des gesamtdeutschen F&E-Zuwachses seit 2005 auf den Automobilbau entfällt und im Umkehrschluss jeder zweite Euro an dessen Umsatz mit Produktneuheiten erzielt wird, kann man behaupten, dass die deutsche Automobilindustrie unmittelbar und untrennbar mit dem Bereich von F&E symbiotisch verbunden ist und vice versa. Entgegen ihres eigenen Selbstverständnisses stellten die Premiumhersteller die sog. Nachhaltigkeit ihrer Produkte und jene der F&E-Bereiche allerdings in der Vergangenheit offenbar hinten an. Die Vernachlässigung sowohl der technologischen Zeitenwende im Verkehrsbereich, als auch der Diversifikation des F&E-Systems auf weitere, nicht dem konventionellen Automobilbau zugehörige Branchen, hat zur Verschlechterung der internationalen (F&E-)Wettbewerbsfähigkeit und einem daraus resultierenden ausgeprägten Nachholbedarf geführt. Nicht nur das F&E-System, sondern auch die Rechnungslegungswerke befinden sich im Umschwung. Nachdem sich bereits 2002 das FASB mit dem amerikanischen US-GAAP-System und das IASB mit den IFRS auf eine Annäherung geeinigt hatten, verschloss sich auch die deutsche Bundesregierung dieser Harmonisierung nicht und zollte mit dem Gesetzentwurf des BilMoG dem international höheren Stellenwert der Informationsorientierung ihren Tribut. Zur Stärkung des Informationsniveaus und aufgrund der zunehmenden Bedeutung der immateriellen Vermögensgegenstände im Wirtschaftsleben wurde das in 248 Abs. 2 HGB a.F. kodifizierte Aktivierungsverbot von nicht entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens aufgehoben, deren Werthaltigkeit das HGB bislang leugnete. Um Gläubiger nach wie vor in ausreichendem Maße zu schützen, wurde dem nun gem. 248 Abs. 2 S. 1 HGB n.F. geltenden Aktivierungswahlrecht dieser „Werttreiber“ eine sog. Ausschüttungssperre zur Seite gestellt. In Anbetracht der Tatsache, dass die in IAS 38 kodifizierte formelle Aktivierungspflicht von Entwicklungskosten realiter einem faktischen Wahlrecht entspricht, ergibt sich in etwa eine Übereinstimmung bzgl. des Wahlrechts nach HGB n.F. Anhand der evtl. unterschiedlichen bilanziellen Behandlung von F&E der Untersuchungsgruppe, namentlich der deutschen Premium-Automobilhersteller Audi, BMW und Daimler, gilt es somit zu verifizieren, ob die (Nicht-)Aktivierung von F&E-Aufwendungen nicht nur branchenabhängig, sondern sogar branchenintern differieren kann.
GRIN Bilanzierung langfristiger Fertigungsaufträge nach IAS 11 und nach HGB A1025982776
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: Seminararbeit zur Speziellen Betriebswirtschaftslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Der folgende Aufsatz soll einen Einblick in die Thematik der Bilanzierung von langfristigen Fertigungsaufträgen nach HGB und IAS geben. Für ein besseres Verständnis des Sachverhalts wird zunächst der Begriff des langfristigen Fertigungsauftrags definiert und zugleich auf mögliche Risiken dieser Auftragsart eingegangen. Das zweite Kapitel beschäftigt sich dann mit der Bilanzierung nach deutschem Bilanzrecht, dem HGB, bevor im dritten Kapitel der Sachverhalt unter dem Licht Internationaler Rechnungslegungsstandards beleuchtet wird. Abschließend folgt ein kleines Rechenbeispiel. [...]
GRIN Vergleichende Betrachtung von IFRS und HGB in Bezug auf bilanzpolitische Maßnahmen
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Fachhochschule Kiel (Institut für externes Rechnungswesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aufgabe meiner Arbeit kommt in weiten Teilen der Gretchenfrage nahe: Wie steht es mit den bilanzpolitischen Einflußmöglichkeiten nach IFRS1? Sind sie größer oder kleiner als im HGB? Um dieser Frage gezielt nachzugehen, habe ich die Bereiche Wertansatz, Bewertung, Ermessensspielräume und die formellen Instrumente systematisch untergliedert und erörtert. Dabei ist mir aufgefallen, daß es Sachverhalte gibt, die explizit nur in einem RS angesprochen werden (Finanzinstrumente), der Sache nach sowohl Ansatz als auch Bewertung betreffen (latente Steuern) oder methodisch ganz unterschiedlich sind und viele Bereiche betreffen (Neubewertungsmethode versus fortgeführte AK/HK). Ich habe diese und weitere Spannungsfelder bestmöglichst aufgelöst und inhaltlich logisch zusammengeführt. Die Tatsache, daß beide RS auch in unterschiedlichen Sprachen beheimatet sind, war kein Problem. Aber es hat mich viel Zeit gekostet terminologisch gleiche Sachverhalte, Prinzipien und Gegenstände in einen direkten Zusammenhang zu stellen, da es oft mehrere englische Terme für denselben deutschen Begriff gibt (so z.B. beim beizulegenden Wert). Um den Lesefluß zu stärken und Verwirrung schon im Vorfeld auszuräumen, habe ich in Anhang 2 eine terminologische Übersicht mit alphabetischer Sortierung nach den von mir verwendeten englischen Begriffen beigefügt. Basierend auf der Annahme, daß das HGB im allgemeinen eher geläufig ist als die IFRS, habe ich an manchen Stellen deskriptive Elemente eingeschoben. So wird bei den PV und der Zeitbewertung erst kurz die internationale Vorgehensweise erläutert und dann eine vergleichende Betrachtung nachgeschoben. Eingearbeitet wurden auch zwei Studien, die zum einen den betrieblichen Umstellungsaufwand auf IFRS untersucht haben und zum anderen zeigen, wie deutsche IFRS-Bilanzierende mit den neuen Bedingungen umgehen. Dabei wird auch deutlich, welche Unterschiede in beiden Systemen in der Praxis relevant sind und welche Differenzen eher eine theoretische Daseinsberechtigung haben. Die Gliederungspunkte 3 und 4 runden meine Arbeit ab, indem der für die Unternehmenspraxis relevante Kosten- und Zeitfaktor bzw. bilanztechnische Erleichterungsvorschriften im Rahmen einer Umstellung auf das internationale Regelwerk aufgezeigt werden. [...]
GRIN Die Konsolidierung von Special Purpose Entities nach IFRS, US-GAAP und HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie erfolgt die Konsolidierung von Special Purpose Entities nach HGB, IFRS und US-GAAP? Mit dem Zusammenbruch des amerikanischen Energiekonzerns Enron im Jahr 2001 rückte die Bilanzierungspraxis bezüglich der Verwendung von Zweckgesellschaften in den Vordergrund. Aus Finanzierungsgründen hatte Enron Vermögensgegenstände und Schulden aus der Konzernbilanz ausgelagert, um die tatsächliche Vermögens-, Finanz- und Ertragslage gegenüber den Abschlussadressaten zu verschleiern. Dieses Motiv ist in der Konzernrechnungslegung weiterhin ein beliebtes Mittel, um beispielsweise bestimmte bilanzpolitische Ziele, unter anderem eine Verbesserung der Eigenkapitalquote, zu erreichen. Aktuell ist das Thema der Special Purpose Entities sehr interessant, da in der Subprime-Krise viele Banken mit deren SPE in den Medien sind. So war in der Süddeutschen Zeitung am 03.04.2008 zu lesen, dass die WestLB und BayernLB ihre riskanten Wertpapiergeschäfte in ausländische SPE abschieben, um ihre Bilanz zu säubern. "Der Dresdner Bank drohen neue Schwierigkeiten mit ihrer kriselnden Zweckgesellschaft K2, in der risikobehaftete Wertpapiere gebündelt sind", titelte das Handelsblatt am 04.10.2008. Interessant ist weiterhin, wie die IFRS und die US-GAAP ihre Gesetze zur Konsolidierung von SPE änderten und aktuell durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz neue Regeln zu dieser Konsolidierung entstehen. Zunächst werden die Gründe und Zwecke der Konzernrechnungslegung kurz erörtert. Danach wird eine Definition von Special Purpose Entities und deren Gründung erläutert. Anschließend erfolgt eine Betrachtung der gesetzlichen Bestimmungen für die Konsolidierung von SPE basierend auf den Rechtskreisen national in Form des Handelsgesetzbuches (HGB) und international, zum Einem nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) und zum Anderen nach den US-Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP).
GRIN Immaterielle Vermögenswerte und Vermögensgegenstände. Ein Vergleich zwischen IFRS und HGB A1035673150
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Fachhochschule der Wirtschaft Paderborn, Veranstaltung: IFRS, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgenden Ausführungen bieten einen Vergleich zwischen den Regelungen zu Immateriellen Vermögenwerten und -gegenständen nach HGB und IFRS. Dabei wird zunächst auf die Definition der beiden Begriffe eingegangen, um danach die Ansatzkriterien nach IFRS und HGB darzustellen. Weiterhin erfolgt eine Erst- sowie Folgebewertung nach IFRS und HGB. In einem letzten Punkt werden die Angabepflichten zu Vermögenswerten und -gegenständen wiedergegeben.
GRIN Immaterielle Vermögensgegenstände in der externen Rechnungslegung nach HGB und IAS A1033179686
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Leuphana Universität Lüneburg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen und Steuerlehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Ein neues Zeitalter der Ökonomie hat begonnen. Vor dem Hintergrund der Technologisierung, Globalisierung und des Wachstums des tertiären Sektors sind die Unternehmen der Dienstleistungs- und Hochtechnologiebranche in unserer modernen Volkswirtschaft unersetzlich geworden, womit sich das externe Rechnungswesen zu Beginn des 21. Jahrhunderts in einer Situation neuer herausfordernder Fragestellungen befindet. Eine dieser Herausforderungen veranschaulicht folgendes Zitat: One major reason why good, hard data on the importance of intangible assets in the economy are not available is that intangibles are difficult to measure, quantify and account for. Because one cannot see, or touch or weigh intangibles, one cannot measure them directly . Die derzeit unzureichende Abbildung immaterieller Ressourcen und ihre zukünftige bilanzielle Behandlung und Kommunikation steht immens in der Diskussion. Grund hierfür ist, dass die steigende Bedeutung immaterieller Werte als zentraler Werttreiber wie z. B. Marken oder Patenten mit dem Wandel der Ökonomie von einer Industrie- zu einer informationsbasierten Dienstleistungs- und Hochtechnologiegesellschaft zulasten der Bedeutung materieller und finanzieller Werttreiber wie z. B. Grundstücken einherging. Begriffe wie New Economy, Information Economy oder post-industrial Society tragen dieser Entwicklung Rechnung. Ihnen gemein ist die Verlagerung der zentralen Determinante des Unternehmenserfolgs von materiellen und finanziellen hin zu immateriellen und nicht-finanziellen Vermögensgegenständen. Ihre Relevanz für den Unternehmenserfolg belegt auch die Befragung von CDAX-Unternehmen in der Studie Hurdles for the Voluntary Disclosure of Information on Intangibles . Gleichzeitig bedeutet dies, dass sich ein großer Teil des Unternehmenspotentials der traditionellen Rechnungslegung entzieht. In der Literatur wird oft die Meinung vertreten, dass es versäumt wurde die Bilanzierungsnormen an die dynamischen ökonomischen Entwicklungen anzupassen und daher die Darstellung immaterieller Werte in der externen Berichtserstattung unzulänglich sei. Sowohl ihre Bedeutung als auch ihre bilanzielle Erfassung innerhalb des Rechnungswesens stehen vor diesem Hintergrund derzeit (inter-)national ebenso stark wie auch kontrovers in der Diskussion. So verdeutlichen die trotz der Schwäche an den Börsen steigenden Market-to-Book Ratios, dass die Bilanz immer weniger auf ihre finanziellen und materiellen Vermögenswerte zurückführbar ist. Bereits 1999 betrug der Marktwert der Unternehmen im Börsenindex S&P 500 durchschnittlich das Sechsfache der in der Bilanz ausgewiesenen Buchwerte. Experten sind der Meinung, dass die klassische Bilanz der steigenden Bedeutung dieser Thematik nicht mehr gerecht wird und fordern daher eine transparentere Berichterstattung, denn externen Bilanzadressaten wird die Möglichkeit verwehrt, diese immateriellen Ressourcen beurteilen zu können. Eine diesbezügliche Stagnation der Berichterstattung auf dem heutigen Niveau ist nicht plausibel. So bietet sich vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung über Basel II einerseits die Chance für die Unternehmen durch intensivere Kommunikation und transparenterer Abbildung immaterieller Werte am Finanzmarkt Kreditaufnahmen zu erleichtern, Finanzierungskosten für innovative und risikoreiche Investitionen zu senken sowie Kompetenzen gegenüber dem Markt zu kommunizieren. Andererseits ist die Rechnungslegung traditionell transaktionsorientiert, obwohl heute Werte oft vor einer Transaktion erstellt und vernichtet werden. Die Bedeutung von Forschungs- und Entwicklungskosten als Werttreiber ha...
VDM Hares, C: Außerplanmäßige Ab- und Zuschreibung nach HGB und A1001394663
Die außerplanmäßige Bewertung ist eine betriebswirtschaftliche Problemstellung, die bereits seit dem 17. Jahrhundert diskutiert wird und die jeden Bilanzierenden betrifft. Die außerplanmäßige Bewertung wird durch Normen determiniert, die sich wiederum aus den Zielen der jeweiligen Rechnungslegungssysteme ergeben. Mit der wachsenden Internationalisierung der Rechnungslegung geht die Frage der außerplanmäßigen Bewertung sowohl nach internationalen als auch deutschen Normen einher. Christoph Hares stellt die zu beachtenden Normen und die relevanten Wertmaßstäbe der außerplanmäßigen Ab- und Zuschreibung für das Anlage- und das Umlaufvermögen im Bereich des HGB und der IFRS strukturiert und detailliert dar. Im Anschluß erfolgt eine kritische Analyse der außerplanmäßigen Bewertung im Lichte der Ziele der Rechungslegungssysteme des HGB und der IFRS. Dieses Fachbuch wendet sich an Dozenten und Studenten der Betriebswirschaftslehre, v.a. mit den Schwerpunkten Rechnungswesen/Wirtschaftsprüfung, Investition/Finanzierung und Unternehmensbewertung sowie an Unternehmer, Unternehmensberater, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer.