GRIN Bilanzanalyse. Wesentliche Unterschiede zwischen dem BilMoG und dem HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für analytische Unternehmensführung), Veranstaltung: Bilanzanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Voranschritt der Liberalisierung des Welthandels wachsen die nationalen und regionalen Kapitalmärkte immer weiter zusammen und erfordern damit eine weltweit vergleichbare Rechnungslegung. Mit der International Accounting Standards (IAS) Verordnung Nr. 1606/2002 hat die Europäische Union (EU) einen Meilenstein in der Bilanzierung innerhalb der EU-Grenzen gesetzt. Demnach müssen kapitalmarktorientierte EU-Mutterunternehmen seit dem 01.01.2005 bzw. 01.01.2007 den konsolidierten Abschluss zwingend nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellen. Mit der IAS-Verordnung sollte eine länderübergreifende vergleichbare Transparenz der Jahresabschlüsse gewährleistet werden. Der aus diesem Grund entstandene Druck, insbesondere auf größere mittelständische Unternehmen, nach internationalen Rechnungslegungsstandards bilanzieren zu müssen, soll durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) gemindert werden. Des Weiteren soll das BilMoG eine Weiterentwicklung des bestehenden HGB darstellen. Dies wird sich nachhaltig auf die gesamte Bilanzierungspraxis auswirken. Nach langen Vorarbeiten wurde Ende 2007 endlich der Referentenentwurf des BilMoG durch das Bundesministerium der Justiz (BMJ) publiziert. Der Beschluss durch die Bundesregierung erfolgte am 21.05.2008. Das Reformvorhaben hat das Ziel, ¿das bewährte HGB-Bilanzrecht zu einer dauerhaften und im Verhältnis zu den internationalen Rechnungslegungsstandards vollwertigen, aber kostengünstigeren und einfacheren Alternative weiter zu entwickeln¿. Implizit umfasst das BilMoG besonders die beiden folgenden Eckpunkte: - Für kleine und mittlere Unternehmen sollen die Buchführungs- und Bilanzierungspflichten dereguliert und somit Kosten gesenkt werden. - Des Weiteren soll die Aussagekraft des handelsrechtlichen Jahresabschlusses verbessert werden.
Erich Schmidt Verlag Übertragung finanzieller Vermögenswerte nach HGB und IAS 39
Für die Übertragung finanzieller Vermögenswerte existieren in der Praxis zahlreiche Formen. Beispiele sind das Factoring, das heißt der Verkauf von Forderungen, oder auch so genannte ABS-Transaktionen. Werden solche Übertragungen adäquat in den Bilanzen der beteiligten Unternehmen abgebildet? Diese Frage wird aktuell – auch im Zuge der Finanzkrise – immer wieder gestellt. Anke Käufer liefert dazu eine kritische Diskussion sowie praxisrelevante Antworten. Sie berücksichtigt dabei nationale und internationale Rechnungslegungsvorschriften. Das Buch veranschaulicht die komplexe Materie durch viele Grafiken und Beispiele.
GRIN Bilanzpolitische Maßnahmen zur Verbesserung der Kreditwürdigkeit im Rahmen des HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird der Fragestellung nachgegangen, ob ein Unternehmen mithilfe bilanzpolitischer Maßnahmen die Kreditprüfung eines Kreditinstituts positiv manipulieren kann. Der Fokus liegt hier auf den Kennzahlen beziehungsweise Kennzahlensystemen, die zum größten Teil auf dem Jahresabschluss basieren und bei Banken und Kreditinstituten Anwendung finden. Vor allem die verschiedenen Methoden und Möglichkeiten der Bilanzpolitik stehen im Mittelpunkt. In den folgenden Abschnitten dieser Arbeit sollen die Maßnahmen nach geltendem Recht im Sinne des HGB näher aufgezeigt werden. Beginnend mit einer Einführung in die Bilanzpolitik werden die Hintergründe solcher Maßnahmen und deren Grenzen aufgezeigt. Daraufhin erfolgen Erläuterungen zur Bonitätsbeurteilung sowie eine Darstellung der wesentlichen Kennzahlen, die im Allgemeinen im Rahmen einer Kreditwürdigkeitsprüfung herangezogen werden. Abschließend werden aktive Maßnahmen der Bilanzpolitik für den Jahresabschluss und ihre Auswirkungen auf die Kreditwürdigkeit aufgezeigt. Hierbei werden lediglich aktive Maßnahmen begutachtet, die einen direkten Einfluss auf die Jahresabschlussbilanz des Unternehmens haben und nach den derzeit geltenden Handelsrichtlinien gemäß HGB gestattet sind. Mögliche Effekte auf die Gewinn- und Verlustrechnung sowie weiteren Teilen des Jahresabschlusses werden vernachlässigt. Abschließend erfolgt eine kritische Würdigung, der in dieser Arbeit aufgezeigten Maßnahmen.
GRIN Die Folgebewertung von Immobilien im Anlagevermögen. Internationaler Rechnungslegungsstandard IFRS und deutsches HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm , Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Unterschiede zwischen dem deutschen HGB und der Rechnungslegung nach IFRS im Hinblick auf die Bilanzierung im Anlagevermögen ins Licht zu bringen, werden zu Beginn der Arbeit das Anlagevermögen und die Immobilie definiert sowie vom Umlaufvermögen abgegrenzt. Anschließend wird auf die Erstbewertung und die Folgebewertung nach HGB eingegangen und dabei die planmäßige, die außerplanmäßige und die Wertaufholung erklärt. Bevor die Arbeit mit einem Fazit und einem Ausblick endet, wird noch die Folgebewertung nach IFRS beschrieben. Der Fair Value und das Cost Model stehen dabei im Mittelpunkt. Grenzenlose Mobilität, der technische Fortschritt im Bereich des IT, der Telekommunikation und nicht zuletzt der Wegfall des Ost-West-Gegensatzes Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts haben die Integration der Märkte - Stichwort "Globalisierung" - dramatisch vorangetrieben. Zeitgleich haben sich die weltwirtschaftlichen Kräfte völlig neu verteilt. Die Rechnungslegung nach international anerkannten Standards gewinnt also mit zunehmender Geschwindigkeit an Bedeutung. Ab 2005 haben die internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS die HGB-Bilanzierung für kapitalmarktorientierte Unternehmen abgelöst. Aber auch der Mittelstand erhält die Möglichkeit dieses, in vielen Blickpunkten völlig anders ausgerichtete, Rechnungslegungskonzept einzusetzen.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Rückstellungsbilanzierung nach HGB und IFRS
Die Arbeit untersucht die deutsche und internationale Praxis der Rückstellungsbilanzierung. Im Anschluss an die Deskription der für die Analysen relevanten handelsrechtlichen und internationalen Vorschriften für Rückstellungen, wird zunächst mit Hilfe von Experteninterviews untersucht, ob und inwiefern sich die Rückstellungsbilanzierung in der deutschen Bilanzierungspraxis in Abhängigkeit vom Rechnungslegungssystem unterscheidet. Auf Grundlage von ausgewerteten Geschäftsberichten börsennotierter Unternehmen werden ferner die Auswirkungen der IFRS-Anwendung auf die Rückstellungsbilanzierung analysiert. Zudem wird auf Basis einer internationalen Fragebogenstudie beantwortet, ob IAS 37 zu einer einheitlichen Rückstellungsbilanzierung in verschiedenen Ländern führt.
GRIN Unterschiede bei den Ansatz- und Bewertungsvorschriften vom Bilanzposten Eigenkapital nach HGB und IFRS
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Technische Fachhochschule Georg Agricola für Rohstoff, Energie und Umwelt zu Bochum, Veranstaltung: Grundlagen Wissenschaftlichen Arbeitens, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner wissenschaftlichen Arbeit geht es darum die Unterschiede bei den Ansatz- und Bewertungsvorschriften des Bilanzposten Eigenkapital nach HGB und IFRS aufzuzeigen. Der Hauptteil der Arbeit liegt im vierten Kapitel. Es werden verschiedene Definitionen des Eigenkapitals nach HGB und IFRS wiedergegeben. Besonders eingegangen wird auf den Unterschied von gezeichneten Kapital und auf die verschiedenen Arten von Rücklagen. Es werden verschiedene Definitionen nach der jeweiligen Rechnungslegung erläutert und anschließend gegenübergestellt. Dies wird durch im Text untergebrachten Abbildungen unterstützt.
GRIN Bilanzielle Behandlung von Marken nach handelsrechtlichen (HGB) und internationalen (IFRS/IAS) Vorschriften
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik), Sprache: Deutsch, Abstract: Wer kennt nicht die Marken wie Mercedes Benz, Nivea, Adidas, Marlboro, Coca Cola etc.? Das sind starke und sehr bekannte Marken, und jeder weiß, welche Unternehmen und Produkte hinter diesen Marken stehen. Mit der Marke will der Markeninhaber erreichen, dass dem Verbraucher das markierte Produkt wertvoller erscheint als das jenige der Mitbewerber. Die Marke ermöglicht dem Abnehmer ein bestimmtes Produkt aus der Vielfalt des Angebotes zu erkennen und wieder zu finden, was Voraussetzung für einen Absatzerfolg des Unternehmens ist. Die Relevanz von Marken für den Unternehmenserfolg und ihre Bedeutung als zentrale immaterielle Wertschöpfer sind heute in Wissenschaft und Praxis unbestritten. Zahlreiche Studien belegen ihre große Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Im Jahr 2005 trugen Marken mehr als zwei drittel zum durchschnittlichen Unternehmenswert bei. Der Markenwertanteil stieg zwischen 1999 und 2005 von durchschnittlich 56 auf 67 Prozent. Das geht hervor aus einer Studie zur ¿Praxis von Markenbewertung und Markenmanagements in deutschen Unternehmen¿, die von Wirtschaftsprüfung-und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers gemeinsam mit Professor Henrik Sattler der Universität Hamburg erstellt wurde. Doch wo tauchen Marken bzw. Markenwerte in der Bilanz auf? Lassen sich Marken überhaupt bilanzieren? Börsenorientierte und kapitalmarktorientierte Konzerne in Deutschland müssen ab dem Jahr 2005 ihre Bilanzen nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellen. Daher stellt sich auch die Frage, ob sich der handelsrechtliche Bilanzansatz von Marken im Jahresabschluss von den internationalen Vorschriften unterscheidet? Ziel dieser Arbeit ist also die Darstellung der bilanziellen Behandlung von Marken nach den handelsrechtlichen (HGB) und internationalen (IFRS/IAS) Rechnungslegungsvorschriften. Als Einstieg wird im ersten Kapital auf den Markenbegriff und auf die Entstehung einer Marke eingegangen. Als nächstes werden die Zugangs- und Folgebewertung von Marken anhand Bewertungsregeln konkretisiert und anschließend werden im letzten Kapitel die wesentlichen Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten beider Rechnungslegungsvorschriften bei der Bilanzierung von Marken zusammengefasst.
Torwarth Tasche Winnwell Wheel Bag Goalie, schwarz, Junior HGB0100JR-BK
Hochwertige und strapazierfähige Torwarttasche auf Rollen von der Marke Winnwell.Hochwertige und strapazierfähige Torwarttasche auf Rollen von der Marke Winnwell.Das Material 840D Polyester ist sehr leicht, daher ist das Gesamtgewicht der Tasche . Dank des für den Boden der Tasche verwendeten PVC-Materials hält sie der großen Belastung der Torwartausrüstung stand. Langlebige Reißverschlüsse sorgen für eine lange Lebensdauer.Im Inneren der Tasche finden Sie zwei Netzfächer für notwendiges Zubehör und auch Fächer für die Schlittschuhe.Zum Tragen dient ein 5 cm breiter Gurt.Abmessungen:sr: 107 x 61 x 61cmjr: 97 x 53 x 53cm
Mood Bites Goofy Face Halloween Kostüm Grafik T-Shirt B0H1F55HGB
Lustig und mühelos – überspringen Sie die komplizierten Kostüme. Dieser ausdrucksstarke Charakter ist dein gesamter Halloween-Look in einem Shirt. Gruppenbereit – Kombinieren Sie es mit anderen Mood Bites Designs für das mühelose Gruppenkostüm der Nacht. Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Peter Lang Die Untersuchungs- und Rügepflicht im CISG und im HGB, Fachbücher von Markus Linnerz
Die Untersuchungs- und Rügepflicht von CISG und HGB sind von enormer Praxisrelevanz, was insbesondere durch die Anzahl der diesbezüglichen Gerichtsentscheidungen belegt wird. Die beiden Rechtskomplexe werden analysiert und einander gegenübergestellt, sodass die Gemeinsamkeiten, aber auch die Unterschiede transparent werden. Hierdurch gibt der Verfasser den im internationalen Warenverkehr tätigen Personen eine Hilfestellung an die Hand, was nicht nur die Rechtssicherheit erhöht, sondern auch dazu beiträgt, die in weiten Teilen noch vorhandene Scheu vor dem CISG abzulegen.
GRIN Vergleich der Bilanzierungvorschriften zur Darstellung von Leasinggeschäften nach HGB, IAS und US-GAAP A1024679999
Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1, Fachhochschule Lausitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Es soll ein Vergleich der Bilanzie-rungsvorschriften zwischen dem deutschen Recht, den IAS sowie den US-GAAP durchgeführt werden. Dabei bietet sich eine Verknüpfung mit einem weiteren aktuellen Themengebiet an. Es handelt sich dabei um die Bilanzierung von Leasinggeschäften.