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Wissenschaft & Praxis Grundlagen des Rechnungswesens nach HGB und IFRS 9de0fa65-1e6b-440c-be9f-7044b03f4dda
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Wissenschaft & Praxis Grundlagen des Rechnungswesens nach HGB und IFRS, Fachbücher
Wissenschaft & Praxis Grundlagen des Rechnungswesens nach HGB und IFRS, Fachbücher
Dieses Fachbuch richtet sich an Studierende der betriebswirtschaftlichen Fachrichtungen und alle Interessenten, die sich mit den Grundlagen des Rechnungswesens nach deutschem und internationalem Recht vertraut machen wollen. Es werden die Rahmenbedingungen des externen Rechnungswesens anhand des aktuellen Rechtsstands umfassend dargestellt. Die Grundzüge der Buchungstechnik werden anschaulich erläutert, sodass sich das Werk auch für Anfänger gut zum Selbststudium eignet. Die Grundlagen der Jahresabschlusserstellung werden übersichtlich und in logischer Abfolge beschrieben. Ebenso werden die Ziele und Schritte der Jahresabschlussanalyse mittels Kennzahlen vorgestellt. Schliesslich werden die Grundlagen der internationalen Rechnungslegung nach IFRS dargelegt und die wichtigsten Bilanzierungsregeln mit den Unterschieden zum HGB erläutert. Alle Themen werden anhand einer Vielzahl praxisnaher Beispiele und Übungsaufgaben erklärt und veranschaulicht. Darüber hinaus werden ausgewählte Aufgaben und Beispiele sowie die Lösungshinweise zu den Übungsaufgaben als PDF-Download kostenfrei bereitgestellt.
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HGB Crashkurs: Der sichere Weg durch die Prüfung (Beck kompakt) 3406773842
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Akademische Verlagsgemeinschaft München Die Fair Value-Bewertung von Finanzinstrumenten (HGB/IFRS) A1023976299
Akademische Verlagsgemeinschaft München Die Fair Value-Bewertung von Finanzinstrumenten (HGB/IFRS) A1023976299
Im Zuge der im Jahr 2007 ausgebrochenen Finanzkrise steht die externe Rechnungslegung verstärkt im Öffentlichkeitsfokus. Besonders die Bewertung von Finanzinstrumenten zum Zeitwert wird kritisch diskutiert. Vor diesem Hintergrund befasst sich diese Arbeit auf der Basis einer Literaturrecherche mit der Zeitwertbewertung von Finanzinstrumenten nach HGB und IFRS. Ausgehend von einer Darstellung der Grundlagen zur genannten Thematik erfolgt eine kritische Analyse und Würdigung der Sachverhalte. Neben der Untersuchung der Bewertungsvoraussetzungen wird eine Analyse des tatsächlichen Bewertungsvorgangs sowie daraus resultierender Implikationen vorgenommen. Zudem wird eine mögliche Akzelerator-Wirkung im Rahmen der Finanzkrise eruiert. Im Anschluss werden Bewertungsmethoden und menschliche Verhaltensweisen sowie deren Einfluss auf eine objektive Bewertung gewürdigt. Eine Zusammenfassung der Erkenntnisse und das Aufzeigen möglicher Lösungsansätze beschließen die Ausführungen.
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GRIN Die Bilanzierung immaterieller Vermögensgegenstände nach HGB, Steuerrecht und IAS/IFRS A1005207326
GRIN Die Bilanzierung immaterieller Vermögensgegenstände nach HGB, Steuerrecht und IAS/IFRS A1005207326
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Hochschule Wismar (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Internationalisierung spielt zunehmend eine entscheidende Rolle für die Rechnungslegung in der Bundesrepublik Deutschland. Als wesentliche Folge dieser Entwicklung ist die seit einigen Jahren zu verzeichnende Harmonisierung der Rechnungslegung hervorzuheben. Das Ergebnis dieses Harmonisierungsprozesses besteht in einer weitreichenderen Vergleichbarkeit der Abschlüsse auf internationaler Ebene und dient somit unmittelbar den Bedürfnissen weltweit agierender Share- und Stakeholder. Neben den klassischen Bilanzpositionen besteht insbesondere vor dem Hintergrund einer steigenden Bedeutung des Technologie-, Forschungs- und Informationssektors ein verstärktes Interesse an der Bilanzierung immaterieller Vermögensgegenstände. In diesem Zusammenhang werden den Vermögensgegenständen, wie beispielsweise den Patenten, Lizenzen und sonstigen Rechten, eine regelrechte Werttreiberfunktion zugeordnet. Ein Beleg für die Bedeutung immaterieller Vermögensgegenstände wird vielfach dadurch erbracht, dass innerhalb der Wirtschaftspraxis eine zunehmende Differenz zwischen Unternehmenskaufpreisen und dem jeweiligen bilanziellen Eigenkapital festzustellen ist. Neben dem Hinweis auf das -durch die handelsrechtliche Terminologie legitimierte- Bestehen stiller Reserven spielen hierbei vielfach auch nicht bilanzierte immaterielle Vermögensgegenstände eine Rolle. Aufgrund dieser klaren Entwicklungstendenzen ist eine intensive Auseinandersetzung mit der Systematik der immateriellen Vermögensgegenstände, unabhängig vom jeweils verwendeten Rechnungslegungskreis, erforderlich. Die vorliegende Arbeit soll speziell dieser expliziten Entwicklung und den damit verbundenen Anforderungen an die Wirtschaftspraxis Rechnung tragen. Neben der Einleitung erfolgt eine Untergliederung in vier weitere Kapitel.
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GRIN Die Bilanzierung des Eigenkapitals der Kreditinstitute nach HGB und IFRS A1008942376
GRIN Die Bilanzierung des Eigenkapitals der Kreditinstitute nach HGB und IFRS A1008942376
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,7, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Internationale Rechnungslegung - IFRS, Sprache: Deutsch, Abstract: Wegen der Anwendung von verschiedenen Rechnungslegungssystemen können die Abschlüsse der unterschiedlichen Banken nicht unmittelbar miteinander verglichen werden. Dies war ein Grund mit, dass die Forderung nach einem einheitlichen Rechnungssystem laut wurde. Mit der europäischen Verordnung (EG) Nr. 1606 / 2002 vom 19.07.2002 reagierte die EU. Der Hintergrund für den Erlass ist die Zielsetzung, die Rahmenbedingungen für die Finanzmärkte zu harmonisieren. Deswegen sind von der gesetzlichen Anwendungspflicht, insbesondere kapitalmarktorientierte Muttergesellschaften mit Sitz in einem Mitgliedsstaat in der EU betroffen gewesen. Gemäß der IAS ¿ Verordnung mussten diese Unternehmen für die Geschäftsjahre, die am oder nachdem 01.01.2005 beginnen, ihre Konzernabschlüsse nach den International Financial Reporting Standards aufstellen, wenn sie am jeweiligen Abschlussstichtag als Wertpapieremittent am geregelten Kapitalmarkt aufgetreten sind. Unternehmen, die ausschließlich Schuldtitel an einem organistisierten Markt emittieren, haben eine Übergangsfrist von 2 Jahren erhalten.Sie mussten einen Konzernabschluss erstmalig ab dem 01.01.2007 nach internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) aufstellen.
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Il vaticinio universale: Studio sulla forcing matrix B0C9KJ8HGB
Il vaticinio universale: Studio sulla forcing matrix B0C9KJ8HGB
Il vaticinio universale: Studio sulla forcing matrix
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Pensionsrückstellungen nach HGB, IAS und US-GAAP: Erklärungen, Modelle, Methoden 3639092171
Pensionsrückstellungen nach HGB, IAS und US-GAAP: Erklärungen, Modelle, Methoden 3639092171
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GRIN Vergleichende Analyse einer an Jahresabschlussinformationen orientierten Unternehmensbewertung nach HGB und IFRS
GRIN Vergleichende Analyse einer an Jahresabschlussinformationen orientierten Unternehmensbewertung nach HGB und IFRS
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Betriebswirtschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Controlling II, Sprache: Deutsch, Abstract: Schwerpunktmäßig lässt sich das Thema dieser Arbeit in zwei Elemente aufteilen, die, jedes für sich, Anlass für einen breiten wissenschaftlichen Diskurs geben. Zum einen handelt es sich um das Problem der Unternehmensbewertung, das in der Wissenschaft und Praxis seit jeher große Beachtung fand und auch heutzutage noch intensiv diskutiert wird. Zum anderen ist es das Thema der unterschiedlichen Rechnungslegung von HGB und IFRS, welches zuletzt durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in den Fokus gerückt wurde. Ausgangspunkt der Untersuchung ist der nach den jeweiligen Rechnungslegungs-vorschriften erstellte Jahresabschluss. Der Grundgedanke ist, dass Jahresabschlüsse ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild eines Unternehmens vermitteln sollen. Hätte dieses Prinzip sowohl nach HGB als auch nach IFRS den-selben Stellenwert, müssten sich Jahresabschlüsse zwar nicht in jedem Detail gleichen, jedoch müsste im Endeffekt ein einheitliches Bild entstehen. Versucht man nun dieses Bild vom Zustand eines Unternehmens als monetäre Größe auszudrücken, um es vergleichen zu können, dann benötigt man hierfür das Instrumentarium der Unternehmensbewertung. Diese Arbeit zeigt, dass es durch unterschiedliche Rechnungslegungsvorschriften zu teilweise gravierenden Unterschieden bei der Unternehmensbewertung kommt, wenn diese ausschließlich auf Grund von Jahresabschlussdaten vorgenommen wird. Einführend werden in Abschnitt 2.1 die Grundlagen zu den verschiedenen Verfahren der Unternehmensbewertung dargestellt. Innerhalb dieser Verfahren wird der Weighted Average Cost of Capital (WACC) Ansatz genauer beschrieben und exemplarisch für die weitere Analyse verwandt. Das Grundlagenkapitel schließt mit Abschnitt 2.2, in dem die elementaren Unterschiede zwischen HGB und IFRS aufgezeigt werden. In Abschnitt 3.1 werden die Unterschiede zwischen HGB und IFRS detaillierter anhand von zwei Bilanzpositionen herausgearbeitet. Die Untersuchung stellt hier die Wirkung der unterschiedlichen Rechnungslegung auf das Jahresergebnis dar. Ausgehend vom Jahresergebnis wird in Abschnitt 3.2 aufgezeigt, wie sich diese 2 Unterschiede in der Bewertung von Unternehmen niederschlagen. Das Fazit in Abschnitt 4 fasst die wesentlichen Ergebnisse schließlich zusammen.
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Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Deckungsrückstellungen bei Versicherungsunternehmen nach HGB und US-GAAP
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Deckungsrückstellungen bei Versicherungsunternehmen nach HGB und US-GAAP
Julia Späth präsentiert eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Deckungsrückstellung aus bilanztheoretischer Sicht. Für das deutsche Bilanzrecht analysiert sie, dass Deckungsrückstellungen nicht einheitlich zu interpretieren sind; in Abhängigkeit von der Produktkategorie der Lebensversicherungen stellen diese echte Verbindlichkeiten, Verbindlichkeitsrückstellungen oder passive Rechnungsabgrenzungsposten dar. Ein weiterer Schwerpunkt der Untersuchung der Autorin liegt auf der vergleichenden Darstellung und Diskussion der Ansatz-/Bewertungsvorschriften nach HGB, US-GAAP und dem Re-Exposure Draft des IASB.
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GRIN Bilanzierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen nach HGB und IFRS
GRIN Bilanzierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen nach HGB und IFRS
Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Essen (VWA), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der weltweiten Globalisierung der Märkte, tritt verstärkt das Verlangen nach einer internationalen Rechnungslegung auf. Um den Bedürfnissen der Bilanzadressaten, einen transparenten Einblick in die Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zu verschaffen, gerecht zu werden, ist es vorteilhaft, dass die Einzel- und Konzernabschlüsse der verschiedenen Unternehmen vergleichbar sind. Mit der Einführung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes ist im Mai 2009 die umfassendste Reform seit zwanzig Jahren in Kraft getreten. Ein Ziel der Gesetzgeber war es, Unternehmen eine moderne Bilanzgrundlage zur Verfügung zu stellen, die im Vergleich zu den internationalen Rechnungslegungsstandards eine einfachere und kostengünstigere, aber dennoch vollwertige Alternative darstellt. Ein wesentlicher Bestandteil war hierbei die Aufhebung des bisherigen Aktivierungsverbots und die Einführung eines Wahlrechts zur Aktivierung der selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden bereits in den siebziger Jahren durch Moxter als "Sorgenkinder des Bilanzrechts" bezeichnet. Anders als das Sachanlagevermögen sind immaterielle Vermögensgegenstände schwer identifizierbar und gelten aufgrund der schwierigen Objektivierbarkeit als problematisch in der Bilanzierung. Diese Kritik besteht noch bis heute, denn es sind heutzutage eher die immateriellen Vermögensgegenstände, die im Gegensatz zum materiellen Vermögen, den Unternehmenswert nachhaltig beeinflussen. Dies resultiert aus dem Wandel von einer Produktions- zu einer Dienstleistungsgesellschaft. Aus diesem Grund stellen beispielsweise Produktionsanlagen oder Gebäude für Unternehmen zunehmend nachrangige Werttreiber dar. [...]
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GRIN Bilanzierung von Schaden- und Schwankungsrückstellungen im deutschen Versicherungsunternehmen nach HGB und IFRS
GRIN Bilanzierung von Schaden- und Schwankungsrückstellungen im deutschen Versicherungsunternehmen nach HGB und IFRS
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rechnungslegung befindet sich aufgrund der fortschreitenden Internationalisierung in einem wegweisenden Wandel und wendet sich verstärkt an aktuelle und potentielle Investoren. Auch deutsche Versicherungsunternehmen sind von dieser Entwicklung, die von einer stetig zunehmenden Konkurrenz an den Kapitalmärkten ausgeht, betroffen. Infolgedessen entsteht für die Versicherungsunternehmen eine Dringlichkeit einen Jahresabschluss mit entscheidungsrelevanten und aussagekräftigen Informationen zur Verfügung zu stellen. Passend zu diesen Entwicklungen und entsprechend der EG-Verordnung 1606/2002 sind seit dem 01.01.2005 kapitalmarktorientierte Unternehmen verpflichtet einen Jahresabschluss auf Basis der IAS/IFRS aufzustellen. Für Versicherungsunternehmen bildet, bis zur Veröffentlichung des endgültigen Standards, IFRS 4 den Standard zur Bilanzierung von Versicherungsverträgen. Im Mittelpunkt der Diskussion steht dabei die Bilanzierung von versicherungstechnischen Rückstellungen. Intention und Ziel dieser Arbeit ist ein Vergleich zwischen der Bilanzierung von Schaden- und Schwankungsrückstellungen nach HGB, IFRS 4 und des Exposure Draft ED/2010/8. Diese Dreiteilung spiegelt sich auch im Aufbau der Arbeit wieder. Nach einem kurzen Überblick über die Bilanzierung von Versicherungsunternehmen nach HGB, folgt die Darstellung der Schaden- und Schwankungsrückstellung sowie deren Bewertung und Ausweis. Anschließend wird die Bilanzierung nach dem derzeit anzuwendenden IFRS 4 und des ED/2010/8, der den aktuellen Stand der Diskussion wiederspiegelt, aufgezeigt.
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Duncker & Humblot Die Ausschüttungssperre des § 268 Abs. 8 HGB.
Duncker & Humblot Die Ausschüttungssperre des § 268 Abs. 8 HGB.
Sebastian Link befasst sich mit der im Jahr 2009 durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz neu gestalteten Ausschüttungssperre des 268 Abs. 8 HGB. Nach einer dogmatischen Einordnung der Neuregelung setzt sich der Autor umfassend mit dem persönlichen Anwendungsbereich der Ausschüttungssperre auseinander und begrenzt diesen, insbesondere auf Grund systematischer Erwägungen, auf Kapitalgesellschaften. Er geht des Weiteren der Funktionsweise der Ausschüttungssperre sowie zahlreicher damit einhergehender Anwendungsfragen nach und entwickelt dabei einen eigenen Gesetzesvorschlag. Darüber hinaus beschäftigt sich der Autor mit der auf die Ausschüttungssperre Bezug nehmenden Anhangvorschrift des 285 Nr. 28 HGB sowie mit verschiedenen gesellschaftsrechtlichen Folgeproblemen. Im Anschluss daran folgt eine Untersuchung der speziellen Abführungssperre des 301 S. 1 AktG i.V.m. 268 Abs. 8 HGB und der mit dieser Regelung verbundenen Anwendungsproblematiken. Dabei plädiert der Autor für streng am Gläubigerschutz orientierte Lösungsansätze. Die Arbeit schließt mit einer problemorientierten Darstellung der von Kommanditisten zu beachtenden Sonderregelung des 172 Abs. 4 S. 3 HGB.
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GRIN Veränderung der bilanzpolitischen Möglichkeiten bei Umstellung der Konzernrechnungslegung von HGB auf IAS
GRIN Veränderung der bilanzpolitischen Möglichkeiten bei Umstellung der Konzernrechnungslegung von HGB auf IAS
Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Eine der vorrangigen Aufgaben der Konzernbilanz in Deutschland ist die Information der Öffentlichkeit über die wirtschaftliche Lage des Konzerns. Indem die publizierte Konzernbilanz die Einschätzungen des Konzerns durch die Adressaten prägt und somit Handlungs0ptionen schafft, kommt diesem Informationsinstrument eine zentrale Bedeutung zu. So interpretieren Kreditgeber bei der Kreditvergabe aus der Konzernbilanz Liquiditäts- und Eigenkapitalquoten und beurteilen auf dieser Basis die Kreditwürdigkeit von Unternehmen. Ebenso berücksichtigen die Anteilseigner der Muttergesellschaft bei ihren Ausschüttungserwartungen das Konzernergebnis. Infolgedessen ist der Bilanzierende bestrebt, ein nach seiner jeweiligen Präferenz günstiges Bild des Konzerns darzustellen, um die Verhaltensweisen der Bilanzleser zu beeinflussen. Solch eine bewußte Gestaltung der Konzernbilanz wird allgemein aIs "KonzernbiIanzpoIitik" bezeichnet und soll für die folgende Untersuchung als Gesamtheit aller Maßnahmen definiert werden, den Konzernabschluß im Rahmen der Legalität während des Geschäftsjahres sowie bei der Aufstellung zieloptimal gestalten zu können. Im weiteren Verlauf werden die Begriffe "Konzernbilanzpolitik" und "Bilanzpolitik" synonym verwendet. Möglichkeiten zur zieIoptimalen Gestaltung stellen Wahlrechte und Ermessensspielräume dar, an welche sich mehrere Bilanzierungsalternativen knüpfen und die dadurch jeweiIs unterschiedliche Auswirkungen auf die vermittelte Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns haben können. Grenzen sind der Bilanzpolitik durch die Generalnorm der Rechnungslegung, den Stetigkeitsgrundsatz, der einen permanenten Methodenwechsel verhindert, und gesetzlichen Berichtspflichten gesetzt, die ggf. die bilanzpolitische Maßnahme für den Externen transparent machen und somit deren Wirkung mindern. Bilanzpolitische Aktivitäten können konservativen oder progressiven Charakter haben. Dabei wird konservatives Verhalten als eine ergebnismindernde Politik verstanden, die ihren Ausdruck in der Bildung sogenannter "stiller Reserven" findet. Demgegenüber ist eine progressive Bilanzpolitik durch Maßnahmen zur Ergebniserhöhung, i.d.R. durch Auflösung der stillen Reserven, gekennzeichnet. Stille Reserven können durch Unterbewertung/Nichtansetzung von Aktiva bzw. Überbewertung/Ansetzung von Passiva entstehen. Es ist zu unterscheiden zwischen Zwangs- und Ermessensreserven. Erstgenannte entstehen zwangsläufig, wenn durch Marktwertveränderungen der Wert von Vermögensgegenständen über bzw. der Wert von Schulden unter dem in der Bilanz angesetzten Wert fallt. Ermessensreserven können in Fällen gebildet werden, in denen die objektive Beurteilung eines Sachverhaltes schwierig ist und der Bilanzierende durch subjektive Einschätzungen Ansatz und Bewertung beeinflussen kann. Das in Deutschland dominierende Gebot der Kapitalerhaltung sowie das daraus resultierende Vorsichtsprinzip begünstigen die Bildung stiller Reserven derart, daß ihr Entstehen nahezu systemimmanent ist. Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung der Wirtschaft und der Kapitalmärkte gewinnen neben dem HGB auch internationale Rechnungslegungsvorschriften für deutsche Konzerne zunehmend an Bedeutung. Insbesondere den Verlautbarungen des IASC, den International Accounting Standards (IAS), wird immer mehr Beachtung geschenkt und sogar schon zum "Weltstandard der Rechnungslegung" erkoren." Ein Grund hierfür ist der Beschluß der IOSCO, ab 1999 Firmen, die einen lAS-Abschluß vorlegen, an allen internationalen Börsen zuzulassen. Des weiteren hat auch der deutsche Gesetzgeber seine Bereitschaft signalisiert, unter bestimmten Voraussetzungen einen na...
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GRIN Die Konzernrechnungslegungsvorschriften nach HGB, US-GAAP und IAS im Vergleich sowie ihre praktische Umsetzung
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit liefert dem Wirtschaftswissenschaftler einen schnellen Einstieg in die sehr komplexe Thematik der unterschiedlichen Rechnungslegungswelten. Auf 54 Seiten werden die einzelnen Positionen von Bilanz und Gewinn- und Verlust-rechnung diskutiert und ihre unterschiedliche Darstellung in den verschiedenen Rechnungslegungssystemen aufgezeigt. Außerdem werden Aussagen zu Gesamt-/ Umsatzkostenverfahren, Gewinnverwendungsrechnung, Kapitalflußrechnung, Segment-berichterstattung und Konzernabschluß gemacht. Diese Diplomarbeit setzt beim Leser die Grundkenntnisse der entsprechenden deutschen Bilanzierungsgrundsätze voraus. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVII 1.Allgemeine Einführung1 1.1Grund der Themenwahl1 1.2Die US-GAAP2 1.3Die IAS4 2.Die Bilanzierung im Einzelabschluß nach US-GAAP, IAS und HGB6 2.1Die Bilanz6 2.1.1Wertansätze6 2.1.1.1Anschaffungskosten6 2.1.1.2Herstellungskosten7 2.1.2Gliederung der Bilanz8 2.1.3Aktivseite9 2.1.3.1Anlagevermögen9 2.1.3.1.1Immaterielle Vermögensgegenstände9 2.1.3.1.2Sachanlagen12 2.1.3.1.2.1Allgemeines12 2.1.3.1.2.2Leasing13 2.1.3.1.3Finanzanlagen15 2.1.3.1.4Tabellarische Zusammenfassung zum Anlagevermögen17 2.1.3.2Umlaufvermögen18 2.1.3.2.1Vorräte18 2.1.3.2.1.1Allgemeines18 2.1.3.2.1.2Langfristige Auftragsfertigung19 2.1.3.2.2Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände20 2.1.3.2.3Wertpapiere21 2.1.3.2.4Liquide Mittel22 2.1.3.3Aktive Steuerabgrenzung22 2.1.3.4Aktive Rechnungsabgrenzungsposten23 2.1.3.5Tabellarische Zusammenfassung zum Umlaufvermögen24 2.1.4Passivseite25 2.1.4.1Eigenkapital25 2.1.4.2Rückstellungen26 2.1.4.2.1Pensionsrückstellungen26 2.1.4.2.2Steuerrückstellungen27 2.1.4.2.3Sonstige Rückstellungen28 2.1.4.3Verbindlichkeiten29 2.1.4.4Passive Rechnungsabgrenzungsposten30 2.1.4.5Tabellarische Zusammenfassung zur Passivseite31 2.2Gewinn- und Verlustrechnung31 2.2.1Allgemeines31 2.2.2Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren35 2.2.3Gewinnverwendungsrechnung36 2.3Kapitalflußrechnung38 2.4Segmentberichterstattung40 3.Die Bilanzierung im Konzernabschluß42 3.1Grundlagen42 3.2Konsolidierungskreis43 3.3Kapitalkonsolidierung45 3.4Assoziierte Unternehmen47 3.5Währungsumrechnung48 4.Der Anhang50 5.Regelungen beim Übergang von HGB auf US-GAAP/IAS51 6.Tendenzen der Rechnungslegung in Deutschland52 Anlagen 11.Neufassung der Konzernbefreiungsverordnung 12.Neuerungen im HGB Literaturverzeichnis Geschäftsberichte Gesprächs- und Auskunftsverzeichnis Ehrenwörtliche Erklärung
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GRIN Vergleich der Bilanzierungvorschriften zur Darstellung von Leasinggeschäften nach HGB, IAS und US-GAAP
GRIN Vergleich der Bilanzierungvorschriften zur Darstellung von Leasinggeschäften nach HGB, IAS und US-GAAP
Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1, Fachhochschule Lausitz, Sprache: Deutsch, Abstract: Es soll ein Vergleich der Bilanzie-rungsvorschriften zwischen dem deutschen Recht, den IAS sowie den US-GAAP durchgeführt werden. Dabei bietet sich eine Verknüpfung mit einem weiteren aktuellen Themengebiet an. Es handelt sich dabei um die Bilanzierung von Leasinggeschäften.
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GRIN Bilanzierung von latenten Steuern nach HGB und IFRS. Eine kritische Gegenüberstellung
GRIN Bilanzierung von latenten Steuern nach HGB und IFRS. Eine kritische Gegenüberstellung
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2.7, Universität Duisburg-Essen (Institut für Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der zunehmenden Globalisierung der Güter- und Kapitalmärkte gewinnt die Internationalisierung der Rechnungslegung immer mehr an Bedeutung. Eine Anpassung der deutschen Rechnungslegung an internationale Standards (IFRS) ist unumgänglich. Besonders deutlich wird dies durch das am 25. Mai 2009 in Kraft getretene Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG), das das deutsche Bilanzrecht grundlegend reformierte. Das Ziel hierbei ist eine erleichterte Vergleichbarkeit der Bilanzen international tätiger Unternehmen. Ein besonders wesentlicher Bestandteil des Gesetzes ist die Abkehr von der umgekehrten Maßgeblichkeit, sodass nach dem BilMoG steuerliche Wahlrechte vom Maßgeblichkeitsprinzip (MGP) ausgeschlossen sind. Denn in Deutschland ist die Handelsbilanz (HB) mit der Steuerbilanz (StB) durch das MGP sehr eng verknüpft, sodass die Anzahl der Unterschiede zwischen der HB und StB und damit der Stellenwert der Abgrenzung latenter Steuern in der Vergangenheit nicht hoch war. Durch den Wegfall der umgekehrten Maßgeblichkeit entstehen vermehrt Differenzen zwischen HB und StB. Dies hat zur Folge, dass vermehrt latente Steuern entstehen und die Bedeutung latenter Steuerabgrenzung steigt.
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GRIN Die Equity-Methode - Ein Vergleich zwischen den Rechnungslegungen nach IFRS und den Vorschriften des HGB
GRIN Die Equity-Methode - Ein Vergleich zwischen den Rechnungslegungen nach IFRS und den Vorschriften des HGB
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 1,5, Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik (ehem. Hochschule für Wirtschaft und Politik) (Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik), Veranstaltung: Konzenbilanzen, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Zeiten der Globalisierung und der zunehmenden Verflechtung von Unternehmen weltweit, ist es sinnvoll auch bei den Rechnungslegungssystemen für mehr Transparenz zu sorgen. Mit dem 1989 verabschiedeten Framework for the Preparation and Presentation of Financial Statements, hat das IASC den theoretischen Bezugsrahmen für das Normensystem der einzelnen IAS/IFRS geschaffen. Sie sollen diese Transparenz fördern und hervorbringen. Dieses Ziel verfolgt ebenfalls die Europäische Union, die nach dem 31.12.2004 alle kapitalmarktorientierte Unternehmen mit dem Hauptsitz in der EU verpflichtet, ihre Konzernabschlüsse nach den IAS/IFRS aufzustellen. In Deutschland sind von dieser Regelung ca. 750 Unternehmen betroffen, in den weiteren europäischen Mitgliedsstaaten ca. 6250 Unternehmen. Die Mitgliedsstaaten haben darüber hinaus noch das Recht, die Anwendung der IAS/IFRS auch auf Konzernabschlüsse nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen sowie auf sämtliche Einzelabschlüsse auszuweiten. Die Folgen der Verpflichtung für kapitalmarktorientierten Unternehmen in der EU sind sehr vielschichtig. Zum einen entstehen z.T. sehr hohe Umstellungskosten von den nationalen auf die internationale Rechungslegung, zum anderen wird vielen Unternehmen die Finanzierung von Investitionen an ausländischen Kapitalmärkten sehr erleichtert. Vor dem geschilderten Hintergrund soll die Aufgabe dieser Arbeit dem Leser die Anwendung der Equity-Methode in den Konzernrechnungslegung HGB und IAS/IFRS im Kern näher zu bringen. In den ersten beiden Punkten werden die Aufgabe des Jahresabschlusses, sowie die Grundlagen und die Entstehungsgeschichten der handelsrechtlichen Rechnungslegungen, kurz HGB und den International Accounting Standards (IAS) bzw. International Financial Reporting Standards dargestellt und erläutert. Darauf folgend wird die Pflicht zur Konzernrechnungslegung erörtert und in Details aufgezeigt. Der Kern dieser Arbeit liegt im vierten und fünften Kapitel. Hier wird die Equity- Methode vorgestellt, die als Instrument der Bewertung von ausgewählten Beteiligungen angewandt wird. Es werden die drei Methoden (Buchwertmethode (HGB), Kapitalanteilsmethode (HGB) und die Equity-Methode nach IAS 28) vorgestellt und miteinander verglichen. Zum Abschluss dieser Arbeit wird ein praktisches Beispiel der Equity-Methode nach IAS/IFRS vorgestellt.
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