Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Holle
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
Epubli Frau Holle A1053537793
Unsere Vorfahren wussten etwas vom schamanischen Weltenbaum und seinen Ebenen, vom Schicksal und dass es gewebt wird, von den vielen Wesen der Geistwelt, von Geistreisen, von der Möglichkeit, in der Anderswelt Hilfe und Kraft zu erbitten, aber auch außerhalb der Trance in Gebeten, Tänzen und Opfern. Sie wussten etwas von Magie und Divination - und die Frauen hatten daran großen Anteil. Die Göttin Hulda erscheint im Mittelalter als Geistführerin in Frauengruppen und wurde später im Volk die himmlische, huldreiche Frau, die die geistige Macht in der Natur repräsentierte, die, wie Wodan, in den Rauhnächten umging und manchmal den Menschen erschien. Ob man sie Frau Gode nannte, Frau Berchta oder Frau Holle: sie war hierzulande die gültige Nachfahrin und Erbin der alten germanischen Göttinnen Frigga, Freya, Iduna und Hel – und setzte ihr Werk fort bei den Menschen, die ihr zugetan blieben. Das Besondere dieses Buches ist, dass es das alte Erbe poetisch erzählt und entfaltet. Es geht den alten Geschichten entlang und zeigt, welche Schätze unsere vorchristliche Frömmigkeit bereithält. Einführungen, Sachtexte und Bilder ergänzen die Gedichte.
Tredition Von der Hölle in die Unabhängigkeit A1056522426
Mit Mut zur Ehrlichkeit gegen sich selbst und mit dem starken Willen aus einer oft belächelten Krankheit wieder zu sich selbst zu finden beschreibt die Autorin Marry Nilles ihren harten Weg aus der Depression. Die Autorin empfindet ihr Buch als ein Aufdecken der Realität und der Wahrheit vieler Situationen von Menschen, die ihr nahe stehen oder standen. Sie hofft anderen Menschen, die Ähnliches durchleben, damit Hinweise zu geben um frühzeitig etwas gegen diese Krankheit zu unternehmen. Dieses Buch stellt keinen Ratgeber dar, sondern zeigt dem interessierten Leser, wie schnell man in de Spirale einer Krankheit hineingeraten kann und wie viel innerliche Kraft und Stärke dazu gehört, sich der Gesellschaft zu öffnen und Dinge anzusprechen, um seine Seele wieder ins Gleichgewicht zu bringen. „ Von der Hölle in die Unabhängigkeit „ Ein Buch über Höhen und Tiefen und über den starken Willen sein Ziel zu erreichen.
Es geht ja nun immer entweder nach links oder nach rechts, aber der gerade Weg sollte sein, dass wir unsere Religion lernen, damit wir eben als Muslime wissen, an was wir glauben und warum wir einen Gottesdienst machen. Es muss an uns liegen, unsere Kinder ordentlich zu erziehen, damit sie wissen, dass Islam nicht nur aus haram und halal besteht oder Muslim oder Kafir. Lasst uns Vorbilder sein, damit wir mit guten Benehmen und Wissen die Religion als edler Zeitgenosse vertreten. Ich stelle mit diesem Buch, es in Frage, dass es ausreicht zu beten, um sich Muslim zu nennen. Das Gebet ist eine Pflicht, macht den Muslim aber nicht ausschließlich damit zum Mumin- gottergebenen Menschen. Und ob wir ins Paradies kommen oder nicht, soll und muss Allah entscheiden und nicht die üble Nachrede unter Muslimen.
Der Eingang in die Welt der Toten liegt nicht irgendwo in dunklen Wäldern, er liegt mitten in Berlin, versteckt zwischen Vorkriegs-Mietkasernen. Und Totengöttin Hel, heute besser bekannt als Frau Hölle, lebt genau hier, unerkannt unter den Menschen. Aber nicht nur sie, auch jede Menge andere von uns längst vergessene Götter haben sich in Berlin eingemietet. Sie führen Kneipen und Friseursalons, arbeiten als Steinmetze oder Trainer beim Behindertensportverein gleich um die Ecke und wollen in diesen trüben Zeiten eigentlich nur eins: ihre Ruhe! Doch dann erschüttert eine Mordserie das Viertel, so unerklärlich und bestialisch, dass manche schon das Ende der Welt heraufdämmern sehen und tatsächlich haben Hel und ihre Kollegen bald alle Hände voll zu tun, genau das zu verhindern.
Arkham Asylum steht in Flammen! Wer hat den Brandanschlag auf die Anstalt ausgeführt? Ist dies von innen heraus geschehen oder war es einer der ehemaligen Insassen, der sich nun auf freiem Fuß befindet? Viel schrecklicher als der eigentliche Brandanschlag ist die Tatsache, dass der Joker den Tumult genutzt hat und nun auf der Flucht ist! Kann Batman ihn rechtzeitig stoppen und wieder hinter Schloss und Riegel bringen, bevor der Clownprinz des Verbrechens erneut Angst und Schrecken verbreitet?
Eine Frau hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, die andere hässlich und faul. Nun hatte sie die faule aber viel lieber, weil sie ihre leibliche Tochter war. Das fleißige Mädchen musste dafür alle Arbeit verrichten. Eines Tages fiel dem Mädchen eine Spule in den Brunnen und seine Mutter bestand darauf, dass sie sie zurück hole? Gesprochen von Dénes Törzs und anderen.
Eine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, die andere hässlich und faul. Sie hatte aber die hässliche und faule, weil sie ihre rechte Tochter war, viel lieber, und die andere musste alle Arbeit tun und der Aschenputtel im Hause sein. Das arme Mädchen musste sich täglich auf die große Straße bei einem Brunnen setzen und musste so viel spinnen, dass ihm das Blut aus den Fingern sprang. Nun trug es sich zu, dass die Spule einmal ganz blutig war, da bückte es sich damit in den Brunnen und wollte sie abwaschen; sie sprang ihm aber aus der Hand und fiel hinab. Es weinte, lief zur Stiefmutter und erzählte ihr das Unglück. Jakob und Wilhelm Grimm wurden durch ihre Kinder- und Hausmärchen weltberühmt, erfahren Sie mehr über das Leben der Brüder Grimm in diesem Hörbuch.
Biblische und zeitgenössische Stimmen begleiten Sie durch den Advent: Adventliche Botschaften alttestamentlicher Propheten, von Johannes dem Täufer und Maria, von Engeln sowie von Frauen und Männern der Gegenwart. Für jeden Tag erhalten Sie einen Text, der eine der Botschaften und das dazugehörende Bild meditiert und ins Heute überträgt sowie ein Gebet für den Tag. Leitfaden sind die adventlichen Themen: Wachsamkeit, Umkehr, Wegbereitung und Erfüllung.
Tief unter der Erde wartet der Tod¿... Als Martin Bauer zu einem Tatort in einem stillgelegten Bergwerk gerufen wird, erwartet den Seelsorger der Duisburger Polizei ein schrecklicher Fund: Die Leiche eines Mannes, der nackte Körper voller Schnittwunden, über und über mit Honig begossen. Bei dem Anblick bricht Polizeidekan Rüdiger Vaals mit einem Herzinfarkt zusammen. Alles weist auf die Handschrift eines Serienmörders hin, den Vaals damals hinter Gitter brachte - doch dieser ist vor Kurzem gestorben. Das Werk eines Nachahmungstäters - oder Teil eines viel perfideren Plans? Martin Bauer und Hauptkommissarin Verena Dohr tauchen erneut in die Verbrechen von damals ein und treffen bald auf die Tochter des damaligen Killers. Weiß sie möglicherweise mehr, als sie zugeben will? Band 2 der fesselnden Krimireihe um den Duisburger Polizeiseelsorger Martin Bauer - für alle Fans von Friedrich Ani. In Band 3 wird ein junges Mädchen brutal ermordet aufgefunden. Alle Spuren führen zu einem jungen Anwärter der gefürchteten Biker-Gang »Death Riders«¿...
Einzigartig unartig - 21 Autor(inn)en entdecken die verruchte Seite des Hellwegs. Zum siebten Mal beweisen 21 renommierte Krimiautor(inn)en, dass die Region entlang des westfälischen Hellwegs alles ist - außer brav. Was in diesem Jahr aus Bordellen, Ehebetten, Lasterhöhlen und vom Straßenstrich zusammengetragen wird, war noch nie so verrucht und mörderisch zugleich. Lassen Sie sich anmachen von: Marc-Oliver Bischoff (Lünen), Martin Calsow (Oelde), Osman Engin (Ahlen), Lucie Flebbe (Holzwickede), Peter Gerdes (Wickede), Nina George (Hamm), Peter Godazgar (Bergkamen), Andreas Gruber (Hagen), Thomas Hoeps und Jac. Toes (Bad Sassendorf), Ralf Kramp (Kreis Unna), die Krimi-Cops (Bönen), Martin Krist (Dortmund), Tatjana Kruse (Hellweg Crime Express), Volker Kutscher (Gelsenkirchen), Sandra Lüpkes (Schwerte), Beate Maxian (Herdecke), Ingrid Noll (Stadt Unna), Jutta Profijt (Soest), Arno Strobel (Kamen), Sabine Trinkaus (Fröndenberg) und Gabriella Wollenhaupt (Lüdenscheid).
“Lauf! Du hast keine Chance zu entkommen”; hörte ich diese tiefe, furchterregende Stimme hinter mir brüllen. Meine Beine trugen mich so schnell sie konnten. Es war wie im Traum- vollkommen surreal. Ich spürte nicht einmal mehr, dass ich lief. Zudem hatte ich keine Ahnung, wie lange ich schon unterwegs war. Es fühlte sich an, wie eine automatische Bewegung, die meine Beine antrieb. Mein Rock störte dabei. Meine Beine konnten sich nicht so weit auseinanderbewegen, wie sie gerne würden und meine Schritte waren dadurch viel kleiner, als sie sein könnten. Das verschaffte ihm einen Vorteil. Ein Vorteil, der mich allerdings mein Leben kosten könnte...
Eine verweste Frauenleiche im Niemandsland der Balkanroute…ein Toter mit einem Pfeil in der Brust in den Flussauen von Heiligbrück…In Berlin sieht M, die geheimnisumwitterte Strategin der Noch-Kanzlerin Leichen aus dem Keller auferstehen. Dazu fordert Corona im Herbst 2021 immer bedrohlicher die ganze Republik heraus. Derweil gerät die pensionierte Kripobeamtin Anne Sorbas auf Mördersuche in der bayerischen Provinz ahnungslos zwischen die Fronten heimlicher Allianzen in höchsten Polit- und Medienkreisen. Spät erkennt sie im scheinbar verschlafenen Heiligbrück das mörderische Zentrum einer deutsch-österreichischen Verschwörung. Wie schon in seinem ersten Heiligbrück-Krimi CORONA - Lasst sie sterben, wo sie sind! schreibt der Autor bis zum Ende mit realen aktuellen Ereignissen mit und bindet sie in seine Handlung ein, in frei erfundenen Zusammenhängen. Auch In Teufels Hölle zeichnet Meier ein bissiges, teils witziges galgenhumoriges Gesellschaftsbild in Krisenzeiten, das ihm schon mal mörderisch aus dem Rahmen fällt. Der Rahmen ist die fiktive bayerische Kleinstadt Heiligbrück, in der es hinter den biederen Fassaden alles andere als heilig zugeht. Nach der ersten Leiche in den Flussauen scheint die Handlung dahinzuplätschern wie der Fluss durch die Stadt und die Auen vor der Stadt. Dabei ist allein schon die Coronalage im deutschen Oktober 2021 nur scheinbar halbwegs im Griff. Eine beklemmende, nicht greifbare Bedrohung schleicht sich unsichtbar an, kommt spürbar auch Sorbas immer näher...
"Sie war doch noch so klein ... ein Baby! Konnte ihren Namen ja gar nicht nennen!" Worte - in den Kriegs- und Nachkriegsjahren so oft gesagt. Voll von Verzweiflung. Und voller Flehen um Hilfe. Elisabeth war der Hölle entkommen, doch das Martyrium holte sie bei der Rückkehr in ihre Heimatstadt Magdeburg wieder ein. Sie musste das Schreckliche hinnehmen: Ihre Familie gab es nicht mehr. Der Einzige, der ihr geblieben war, war Alex aus dem früheren Freundeskreis und der Zeit, bevor Satan über Deutschland kam und alles kurz und klein hieb. Mit ihm macht sie sich auf die schier hoffnungslose Suche nach ihrer Tochter, die sie im Schutz der Anonymität zurückgelassen hatte, als sie einem Befehl folgen und gehen musste. Sie und ihr Mann Hans. Bei diesen Nachforschungen begegnet sie einer ungewöhnlichen Frau - den Lesern meines Buches »Steinzeit« als Minni Tauber bekannt.
Tim und Michael sind endlich frei. Ihnen ist die Flucht aus der behüteten Welt ihrer Kindheit gelungen und nun stehen sie zum ersten Mal in ihrem Leben auf eigenen Beinen in der wirklichen Welt. Einer düsteren Welt, in der die Menschen sich in den Überbleibseln einer längst vergangenen Zivilisation verstecken und jeden Tag aufs Neue um das eigene Überleben kämpfen müssen. Zusammen mit Vi, diesem kampfeslustigen und eigenwilligen Mädchen, das ihnen bei ihrer Flucht geholfen hat, bereitet sich Michael auf den großen Kampf gegen den gemeinsamen Feind vor. Doch während Michael tiefer und tiefer in die Welt von Krieg und Kampf eintaucht, versucht Tim herauszufinden, wie die Welt überhaupt zu dieser Hölle auf Erden hatte werden können. Und die Wahrheit, die er dabei entdeckt, droht erneut, alles ins Wanken zu bringen was die beiden zu wissen glauben. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Oliver Brunottes zweiter Roman schließt nahtlos an den ersten Teil der Reihe an und doch könnte der Kontrast zwischen den Büchern kaum größer sein. Wurde im ersten Band eine paradiesische Welt gezeigt, in der all unsere heutigen Probleme gelöst zu sein schienen, so erwartet den Leser im zweiten Buch eine wahre "Hölle auf Erden" und die Geschichte nimmt rasant an Fahrt auf. Doch trotz aller Action und Spannung verlieren die beiden Jungen, die schon im ersten Teil auf ihre ganz eigene, erfrischend kindliche Art die Geheimnisses des "Neuen Paradieses auf Erden" gelüftet hatten, nie ihre Neugier und den Entdeckermut. Gemeinsam mit ihnen wird der Leser auf eine spannende Reise genommen, in der aktuelle Themen wie das Coronavirus, der Klimawandel, Krieg, Fake News und die Gefahren und Chancen der künstlichen Computerintelligenz auf unterhaltsame und gleichzeitig kritische Weise beleuchtet werden. Passend zum Thema wurden dabei sämtliche Kapitel mit Bildern illustriert, die ausschließlich von künstlichen Intelligenzen "gezeichnet" wurden. Die Hölle auf Erden ist ein Buch für Jugendliche und Erwachsene, die vor den großen Problemen unserer Zeit nicht die Augen verschließen wollen und die sich gleichzeitig nicht von der Gefahr einer bedrohlichen Zukunft lähmen lassen wollen. Ein Buch für all diejenigen, die, genau wie die beiden Kinder in der Geschichte, lieber nach Lösungen suchen, als vor einer vermeintlich unvermeidbaren Zukunft zu kapitulieren.
¿Sie war doch noch so klein ... ein Baby! Konnte ihren Namen ja gar nicht nennen!¿ Worte - in den Kriegs- und Nachkriegsjahren so oft gesagt. Voll von Verzweiflung. Und voller Flehen um Hilfe. Elisabeth war der Hölle entkommen, doch das Martyrium holte sie bei der Rückkehr in ihre Heimatstadt Magdeburg wieder ein. Sie musste das Schreckliche hinnehmen: Ihre Familie gab es nicht mehr. Der Einzige, der ihr geblieben war, war Alex aus dem früheren Freundeskreis und der Zeit, bevor Satan über Deutschland kam und alles kurz und klein hieb. Mit ihm macht sie sich auf die schier hoffnungslose Suche nach ihrer Tochter, die sie im Schutz der Anonymität zurückgelassen hatte, als sie einem Befehl folgen und gehen musste. Sie und ihr Mann Hans. Bei diesen Nachforschungen begegnet sie einer ungewöhnlichen Frau - den Lesern meines Buches »Steinzeit« als Minni Tauber bekannt.