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Epubli Kinder der Hölle A1053992786
Ein uralter, böser Kult, der tief unter New York City lauert, verwandelt U-Bahn-Stationen in blutige Altäre für rituelle Opferungen. Kreaturen aus Blut kriechen die Abflussrohre empor, ein unsichtbarer Höllenhund verschlingt menschliches Fleisch, verwahrloste, brutale Kinder durchstreifen die Straßen bei Nacht und machen aus Mord ein Grauen erregendes Spiel. Carl Lanyard – Schriftsteller und Okkult-Forscher – riskiert sein Leben, seine Liebe und seinen Verstand, indem er den Kampf gegen die unaussprechlichen Mächte der Dunkelheit auf-nimmt... Mit John Shirleys bahnbrechendem Horror-Thriller KINDER DER HÖLLE - erstmals ungekürzt und ergänzt um ein Vorwort von Edward Lee sowie um farbige Illustrationen von Christian Dörge) – veröffentlicht der Apex-Verlag einen der ganz großen Klassiker der modernen Horror-Literatur.
Frühjahr 1416, wenige Tage vor Palmsonntag. Bibliothekarius Hilpert von Maulbronn trifft im Kloster Bronnbach im Taubertal ein. Als Inquisitor soll er einer geheimen Bruderschaft satanischer Novizen auf die Schliche kommen. Den rätselhaften Tod des Priors der Abtei kann er indes nicht verhindern, ebenso wenig die bestialische Ermordung eines Novizen. Und bald scheint es, als hinge sein eigenes Leben nur noch an einem seidenen Faden.
Grundblick-Verlag Aus der Tiefe der Hölle A1000978828
Hans beginnt eine Kochlehre 60 km von seinem Heimatort entfernt. Damit endet seine dörflich-behütete Kindheit. Er beginnt seinen neuen Lebensabschnitt mit Furcht und Neugier. Nach schwieriger Eingewöhnungszeit entwickeln sich rasch seine Fähigkeiten als Koch und sein Chef ist zufrieden mit ihm. Gleichzeitig wächst seine Sehnsucht. Mehr und mehr schafft er sich eine Traumwelt. Seine Lebenswirklichkeiten verschwimmen und werden immer gegensätzlicher. Als er daran zu zerbrechen droht, meldet sich eine Krankheit, die in ihm schlummerte: Epilepsie. Aus der Krankheit erwächst eine neue Stärke und er ist bald fähig eine Entscheidung zu treffen, die sein Leben radikal verändert.
In "Meine Hölle" entfaltet Jakob Elias Poritzky eine eindringliche narrative Reflexion über die Abgründe der menschlichen Psyche und die oft unerträglichen Herausforderungen des Lebens. Mit einem prägnanten und zugleich poetischen Schreibstil gelingt es Poritzky, tiefgründige Emotionen in eine fesselnde Handlung zu verpacken, die von inneren Konflikten und transzendentalen Fragen geprägt ist. Der Leser wird in eine düstere Welt geführt, in der die Grenzen zwischen Realität und Trauma verschwommen sind, was das Buch in den Kontext zeitgenössischer psychologischer Literatur stellt, die sich mit Identität, Verzweiflung und der Suche nach Sinn auseinandersetzt. Jakob Elias Poritzky, ein Dichter und Schriftsteller, dessen biografische Wurzeln in einem milieu reichen an Lebenserfahrung liegen, hat sich intensiv mit den Themen der menschlichen Existenz beschäftigt. Inspirierte von persönlichen Krisen, psychologischen Theorien und der Literatur vergangener Jahrhundert, verleiht seine eigene Lebensgeschichte dem Werk eine authentische Tiefe, die sich in einfühlsamen, schmerzhaften und gleichzeitig schöpferischen Ausdruck übersetzen lässt. Poritzky ist somit nicht nur ein Chronist der inneren Hölle, sondern auch ein Brückenbauer zwischen Literatur und psychologischer Entfaltung. "Meine Hölle" ist eine Lektüre, die Leser anzieht, die sich für die komplexen Facetten des menschlichen Zustandes interessieren und vor der dunklen Seite der Psyche nicht zurückschrecken. Poritzkys fesselnder Stil und sein profundes Verständnis für die menschliche Natur bieten einen einzigartigen Zugang zu Themen wie Angst und Hoffnung. Es ist ein Werk, das zum Nachdenken anregt und möglicherweise auch einen katartischen Effekt auf seine Leser hat, indem es sie zur Auseinandersetzung mit eigenen Dämonen einlädt.
An der Front des ersten Weltkriegs erfüllt der französische Journalist Rouletabille als einfacher „poilu“ seine vaterländische Pflicht. Erst ein Geheimauftrag des Nationalen Sicherheitsrats ermöglicht es ihm endlich, seine verborgenen Talente zum Einsatz zu bringen. Kriegsgegner Deutschland hatte den Wissenschaftler Fulber zu Krupp nach Essen entführt, um die Wunderwaffe Titania, ein Riesentorpedo, zu entwickeln und damit den Krieg zu entscheiden. Rouletabille muss das verhindern. Er schleust sich und zwei Freunde „undercover“ an die Schlüsselstellen im Ruhrgebiet ein. Sein ausdrücklicher Auftrag lautet, Fulber und seine Familie zu befreien – oder zu töten. Hauptsache, das Geheimnis der Titania fällt nicht in deutsche Hand. Die Aktion scheint zu gelingen. Doch bevor die geplante Flucht nach Holland beginnen kann, ist Rouletabille gezwungen, Fulbers Tochter zu töten. War Sie die echte Nicole? Und wenn nicht, wer ist es dann? Die Handlung überschlägt sich. Gaston Leroux (1868-1927), der auch das "Phantom der Oper" schuf, entwarf mit dem Detektivjournalisten Joseph Rouletabille in den 1910er und 20er Jahren eine wichtige Figur der europäischen Kriminalliteratur, die es mit Maigret, Miss Marple und Sherlock Holmes aufnehmen kann. „Rouletabille chez Krupp“; ein Kriminalroman mit propagandistischen Untertönen von 1917, wird von Saskia Biebert zum ersten Mal ins Deutsche übertragen.
»Und was haben wir bisher so getrieben in unserer Dienstzeit?« »Die Bösen gefangen und hinter Schloss und Riegel gebracht.« »Genau. Aber wenn wir mal schneller wären? Wenn wir ein Mal, nur ein einziges Mal verhindern könnten, dass etwas passiert?« Familiendrama am Rande des Nationalparks Schwarzwald: Auf ihrem Bauernhof machen sich Vater und Sohn das Leben zur Hölle. Die Heimat verkaufen? Niemals! Ein heftiger Streit entbrennt. Das Unheil scheint unvermeidbar, aber eine Verwandte will das Schlimmste verhindern. Verzweifelt bittet sie den Karlsruher Kommissar Oskar Lindt um Hilfe. Ist es schon zu spät, oder kann der erfahrene Mordermittler eine Bluttat gerade noch verhindern?
Mit den Simpsons hat Matt Groening die wohl bekannteste Familie Amerikas erschaffen. Ihre Vorfahren waren drei scheue, vom Leben überforderte Hasen – Binky, Bongo und Sheba –; die ihr Dasein in der Hölle fristeten. So nämlich sah der junge Matt Groening seinen Alltag, als er Ende der Siebzigerjahre nach Los Angeles zog. Mit dem Comicstrip "Life in Hell" wollte er dieses "Leben in der Hölle" ursprünglich nur seinen Freunden nahebringen. Am Ende begeisterte sein gezeichnetes Inferno aus Jungsein, Liebesmüh und Arbeit Zeitungsleser auf der ganzen Welt. Der schwarze und gesellschaftskritische Humor seiner Alltagssatiren war für viele nachfolgende Künstler eine Offenbarung. Vor allem aber waren die bald wortgewaltigen, bald verspielten "Life in Hell"-Seiten stets Matt Groenings ganz persönliche Spielwiese, auf der er sich ungehindert auslebte und so einen der lustigsten und tiefsinnigsten Comics unserer Zeit schuf. In "Liebe ist die Hölle", dem ersten Sammelband der Serie, unternimmt Matt Groening einen Streifzug durch die Niederungen zwischenmenschlicher Verstrickungen und liefert Antworten auf alle Fragen, die das Herz bewegen. Allen voran: "Was ist Liebe und wie kommst du darauf, dass du sie verdienst?"
Ein einfaches Zimmer in einem Pariser Hotel. Eine dünne Wand. Und ein Loch - klein genug, um unbemerkt zu bleiben, groß genug, um eine Welt zu öffnen.Ein namenloser junger Mann entdeckt, dass er durch einen Spalt in der Wand das Nebenzimmer beobachten kann. Was beginnt als zufälliger Blick, wird zur Obsession, zur Sucht, zum Schicksal. Denn durch dieses kleine Loch zieht das Leben selbst an ihm vorbei - in all seiner Nacktheit, seiner Lust, seinem Schmerz und seiner Banalität. Er sieht Liebende in ihren intimsten Momenten, Sterbende in ihrer letzten Stunde, Menschen, die glauben, allein zu sein, und genau deshalb wahr sind.Doch je mehr er sieht, desto tiefer wird seine eigene Einsamkeit. Er ist der ewige Zuschauer, ausgeschlossen vom Strom des Lebens, gefangen hinter seiner Wand wie hinter Glas. Was er beobachtet, kann er nicht berühren. Was er versteht, kann er nicht leben.Henri Barbusses "Die Hölle" ist ein radikales, verstörendes Buch - ein frühes Meisterwerk des modernen Bewusstseinsromans, das mit schonungsloser Offenheit von Begehren, Einsamkeit und der menschlichen Sehnsucht nach Verbindung erzählt. Ein Roman, der unter die Haut geht und dort bleibt.Die wahre Hölle ist nicht Feuer und Verdammnis. Sie ist das Glas zwischen uns und dem Leben.
Cyber-Sicherheitsexperte oder Cyber-Spezialist, dieses Design ist für alle, die sich für Computersicherheit, IT-Sicherheit und IT-Cyber-Sicherheit interessieren Design: "Cybersecurity Expert - Hölle" Doppelwandig isoliert: hält Getränke heiß oder kalt Edelstahl, BPA-frei Auslaufsicherer Deckel mit transparentem Schieberegler
Tolles Design mit dem Spruch "Engel" passt perfekt zu Karneval oder als Geschenk für jeden kleinen Teufel oder jeden kleinen Engel. Das perfekte Outfit für Karneval oder Karneval. Kann auch auf jeder Party oder Geburtstag getragen werden Für alle kleinen Engel, die manchmal auch teuflisch sind oder vielleicht nur ein wenig frech sind. Auch ein tolles Geschenk für Kollegen, Familie oder Freunde. Die Schrift des Designs ist Vintage und daher sehr modern Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Theologen und Moralphilosophen, Ärzte und Pädagogen haben die Onanie als Sünde und Laster, als Krankheit und Seuche verfolgt – und dies in einem Ausmaß und mit einer Brutalität, die an die Ketzer- und Hexenjagd erinnert. Die vorliegende Sammlung enthält zentrale Texte aus der Geschichte der Onanie-Inquisition, vom alttestamentarischen (Pseudo-) Paradigma bis zu Sigmund Freud. Zwei aufsehenerregende Dokumente von Mark Twain und zu Nietzsche sind darunter, dazu überraschende Entdeckungen bei Kant und Schopenhauer, Hölderlin und Kleist, Diderot und Flaubert, Strindberg und Tolstoj, Wedekind, Stefan Zweig und Thomas Mann. Die pointierte Einleitung des Autors umreißt die Geschichte der Onanie-Inquisition im epochalen Zusammenhang, diskutiert Ursachen ihrer Entstehung und kommentiert ausgewählte Texte so, dass aus der Perspektive des Onanie-Themas ein neues Licht auch auf die Biografie und das Gesamtwerk der Autoren fällt.