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Springer Extra-Territorial Ethnic Politics, Discourses and Identities in Hungary, Fachbücher von Szabolcs Pogonyi
Das Buch "Extra-Territorial Ethnic Politics, Discourses and Identities in Hungary" von Szabolcs Pogonyi bietet eine umfassende Untersuchung der diskursiven und rechtlichen Konstruktion der ungarischen transnationalen Nation. Es analysiert die Auswirkungen der Institutionalisierung von Nichtansässigen-Bürgerschaft und Wahlrecht auf die politische Beteiligung von Ungarn im Ausland. Durch eine detaillierte Analyse der transnationalen und diasporischen Politik wird erörtert, wie diese Engagements die inter- und intra-staatlichen ethnischen Beziehungen beeinflussen. Zudem wird untersucht, wie institutionelle Veränderungen und sich wandelnde diskursive Strategien die Narrative der ethnischen Zugehörigkeit und das Selbstverständnis der im Ausland lebenden Ungarn prägen. Die Forschung nutzt eine multidisziplinäre qualitative Methodologie, die historische, rationale Wahl- und soziologische Analysen sowie Diskursanalysen und interpretative Methoden umfasst. Diese innovative Anwendung mehrerer Methodologien ermöglicht es dem Buch, über die vorherrschende institutionelle und rechtliche Analyse hinauszugehen, die in der Studienrichtung der Staatsbürgerschaft häufig anzutreffen ist.
Peter Lang Shared Languages, Shared Identities, Shared Stories, Fachbücher von Doris Schüpbach
"Shared languages, shared identities, shared stories" ist ein Fachbuch, das die Erfahrungen von 15 Einwandernden aus der deutschsprachigen Schweiz in Australien untersucht. Es beleuchtet, wie diese Personen ihre Migrationsgeschichte und den Aufbau eines neuen Lebens in einer anderen Sprache verstehen. Durch die Analyse ihrer schriftlichen und mündlichen Lebensgeschichten werden zwei komplementäre Perspektiven betrachtet: Zum einen wird die Konstruktion von Sprachidentitäten durch die Sprachpraktiken und Einstellungen der Teilnehmenden erforscht. Zum anderen wird untersucht, wie sie Kohärenz in ihren Lebensgeschichten schaffen, wobei die autobiografischen Identitäten im Mittelpunkt stehen. Die Kombination dieser Perspektiven verdeutlicht die Vielfalt unter den Teilnehmenden und die Komplexität der Sprach- und Identitätskonstruktion im Kontext der Migration.
Peter Lang (Im)migrations, Relations, and Identities, Fachbücher von Chinwe L. Ezueh Okpalaoka
Das Buch "(Im)migrations, Relations, and Identities" von Chinwe L. Ezueh Okpalaoka bietet eine tiefgehende Analyse der historischen und kulturellen Dynamiken, die die Identitäten von Menschen afrikanischer Abstammung prägen. Es beleuchtet die Herausforderungen und Kämpfe, die mit der Migration und der Diaspora verbunden sind, und untersucht, wie diese Erfahrungen die Selbstwahrnehmung und die Beziehungen innerhalb der Gemeinschaften beeinflussen. Durch die Auseinandersetzung mit Themen wie Identität, kulturellem Gedächtnis und der Legitimität von Zugehörigkeiten wird ein Raum für kritische Reflexion geschaffen. Das Buch ist ein wertvoller Beitrag zur Diskussion über die Komplexität von Identitäten und den Einfluss von Geschichte und Kultur auf das gegenwärtige Leben von Menschen afrikanischer Herkunft.
Peter Lang Language and Identities in a Postcolony, Fachbücher von Rosalie Finlayson, Sarah Slabbert
"Language and Identities in a Postcolony" ist ein Fachbuch, das sich mit den komplexen Beziehungen zwischen Sprache und Identität in postkolonialen Kontexten, insbesondere in Südasien, auseinandersetzt. Die Kapitel des Buches bieten eine umfassende Analyse von Themen, die nicht nur für die Region von Bedeutung sind, sondern auch für andere Teile der Welt. Die Autoren nutzen eine Vielzahl von methodischen Ansätzen, um die symbolische Rolle der Sprache in der Identitätsbildung zu beleuchten. Diese Sammlung von Essays ist im konstruktivistischen Paradigma verankert und bietet wertvolle Einblicke in theoretische Debatten sowie in verwandte Forschungsarbeiten. Die Vielfalt der Methoden und Perspektiven in diesem Buch eröffnet neue Möglichkeiten für zukünftige Studien im Bereich der Sprach- und Identitätsforschung.
Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg Transcultural Visions of Identities in Images and Texts A1006796508
As the editors hope, this volume, that is primarily the outcome of an international conference in honor of Günter H. Lenz at the Humboldt University Berlin in February 2005, will provide some answers to Shelley Fisher Fishkin's question "What would the field of American Studies look like if the transnational rather than the national were at its center?" The editors also express the hope that it will represent another major step in challenging the methodological nationalism of American Studies. The contributions engage with literary, political and cultural practices in America, past and present, set out to transcend long established paradigms of an American "exceptionalism" or critical approaches that hold on to the notion of a core Americanness as a single nationalist mythology of the United States. "America" then functions as a signifier that is configured in and by its presence outside and beyond the national borders of the United States of America. The overall thrust of our volume draws upon concepts of the "New American Studies," especially "Post-Nationalist American Studies." The re-definition and re-positioning of American Studies point towards significant shifts in research approaches, away from nation-state based myths as well as spatial configurations and signal a dynamically transnational and intercultural conceptualization of U.S. culture. Such turn in American Studies interprets "America" as a multiplicity of interpellations for which no single position has precedence and all interact in "a genuinely dialogic notion of cultural critique and of inter- and postnational American culture studies in order to bring into view the always two-directional processes of transculturation" as well as constructions, deconstructions and reconstructions of competing visions, and ideologies inside and outside the terrain of the United States (Lenz).