Nach erfolgreichen Vertragsverhandlungen hat der IT-Firmengründer Henning Bergner den ersten Großauftrag für sein Startup-Unternehmen abgeschlossen. Am späten Nachmittag macht er sich mit dem Auto auf den Heimweg zu seiner Familie. Im Hintergrund läuft leise seine Lieblingsmusik. Er genießt entspannt die Fahrt in der landwirtschaftlich geprägten Gegend. Bei einbrechender Dunkelheit ahnt er nichts von den kommenden Ereignissen, die nicht nur sein eigenes Leben schicksalhaft verändern werden.
Nach erfolgreichen Vertragsverhandlungen hat der IT-Firmengründer Henning Bergner den ersten Großauftrag für sein Startup-Unternehmen abgeschlossen. Am späten Nachmittag macht er sich mit dem Auto auf den Heimweg zu seiner Familie. Im Hintergrund läuft leise seine Lieblingsmusik. Er genießt entspannt die Fahrt in der landwirtschaftlich geprägten Gegend. Bei einbrechender Dunkelheit ahnt er nichts von den kommenden Ereignissen, die nicht nur sein eigenes Leben schicksalhaft verändern werden.
Robert Waldl beschäftigt sich seit den 1980er Jahren mit den Themen rund um Bild, Abbild und Identität. In den verschiedenen Serien seines fotografischen und medialen Schaffens untersuchte er die Diskrepanz von Selbstbild und Fremdbild, von Bildtypologien und visuellen Stereotypien. Für den Fotografen ist das Mittel seines Bildschaffens, die Kamera und ihre Optik, der Dreh- und Angelpunkt der Untersuchung; das fokussierte und scharfe Fotoporträt gilt allgemein als das "gelungenste". Waldl lotet jedoch den Raum hinter den Porträts aus und bezieht die dargestellte Person in die Bildkonstruktion mit ein: Ein unscharfes Bildnis lässt Interpretationsspielraum offen, verweigert aber auch einen vordergründigen Wiedererkennungseffekt. Waldl eröffnet dem Einzelnen ein Terrain der Selbstvergewisserung, wohl wissend, wie limitiert der Raum zur eigenen Entfaltung ist, wie durchsichtig der Einzelne im Bild wird und wie kompromisslos der Mensch auf schiere Datenansammlung, etwa im genormten Passbild, reduziert werden kann.
Nach erfolgreichen Vertragsverhandlungen hat der IT-Firmengründer Henning Bergner den ersten Großauftrag für sein Startup-Unternehmen abgeschlossen. Am späten Nachmittag macht er sich mit dem Auto auf den Heimweg zu seiner Familie. Im Hintergrund läuft leise seine Lieblingsmusik. Er genießt entspannt die Fahrt in der landwirtschaftlich geprägten Gegend. Bei einbrechender Dunkelheit ahnt er nichts von den kommenden Ereignissen, die nicht nur sein eigenes Leben schicksalhaft verändern werden.
Nach erfolgreichen Vertragsverhandlungen hat der IT-Firmengründer Henning Bergner den ersten Großauftrag für sein Startup-Unternehmen abgeschlossen. Am späten Nachmittag macht er sich mit dem Auto auf den Heimweg zu seiner Familie. Im Hintergrund läuft leise seine Lieblingsmusik. Er genießt entspannt die Fahrt in der landwirtschaftlich geprägten Gegend. Bei einbrechender Dunkelheit ahnt er nichts von den kommenden Ereignissen, die nicht nur sein eigenes Leben schicksalhaft verändern werden.
Robert Waldl beschäftigt sich seit den 1980er Jahren mit den Themen rund um Bild, Abbild und Identität. In den verschiedenen Serien seines fotografischen und medialen Schaffens untersuchte er die Diskrepanz von Selbstbild und Fremdbild, von Bildtypologien und visuellen Stereotypien. Für den Fotografen ist das Mittel seines Bildschaffens, die Kamera und ihre Optik, der Dreh- und Angelpunkt der Untersuchung; das fokussierte und scharfe Fotoporträt gilt allgemein als das "gelungenste". Waldl lotet jedoch den Raum hinter den Porträts aus und bezieht die dargestellte Person in die Bildkonstruktion mit ein: Ein unscharfes Bildnis lässt Interpretationsspielraum offen, verweigert aber auch einen vordergründigen Wiedererkennungseffekt. Waldl eröffnet dem Einzelnen ein Terrain der Selbstvergewisserung, wohl wissend, wie limitiert der Raum zur eigenen Entfaltung ist, wie durchsichtig der Einzelne im Bild wird und wie kompromisslos der Mensch auf schiere Datenansammlung, etwa im genormten Passbild, reduziert werden kann.
Historical work on the late nineteenth and early twentieth centuries suggests that as nation-states were solidifying throughout Western Europe, exiled groups tended to develop rival national identities—an occurrence that had been fairly uncommon in the two preceding centuries. Diaspora Identities draws on eight case studies, ranging from the early modern period through the twentieth century, to explore the interconnectedness of exile, nationalism, and cosmopolitanism as concepts, ideals, attitudes, and strategies among diasporic groups. Die hier versammelten Studien eröffnen neue Perspektiven auf Nationalismus und Kosmopolitismus. Sie machen deutlich, dass schon vor dem »nationalen« 19. Jahrhundert im Kontext von Diaspora, Exil und Migration Identitäten und Verhaltensweisen entstanden, die zugleich kosmopolitisch und nationalistisch waren.