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Tredition Die blaue Stunde mit klassischer Lyrik
Unvergessene und einmalige Gedichte der Weltliteratur machen dem Leser bewusst, wie kraftvoll und beeindruckend unsere Sprache sein kann und wie meisterlich Goethe und Schiller mit ihr umzugehen vermochten. Auch romantische Dichtung von Rilke, Benn, Hesse, Zweig und Eichendorff entführt den Leser während der Dämmerung einer blauen Stunde in Gefilde klassischer Lyrik. Ein Geschenkbuch nicht nur für ältere Menschen - doch immer für eine kleine Auszeit.
Bei diesem Buch handelt es sich um eine 'persönliche Nachverdichtung' des Autors aus Anlass seines vor 40 Jahren erfolgreich hingelegten Starts in einen höchst ungewöhnlichen Bereich der Bestsellerei: der Lyrik! Sein erster Gedichtband 'Grundlos zärtlich' verkaufte sich über 300.000 mal, was ihn nicht davon abhielt, vier weitere Gedichtbände zu veröffentlichen ... 20 Gedichte pro Buch - darauf beschränkt sich diese bescheidene Jubiläums-Auswahl.
Viele Menschen schreiben Tagebuch. Manche, um sich später einmal besser an Vergangenes erinnern zu können. Andere schreiben, um sich besser zu verstehen. Auch Karin Greve notiert, was sie erlebt und bewegt. Ungewöhnlich ist, dass sie Geschehnisse und ihre Reflexionen darüber in lyrischer Form zu Papier bringt. In Versen ohne festes Metrum schildert sie einen Tag am Meer, die Lichter einer Großstadt oder die Magie einer Landschaft in Südamerika. Und immer wieder richtet sich ihr Fokus nach innen. Dann erzählen die Verse von Zweifeln, Unsicherheiten und unerwiderter Liebe. Und sie beschreiben über einen Zeitraum von etwa zehn Jahren das, was auf dem Titel des Gedichtbands steht: Begegnungen.
Seit über 40 Jahren schreitet das »Jahrbuch der Lyrik« alljährlich die poetischen Landschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab. Für die 35. Ausgabe konnte Christoph Buchwald die vielfach ausgezeichnete Lyrikerin Carolin Callies als Mitherausgeberin gewinnen. Gemeinsam haben sie aus den eingesandten Texten von über 600 Lyrikerinnen und Lyrikern, jungen und alten, bekannten und unbekannten, die besten Gedichte ausgewählt und in thematischen Kapiteln zusammengestellt. Die Dichterinnen und Dichter finden auch 2021 überraschende und eigensinnige Wege, die Natur zu beschreiben, den Blick in eine ungewisse Zukunft oder eine oft seltsam oszillierende Vergangenheit zu richten. Sie gedenken der Toten, der namenlosen und derer, die Vorbilder und Heldinnen waren. Wörter wie ›lungenverzehrend‹ oder ›Seuchenzug‹ haben Konjunktur in den diesjährigen Texten, das poetische Gegenwartssensorium ist hellwach. Im neuen Jahrbuch finden sich auch übersetzte Gedichte sowie Bildgedichte.
»Amerikas Ikone« DIE ZEIT Allen Ginsbergs wichtigste Gedichte und Prosastücke. Allen Ginsberg war die große Leitfigur der Beat Generation. Mit seinen Werken sorgte er immer wieder für Kontroversen, indem er Drogen, Sex und Politik direkt thematisierte. Wie konnte aus einem gepeinigten jungen Mann einer der einflussreichsten Intellektuellen und Künstler der Nachkriegszeit werden? Ginsberg hat keine Autobiographie veröffentlicht in der Überzeugung, dass sein Werk alles Wesentliche enthält. Namhafte deutsche Lyriker:innen nähern sich dem Dichter nun, indem sie seine Texte neu und zum Teil erstmals übersetzen. Das vielschichtige Porträt, das sich so zusammensetzt, kann nicht alle Lebenswidersprüche auflösen, aber dem bisherigen Bild neue Facetten hinzufügen. Vor allem zeigt es, wie sehr es sich lohnt, sich neu mit Ginsberg und seinem herausragenden Werk zu beschäftigen. Die Gedichte werden neu übersetzt von Carolin Callies, Nora Gomringer, Alexander Graeff, Durs Grünbein, Caroline Hartge, Jonis Hartmann, Stefan Hyner, Anja Kampmann, Michael Kellner, Odile Kennel, Sibylle Klefinghaus, Georg Leß, Hans-Ulrich Möhring, Arne Rautenberg, Monika Rinck, Clemens J. Setz, Jürgen Schmidt, Michelle Steinbeck, Anke Stelling, Sibylla Vričić Hausmann und Ron Winkler. Die Prosa liegt erstmals auf Deutsch vor, übersetz und mit einem Nachwort versehen von Michael Kellner. Mit bislang unveröffentlichten Fotos zum 25. Todestag des Dichters am 5. April 2022.
Seit 1979 gibt das »Jahrbuch der Lyrik« Einblick in neueste Entwicklungen der Poesie in Deutschland, Österreich und der Schweiz; ab diesem Jahr erscheint es jährlich bei Schöffling & Co. Für die 31. Ausgabe konnte Christoph Buchwald die vielfach ausgezeichnete Lyrikerin Ulrike Almut Sandig als Mitherausgeberin gewinnen. Gemeinsam haben sie die besten zeitgenössischen Gedichte ausgesucht und in thematischen Kapiteln zusammengestellt. In welchem Maße ist die Gegenwartslyrik Echo und Spiegel unserer Zeit? Wie tief sitzt das Misstrauen gegen politische Ideologien und Rezepte? Offensichtlich ist: Die Sicht auf Geschichte und Gesellschaft ist nur mit subjektiver Herangehensweise glaubwürdig zu artikulieren, der persönliche Blick verweist auf das große Ganze. Erstmals wurden auch Bildgedichte in die Auswahl aufgenommen; zusammen mit dem Kapitel »Dichter übersetzen Dichter« gehen diese über Sprach- und Genregrenzen hinaus.
Villon, Voltaire, Verlaine, Prévert... - dieser Band bietet ein "Extrakt" französischer Dichtkunst, konzentriert und intensiv. 50 herausragende Gedichte aus 600 Jahren sind hier im französischen Original und einer neuen deutschen Übersetzung kennen zu lernen. Der perfekte Einstieg in die Welt der "poésie française".
Diese kleine Anthologie ist das Ergebnis eines am Josef-Effner-Gymnasium Dachau ausgetragenen Lyrik-Wettbewerbs, an dem 220 SchülerInnen teilnahmen. Die besten 30 Gedichte wurden ausgewählt. Schüler der 12. Klasse trugen im Kunstunterricht zum Thema „Profilbild“ erarbeitete Tuschelavierungen in Schwarz/Weiß bei.
Die Lyrik wird heftig denunziert wie keine andere Kunstform sonst. Sogar die Dichter:innen selbst scheinen sie zu missbilligen »Darin, dass sie Lyrik hassen, sind sich viel mehr Menschen einig, als sich darüber einigen können, was Lyrik überhaupt ist.«, schreibt Ben Lerner. »Ich mag sie auch nicht, habe aber mein Leben weitgehend um sie herum organisiert und empfinde das nicht als Widerspruch, weil Gedichte und der Hass auf die Lyrik für mich unentwirrbar miteinander verknüpft sind.« Auf welche Weise sie miteinander verknüpft sind, das wird hier in einem straffen Panorama skizziert. Ben Lerner nimmt die Argumente der größten Lyrikfeinde in Augenschein, er lässt die besten und die schlechtesten Dichter:innen zu Wort kommen und erschließt uns beiläufig neuartige Perspektiven auf die Werke von Keats, Dickinson, McGonagall, Whitman und etlichen anderen. Und dabei versucht er, den grundsätzlich ehrenwerten Anspruch im Kern eines jeden Gedichts zu veranschaulichen - an dem die wahrhaft guten und die sagenhaft schlechten letztlich gleichermaßen scheitern. Hassen wir die Lyrik, weil wir sie nicht verstehen? Oder hassen wir die Lyrik, weil sie Lyrik ist? Ben Lerner hat die originelle, aufschluss- und voltenreiche Verteidigung einer Gattung geschrieben, die seit 2500 Jahren inkriminiert wird.
Andreas Knüpffer: Lyrik, Dramen und Kurzprosa versammelt Texte aus mehreren Jahrzehnten – eine eindrucksvolle Sammlung literarischer Ausdrucksformen eines Autors, der sich mit sprachlicher Schärfe, Ironie und philosophischer Tiefe durch die Themen unserer Zeit schreibt. Zwischen biblischen Anspielungen, politischen Beobachtungen, poetischer Verdichtung und absurder Zuspitzung wechselt Knüpffer mühelos die Tonlage und bleibt doch stets seinem Erkenntnisinteresse treu: dem Menschen und seiner Welt. Die Lyrik spannt einen Bogen von spirituell grundierten Meditationen bis zu bissig-politischen Momentaufnahmen, von Sprachspiel bis Weltschmerz. Kurze Dramen und Szenen loten die Grenze zwischen Theater und Gedankenexperiment aus, während die Prosa – ob satirisch, absurd oder melancholisch – den Alltag seziert, Erinnerungen freilegt oder phantastische Reisen durch Raum und Zeit unternimmt. Herausragend etwa die Zeitreise-Erzählung „Der Bronto von Bargsteedt“; in der Wissenschaft, Fantasie und medienkritischer Humor aufeinandertreffen. Ob in dichterischer Kürze oder erzählerischer Weite – Knüpffers Texte verbinden Formbewusstsein mit einer unerschrockenen Haltung gegenüber Welt, Gesellschaft und Sprache. Die Sammlung zeigt einen Autor, der sich dem Schreiben als existenzielle Praxis verschrieben hat und dabei seine Leser:innen zum Denken, Lachen und Innehalten anregt.
Bibliothek der Provinz Liederliche Lyrik A1072231766
Auch wenn das Leben oft voller Ungereimtheiten steckt: Der Kamptaler Autor macht sich seinen eigenen Reim drauf. Mit feiner Ironie, einmal verspielt, dann wieder philosophisch, ob auf Hochdeutsch oder im Dialekt. Er trifft immer den Kern, oft ins Schwarze und manchmal sogar mitten ins Herz.
Der zweisprachige Band präsentiert 50 Gedichte, die besonders interessant und für den einzelnen Dichter kennzeichnend sind und einen Überblick über die Geschichte der englischen Lyrik geben: von Thomas Wyatt zu Beginn des 16. Jahrhunderts bis zu dem 1939 geborenen Seamus Heaney. Vertreten sind alle berühmten Dichter der englischen Literatur: unter anderem Shakespeare, Milton, Pope, Blake, Wordsworth, Lord Byron, Yeats, Owen, Auden.
Literaricon Russische Lyrik der Gegenwart A1045964101
Alexander Eliasberg (1878 - 1924), jüdisch-russischer Literaturhistoriker, Übersetzer, Herausgeber und Autor, brachte als kultureller Mittler zwischen russischer und jiddischer Literatur einerseits und deutscher Literatur andererseits Anthologien russischer und jiddischer Literatur sowie Werke über die russische Kunst und Literatur heraus, so auch die vorliegende Sammlung russischer Lyrik. Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1907.
In diesem Buch sind meine gesamten, in den sozialen Netzwerken bereits veröffentlichten Gedichte, zu einer Sammlung zusammengefasst. Die Gedichte umfassen verschiedene Themengebiete und diverse Stimmungslagen der Autorin kommen zum Vorschein. Die Anthologie umfasst mehr als 250 Seiten.
Diese kleine Anthologie ist das Ergebnis des am Josef-Effner-Gymnasium Dachau ausgetragenen Lyrik-Wettbewerbs 2025, an dem210 Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben. Zur Veröffentlichung wurden 36 Gedichte ausgewählt und mit Arbeiten aus verschiedenen Projekten des Kunstunterrichts illustriert.