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GRIN Pop-Poesie - Lyrik zwischen Massenmarkt und Netzkultur A1009126116
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Xavier Naidoo ist vielen Menschen ein Begriff ¿ der deutsche Soul- und R&B Sänger gehört zu einem der erfolgreichsten Solokünstler Deutschlands. Doch was ist das Geheimnis seines Erfolges? Warum bleiben gerade seine Lieder, die sich überwiegend ¿mit bekennendem Christentum und der Apokalypse, mit Nächstenliebe und der Bekämpfung von Fremdenhass¿1 beschäftigen, in den Köpfen seiner primär jungen Zielgruppe verankert? Wer ist der Mensch hinter den Liedern? Obwohl es sich bei Xavier Naidoo um einen sehr jungen Künstler handelt - im Verhältnis zu anderen, die einen vergleichbaren Stellenwert in der Musikszene einnehmen - liegt leider noch wenig autobiografisches Material vor, Literatur über den Künstler selber ist mehr als mager vorhanden. Dennoch habe ich mich in der vorliegenden Hausarbeit dem Phänomen Xavier Naidoo intensiv gewidmet und, neben der Charakterisierung der Person, auch eines seiner bekanntesten Lieder ¿Nicht von dieser Welt¿ analysiert. Ich habe es als interessant empfunden, mich im Rahmen des Seminars ¿Pop-Poesie¿ auf die Spuren, die Xavier Naidoo in der Musikgeschichte hinterlässt und hinterlassen hat, zu begeben. Doch zuerst einmal stellt sich die Frage, was sich hinter dem Neologismus ¿Pop- Poesie¿ verbirgt? Es ist die Idee, moderne, kommerzielle, massenpopuläre Popmusik als eine Form der zeitgenössischen Lyrik zu betrachten. Ziel ist es, bei Annäherung an die moderne Pop-Lyrik festzustellen, wo die Unterschiede liegen zur lyrischen Hochkultur (damit verbinden wir jene Hochkultur, mit der sich Jung und Alt in der Schule befasst hat). Ein weiteres Ziel stellt darüber hinaus die Übertragung jener Erfahrung mit der lyrischen Hochkultur auf die populäre Lyrik dar. Im Rahmen dieser Arbeit werde ich mich daher mit einer Analyse von Xavier Naidoos Song ¿Nicht von dieser Welt¿ beschäftigen. Neben einer Analyse des Songtextes werde ich auch auf die Wirkung der Musik und ihr Verhältnis zum Text näher eingehen. Zum Schluss möchte ich beleuchten, wer der Mann hinter dem Lied ist, was ihn als Person und Künstler genau ausmacht.
Fischer, Karin Lyrik und Prosa unserer Zeit A1052767062
Mit Beiträgen (Gedichte, kurze Prosatexte und Feuilletons) von Mike Albus, Siegfried Baudach, Friedhold Bauer, Friedrich W. Bube, Tamara Dragus, Hubert Engelbrecht, Karl Gitterle, Veronika Hackl, Hildrun Hauthal-Stegner, Nora Iden, Horst Jesse, Franz Jung, Stefan Junginger, Ingrid Koch, Lieselotte Lehnig, Anna-Mathilde Liebermann, Ulrich Mohr, Norbert Rudzynski, Lara Alexia Samirae, Ose Schmäschke, Monika Schotsch, Martin Schröder, Horsthardi Semrau, Rainer Sinz und Hubert A. Walter
Fischer, Karin Lyrik und Prosa unserer Zeit A1054518290
Mit Beiträgen von Eckart Balz, Siegfried Baudach, John Berktold, Martin Blum, Emil Brehm, Thomas Fix, Sabrina Förster, Ella von Griener, Burkhard Härtl, Hildrun Hauthal-Stegner, Melanie Herz, Sabine Holzträger, Nora Iden, Horst Jesse, Franz Jung, Stefan Junginger, Lieselotte Lehnig, Horsthardi Semrau, Rainer Sinz, Ingrid Stephan, Rainer Strohmann, Harry Syrbe, Sonja Vollmer-Brehm und Sabina Wolters. »kulturissimo «; die Kulturzeitung des luxemburgischen »Tageblatt«, über die Anthologiereihe LYRIK UND PROSA UNSERER ZEIT: »Die Anthologie-Reihe ›Lyrik und Prosa unserer Zeit‹ stellt eine soziokulturelle Wertnote dar, in der sich zeitorientierte Schriften präsentieren, die allesamt dem professionellen Lektorat von Dr. Manfred Fischer vorgelegt werden. Zwischen 250 bis 800 Seiten umfasst die auf hochwertigem, satiniertem Werkdruckpapier zweimal jährlich erscheinende ›Lyrik und Prosa unserer Zeit‹; mit Prägedruck, Fadenheftung, Lesebändchen, farbigem Schutzumschlag und schließlich mit einem exquisiten Buchsatz und fachkundigen Typographie ausgestattet. Gesellschaftskritische formale Schriftkunst in der Gestaltung einer Anthologie wie dieser bildet im Ensemble ein Dokument, das wie ein Archiv funktionieren kann – in dem nachhaltig die sozialen Aspekte des Zeitgeschehens in der literarischen Rezeption recherchiert werden können.« Carmen Heyar
Fischer, Karin Lyrik und Prosa unserer Zeit A1051216534
Mit Beiträgen von: Mike Albus, Siegfried Baudach, Emil Brehm, Friedrich W. Bube, Marie Eckartz, Thomas Fix, Adela Ada Fortunati, Ella von Griener, Veronika Hackl, Kristina Harbich, Ines-Helga Hauptmann, Hildrun Hauthal-Stegner, Doris Anne Heidemann, Sabine Holztröger, Jörg Jaeger, Horst Jesse, Franz Jung, Kristina mit K, Eva Krump, Lieselotte Lehnig, Frank Nöthlich, Ingeborg Rinner, Cara Rother, Lara Alexia Samirae, Jürgen Schöne, Monika Schotsch, Horsthardi Semrau, Rainer Sinz, Falk Soost, Grigorij Veskij, Barbara Wilske.
BoD – Books on Demand Lyrik am Wegrand A1079552579
Es gibt Texte, die uns begleiten. Die "Gedichte in Lyrik" am Wegrand stehen leise am Rand unserer Wege; offen, unscheinbar und doch voller Tiefe für jene, die innehalten. Dieses Buch vereint vielfältige Themen zwischen Alltag und Staunen, persönlichen Reflexionen und gedanklichem Spiel. Es entsteht ein offenes Mosaik aus Momenten und inneren Bewegungen. Die Texte berühren Fragen von Identität, richten den Blick auf das Alltägliche und wagen sich zugleich ins Unsagbare und Spekulative. Am Ende verdichtet sich alles im Ich, der eigenen Erfahrung. Diese Lyrik lädt zum Verweilen ein. Sie ist keine Antwort, sondern eine Möglichkeit ... und vielleicht ein leiser Begleiter auf dem eigenen Weg.
GRIN Form und Funktion der Lyrik der "Gießener Unbedingten" A1008068137
Examensarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,5, Justus-Liebig-Universität Gießen, Veranstaltung: Staatsexamen L3, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegen Ende des 18. Jahrhunderts und während der französischen Besatzungszeit Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelte sich in Deutschland eine nationale Bewegung, die in erster Linie die Einheit des Vaterlandes und die Befreiung des Volkes von der Fremdherrschaft zu ihren politischen Zielen erklärte. Im Zuge dieser Entwicklung entstand vor und während des Krieges 1813/1814 die "Lyrik der Befreiungskriege". In den darauffolgenden Jahren entstanden auf der Basis dieser Lyriktradition im Umfeld einzelner Studentenbewegungen mehrere politische Schriften. Den Ausgangspunkt dieser Bewegungen bildete die in den Jahren 1815-1819 an der Gießener Ludivicana politisch aktive Gruppe der Gießener Schwarzen. Im Jahr 1817/1818 rekrutierte sich aus dem Kern dieser Verbindung der enge Kreis der sogenannten Unbedingten unter der Leitung der Brüder Karl und August Adolf Ludwig Follen. Aus diesem Kreis und dessen Aktivitäten ging eine Anzahl lyrischer Texte hervor, die bis heute in der literaturwissenschaftlichen Forschung nahezu unberücksichtigt geblieben sind. Die Hauptwerke der Lyrik der Unbedingten sind die 1819 in Jena herausgegebene Anthologie Freye Stimmen frischer Jugend und das sogenannte Große Lied.Vor dem Hintergrund der Ideologie, der Ideen, Ansichten, Ziele und Aktivitäten dieser Gruppe ist die Untersuchung ihrer Lyrik hinsichtlich der Frage nach ihrer Form und vor allem ihrer Funktion bislang in keiner Weise befriedigend aufgearbeitet worden. Dieser Umstand wird zum Ausgangspunkt für die vorliegende Arbeit, deren Schwerpunkt bei der Analyse ausgewählter Lieder des Liederbuches Freye Stimmen frischer Jugend liegt. Damit die Form und die Funktionen der Lieder umfassend herausgearbeitet werden können, erscheint eine induktive Vorgehensweise und die Formulierung einer allgemeinen Fragestellung notwendig. Die zentralen Fragen dieser Untersuchung lauten daher: Warum und mit welcher Absicht benutzen die Unbedingten Lyrik und warum insbesondere die Form des Liedes ?
BoD – Books on Demand Lyrik und Hoffnung A1038671781
"Mevlüt Asar's lyrisches Charisma ist reichhaltig. Durch die Vieldeutigkeit seiner Verse gewinnt er die Zuneigung der Leser." Fakir Baykurt *** "Mevlüt Asar's Lyrik spiegelt viel von der Heimatlosigkeit seiner persönlichen Biographie." Westfälische Rundschau *** "Gemeinsamkeit ausüben, einander näher kommen und Lieder zusammen singen; dies ist die Kernbotschaft seiner Lyrik." Siegener Zeitung
Die zeitgenössische Lyrik steht oft im Schatten der großen Dichter vergangener Jahrhunderte. Dabei sind es Gedichte von gestern und heute, die den Menschen Trost, Hoffnung und Liebe spenden. Mit Goldener Lyrik wollen wir jeweils einen großen Dichter der Vergangenheit und Lyriker aus unserer Zeit präsentieren. Das Ziel ist aufzuzeigen, dass die Lyrik nichts von ihrer Kraft verloren hat.
Lassen Sie sich entführen in die Sphäre der Zeit, der alten Küchenlieder. Hier umgewandelt in Gedicht und Spruchform. Kurzweilige und besinnliche Texte, nachdenkliche und fröhliche Betrachtungen aus dem Alltag, laden zum Verweilen und auch Schmunzeln ein und begleiten Sie durch das Jahr.