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GRIN Die Mau-Mau-Bewegung in Kenia 1952-56. Geheimbund oder nicht?
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte, Note: 3,0, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit geht der Frage nach, ob die Organisation Mau-Mau in Kenia in den 1950er Jahren als Geheimbund angesehen werden kann und soll in einem anschließenden Fazit klären, welche Relevanz diese Begrifflichkeit für die Forschung hat. Dazu wird sich mit dem Begriff "Geheimbund" beschäftigt und Mau Mau dann auf diese Merkmale hin als solcher untersucht. Eine Einordnung soll die Beobachtungen beschließen. Die Mau-Mau-Bewegung in Kenia fand zwischen 1952 und 1956 statt. Dieser Aufstand der kenianischen Bevölkerung, vor allem der ansässigen Kikuyu, richtete sich gegen den Landraub durch die britischen Siedler in den 1950er Jahren und fand 1963 nach langem Kampf mit der Unabhängigkeit Kenias ein Ende.
Der Meross MRS105MA-EU WiFi Smart Roller Shutter Switch ist ein fortschrittlicher Rollladenschalter, der mit Matter kompatibel ist und eine präzise Steuerung von Auf- und Ab-Motoren ermöglicht. Mit seinem kompakten Design fügt sich der Schalter nahtlos in bestehende Smart-Home-Installationen ein und unterstützt eine Vielzahl von Systemen, darunter Apple HomeKit, Amazon Alexa und Google Home. Die Installation erfordert eine 2,4 GHz Wi-Fi-Verbindung sowie einen Neutralleiter. Der Schalter ist für die Montage in Standard-Paneelen konzipiert und kann sowohl in Einzel- als auch in Mehrkanal-Konfigurationen verwendet werden. Die einfache Konfiguration erfolgt durch Scannen eines QR-Codes, was die Integration in Ihr Smart Home erleichtert. Darüber hinaus bietet der MRS105MA-EU eine automatische Kalibrierung, die es ermöglicht, die Position des Rollladens präzise einzustellen, was eine benutzerfreundliche und flexible Steuerung gewährleistet.
Sensor - Duale Detektionstechnologie, genaue Anwesenheitserkennung auch ohne Bewegung, Reichweite bis zu 12 m, intelligente Automatisierung der Beleuchtung, Minimierung von Fehlalarmen, HomeKit-Kompatibilität, Alexa, Google Home und Matter, stabile und sichere Verbindung, Stromversorgung über Kabel, verstellbare Basis, Schutzschild gegen die Entdeckung von Haustieren, inklusive Halterung. Intelligenter Sensor für zuverlässige Raumüberwachung Der Meross Smart Presence Sensor nutzt eine Dual-Erkennungstechnologie, die PIR-Radar und Millimeterwellen kombiniert. Dadurch kann er nicht nur B
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Herder Von Grenzen, Menschen und Mauern A1062330098
Inwiefern haben wohlhabende Staaten angesichts der globalen Flüchtlingsfrage eine moralische Verpflichtung zur Öffnung ihrer Grenzen? Die Studie analysiert unterschiedliche migrationsethische Ansätze. Sie würdigt das Bekenntnis freiheitlicher Demokratien zu den Menschenrechten, anerkennt aber auch ihr Recht und ihre Pflicht, die eigenen Grenzen im Interesse eines gedeihlichen Zusammenlebens zu schützen.
Über 28 Jahre lang zerschnitt eine nahezu unüberwindbare Mauer Berlin in zwei Teile: Quer durch die Metropole verlief die Grenze zwischen dem demokratischen Westen und dem kommunistischen Osten. Der renommierte Journalist Christian Bahr zeichnet in seinem Buch die Geschichte der Berliner Mauer nach und führt uns zu jenen Stätten, die noch heute an die Jahre der Teilung der Stadt erinnern. Stimmen von Zeitzeugen lassen den Leser den Alltag in der zerrissenen Stadt, Fluchtversuche und den Mauerfall hautnah miterleben. Die welthistorische Bedeutung der Ereignisse wird durch Ausschnitte wichtiger Reden dokumentiert. Zehn Spaziergänge entlang einstiger Mauerabschnitte führen zu den Brennpunkten der geschichtlichen Ereignisse und zu den Spuren, welche die Mauer hinterlassen hat.
Arete Verlag Die unsichtbare Mauer - eine Grenzerfahrung
Seit 2011 findet in Berlin alljährlich rund um den 13. August der sogenannte Mauerweglauf, die 100 Meilen Berlin, statt. Gelaufen wird auf dem ehemaligen Grenzstreifen. Das sind etwas mehr als 161 Kilometer rund um das frühere West-Berlin. Marcus Pinsker hat diesen Ultralauf bereits mehrfach erfolgreich bestritten. In diesem Buch beschreibt er sein Training auf diese Herausforderung sowie seine Gedanken und Erfahrungen bei dem mehr als 26-stündigen Lauf entlang der alten Grenze. Nebenbei erzählt er von der Geschichte der Mauer und erinnert an ihre Opfer. Eine Grenzerfahrung in mehrfacher Hinsicht nicht nur Läuferinnen und Läufer.
Ein Vorort von Stuttgart. Elisabeth wird 1899 geboren, Mutter dominant, Vater schwach. Schwere Kindheit, bevorzugt werden der ältere Bruder und die jüngere Schwester. Beide blond und hübsch. Elisabeth ist es nicht. Jung lernt sie ihre große Liebe Hermann kennen. 1914 Erster Weltkrieg, Hermann wird eingezogen, kommt 1918 aus Gefangenschaft. Sie hat auf ihn gewartet. Nach vielen Schwierigkeiten heiraten sie 1922. Inflation! Umzug nach Karlsruhe zur Schwiegermutter. Komplikationen! 1924 Geburt des ersten Sohnes. Zurück nach Stuttgart, kleine Wohnung, Geburt des zweiten Sohnes 1927. Hermann geht fremd. Elisabeth dreht den Gashahn auf, wird gerettet. Wieder Umzug, schwäbische Kleinstadt, ihre Eltern haben ein Haus gekauft, die Schwester lebt auch dort, unverheiratet. 1935 Geburt der Tochter. Elisabeths Eltern sterben, die Schwester erbt das Haus, Elisabeth wohnt bei ihr zur Miete. 1939 Zweiter Weltkrieg, Hermann meldet sich freiwillig. 1942 fällt er in Russland. Der älteste Sohn wird eingezogen, fällt 1944. Kriegswirren! 1945 kommt der jüngere Sohn aus Gefangenschaft. Nachkriegswirren. Viele Schicksalsschläge haben Elisabeth mürbe, verbittert gemacht. 1971 Tod der Schwester, Elisabeth erbt das Haus, lebt dort zusammen mit der Familie der Tochter. Sie ist schwierig, wird Pflegefall. 1976 kommt sie in ein Pflegeheim, wo sie nach zwei Wochen stirbt.
Zwischen November 1989 und Dezember 1990 war der Fotograf Manfred Paul, der unweit der Mauer in Ost-Berlin gelebt hat, mit Plattenkamera und Polaroidkamera entlang der ehemaligen Grenze unterwegs, um dieses steinerne Zeugnis als Relikt der politischen Teilung, aber auch als Element der eigenen Lebenswirklichkeit zu fotografieren. Obwohl der Künstler der deutschen Teilung und der Errichtung der Mauer immer kritisch gegenüber stand, bedeutete der Fall der Mauer nicht nur Hoffnung, sondern auch Unsicherheit und Zweifel. Die fotografische Bestandsaufnahme – die den Abbau und Verfall der Mauer zeigt – war für ihn Mittel der Selbstvergewisserung in dieser Situation. Entstanden sind Fotografien – analog und schwarz/weiß. Manfred Paul (geb. 1942 in Schraplau bei Halle) von 1974 bis 1994 Dozent für Fotografie an der FWG Berlin, von 1995 bis 2007 Professor für Fotografie und audiovisuelle Medien an der FHTW Berlin.
Optik/Stil Farbe , bunt, | Material Materialeigenschaften , geruchsneutral dimensionsstabil reißfest wasserdampfdurchlässig atmungsaktiv, |Material , Vlies, |Farbbeständigkeit , ausgezeichnet lichtbeständig, |Stärke Material , 0,02 mm, | Montage Einsatzbereich , Feuchträume Wand, |Art Verarbeitung , Wand einkleistern, |Art Entfernung , restlos trocken abziehbar nass zu entfernen, | Maße & Gewicht Breite , 1,5 m, |Länge , 1,11 m, |Gewicht , 1,19 kg, |Flächengewicht , 122 g/m², | Lieferumfang Lieferumfang , Montageanleitung Tapetenkleister, |Anzahl Bahnen , 7 St., | Wissenswertes Hinweis Art Tapete , Fototapeten werden direkt auf einem Papier- oder Vliesträger gedruckt und bieten fotorealistische Bilder für Ihre Wände. Das Motiv wird in Tapetenbahnen oder in Tapetenabschnitten geliefert,das aneinandergefügt als ein Fotomotiv auf der Wand erscheint. Vliestapeten: Das Material ist dimensionsstabil und kann kleinere Risse überbrücken bzw. kaschieren. Wegen ihrer Wasser- und Dampfbeständigkeit können Vliestapeten auch sehr gut in Nassbereich und Küche eingesetzt werden. Außerdem lassen sie sich beim späteren Renovieren rückstandslos entfernen und trocken von der Wand abziehen. Der große Vorteil von Tapeten auf Vliesbasis ist ihre besonders leichte Verarbeitung, in erster Linie das Wegfallen der Einweichzeit. Die Wand wird einfach eingekleistert, danach wird die Tapete direkt angebracht. So können Sie auch ohne Tapeziertisch tapezieren. Vliestapeten unterscheiden sich von Papiertapeten durch ein hochwertiges Spezialvlies, das als Trägermaterial eingesetzt wird., | Hinweise Hinweise , Das abgebildete Motiv können sie in den angegebenen verschiedenen Größen bestellen. Da das Verhältnis von Breite zu Höhe des Motivs nicht immer gleich ist, kann es vorkommen das kleine Teile des Randes nicht mit abgedruckt werden., |Sprachen Bedienungs-/Aufbauanleitung , Französisch (FR) Deutsch (DE) Englisch (EN), |
Hoffmann Und Campe Diesseits der Mauer A1077141552
»Ein erfrischender Perspektivwechsel.« Sachbuchbestenliste von ZEIT, ZDF und DLF Kultur Juni 2023 Ein bahnbrechender neuer Blick auf das Leben in der DDR War die DDR ein graues Land voller hoffnungsloser Existenzen? Die renommierte Historikerin Katja Hoyer zeigt in ihrem überraschenden Buch auf profunde und unterhaltsame Weise, dass das andere Deutschland mehr war als Mauer und Stasi. Die Geschichtsschreibung der DDR wird bis heute vom westlichen Blick dominiert. Mit dem Fokus auf die Verfehlungen der Diktatur wird dabei oft übersehen, dass die meisten der 16 Millionen Einwohner der DDR ein relativ friedliches Leben mit alltäglichen Problemen, Freuden und Sorgen führten. Die Mauer schränkte die Freiheit ein, aber andere gesellschaftliche Schranken waren gefallen. Katja Hoyer schildert jetzt vierzig Jahre deutschen Sozialismus aus der Sicht derer, die ihn selbst erlebt haben. Dafür führte sie zahlreiche Interviews mit ehemaligen Bürgern der DDR aus allen Schichten. Das Ergebnis ist eine neue Geschichte der DDR, die nichts beschönigt, aber den bisherigen Blick auf die DDR auf ebenso lebendige wie erstaunliche Weise erweitert, präzisiert und erhellt. »Eine spannende Lektüre für diejenigen, die diese Zeit nicht erlebt haben.« Marcus Heumann, Deutschlandfunk »Ihr Buch trifft einen Nerv.« Maxi Leinkauf, der Freitag »Ihre Erzählweise ist angelsächsisch locker, sie stellt Menschen in den Mittelpunkt, die in der DDR geblieben sind.« Sabine Rennefanz, Der Spiegel
Hoffmann Und Campe Diesseits der Mauer A1066679158
»Ein erfrischender Perspektivwechsel.« Sachbuchbestenliste von ZEIT, ZDF und DLF Kultur Juni 2023 Ein bahnbrechender neuer Blick auf das Leben in der DDR War die DDR ein graues Land voller hoffnungsloser Existenzen? Die renommierte Historikerin Katja Hoyer zeigt in ihrem überraschenden Buch auf profunde und unterhaltsame Weise, dass das andere Deutschland mehr war als Mauer und Stasi. Die Geschichtsschreibung der DDR wird bis heute vom westlichen Blick dominiert. Mit dem Fokus auf die Verfehlungen der Diktatur wird dabei oft übersehen, dass die meisten der 16 Millionen Einwohner der DDR ein relativ friedliches Leben mit alltäglichen Problemen, Freuden und Sorgen führten. Die Mauer schränkte die Freiheit ein, aber andere gesellschaftliche Schranken waren gefallen. Katja Hoyer schildert jetzt vierzig Jahre deutschen Sozialismus aus der Sicht derer, die ihn selbst erlebt haben. Dafür führte sie zahlreiche Interviews mit ehemaligen Bürgern der DDR aus allen Schichten. Das Ergebnis ist eine neue Geschichte der DDR, die nichts beschönigt, aber den bisherigen Blick auf die DDR auf ebenso lebendige wie erstaunliche Weise erweitert, präzisiert und erhellt. »Eine spannende Lektüre für diejenigen, die diese Zeit nicht erlebt haben.« Marcus Heumann, Deutschlandfunk »Ihr Buch trifft einen Nerv.« Maxi Leinkauf, der Freitag »Ihre Erzählweise ist angelsächsisch locker, sie stellt Menschen in den Mittelpunkt, die in der DDR geblieben sind.« Sabine Rennefanz, Der Spiegel