Sonarworks SoundID Reference Virtual Monitoring PRO; Raum-Simulation; professionelle Raum-Simulation für Kopfhörer mit personalisiertem Klangprofil; ermöglicht die exakte Nachbildung des eigenen Studio-Sounds auf Kopfhörern; ideal für Musiker, die unterwegs, nachts oder außerhalb ihres Studios arbeiten; basiert auf hochauflösender Messung mit dem SoundID USB Binaural In-Ear Mikrofon; erstellt ein individuelles virtuelles Monitoring-Profil basierend auf Raumakustik und Kopfform; ermöglicht die Simulation beliebiger Stereo-Umgebungen wie Studio, Auto oder Kundenräume; nutzt Studio-grade DSP-Filter mit nahezu 0 ms Latenz im Plugin und
Denkmäler aus Naturstein sind trotz Verbesserungen in der Luftreinhaltung immer noch gravierenden anthropogenen Umweltbelastungen ausgesetzt. 2008 gab die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) den Startschuss für das bundesweite Pilotprojekt "Steindenkmäler im Einfluss anthropogener Umweltverschmutzung - Entwicklung von Methoden und Kriterien zur Langzeitkontrolle von Verwitterung und Konservierung". Ziel des Projektes war es, einfache und verlässliche Messmethoden zur Langzeitkontrolle festzulegen, die von Fachleuten auch noch nach Jahren sicher angewandt und interpretiert werden können. Mit diesem Buch ist ein Leitfaden für Sachverständige entstanden, in dem die Anwendung und Auswertung der Messmethoden vorgestellt werden. Insgesamt 34 Beispiele werden ausführlich beschrieben.
In den letzten Jahrzehnten waren die Fortschritte und die Konsolidierung des intraoperativen neurophysiologischen Monitorings (IOM) in mehreren hochkomplexen chirurgischen Bereichen offensichtlich. Derzeit werden alle Modalitäten neurophysiologischer Tests (SSEP, MEP, EMG, PEATC, VEP, BRAIN MAPPING, ETC) im Operationssaal durchgeführt, wo sie dazu dienen, transoperative Informationen über den neurologischen Status des Patienten in Echtzeit zu liefern (Monitoring) und neurale Strukturen zu identifizieren, die unmittelbar gefährdet sind (Mapping). Mit der unbestreitbar positiven Auswirkung des IOM auf die chirurgischen Ergebnisse gibt es ein zunehmendes Interesse an zuverlässiger, technisch fokussierter Literatur. Dieser Band bietet aktuelle Informationen im Bereich des IOM und hebt neue neurophysiologische Instrumente hervor, die in verschiedenen Operationen verwendet werden. Die Anfangsabschnitte des Buches behandeln eine Reihe von Themen, einschließlich eines anatomischen Überblicks, der elektrischen Sicherheit und detaillierter technischer Beschreibungen der im IOM verwendeten neurophysiologischen Tests. Die nachfolgenden Abschnitte befassen sich z.B. mit dem Gehirn, Hirnstamm, Rückenmark, vaskulären und peripheren Nerven, Epilepsie, Kopf- und Halsbereich, Bewegungsstörungen und speziellen Themen. Einige Kapitel sind begleitet von Videos zu Operationen und IOM, sodass der Leser das echte Gefühl hat, im Operationssaal gewesen zu sein, und einen Überblick über die wichtigsten Schritte erhält. Geschrieben von Experten im Bereich des IOM, bietet das Buch eine wertvolle Ressource sowohl für Erfahrene als auch für Berufseinsteiger in der Neurophysiologie, Neurochirurgen, Gefäß- und Orthopädische Chirurgen sowie für Chirurgen, die an Beckenoperationen beteiligt sind. Weiterhin ist es das Ziel, eine bisher nie erreichte echte Beziehung zwischen Neurophysiologen und Chirurgen zu schaffen mit einem einzigen Fokus: Exzellenz in Bezug auf das Endergebnis.
Das Thema des Buches ist Monitoring von Variablen w{hrend der An{sthesie undbei Intensivpatienten. Der Stoff wurde den physiologischen Systemen entsprechend eingeteilt: - die schon bekannten Methoden sind als "State of the Art" beschrieben. - auch in Entwicklung befindliche Methoden, die erst in den n{chsten Jahren zur Anwendung kommen, werden behandelt, wie z.B. Intraluminales Monitoring der Blutgef{~e mit Ultraschall, Bestimmung des mittleren F}llungsdrucks des K rperkreislaufs, Bestimmung des Lungenkapillardrucks. - Auch die Zuverl{ssigkeit der Methoden wird behandelt. Das Ziel des Buches ist die Information der jungen [rzte und Praktiker in allgemeinen Krankenh{usern }ber die genannten Methoden.
GRIN Internet-Monitoring als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Technische Universität Berlin (Institut für Sprache und Kommunikation), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Frage, inwieweit das Internet-Monitoring für die Öffentlichkeitsarbeit von Nutzen ist bzw. welche zusätzlichen Möglichkeiten es in Zukunft bieten kann. Der Begriff "Monitoring" bedeutet zunächst wörtlich übersetzt Beobachtung. Er steht in der Naturwissenschaft für die induktive Analyse beobachteter Prozesse und bezeichnet im publizistischen Bereich ein Verfahren, um festzustellen, wie über Personen und Sachverhalte in den Medien berichtet und geurteilt wird. Dies geschieht beispielsweise durch das Presse-Clipping. Folgerichtig wird nun auch mit der Entwicklung der Neuen Medien das Internet-Monitoring relevant. Heute gibt es schon zahlreiche Dienste, die Web- oder Internet-Monitoring anbieten. Noch beschränken sich diese Dienste meist auf die Beobachtung der Online-Medien. Teilweise wird aber darüber hinaus schon an einer Ausweitung der Beobachtung auf Newsgroups, Chats, Verbraucherseiten u.ä. gearbeitet, um frühzeitig Meinungsbildungsprozesse zu erfassen. Insbesondere bei der Beobachtung der Online-Medien gibt es für die Internet-Monitoring-Dienste größere Probleme bezüglich des Urheber- und Verwertungsrechts. Zum großen Teil haben die Anbieter Möglichkeiten gefunden, die die komplizierte Rechtslage berücksichtigen. Teilweise bewegen sie sich aber noch auf juristisch ungeklärtem Terrain. Die rechtliche Situation wird in dieser Arbeit ebenfalls betrachtet. Da das Internet inzwischen früher getrennte Netzstrukturen wie Online-Datenbanken und Online-Dienste integriert hat, können die Begriffe Web- oder Online-Monitoring als gleichbedeutend verwendet werden. Dagegen muß man zwischen kostenlosen und gegen Entgelt angebotenen Diensten unterscheiden. Diese Arbeit soll aufzeigen, welche Dienste, Angebote, Ideen und Ansätze unter dem Begriff Internet-Monitoring subsummiert werden. Geklärt werden soll, wo der konkrete Gewinn des Monitorings für die PR-Arbeit liegt und ob es dazu entsprechende Angebote im Internet gibt. Es schließt sich die Frage an, wie können die vorhandenen Möglichkeiten und Angebote verbessert werden. Für den Ausblick werden Visionen und neue Ansätze untersucht, um mögliche Perspektiven und zukünftige Chancen des Internet-Monitorings herauszufinden.
Auch kleine und mittelständische Unternehmen stehen durch das Internet global im Brennglas von selbsternannten Wirtschaftskritikern. Ob unzufriedene (Ex-)Mitarbeiter oder Kunden anonym in Chaträumen Gerüchte streuen, professionelle NGOs via Internet verleumden und Protest- oder Boykott-Kampagnen initiieren - viele Unternehmen erfahren erst davon, wenn es zu spät ist. Das lange und teuer aufgebaute Firmen-Image kann in kurzer Zeit ebenso ruiniert werden wie der Börsenwert. Das Buch liefert auf der Basis zahlreicher Beispiele Tipps und Checklisten zur Prävention gegen Verleumdungs-Angriffe aus dem Internet. Sie erfahren, wo welche Gefahren lauern.
Ein tolles Geburtstags-, Weihnachts- oder Werbegeschenk für ein Fund-Monitoring Vermessungs-Team, Mitarbeiter, Freunde oder Familienmitglieder. Zaubern Sie ein Lächeln auf das Gesicht eines Mitglieds Ihrer Fundüberwachungsabteilung, mit diesem tollen Artikel. Doppelwandig isoliert: hält Getränke heiß oder kalt Edelstahl, BPA-frei Auslaufsicherer Deckel mit transparentem Schieberegler
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Fachhochschule Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten haben sich im Internet in den letzten Jahren erheblich gewandelt. Die klassische One-Way-Kommunikation bei der Unternehmen ausschließlich über "offizielle" Kanäle wie (Unternehmens-)Webseiten oder Massenmedien, wie beispielsweise Fernsehen, Radio oder Print, ihren Kunden Informationen bereitstellten, ist abgelöst worden von einer interaktiven, multimedialen Kommunikation. Heutzutage sind die Nutzer im Informationsprozess nicht mehr nur passive Rezipienten, sondern gleichzeitig auch aktive Produzenten, die digitale Inhalte mitgestalten und erweitern. Dabei nimmt jeder Nutzer als aktiver, gestaltender Prosument mit eigenen Kommentaren, Bewertungen, Videos etc. am interaktiven Kommunikationsprozess im Social Web teil. Der sogenannte User Generated Content (kurz: UGC; dt.: nutzergenerierte Inhalte; auch als Consumer Generated Media oder User Created Content bezeichnet) enthält ungefilterte, authentische Aussagen und Meinungen zu Produkten, Dienstleistungen, Marken oder gesamten Märkten. Gleichzeitig ist das Social Web eine der wichtigsten Informationsquellen für Kaufentscheidungen. Laut einer Studie der BITKOM liest jeder zweite (48%) Internetnutzer in Deutschland vor einer Kaufentscheidung die Bewertung anderer Kunden. Zudem gibt jeder dritte (31%) Nutzer an, dass die Meinung anderer Verbraucher im Social Web die eigene Kaufentscheidung beeinflusst hat.
Mit der vorliegenden Handreichung sollen insbesondere Personen unterstützt werden, die bei der Durchführung von Projekten und Vorhaben in der beruflichen Aus- und Weiterbildung mit dem Monitoring und der Evaluation betraut sind. Die Handreichung stellt dem Nutzer Beispiele zur Verfügung; welche Analysefelder gewählt werden können, um ein Monitoring oder eine Evaluation effektiv durchführen zu können; wie die Analysetätigkeit in der Durchführungsphase gestaltet werden kann; wie die Auswertung nach Abschluss eines Vorhabens erfolgen könnte und welche Möglichkeiten zu empfehlen sind, um die ausgewählten und untersuchten Kriterien bewerten zu können. Die Autoren gehen davon, dass für jedes Projekt oder Vorhaben in der beruflichen Aus- und Weiterbildung ein eigenständiges Konzept für das Monitoring und die Evaluation zur Sicherung der Qualität und der Nachhaltigkeit erarbeitet werden muss und die angeführten Beispiele als eine Anregung dafür gelten können.