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Hansebooks Napoleon I. A1044685160
Napoleon I. - Eine Biographie ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1886. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,0, Universität Mannheim (Lehrstuhl für Politische Wissenschaft II), Sprache: Deutsch, Abstract: Nach wie vor ist der Neorealismus eine der populärsten strukturellen Theorien zur Erklärung von internationaler Politik und Krieg. Seit dem ersten Erscheinen der Theorie in den 1940er Jahren wurde der Realismus kontinuierlich verbessert und ausgefeilt. Heute sehen wir im Neorealismus eine Theorie, die den Anspruch erhebt, aufgrund grundlegender Kernannahmen (Anarchie, Staat als einheitlicher rationaler Akteur, Sicherheitsstreben/-Dilemma, Streben nach Macht/Hegemonie, Informationsmangel, Bildung von Allianzen) und deren Dauerhaftigkeit, Staatsverhalten im Konfliktfall erklären und vorhersagen zu können. Aufgrund der Behauptung, dass diese Kernannahmen ein dauerhafter Zustand und verantwortlich für das Staatsverhalten sind, liegt dem Neorealismus eine gewisse Zeitlosigkeit und ¿Oberflächigkeit¿ zugrunde. Das bedeutet, dass es im Neorealismus nicht darum geht, Kriege aus epochalen und individuellen, eben historischen Gegebenheiten und Details zu erklären, sondern aus strukturellen, de facto ¿natürlich bedingten¿ Gegebenheiten. Demzufolge entstehen Kriege gemäß dem Prinzip, dass Staaten sich in einer bestimmten Situation gar nicht anders verhalten können. Das Internationale System erlaubt schlicht kein anderes Verhalten. Neorealisten begründen und demonstrieren diese Zeitlosigkeit gerne anhand historischer Beispiele. Sie zeigen, dass Großmächte, die sich durch ihr Streben nach Macht und Sicherheit zum Hegemon im System ausbildeten, notwendig am ¿balancing¿ anderer Staaten, d.h. am System und damit immer auf dieselbe Weise scheiterten. Historiker müssen hier den Einwand einbringen, dass Geschichte dadurch einen zyklischen Charakter erhält. Geschichte wirkt dadurch so ¿vereinfacht¿, als ob sie sich mit dem Aufstieg und Fall der Großmächte stets wiederholen würde und bloß die Akteure ausgetauscht werden. Geschichte jedoch ¿ und genau das will die Geschichtswissenschaft demonstrieren ¿ ist kein zyklischer Prozess. Obwohl es phänotypische Ähnlichkeiten in der Weltgeschichte bestimmt gibt, so ist es doch unser Ziel, aufzuzeigen, dass jede Aktion, jeder Konflikt und damit jeder Krieg einzigartig in seiner Entstehung ist. Wenn im Folgenden also versuchen möchte, den Neorealismus genauer auf seinen Wahrheitsgehalt anhand konkreter Beispiele zu analysieren, so tue ich das nicht nur mit dem typischen Ruf der Historiker nach mehr Detailtreue, sondern gerade weil ich glaube, grundlegende Schwachstellen in einigen Kernannahmen des Neorealismus entdeckt zu haben.
Richard Süßmeier, eine der markantesten Persönlichkeiten Münchens, ist als der Napoleon der Wirte bekannt, In seiner Biographie erzählt er mit deftig bayerischem Humor und schlitzohrigem Witz, wie er aufstieg vom "Wirtsbua" zum gefeierten Wiesnwirt, auf dem Höhepunkt abstürzte und seine Wiesn-Konzession verlor. Dieses Tief hat er längst überwunden und ist heute vielseitig engagiert, beispielsweise als gefragter Festredner. Er berichtet von heiteren wie auch tragischen Ereignissen und lässt die Kleinen und die Großen Bayerns Revue passieren, vom schwerhörigen Schneider bis Franz Josef Strauß. Sein Humor macht dieses Buch zu einem außerordentlichen Buch der Lebensfreude.
Aus dem Vorwort von Dr. Uwe Sauermann: Napoleon war in den meisten Teilen Europas im 19. Jahrhundert das Hassobjekt Nummer eins. Allenfalls Luzifer konnte ihm den Rang ablaufen. Was sollte man auch über einen Menschen denken, der am 30. Juni 1813 zu Fürst Metternich sagte: „Ich bin im Felde aufgewachsen, und ein Mann wie ich schert sich wenig um das Leben einer Million Menschen. … Die Franzosen können sich nicht über mich beklagen; um sie zu schonen, habe ich die Deutschen und Polen geopfert. Ich habe in dem Feldzug nach Moskau 300.000 Mann verloren; es waren nicht mehr als 30.000 Franzosen darunter.“ Selbst die wenigen Familien, die keine Toten zu beklagen hatten, wurden ruiniert, denn Napoleons Armeen bekamen keinen Nachschub aus Frankreich, sie mussten sich vom eroberten und besetzten Land ernähren, durch Plünderungen also. „Deutschland in seiner tiefsten Erniedrigung“ schrieb schon 1906 der von den Franzosen erschossene Buchhändler Johann Philipp Palm. So war es. Doch es gab auch vereinzelte Stimmen, die von Napoleon zutiefst beeindruckt waren. So sagte Goethe nach einer Begegnung mit dem Franzosenkaiser den nach Freiheit dürstenden Deutschen: „Schüttelt nur an Euren Ketten! Der Mann ist Euch zu groß! Ihr werdet sie nie zerbrechen!“ Und Nietzsche hielt im Nachhinein Napoleons Erscheinung als das „Hauptereignis des letzten Jahrtausends“ und charakterisierte ihn als „Synthesis von Unmensch und Übermensch“. Heinrich Heine, der Napoleon stets bewunderte, meinte: „Er war nicht von jenem Holz, woraus man die Könige macht – er war von jenem Marmor, woraus man Götter macht.“ Napoleon war ein Mann, der einen so herausragenden Philosophen und Schriftsteller wie Dimitri Mereschkowskij nicht nur zum Verfassen einer Biografie, sondern zum Komponieren eines Werks der Weltliteratur herausfordern konnte. Der Russe Mereschkowskij hat Männer wie Arthur Moeller van den Bruck und Thomas Mann beeinflusst. Thomas Mann schrieb in seiner „Russischen Anthologie“ über ihn: „Dmitrij Mereschkowskikj! Der genialste Kritiker und Weltpsycholog seit Nietzsche!“ Und Markus A. Castor, ein Rezensent des Mereschkowskij-Werks „Leonardo da Vinci“; schrieb, Mereschkowskij stelle sich „in die Reihe der großen russischen Erzähler wie Dostojewski und Tolstoi.“ Zwar wird Napoleons Leben und Wirken wahrheitsgetreu geschildert. Unzählige Fußnoten verweisen auf die Quellen. Aber der Leser wird wegen der musikalischen Sprache in Stimmungen versetzt. Er steigt auf in die Höhen des Titelhelden, versinkt inmitten des Unglücks seiner Opfer, schwebt wieder empor und liest nicht nur, er empfindet Geschichte. Daneben erfährt er noch heute Grundlegendes: Napoleon mit seinen Ideen von Freiheit, Gleichheit und der von Frankreich dominierten Weltgesellschaft mit ewigem Frieden und Wohlstand verkörperte den Universalismus, und er kollidierte letztlich mit dem Partikularismus.
Napoleon 3. ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1873. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Baroness Orczys Werk "Napoleons Spion" entführt die Leser in das Herz des napoleonischen Europas, eine Zeit voll von Intrigen, Machtspielen und geopolitischen Spannungen. Die Geschichte verflechtet meisterhaft historische Ereignisse mit fiktivem Agentendrama und zeichnet den spannenden Weg eines Spions, der in Frankreichs schillerndstem Jahrzehnt operiert. Der literarische Stil der Baronin ist geprägt von präziser Sprache und tiefgründiger Charakterentwicklung, die sowohl die moralischen Dilemmata als auch die emotionale Tiefe der Beteiligten deutlich macht. Der Roman steht im Kontext historischer Romane und ist ein Paradebeispiel für die Verschmelzung von Fakt und Fiktion, das den großen Konflikten und sozialen Veränderungen der Epoche Rechnung trägt. Baroness Orczy, bekannt für ihre "The Scarlet Pimpernel"-Serie, war eine produktive Autorin mit einem tiefen Verständnis der europäischen Geschichte. Ihr eigenes Leben, geprägt von Reisen und einer aristokratischen Herkunft, verlieh ihr eine einzigartige Sichtweise, die sie in "Napoleons Spion" einfließen lässt. Die damals vorherrschenden gesellschaftlichen und politischen Umwälzungen übten einen bedeutenden Einfluss auf ihr Schreiben aus. Sie brachte diese Dynamiken mit aufregender Erzählkunst und geschichtlicher Präzision zur Darstellung, womit sie eine bleibende Faszination für das historische Genre schuf. Für Leser, die an der dramatischen historischen Kulisse Frankreichs während der napoleonischen Kriege interessiert sind, ist "Napoleons Spion" ein unerlässliches Werk. Es bietet nicht nur Spannung und Intrigue, sondern vermittelt auch ein tiefes Verständnis für die politischen und sozialen Verstrickungen jener Zeit. Baroness Orczy gelingt es, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln und gleichzeitig ein Bewusstsein für die historische Tiefe der Ereignisse zu schaffen. Ein Muss für Enthusiasten anspruchsvoller historischer Literatur.
Der auch als Politiker hervorgetretene Historiker Heinrich von Sybel (1817 1895) war ein Spezialist für die Kaisergeschichte des Mittelalters und setzte sich für die Verbesserung der universitären Bildung ein, ab 1875 stand er dem Preußischen Staatsarchiv vor. Seine biografische Skizze über den ebenso glanzvollen wie politisch gescheiterten französischen Monarchen konzentriert sich vor allem auf die Vorgeschichte des deutsch-französischen Krieges 1870/71. Nachdruck der 1873 veröffentlichten Erstausgabe.
General, Revolutionär, Diktator und Kaiser – ein anderer Blick auf Napoleon Bonaparte Aus dem Nichts kommend stieg der Korse Napoleon Bonaparte während der französischen Revolution vom Artillerie-Offizier zum Ersten Konsul auf. Der Revolutionär wurde zum Kaiser der Franzosen und herrschte über weite Teile Europas. Doch auf den kometenhaften Aufstieg folgte der tiefe Absturz. Günter Müchler entwirft ein überraschend anderes Napoleonbild: Nicht Napoleons Größenwahn führten in den Untergang, sondern die äußeren Umstände. Sprachgewaltig erzählt er die Lebensgeschichte eines Mannes, der in seiner Verbannung auf Sankt Helena selbst am klarsten die eigene Beschränkung erkannte: »Die Wahrheit ist, dass ich niemals ganz Herr meiner Bewegungen war. Ich habe Pläne gehabt, hatte aber niemals die Freiheit, sie auszuführen. Immer war ich durch die Umstände bestimmt«. Der Revolutionär auf dem Kaiserthron: Wer war Napoleon Bonaparte? Portrait eines außergewöhnlichen Mannes: von der französischen Revolution bis zum Exil auf St. Helena Code Civil, Bank von Frankreich, »franc germinal« – was blieb von Napoleons Reformen? Neue These zu Napoleons Ende: getrieben durch äußere Umstände? Napoleons Lebenslauf als packend erzähltes Epochenpanorama Biografie zwischen Macht und Ohnmacht In den Schulbüchern scheitert Napoleon meistens an seinen Charaktereigenschaften. Er sei großmannssüchtig gewesen, kriegslüstern und maßlos. Bei der Frage, weshalb Napoleon das Erreichte nicht halten konnte, werden jedoch die Rahmenbedingungen seines Handelns vernachlässigt. Günter Müchler zeigt, wo Napoleon Gestalter und wo er Getriebener war. Denn obwohl er zweifellos der überragende Akteur seiner Zeit war, so war er dennoch keineswegs frei, nach Gutdünken die Weltgeschichte zu gestalten. Napoleons Biographie bietet alle Zutaten eines spannungsgeladenen Krimis. Erfahren Sie mehr über ein unglaubliches Leben, das die europäische Geschichte veränderte!
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Die Napoleon Apfel Räucherchips sind ein Highlight für Feinschmecker und Grillfans. Natürlich und hochwertig aus den USA stammend, bieten sie eine milde Räuchernote, die perfekt zu einer Vielzahl von Gerichten passt. Ihr sanftes, süßliches Aroma verleiht Obst, Gemüse, Lachs, Schwein, Geflügel und Kalbfleisch eine einzigartige Geschmacksnote.
Diese Räucherchips sind besonders beliebt für ihre angenehme Fruchtigkeit, die sie zu einer idealen Wahl für die Verfeinerung von Grillgerichten macht. Egal, ob Sie Ihr Grillgut auf einem Gasgrill oder Holzkohlegrill zubereiten, die Apfel Räucherchips von Napoleon sind die perfekte Ergänzung für ein köstliches Räucheraroma.
Mit ihrer vielseitigen Verwendbarkeit sind sie ideal für die Napoleon Räucherpfeife, Räucherbox oder die integrierten Räucherpfeifen im PRO665/825 Grill geeignet. Egal, ob Sie ein Profi oder Hobbygriller sind, diese Räucherchips...
Frontmatter -- Vorwort -- Inhalts-Verzeichnis -- Erstes Kapitel. Dir französischen Kolonien während der Revolution -- Zweites Kapitel. Napoleons erste Kolonialpläne und der Abfall Toussaints -- Drittes Kapitel. Weitere Entwürfe und Ereignisse bis;um Präliminarfrieden mit England -- Viertes Kapitel. Neuorganisation der Kolonien nach dem Seefrieden -- Fünftes Kapitel. Dir Ereignisse auf St. Domingue bis zum Bruche des Friedens von Amiens -- Sechstes Kapitel. Die kleineren Kolonien während des Seefriedens -- Siebentes Kapitel. Der Bruch des Friedens von Amiens -- Achtes Kapitel. Landungspläne und koloniale Eroberungs- Versuche -- Neuntes Kapitel. Kontinental- und Kolonialpolitik von Austerlitz bis Erfurt -- Zehntes Kapitel. Der Verlust der amerikanischen Kolonien -- Elftes Kapitel. Der Fall von Ile de France und Java. - Schlutz -- Anmerkungen -- Anlagen -- Napoleon an den Minister der Marines -- Napoleon an den Minister der Marine