The long history of ethics has had as its driving force the goal of establishing basic principles to govern human behavior and against which our actions can be judged and determinations of responsibility made. But as the twentieth century began, Moore believed that it was time to get back to basics and to ask the relevant questions once again.What is good? How do we define it? What do we mean when we call something 'good'? He contends that much of what serves as the foundation for ethics is in jeopardy - i.e., open to the "Naturalistic Fallacy" - because the question of defining "good" is not fully addressed. Here one of the most penetrating minds of modern philosophy seeks to clarify the fundamental elements of ethical discourse.
Epubli Philosophiae Naturalis Principia Mathematica Ii A1032742317
Mein Name ist Arthur Büttgen. Ich bin Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik. Schon im Physik-Unterricht meiner Schulzeit hat mich die Frage beschäftigt, wie ein Elementarteilchen aufgebaut ist. Diese Frage hat mich seitdem nicht mehr losgelassen. Eine Antwort darauf zu finden, war ein wesentlicher Grund, mich bei der Wahl des Studienfaches für die Elektrotechnik zu entscheiden. Diese Neugier hat mich zunächst einmal an die Fachhochschule Köln geführt, an der ich von 1983 bis 1987 Elektrische Energietechnik studiert habe. Leider konnte mir die Fachhochschule diese Frage nicht beantworten. Deshalb führte ich meine Studien an der Ruhr-Universität Bochum im Rahmen eines Ergänzungsstudienganges für FH-Absolventen von 1988 bis 1993 fort. Im Wahlpflichtfach „Theoretische Elektrotechnik“ bei Prof. Dr. Siegfried Blume fand ich dann bei der Helmholtz-Gleichung den Ansatzpunkt zur Beantwortung meiner Frage. Ich konnte damals nicht ahnen, wohin mich meine Studien und meine Berechnungen führen würden…