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Springer Berlin Die Anfänge der Mechanik A1024512135
Am 8. Juni 1988 veranstaltete die Technische Hochschule Darmstadt un ter der Schirmherrschaft ihres Prasidenten, Professor Dr. HELMUT BOHME, eine wissenschaftshistorische Tagung zum dreihundertsten Gedenkjahr der erstmaligen Drucklegung der Philosophiae Naturalis Principia Mathematica von ISAAK NEWTON am 7. Juli 1687. Ich wurde mit der Organisation und Durchfiihrung betraut. Dank der tatkr8.ftigen Unterstiitzung vieler meiner KoHegen ist daraus nicht nur ein schoner und gediegener AnlaB geworden, sondern ein interessanter und lehrreicher Zyklus von Vorlesungen zur Ent wicklungsgeschichte der Mechanik, dessen Herausgabe in Buchform, wie mir schien, sich lohnte. Das vorliegende Bandchen umfaBt neben einem Geleitwort von Herrn H. BOHME, dem Prasidenten der Technischen Hochschule Darmstadt, vier Beitrage von anerkannten Wissenschaftshistorikern oder Naturwissenschaft lern, die sich der Geschichte ihres Fachgebietes verpflichtet fiihlen. Alle Beitrage beleuchten entweder die Entstehungsgeschichte der Principia oder stellen ihren EinfluB auf die Entwicklung der Mechanik im den Principia folgenden achtzehnten Jahrhundert dar. G. BOHMEs Beitrag De Gravitatione klart auf, oder gibt Begriindungen dafiir, daB NEWTON mit diesem Manuskript eigentlich die Principia schrei ben und gleichzeitig die Prinzipien der Philosophie von DESCARTES wider legen wollte. D. SPEISER legt in seinem Aufsatz iiber die Grundlegung der Mechanik in HUYGENS Horologium Oscillatorium und in NEWTONs Principia dar, daB NEWTON in HUYGENS einen Vorlaufer fand, der Teile seiner grundlegenden Axiome bereits vorwegnahm und somit wegbereitend zu deren Formulierung beitrug.
Klostermann, Vittorio Über die Gravitation A1000352188
Dieses Textbuch hilft, die philosophischen Grundlagen der Newtonschen Mechanik zu erarbeiten. Im Zentrum des Bandes steht die Schrift "Über die Gravitation und das Gleichgewicht von Flüssigkeiten", in der Newton in ständiger Auseinandersetzung mit Descartes' "Principien der Philosophie" seine Begriffe von Raum, Zeit und Bewegung entwickelt, mit deren Hilfe er dann in den Principia Mathematica seine Mechanik errichtet. Von diesem Text liegt hiermit zum ersten Mal eine deutsche Ubersetzung vor. Der lateinische Text wird reprographisch wiedergegeben. Außer den notwendigen Texterläuterungen enthält der Band als Anhang eine Neuübersetzung der Eingangspartien der "Principia Mathematica" bis einschließlich der Formulierung der drei Newtonschen Gesetze.
Dieses Textbuch hilft, die philosophischen Grundlagen der Newtonschen Mechanik zu erarbeiten. Im Zentrum des Bandes steht die Schrift "Über die Gravitation und das Gleichgewicht von Flüssigkeiten", in der Newton in ständiger Auseinandersetzung mit Descartes' "Principien der Philosophie" seine Begriffe von Raum, Zeit und Bewegung entwickelt, mit deren Hilfe er dann in den Principia Mathematica seine Mechanik errichtet. Von diesem Text liegt hiermit zum ersten Mal eine deutsche Ubersetzung vor. Der lateinische Text wird reprographisch wiedergegeben. Außer den notwendigen Texterläuterungen enthält der Band als Anhang eine Neuübersetzung der Eingangspartien der "Principia Mathematica" bis einschließlich der Formulierung der drei Newtonschen Gesetze.
Mit den »Principia Philosophiae« (1644) gab René Descartes der Welt den Vorblick auf eine neue Physik; nicht die Inhalte, aber das Modell seiner von der Intuition ausgehenden, mathematischen Grundsätzen folgenden und hypothetisch operierenden Erklärung aller Naturerscheinungen setzte sich durch. dass Descartes – im Anschluss an den »Discours de la méthode« (1637) und die »Meditationes de prima philosophia« (1641) – mit der Veröffentlichung der »Principia« die Zäsur setzte, die seinen Rang als erster Denker der »Philosophie der Neuzeit« begründete, ist ein Topos der Philosophiegeschichte. Uneinigkeit besteht aber bis heute unter den Biographen und Interpreten über die Frage, ob Descartes selbst sich dessen bewußt war, dass alle Aussagen bzw. Erkenntnisse über das Geschehen in der Natur notwendig hypothetisch bleiben (unter metaphysischem Aspekt) und dennoch (sofern methodisch gewonnen) die Wirklichkeit treffen und berechenbar machen. Oder ob er in den »Principia« nur deshalb darauf verfiel, alle seine Aussagen über die Prinzipien der körperlichen Dinge, die sichtbare Welt und die Erde in bloß hypothetischer Form vorzutragen, um der Verfolgung durch die Inquisition zu entgehen. Diese neue, zweisprachige Ausgabe der philosophiegeschichtlich Epoche machenden Schrift bietet neben dem lateinischen Originaltext und der völlig neu erstellten, terminologischen Unterscheidungen genau Rechnung tragenden Übersetzung erstmals auch eine umfassende Erschließung der von Descartes herangezogen Quellen, d. i. der zeitgenössischen Publikationen zur Untersuchung von Naturphänomenen, die wir heute – seit Descartes – als physikalische oder naturwissenschaftliche Untersuchungen einordnen können.
F. Meiner Die Prinzipien der Philosophie, Sachbücher von Christian Wohlers, Rene Descartes
Mit den "Principia Philosophiae" (1644) gab René Descartes der Welt den Vorblick auf eine neue Physik. Nicht die Inhalte, sondern das Modell seiner von der Intuition ausgehenden, mathematischen Grundsätzen folgenden und hypothetisch operierenden Erklärung aller Naturerscheinungen setzte sich durch. Dass Descartes - im Anschluss an den "Discours de la méthode" (1637) und die "Meditationes de prima philosophia" (1641) - mit der Veröffentlichung der "Principia" die Zäsur setzte, die seinen Rang als erster Denker der "Philosophie der Neuzeit" begründete, ist ein Topos der Philosophiegeschichte. Uneinigkeit besteht aber bis heute unter den Biographen und Interpreten über die Frage, ob Descartes selbst sich dessen bewusst war, dass alle Aussagen bzw. Erkenntnisse über das Geschehen in der Natur notwendig hypothetisch bleiben (unter metaphysischem Aspekt) und dennoch (sofern methodisch gewonnen) die Wirklichkeit treffen und berechenbar machen. Oder ob er in den "Principia" nur deshalb darauf verfiel, alle seine Aussagen über die Prinzipien der körperlichen Dinge, die sichtbare Welt und die Erde in bloss hypothetischer Form vorzutragen, um der Verfolgung durch die Inquisition zu entgehen. Diese neue, zweisprachige Ausgabe der philosophiegeschichtlich epochalen Schrift bietet neben dem lateinischen Originaltext und der völlig neu erstellten, terminologischen Unterscheidungen genau Rechnung tragenden Übersetzung erstmals auch eine umfassende Erschliessung der von Descartes herangezogenen Quellen, d. i. der zeitgenössischen Publikationen zur Untersuchung von Naturphänomenen, die wir heute - seit Descartes - als physikalische oder naturwissenschaftliche Untersuchungen einordnen können.
De Gruyter Die mathematischen Prinzipien der Physik
Die Mathematischen Prinzipien (1687) von Isaac Newton ist einer der bedeutendsten Klassiker der Naturwissenschaft. Mit diesem Werk versetzte Newton der damals vorherrschenden Physik den Todesstoß und legte die Grundlagen für die klassische Mechanik und Dynamik, die man heute kurz als Newtonsche Physik bezeichnet. Der Leser findet in dieser Ausgabe eine wissenschaftlich fundierte deutsche Neuübersetzung der Principia. Wiedergegeben werden die stark divergierenden Texte der ersten, zweiten und dritten Ausgabe wie die handschriftlichen Anmerkungen Newtons und seine Erläuterungen einiger wichtigen Passagen. Zudem sind die Übersetzungen der zeitgenössischen Rezensionen zu den Principia u.a. von so berühmten Autoren wie John Locke und Christian Wolff berücksichtigt. Durch ihre philologische Sorgfalt und den reichen Anmerkungsapparat macht diese neue deutsche Übersetzung den Entstehungsprozeß der Prinzipien nachvollziehbar und bietet eine große Hilfe für das Studium dieses berühmten Buches.
Mit den »Principia Philosophiae« (1644) gab René Descartes der Welt den Vorblick auf eine neue Physik; nicht die Inhalte, aber das Modell seiner von der Intuition ausgehenden, mathematischen Grundsätzen folgenden und hypothetisch operierenden Erklärung aller Naturerscheinungen setzte sich durch. dass Descartes – im Anschluss an den »Discours de la méthode« (1637) und die »Meditationes de prima philosophia« (1641) – mit der Veröffentlichung der »Principia« die Zäsur setzte, die seinen Rang als erster Denker der »Philosophie der Neuzeit« begründete, ist ein Topos der Philosophiegeschichte. Uneinigkeit besteht aber bis heute unter den Biographen und Interpreten über die Frage, ob Descartes selbst sich dessen bewußt war, dass alle Aussagen bzw. Erkenntnisse über das Geschehen in der Natur notwendig hypothetisch bleiben (unter metaphysischem Aspekt) und dennoch (sofern methodisch gewonnen) die Wirklichkeit treffen und berechenbar machen. Oder ob er in den »Principia« nur deshalb darauf verfiel, alle seine Aussagen über die Prinzipien der körperlichen Dinge, die sichtbare Welt und die Erde in bloß hypothetischer Form vorzutragen, um der Verfolgung durch die Inquisition zu entgehen. Diese neue, zweisprachige Ausgabe der philosophiegeschichtlich Epoche machenden Schrift bietet neben dem lateinischen Originaltext und der völlig neu erstellten, terminologischen Unterscheidungen genau Rechnung tragenden Übersetzung erstmals auch eine umfassende Erschließung der von Descartes herangezogen Quellen, d. i. der zeitgenössischen Publikationen zur Untersuchung von Naturphänomenen, die wir heute – seit Descartes – als physikalische oder naturwissenschaftliche Untersuchungen einordnen können.
Meiner, F Die Prinzipien der Philosophie A1000975142
Mit den »Principia Philosophiae« (1644) gab René Descartes der Welt den Vorblick auf eine neue Physik; nicht die Inhalte, aber das Modell seiner von der Intuition ausgehenden, mathematischen Grundsätzen folgenden und hypothetisch operierenden Erklärung aller Naturerscheinungen setzte sich durch. dass Descartes – im Anschluss an den »Discours de la méthode« (1637) und die »Meditationes de prima philosophia« (1641) – mit der Veröffentlichung der »Principia« die Zäsur setzte, die seinen Rang als erster Denker der »Philosophie der Neuzeit« begründete, ist ein Topos der Philosophiegeschichte. Uneinigkeit besteht aber bis heute unter den Biographen und Interpreten über die Frage, ob Descartes selbst sich dessen bewußt war, dass alle Aussagen bzw. Erkenntnisse über das Geschehen in der Natur notwendig hypothetisch bleiben (unter metaphysischem Aspekt) und dennoch (sofern methodisch gewonnen) die Wirklichkeit treffen und berechenbar machen. Oder ob er in den »Principia« nur deshalb darauf verfiel, alle seine Aussagen über die Prinzipien der körperlichen Dinge, die sichtbare Welt und die Erde in bloß hypothetischer Form vorzutragen, um der Verfolgung durch die Inquisition zu entgehen. Diese neue, zweisprachige Ausgabe der philosophiegeschichtlich Epoche machenden Schrift bietet neben dem lateinischen Originaltext und der völlig neu erstellten, terminologischen Unterscheidungen genau Rechnung tragenden Übersetzung erstmals auch eine umfassende Erschließung der von Descartes herangezogen Quellen, d. i. der zeitgenössischen Publikationen zur Untersuchung von Naturphänomenen, die wir heute – seit Descartes – als physikalische oder naturwissenschaftliche Untersuchungen einordnen können.
Springer Repairing Bertrand Russell's 1913 Theory of Knowledge, Fachbücher von Gregory Landini
"Repairing Bertrand Russell's 1913 Theory of Knowledge" ist ein Fachbuch, das sich mit der Wiederbelebung und Reparatur des Forschungsprogramms zur Erkenntnistheorie aus der Zeit von Russells "Principia" beschäftigt. Der Autor, Gregory Landini, bietet eine umfassende Analyse der epistemologischen Ansätze, die in Russells Werk entwickelt wurden, und beleuchtet die Herausforderungen, die in der frühen Phase der Erkenntnistheorie auftraten. Das Buch beginnt mit einer Einführung, die die Agenda des Programms darstellt und die revolutionären Veränderungen in der Mathematik thematisiert, die als Untersuchung von Relationen verstanden werden. Landini kritisiert die dogmatischen Ansichten über abstrakte Partikularien und metaphysische Notwendigkeiten, die den Geist einschränken. Durch die Untersuchung von Russells epistemologischen Ansätzen und deren Entwicklung bis zur neutralen Monismus-Ära von 1919 wird ein tiefes Verständnis für die philosophischen Herausforderungen und Lösungen, die sich aus dieser Zeit ergeben, vermittelt. Die Kapitel des Buches bieten sowohl eine Reparatur der epistemologischen Ansätze als auch eine Verteidigung der grundlegenden Fakten über das "Principia".
Meiner, F Die Prinzipien der Philosophie A1000643339
Mit den »Principia Philosophiae« (1644) gab René Descartes der Welt den Vorblick auf eine neue Physik; nicht die Inhalte, aber das Modell seiner von der Intuition ausgehenden, mathematischen Grundsätzen folgenden und hypothetisch operierenden Erklärung aller Naturerscheinungen setzte sich durch. dass Descartes – im Anschluss an den »Discours de la méthode« (1637) und die »Meditationes de prima philosophia« (1641) – mit der Veröffentlichung der »Principia« die Zäsur setzte, die seinen Rang als erster Denker der »Philosophie der Neuzeit« begründete, ist ein Topos der Philosophiegeschichte. Uneinigkeit besteht aber bis heute unter den Biographen und Interpreten über die Frage, ob Descartes selbst sich dessen bewußt war, dass alle Aussagen bzw. Erkenntnisse über das Geschehen in der Natur notwendig hypothetisch bleiben (unter metaphysischem Aspekt) und dennoch (sofern methodisch gewonnen) die Wirklichkeit treffen und berechenbar machen. Oder ob er in den »Principia« nur deshalb darauf verfiel, alle seine Aussagen über die Prinzipien der körperlichen Dinge, die sichtbare Welt und die Erde in bloß hypothetischer Form vorzutragen, um der Verfolgung durch die Inquisition zu entgehen. Diese neue, zweisprachige Ausgabe der philosophiegeschichtlich Epoche machenden Schrift bietet neben dem lateinischen Originaltext und der völlig neu erstellten, terminologischen Unterscheidungen genau Rechnung tragenden Übersetzung erstmals auch eine umfassende Erschließung der von Descartes herangezogen Quellen, d. i. der zeitgenössischen Publikationen zur Untersuchung von Naturphänomenen, die wir heute – seit Descartes – als physikalische oder naturwissenschaftliche Untersuchungen einordnen können.
De Gruyter Die mathematischen Prinzipien der Physik A1000424373
Die Mathematischen Prinzipien (1687) von Isaac Newton ist einer der bedeutendsten Klassiker der Naturwissenschaft. Mit diesem Werk versetzte Newton der damals vorherrschenden Physik den Todesstoß und legte die Grundlagen für die klassische Mechanik und Dynamik, die man heute kurz als Newtonsche Physik bezeichnet. Der Leser findet in dieser Ausgabe eine wissenschaftlich fundierte deutsche Neuübersetzung der Principia. Wiedergegeben werden die stark divergierenden Texte der ersten, zweiten und dritten Ausgabe wie die handschriftlichen Anmerkungen Newtons und seine Erläuterungen einiger wichtigen Passagen. Zudem sind die Übersetzungen der zeitgenössischen Rezensionen zu den Principia u.a. von so berühmten Autoren wie John Locke und Christian Wolff berücksichtigt. Durch ihre philologische Sorgfalt und den reichen Anmerkungsapparat macht diese neue deutsche Übersetzung den Entstehungsprozeß der Prinzipien nachvollziehbar und bietet eine große Hilfe für das Studium dieses berühmten Buches.
Spätestens seit Douglas R. Hofstadters "Gödel, Escher, Bach" ist der Name Gödel auch bei Nichtmathematikern bekannt geworden. 1931 hatte Kurt Gödel unter dem Titel "Über formal unterscheidbare Sätze der Principia Mathematica und verwandter Systeme" seinen Unvollständigkeitssatz publiziert. Nagel und Newman haben das Wesentliche an Gödels Ergebnissen für Nichtfachleute dargestellt. Die vorliegende 9. Auflage ist ein unveränderter Nachdruck der längst klassisch gewordenen Ausgabe von 1958.
F. Meiner Die Passionen der Seele, Sachbücher von Christian Wohlers, Rene Descartes
In diesem Werk thematisiert Descartes anhand einer Affektenlehre die Problematik der Wechselwirkung von Seele und Körper. Er reagiert damit auf bohrende Nachfragen Elisabeths von der Pfalz, die im Ausgang von ihrer Lektüre der Meditationen und der ihr gewidmeten Principia die Möglichkeit einer solchen Wechselwirkung – wie viele heutige Interpreten – nicht sehen konnte: Wie kann eine per definitionem unkörperliche Seele sich in einer substantiellen Einheit mit dem menschlichen Körper befinden? Es ist diese Frage, die Descartes in den Passionen der Seele zu beantworten sucht.
Bacopa Heilpflanzen der Traditionellen Europäischen Naturheilkunde, Fachbücher von Christian Raimann, Chrischta Ganz, Louis Hutter
Möchten sich Lesende heute einen Überblick über eine Heilpflanze verschaffen, die den traditionellen und den modernen naturwissenschaftlichen Aspekt der Heilpflanzenkunde umfassen soll, müssen sie mehrere Fachbücher zur Hand nehmen, da in keinem alle erwünschten Auskünfte zu finden sind. Das vorliegende Buch stellt nun zu jeder Heilpflanze sowohl das umfangreiche, jahrtausendalte Heilpflanzenwissen unserer Vorfahren wie auch Erkenntnisse der modernen, naturwissenschaftlich geprägten Zeit auf einer Doppelseite vor. Die Auswahl an Informationen zu den dargestellten Heilpflanzen orientiert sich an ihrer Relevanz für die heute praktizierenden Heilpflanzenkundigen. Auf einen Blick werden 170 Heilpflanzen anwenderfreundlich dargestellt. Neben botanischer Familienzugehörigkeit, Vorkommen, Inhaltsstoffen, Indikationen, Kontraindikationen und Darreichungsformen werden auch die auf Naturphilosophie basierten Zuordnungen zu den Gestirnen und zu den Tria Principia sowie die humoralmedizinische Wirkung der Pflanzen vorgestellt. Die breitgefächerten Angaben werden jeweils in einer Übersicht, mit einem Foto und einem Text zum Wesen und der Signatur der Pflanze oder auch anderen weiterführenden Informationen ergänzt. Auf diese Weise wird die Heilpflanze facettenreich im hippokratischen Geist portraitiert. Den Lesenden werden die zum Verständnis der Heilpflanzenporträts notwendigen Konzepte zu Beginn des Buchs einfach und verständlich erklärt. Dies beinhaltet die wichtigsten Konzepte der Humoralmedizin, der Astromedizin, der Tria Principia und der Reizlehre.
De Gruyter Oldenbourg Der Gödelsche Beweis A1009324370
Spätestens seit Douglas R. Hofstadters "Gödel, Escher, Bach" ist der Name Gödel auch bei Nichtmathematikern bekannt geworden. 1931 hatte Kurt Gödel unter dem Titel "Über formal unterscheidbare Sätze der Principia Mathematica und verwandter Systeme" seinen Unvollständigkeitssatz publiziert. Nagel und Newman haben das Wesentliche an Gödels Ergebnissen für Nichtfachleute dargestellt. Die vorliegende 9. Auflage ist ein unveränderter Nachdruck der längst klassisch gewordenen Ausgabe von 1958.
Bacopa Heilpflanzen der Traditionellen Europäischen Naturheilkunde
Möchten sich Lesende heute einen Überblick über eine Heilpflanze verschaffen, die den traditionellen und den modernen naturwissenschaftlichen Aspekt der Heilpflanzenkunde umfassen soll, müssen sie mehrere Fachbücher zur Hand nehmen, da in keinem alle erwünschten Auskünfte zu finden sind. Das vorliegende Buch stellt nun zu jeder Heilpflanze sowohl das umfangreiche, jahrtausendalte Heilpflanzenwissen unserer Vorfahren wie auch Erkenntnisse der modernen, naturwissenschaftlich geprägten Zeit auf einer Doppelseite vor. Die Auswahl an Informationen zu den dargestellten Heilpflanzen orientiert sich an ihrer Relevanz für die heute praktizierenden Heilpflanzenkundigen. Auf einen Blick werden 170 Heilpflanzen anwenderfreundlich dargestellt. Neben botanischer Familienzugehörigkeit, Vorkommen, Inhaltsstoffen, Indikationen, Kontraindikationen und Darreichungsformen werden auch die auf Naturphilosophie basierten Zuordnungen zu den Gestirnen und zu den Tria Principia wie auch die humoralmedizinische Wirkung der Pflanzen vorgestellt. Die breitgefächerten Angaben werden jeweils in einer Übersicht, mit einem Foto und einem Text zum Wesen und der Signatur der Pflanze oder auch anderen weiterführenden Informationen ergänzt. Auf diese Weise wird die Heilpflanze facettenreich im hippokratischen Geist portraitiert. Den Lesenden werden die zum Verständnis der Heilpflanzenporträts notwendigen Konzepte zu Beginn des Buchs einfach und verständlich erklärt. Dies beinhaltet die wichtigsten Konzepte der Humoralmedizin, der Astromedizin, der Tria Principia und der Reizlehre.
Bacopa Heilpflanzen der Traditionellen Europäischen Naturheilkunde A1059357320
Möchten sich Lesende heute einen Überblick über eine Heilpflanze verschaffen, die den traditionellen und den modernen naturwissenschaftlichen Aspekt der Heilpflanzenkunde umfassen soll, müssen sie mehrere Fachbücher zur Hand nehmen, da in keinem alle erwünschten Auskünfte zu finden sind. Das vorliegende Buch stellt nun zu jeder Heilpflanze sowohl das umfangreiche, jahrtausendalte Heilpflanzenwissen unserer Vorfahren wie auch Erkenntnisse der modernen, naturwissenschaftlich geprägten Zeit auf einer Doppelseite vor. Die Auswahl an Informationen zu den dargestellten Heilpflanzen orientiert sich an ihrer Relevanz für die heute praktizierenden Heilpflanzenkundigen. Auf einen Blick werden 170 Heilpflanzen anwenderfreundlich dargestellt. Neben botanischer Familienzugehörigkeit, Vorkommen, Inhaltsstoffen, Indikationen, Kontraindikationen und Darreichungsformen werden auch die auf Naturphilosophie basierten Zuordnungen zu den Gestirnen und zu den Tria Principia wie auch die humoralmedizinische Wirkung der Pflanzen vorgestellt. Die breitgefächerten Angaben werden jeweils in einer Übersicht, mit einem Foto und einem Text zum Wesen und der Signatur der Pflanze oder auch anderen weiterführenden Informationen ergänzt. Auf diese Weise wird die Heilpflanze facettenreich im hippokratischen Geist portraitiert. Den Lesenden werden die zum Verständnis der Heilpflanzenporträts notwendigen Konzepte zu Beginn des Buchs einfach und verständlich erklärt. Dies beinhaltet die wichtigsten Konzepte der Humoralmedizin, der Astromedizin, der Tria Principia und der Reizlehre.
In diesem Werk thematisiert Descartes anhand einer Affektenlehre die Problematik der Wechselwirkung von Seele und Körper. Er reagiert damit auf bohrende Nachfragen Elisabeths von der Pfalz, die im Ausgang von ihrer Lektüre der »Meditationen« und der ihr gewidmeten »Principia« die Möglichkeit einer solchen Wechselwirkung – wie viele heutige Interpreten – nicht sehen konnte: Wie kann eine per definitionem unkörperliche Seele sich in einer substantiellen Einheit mit dem menschlichen Körper befinden? Es ist diese Frage, die Descartes in den »Passionen der Seele« zu beantworten sucht.
In diesem Werk thematisiert Descartes anhand einer Affektenlehre die Problematik der Wechselwirkung von Seele und Körper. Er reagiert damit auf bohrende Nachfragen Elisabeths von der Pfalz, die im Ausgang von ihrer Lektüre der »Meditationen« und der ihr gewidmeten »Principia« die Möglichkeit einer solchen Wechselwirkung – wie viele heutige Interpreten – nicht sehen konnte: Wie kann eine per definitionem unkörperliche Seele sich in einer substantiellen Einheit mit dem menschlichen Körper befinden? Es ist diese Frage, die Descartes in den »Passionen der Seele« zu beantworten sucht.
Walter de Gruyter Der Gödelsche Beweis, Fachbücher von Ernest Nagel, James R. Newman
Spätestens seit Douglas R. Hofstadters "Gödel, Escher, Bach" ist der Name Gödel auch bei Nichtmathematikern bekannt geworden. 1931 hatte Kurt Gödel unter dem Titel "Über formal unterscheidbare Sätze der Principia Mathematica und verwandter Systeme" seinen Unvollständigkeitssatz publiziert. Nagel und Newman haben das Wesentliche an Gödels Ergebnissen für Nichtfachleute dargestellt. Die vorliegende 9. Auflage ist ein unveränderter Nachdruck der längst klassisch gewordenen Ausgabe von 1958.