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GRIN Die relationale Funktion der Modalpartikel ,wohl'. Ein Ergebnis der Grammatikalisierung oder Pragmatikalisierung? A1035876544
GRIN Die relationale Funktion der Modalpartikel ,wohl'. Ein Ergebnis der Grammatikalisierung oder Pragmatikalisierung? A1035876544
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Universität Paderborn, Veranstaltung: Proseminar: Inhalts- und Funktionswörter, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend von der Arbeit von Weydt 1969 haben die Modalpartikeln das Interesse der Sprachwissenschaft geweckt. Lange wurden sie als überflüssige "Würzwörter" und "Zaunkönige und Läuse im Pelz der Sprache" bezeichnet (Eisenberg 1995: 206), die keine oder nur eine umstrittene grammatische Funktion innehaben. Mit dieser Arbeit möchte ich erarbeiten, ob die MPn eine grammatische, also eine relationale Funktion haben und herausstellen, wie diese aussieht. Dazu werde ich zunächst eine erste Annäherung an die Wortklasse der MPn und ihre Funktionen vornehmen. Die grammatische Funktion der MPn ist im Zusammenhang mit dem Prozess der Grammatikalisierung zu erwähnen, da innerhalb dieses Prozesses aus lexikalischen Elementen Grammeme werden (vgl. Autenrieth 2005:309). Allerdings ist in der Forschung ebenfalls umstritten, ob die MPn ein Ergebnis der Grammatikalisierung oder der Pragmatikalisierung sind. Dazu werde ich eine überblickhafte Darstellung der beiden Sprachwandelprozesse geben. Ich werde die funktionale Entwicklung anhand von Beispielen aus der dramatischen Literatur, ergänzt durch eigens erdachte, bearbeiten. Ich habe diese Art von Literatur gewählt, da sie Nähe zur gesprochenen Sprache aufweist, indem sie diese simuliert (vgl. Nübling 2010: 154). Mit der Literatur decke ich in etwa den Zeitraum von 1770- 1980 ab. Ich werde mich auf Passagen aus den Werken Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang von Goethe, Kabale und Liebe von Friedrich Schiller, Prinz Friedrich von Homburg von Heinrich von Kleist und Dürrenmatts Der Besuch der alten Dame beziehen.
3 - 5 Tagen
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E-artnow Heinrich von Kleist: Gesammelte Dramen in einem Band A1067670068
E-artnow Heinrich von Kleist: Gesammelte Dramen in einem Band A1067670068
Dieser Band vereint Kleists dramatisches Werk in seiner ganzen Spannweite: von der antikisierenden Gewaltexplosion Penthesilea über die romantisch schwebende Rätselpoetik des Käthchen von Heilbronn bis zur juristisch präzisen Komik des Zerbrochnen Krugs und zur politisch nervösen Bewährungsprobe des Prinzen Friedrich von Homburg. Zwischen Klassik und Romantik, doch beiden entzogen, entfaltet Kleist eine Sprache, deren Syntax Denken, Affekt und Gewalt zugleich sichtbar macht. Heinrich von Kleist (1777-1811), ehemaliger Offizier, rastloser Reisender und scharfer Beobachter preußischer Reform- und Krisenjahre, schrieb aus biographischer Unruhe wie aus philosophischer Erschütterung heraus. Kants Erkenntniskritik, die Erfahrung politischer Ohnmacht und ein lebenslanges Misstrauen gegen bloße Ordnungssysteme prägen seine Figuren: Sie suchen Gewissheit und geraten gerade dadurch in Schuld, Missverständnis oder Ekstase. Seine Dramen sind Laboratorien des Rechts, der Liebe und der Souveränität. Diese Sammlung empfiehlt sich allen, die deutsches Theater nicht als harmonische Tradition, sondern als intellektuelles Risiko kennenlernen wollen. Sie bietet Studierenden verlässliche Orientierung, Forschenden eine konzentrierte Werkgrundlage und literarisch neugierigen Leserinnen und Lesern eine Folge unverbrauchter Bühnenexperimente. Kleists Dramen fordern Aufmerksamkeit, belohnen sie aber mit seltener gedanklicher Schärfe und dramatischer Energie.
Sofort lieferbar
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Sharp Ink Gesammelte Theaterstücke A1070900894
Sharp Ink Gesammelte Theaterstücke A1070900894
Die Gesammelten Theaterstücke Heinrichs von Kleist entfalten ein dramatisches Universum, in dem Recht, Gewalt, Begehren und Erkenntnis unablässig gegeneinander arbeiten. Von der komischen Gerichtsparadoxie des Zerbrochnen Krugs über die mythisch übersteigerte Penthesilea bis zum psychologisch und politisch subtilen Prinz Friedrich von Homburg zeigt sich Kleists Kunst als Experimentierfeld zwischen Weimarer Klassik, Romantik und moderner Krisendramatik. Seine Sprache ist zugleich präzis, eruptiv und abgründig; sie macht Missverständnisse, Affekte und gesellschaftliche Ordnungen selbst zu tragenden Kräften der Handlung. Kleist, 1777 geboren und 1811 gestorben, schrieb aus einer existenziellen Spannung heraus, die seine Biographie nachhaltig prägte: militärische Ausbildung, philosophische Erschütterung durch Kant, politische Unsicherheit in der napoleonischen Epoche und wiederholte Erfahrungen des Scheiterns. Diese Umstände erklären nicht einfach seine Dramen, doch sie schärfen den Blick für ihre radikale Fragestellung: Wie kann der Mensch handeln, wenn Wahrheit, Gesetz und Selbstgewissheit brüchig geworden sind? Diese Sammlung empfiehlt sich allen Leserinnen und Lesern, die Theater nicht bloß als Handlung, sondern als Denkform begreifen. Kleists Stücke verlangen Aufmerksamkeit, belohnen sie jedoch mit außergewöhnlicher intellektueller und sprachlicher Intensität. Wer die Ursprünge des modernen deutschsprachigen Dramas verstehen will, kommt an diesem Band nicht vorbei.
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E-artnow Heinrich von Kleist: Gesammelte Dramen in einem Band A1067670068
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Dieser Band vereint Kleists dramatisches Werk in seiner ganzen Spannweite: von der antikisierenden Gewaltexplosion Penthesilea über die romantisch schwebende Rätselpoetik des Käthchen von Heilbronn bis zur juristisch präzisen Komik des Zerbrochnen Krugs und zur politisch nervösen Bewährungsprobe des Prinzen Friedrich von Homburg. Zwischen Klassik und Romantik, doch beiden entzogen, entfaltet Kleist eine Sprache, deren Syntax Denken, Affekt und Gewalt zugleich sichtbar macht. Heinrich von Kleist (1777-1811), ehemaliger Offizier, rastloser Reisender und scharfer Beobachter preußischer Reform- und Krisenjahre, schrieb aus biographischer Unruhe wie aus philosophischer Erschütterung heraus. Kants Erkenntniskritik, die Erfahrung politischer Ohnmacht und ein lebenslanges Misstrauen gegen bloße Ordnungssysteme prägen seine Figuren: Sie suchen Gewissheit und geraten gerade dadurch in Schuld, Missverständnis oder Ekstase. Seine Dramen sind Laboratorien des Rechts, der Liebe und der Souveränität. Diese Sammlung empfiehlt sich allen, die deutsches Theater nicht als harmonische Tradition, sondern als intellektuelles Risiko kennenlernen wollen. Sie bietet Studierenden verlässliche Orientierung, Forschenden eine konzentrierte Werkgrundlage und literarisch neugierigen Leserinnen und Lesern eine Folge unverbrauchter Bühnenexperimente. Kleists Dramen fordern Aufmerksamkeit, belohnen sie aber mit seltener gedanklicher Schärfe und dramatischer Energie.
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Sharp Ink Gesammelte Theaterstücke A1070900894
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Die Gesammelten Theaterstücke Heinrichs von Kleist entfalten ein dramatisches Universum, in dem Recht, Gewalt, Begehren und Erkenntnis unablässig gegeneinander arbeiten. Von der komischen Gerichtsparadoxie des Zerbrochnen Krugs über die mythisch übersteigerte Penthesilea bis zum psychologisch und politisch subtilen Prinz Friedrich von Homburg zeigt sich Kleists Kunst als Experimentierfeld zwischen Weimarer Klassik, Romantik und moderner Krisendramatik. Seine Sprache ist zugleich präzis, eruptiv und abgründig; sie macht Missverständnisse, Affekte und gesellschaftliche Ordnungen selbst zu tragenden Kräften der Handlung. Kleist, 1777 geboren und 1811 gestorben, schrieb aus einer existenziellen Spannung heraus, die seine Biographie nachhaltig prägte: militärische Ausbildung, philosophische Erschütterung durch Kant, politische Unsicherheit in der napoleonischen Epoche und wiederholte Erfahrungen des Scheiterns. Diese Umstände erklären nicht einfach seine Dramen, doch sie schärfen den Blick für ihre radikale Fragestellung: Wie kann der Mensch handeln, wenn Wahrheit, Gesetz und Selbstgewissheit brüchig geworden sind? Diese Sammlung empfiehlt sich allen Leserinnen und Lesern, die Theater nicht bloß als Handlung, sondern als Denkform begreifen. Kleists Stücke verlangen Aufmerksamkeit, belohnen sie jedoch mit außergewöhnlicher intellektueller und sprachlicher Intensität. Wer die Ursprünge des modernen deutschsprachigen Dramas verstehen will, kommt an diesem Band nicht vorbei.
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Musaicum Books Die bekanntesten Theaterstücke A1067406039
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Diese Sammlung versammelt Kleists prägnanteste Dramatik: die komische Gerichtsanatomie des Zerbrochnen Krugs, die archaisch aufgeladene Gewalttragödie Penthesilea, das romantische Wunder- und Bewährungsdrama Das Käthchen von Heilbronn sowie die staatsphilosophischen Konflikte in Prinz Friedrich von Homburg und Die Hermannsschlacht. In schroffen Dialogen, paradoxen Situationen und eruptiver Bildlichkeit sprengt Kleist klassizistische Harmonie und romantische Innerlichkeit zugleich; seine Bühne gehört zum europäischen Übergang um 1800, in dem Recht, Begehren und Souveränität prekär werden. Heinrich von Kleist (1777-1811) schrieb aus einer Biographie der Krisen heraus: preußische Offizierslaufbahn, Kant-Erschütterung, unstete Reisen und publizistische Unternehmungen prägten sein Denken. Die Erfahrung politischer Demütigung Preußens, die napoleonische Besatzung und sein Misstrauen gegenüber abstrakter Vernunft finden in diesen Stücken dramatische Form. Kleists Figuren handeln unter Erkenntnisdruck, verfehlen einander sprachlich und suchen dennoch eine Ordnung, die weder Gesetz noch Gefühl zuverlässig garantieren. Diese Ausgabe empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die Theater nicht als bloße Handlung, sondern als Denkraum begreifen. Sie eröffnet den Zugang zu einem Autor, dessen Komik grausam, dessen Pathos analytisch und dessen Modernität ungebrochen ist. Für Studium, Bühne und private Lektüre bietet sie ein konzentriertes Panorama der deutschen Dramenkunst und zeigt, warum Kleist bis heute provoziert, erhellt und fasziniert.
Sofort lieferbar
28,70
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Musaicum Books Die bekanntesten Theaterstücke A1067406039
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Diese Sammlung versammelt Kleists prägnanteste Dramatik: die komische Gerichtsanatomie des Zerbrochnen Krugs, die archaisch aufgeladene Gewalttragödie Penthesilea, das romantische Wunder- und Bewährungsdrama Das Käthchen von Heilbronn sowie die staatsphilosophischen Konflikte in Prinz Friedrich von Homburg und Die Hermannsschlacht. In schroffen Dialogen, paradoxen Situationen und eruptiver Bildlichkeit sprengt Kleist klassizistische Harmonie und romantische Innerlichkeit zugleich; seine Bühne gehört zum europäischen Übergang um 1800, in dem Recht, Begehren und Souveränität prekär werden. Heinrich von Kleist (1777-1811) schrieb aus einer Biographie der Krisen heraus: preußische Offizierslaufbahn, Kant-Erschütterung, unstete Reisen und publizistische Unternehmungen prägten sein Denken. Die Erfahrung politischer Demütigung Preußens, die napoleonische Besatzung und sein Misstrauen gegenüber abstrakter Vernunft finden in diesen Stücken dramatische Form. Kleists Figuren handeln unter Erkenntnisdruck, verfehlen einander sprachlich und suchen dennoch eine Ordnung, die weder Gesetz noch Gefühl zuverlässig garantieren. Diese Ausgabe empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die Theater nicht als bloße Handlung, sondern als Denkraum begreifen. Sie eröffnet den Zugang zu einem Autor, dessen Komik grausam, dessen Pathos analytisch und dessen Modernität ungebrochen ist. Für Studium, Bühne und private Lektüre bietet sie ein konzentriertes Panorama der deutschen Dramenkunst und zeigt, warum Kleist bis heute provoziert, erhellt und fasziniert.
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Musaicum Books Die bekanntesten Theaterstücke, Belletristik von Heinrich von Kleist
Musaicum Books Die bekanntesten Theaterstücke, Belletristik von Heinrich von Kleist
Heinrich von Kleist stand als Aussenseiter im literarischen Leben seiner Zeit jenseits der etablierten Lager und der Literaturepochen der Weimarer Klassik und der Romantik. Kleists erste Tragödie "Die Familie Schroffenstein" orientiert sich am Dramenstil Shakespeares und thematisiert die für Kleists Schaffen zentralen Themen Schicksal vs. Zufall und subjektives Urteil vs. objektive Wirklichkeit. Seine zweite Tragödie "Penthesilea" ist inspiriert von drei antiken Tragödien des Euripides (Medea, Hippolytos und Die Bakchen). Sie handelt von der Amazonenkönigin, die in kriegerischer Weise auf einem Schlachtfeld vor Troja um den griechischen Helden Achilles wirbt und dabei scheitert. Wegen der stilistisch gehobenen Sprache, der damals nicht darstellbaren Kriegsszenen und der der antiken Tragödie nachempfundenen Grausamkeit war dem Stück zu Kleists Lebzeiten kein Erfolg beschieden, es wurde erst 1876 in Berlin uraufgeführt. Erfolgreicher als diese beiden Tragödien war damals sein romantisches Schauspiel "Das Käthchen von Heilbronn, oder Die Feuerprobe" (1808), ein poetisches Drama voller Rätsel und mittelalterlichem Treiben, das sich seine Popularität erhalten hat. Im Genre der Komödie machte sich Kleist einen Namen mit "Der zerbrochne Krug". "Die Hermannsschlacht" behandelt ein historisches Thema und ist zugleich voller Referenzen auf die politischen Verhältnisse seiner Zeit. Inhalt: - Die Familie Schroffenstein - Amphitryon - Der zerbrochne Krug - Penthesilea - Das Käthchen von Heilbronn oder Die Feuerprobe - Die Hermannsschlacht - Robert Guiskard - Prinz Friedrich von Homburg - Der Zwang zum Drama (Stefan Zweig) - Heinrich von Kleist: Ein Bild seines Lebens und Wirkens (Rudolf Genée).
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Hofenberg Gedichte / Gelegenheitsverse und Albumblätter A1037643105
Hofenberg Gedichte / Gelegenheitsverse und Albumblätter A1037643105
Heinrich von Kleist: Gedichte / Gelegenheitsverse und Albumblätter Gedichte: Erstdruck zwischen 1808 und 1811. Gelegenheitsverse und Albumblätter: Diese Verse und Sprüche schrieb Kleist in verschiedene Stammbücher und Alben. Sie wurden größtenteils erst Anfang des 20. Jahrhunderts (meist als Faksimile) abgedruckt. Inhaltsverzeichnis Gedichte Der höhere Frieden Prolog Epilog Der Engel am Grabe des Herrn Die beiden Tauben Kleine Gelegenheitsgedichte Der Schrecken im Bade Epigramme Germania an ihre Kinder - Eine Ode Kriegslied der Deutschen An Franz den Ersten, Kaiser von Österreich An den Erzherzog Karl An Palafox An den Erzherzog Karl [1] Rettung der Deutschen Die tiefste Erniedrigung Das letzte Lied An den König von Preussen An die Königin Luise von Preussen An unsern Iffland An die Nachtigall Wer ist der Ärmste Der witzige Tischgesellschafter Notwehr Glückwunsch Der Jüngling an das Mädchen Zwei Legenden nach Hans Sachs [Widmung des "Prinz Friedrich von Homburg"] Gelegenheitsverse und Albumblätter [Für Wilhelmine von Kleist] [Für Luise von Linckersdorf] Hymne an die Sonne Wunsch für Ulrike von Kleist Wunsch für den General [Für Sophie Henriette Wilhelmine Clausius] [Für Henriette von Schlieben] [Für Karl August Varnhagen] [Für Adolfine von Werdeck] [Für Theodor Körner] [Für Eleonore von Haza] An S[ophie] v. H[aza] [Für Adolfine Henriette Vogel] Biographie Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Heinrich von Kleist: Sämtliche Werke und Briefe, Band 1, München: Carl Hanser, 1977. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: John James Audubon, Tauben, um 1830. Gesetzt aus Times New Roman, 11 pt. Über den Autor: 1777 in Frankfurt an der Oder als Offizierssohn geboren, tritt Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist 1792 selbst in den Militärdienst und nimmt am Rheinfeldzug gegen die französische Republik teil. Zum Leutnant befördert, quittiert er 1799 den Militärdienst und studiert Rechtswissenschaften in Frankfurt an der Oder. Die Lektüre von Kants Schriften lässt sein rationalistisches Weltbild zerbrechen und löst eine Lebenskrise aus. Nach zahlreichen Reisen lebt er längere Zeit in Paris und in der Schweiz, wo u.a. sein populärstes Stück "Der zerbrochene Krug" entsteht. Nach Stationen in Leipzig und Dresden und Weimar tritt er in Berlin in den preußischen Staatsdienst ein. Mit dem militärischen Zusammenbruch Preußens gerät Kleist 1806 in mehrmonatige französische Gefangenschaft. 1808 beginnt er mit der Herausgabe der Monatsschrift "Phöbus. Ein Journal für die Kunst". Die Uraufführung des "zerbrochenen Kruges" in einer Bearbeitung von Goethe am Hoftheater in Weimar wird zu einem Misserfolg. Kleist begeistert sich für die patriotischen Schriften von Ernst Moritz Arndt, scheitert mit dem Plan, unter dem Namen "Germania" eine politische Wochenzeitschrift mit nationaler Tendenz in Österreich herauszugeben und wird 1810 Herausgeber der Tageszeitung "Berliner Abendblätter", die im März 1811 eingestellt wird. Nach Jahren von wiederkehrender Krankheit und Misserfolgen, in denen er mehrfach Selbstmordabsichten äußert, nimmt sich Heinrich von Kleist am 21.11.1811 gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel, die er ein paar Tage zuvor kennengelernt hatte, am Kleinen Wannsee bei Berlin das Leben.
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Hofenberg Gedichte / Gelegenheitsverse und Albumblätter A1037643105
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Heinrich von Kleist: Gedichte / Gelegenheitsverse und Albumblätter Gedichte: Erstdruck zwischen 1808 und 1811. Gelegenheitsverse und Albumblätter: Diese Verse und Sprüche schrieb Kleist in verschiedene Stammbücher und Alben. Sie wurden größtenteils erst Anfang des 20. Jahrhunderts (meist als Faksimile) abgedruckt. Inhaltsverzeichnis Gedichte Der höhere Frieden Prolog Epilog Der Engel am Grabe des Herrn Die beiden Tauben Kleine Gelegenheitsgedichte Der Schrecken im Bade Epigramme Germania an ihre Kinder - Eine Ode Kriegslied der Deutschen An Franz den Ersten, Kaiser von Österreich An den Erzherzog Karl An Palafox An den Erzherzog Karl [1] Rettung der Deutschen Die tiefste Erniedrigung Das letzte Lied An den König von Preussen An die Königin Luise von Preussen An unsern Iffland An die Nachtigall Wer ist der Ärmste Der witzige Tischgesellschafter Notwehr Glückwunsch Der Jüngling an das Mädchen Zwei Legenden nach Hans Sachs [Widmung des "Prinz Friedrich von Homburg"] Gelegenheitsverse und Albumblätter [Für Wilhelmine von Kleist] [Für Luise von Linckersdorf] Hymne an die Sonne Wunsch für Ulrike von Kleist Wunsch für den General [Für Sophie Henriette Wilhelmine Clausius] [Für Henriette von Schlieben] [Für Karl August Varnhagen] [Für Adolfine von Werdeck] [Für Theodor Körner] [Für Eleonore von Haza] An S[ophie] v. H[aza] [Für Adolfine Henriette Vogel] Biographie Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Heinrich von Kleist: Sämtliche Werke und Briefe, Band 1, München: Carl Hanser, 1977. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: John James Audubon, Tauben, um 1830. Gesetzt aus Times New Roman, 11 pt. Über den Autor: 1777 in Frankfurt an der Oder als Offizierssohn geboren, tritt Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist 1792 selbst in den Militärdienst und nimmt am Rheinfeldzug gegen die französische Republik teil. Zum Leutnant befördert, quittiert er 1799 den Militärdienst und studiert Rechtswissenschaften in Frankfurt an der Oder. Die Lektüre von Kants Schriften lässt sein rationalistisches Weltbild zerbrechen und löst eine Lebenskrise aus. Nach zahlreichen Reisen lebt er längere Zeit in Paris und in der Schweiz, wo u.a. sein populärstes Stück "Der zerbrochene Krug" entsteht. Nach Stationen in Leipzig und Dresden und Weimar tritt er in Berlin in den preußischen Staatsdienst ein. Mit dem militärischen Zusammenbruch Preußens gerät Kleist 1806 in mehrmonatige französische Gefangenschaft. 1808 beginnt er mit der Herausgabe der Monatsschrift "Phöbus. Ein Journal für die Kunst". Die Uraufführung des "zerbrochenen Kruges" in einer Bearbeitung von Goethe am Hoftheater in Weimar wird zu einem Misserfolg. Kleist begeistert sich für die patriotischen Schriften von Ernst Moritz Arndt, scheitert mit dem Plan, unter dem Namen "Germania" eine politische Wochenzeitschrift mit nationaler Tendenz in Österreich herauszugeben und wird 1810 Herausgeber der Tageszeitung "Berliner Abendblätter", die im März 1811 eingestellt wird. Nach Jahren von wiederkehrender Krankheit und Misserfolgen, in denen er mehrfach Selbstmordabsichten äußert, nimmt sich Heinrich von Kleist am 21.11.1811 gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel, die er ein paar Tage zuvor kennengelernt hatte, am Kleinen Wannsee bei Berlin das Leben.
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Hofenberg Gedichte / Gelegenheitsverse und Albumblätter A1037643060
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Heinrich von Kleist: Gedichte / Gelegenheitsverse und Albumblätter Gedichte: Erstdruck zwischen 1808 und 1811. Gelegenheitsverse und Albumblätter: Diese Verse und Sprüche schrieb Kleist in verschiedene Stammbücher und Alben. Sie wurden größtenteils erst Anfang des 20. Jahrhunderts (meist als Faksimile) abgedruckt. Inhaltsverzeichnis Gedichte Der höhere Frieden Prolog Epilog Der Engel am Grabe des Herrn Die beiden Tauben Kleine Gelegenheitsgedichte Der Schrecken im Bade Epigramme Germania an ihre Kinder - Eine Ode Kriegslied der Deutschen An Franz den Ersten, Kaiser von Österreich An den Erzherzog Karl An Palafox An den Erzherzog Karl [1] Rettung der Deutschen Die tiefste Erniedrigung Das letzte Lied An den König von Preussen An die Königin Luise von Preussen An unsern Iffland An die Nachtigall Wer ist der Ärmste Der witzige Tischgesellschafter Notwehr Glückwunsch Der Jüngling an das Mädchen Zwei Legenden nach Hans Sachs [Widmung des "Prinz Friedrich von Homburg"] Gelegenheitsverse und Albumblätter [Für Wilhelmine von Kleist] [Für Luise von Linckersdorf] Hymne an die Sonne Wunsch für Ulrike von Kleist Wunsch für den General [Für Sophie Henriette Wilhelmine Clausius] [Für Henriette von Schlieben] [Für Karl August Varnhagen] [Für Adolfine von Werdeck] [Für Theodor Körner] [Für Eleonore von Haza] An S[ophie] v. H[aza] [Für Adolfine Henriette Vogel] Biographie Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Heinrich von Kleist: Sämtliche Werke und Briefe, Band 1, München: Carl Hanser, 1977. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: John James Audubon, Tauben, um 1830. Gesetzt aus Times New Roman, 11 pt. Über den Autor: 1777 in Frankfurt an der Oder als Offizierssohn geboren, tritt Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist 1792 selbst in den Militärdienst und nimmt am Rheinfeldzug gegen die französische Republik teil. Zum Leutnant befördert, quittiert er 1799 den Militärdienst und studiert Rechtswissenschaften in Frankfurt an der Oder. Die Lektüre von Kants Schriften lässt sein rationalistisches Weltbild zerbrechen und löst eine Lebenskrise aus. Nach zahlreichen Reisen lebt er längere Zeit in Paris und in der Schweiz, wo u.a. sein populärstes Stück "Der zerbrochene Krug" entsteht. Nach Stationen in Leipzig und Dresden und Weimar tritt er in Berlin in den preußischen Staatsdienst ein. Mit dem militärischen Zusammenbruch Preußens gerät Kleist 1806 in mehrmonatige französische Gefangenschaft. 1808 beginnt er mit der Herausgabe der Monatsschrift "Phöbus. Ein Journal für die Kunst". Die Uraufführung des "zerbrochenen Kruges" in einer Bearbeitung von Goethe am Hoftheater in Weimar wird zu einem Misserfolg. Kleist begeistert sich für die patriotischen Schriften von Ernst Moritz Arndt, scheitert mit dem Plan, unter dem Namen "Germania" eine politische Wochenzeitschrift mit nationaler Tendenz in Österreich herauszugeben und wird 1810 Herausgeber der Tageszeitung "Berliner Abendblätter", die im März 1811 eingestellt wird. Nach Jahren von wiederkehrender Krankheit und Misserfolgen, in denen er mehrfach Selbstmordabsichten äußert, nimmt sich Heinrich von Kleist am 21.11.1811 gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel, die er ein paar Tage zuvor kennengelernt hatte, am Kleinen Wannsee bei Berlin das Leben.
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Heinrich von Kleist: Gedichte / Gelegenheitsverse und Albumblätter Gedichte: Erstdruck zwischen 1808 und 1811. Gelegenheitsverse und Albumblätter: Diese Verse und Sprüche schrieb Kleist in verschiedene Stammbücher und Alben. Sie wurden größtenteils erst Anfang des 20. Jahrhunderts (meist als Faksimile) abgedruckt. Inhaltsverzeichnis Gedichte Der höhere Frieden Prolog Epilog Der Engel am Grabe des Herrn Die beiden Tauben Kleine Gelegenheitsgedichte Der Schrecken im Bade Epigramme Germania an ihre Kinder - Eine Ode Kriegslied der Deutschen An Franz den Ersten, Kaiser von Österreich An den Erzherzog Karl An Palafox An den Erzherzog Karl [1] Rettung der Deutschen Die tiefste Erniedrigung Das letzte Lied An den König von Preussen An die Königin Luise von Preussen An unsern Iffland An die Nachtigall Wer ist der Ärmste Der witzige Tischgesellschafter Notwehr Glückwunsch Der Jüngling an das Mädchen Zwei Legenden nach Hans Sachs [Widmung des "Prinz Friedrich von Homburg"] Gelegenheitsverse und Albumblätter [Für Wilhelmine von Kleist] [Für Luise von Linckersdorf] Hymne an die Sonne Wunsch für Ulrike von Kleist Wunsch für den General [Für Sophie Henriette Wilhelmine Clausius] [Für Henriette von Schlieben] [Für Karl August Varnhagen] [Für Adolfine von Werdeck] [Für Theodor Körner] [Für Eleonore von Haza] An S[ophie] v. H[aza] [Für Adolfine Henriette Vogel] Biographie Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Heinrich von Kleist: Sämtliche Werke und Briefe, Band 1, München: Carl Hanser, 1977. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: John James Audubon, Tauben, um 1830. Gesetzt aus Times New Roman, 11 pt. Über den Autor: 1777 in Frankfurt an der Oder als Offizierssohn geboren, tritt Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist 1792 selbst in den Militärdienst und nimmt am Rheinfeldzug gegen die französische Republik teil. Zum Leutnant befördert, quittiert er 1799 den Militärdienst und studiert Rechtswissenschaften in Frankfurt an der Oder. Die Lektüre von Kants Schriften lässt sein rationalistisches Weltbild zerbrechen und löst eine Lebenskrise aus. Nach zahlreichen Reisen lebt er längere Zeit in Paris und in der Schweiz, wo u.a. sein populärstes Stück "Der zerbrochene Krug" entsteht. Nach Stationen in Leipzig und Dresden und Weimar tritt er in Berlin in den preußischen Staatsdienst ein. Mit dem militärischen Zusammenbruch Preußens gerät Kleist 1806 in mehrmonatige französische Gefangenschaft. 1808 beginnt er mit der Herausgabe der Monatsschrift "Phöbus. Ein Journal für die Kunst". Die Uraufführung des "zerbrochenen Kruges" in einer Bearbeitung von Goethe am Hoftheater in Weimar wird zu einem Misserfolg. Kleist begeistert sich für die patriotischen Schriften von Ernst Moritz Arndt, scheitert mit dem Plan, unter dem Namen "Germania" eine politische Wochenzeitschrift mit nationaler Tendenz in Österreich herauszugeben und wird 1810 Herausgeber der Tageszeitung "Berliner Abendblätter", die im März 1811 eingestellt wird. Nach Jahren von wiederkehrender Krankheit und Misserfolgen, in denen er mehrfach Selbstmordabsichten äußert, nimmt sich Heinrich von Kleist am 21.11.1811 gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel, die er ein paar Tage zuvor kennengelernt hatte, am Kleinen Wannsee bei Berlin das Leben.
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