Megali Verlag Prinz Friedrich von Homburg; Ein Schauspiel A1069799343
Reproduktion des Originals. Der Verlag Megali spezialisiert sich auf die Reproduktion historischer Werke in Großdruck, um Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit das Lesen zu erleichtern.
Megali Verlag Prinz Friedrich von Homburg; Ein Schauspiel A1069798286
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Megali Verlag Prinz Friedrich von Homburg; Ein Schauspiel A1069799343
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Amor Verlag GmbH Prinz Friedrich von Homburg A1038962874
Heinrich von Kleists Prinz Friedrich von Homburg in einer spannenden Hörspiel-Fassung für alle Generationen. Erleben Sie Prinz Friedrich von Homburg von jungen Schauspielern im Original szenisch gelesen und mit lebhaften Hörspielszenen illustriert. Ein Erzähler führt durch die Handlung und erläutert das Werk. Heinrich von Kleist (1777 - 1811) sprengt die Grenzen der Deutschen Klassik und Romantik. Zeit seines Lebens fühlte er sich unverstanden und den anderen weit voraus. So bewegt sich auch der Prinz von Homburg weltentrückt und mit großer Angst vor dem Tod durch das Drama. Der Kurfürst erlaubt sich mit dem schlafwandelnden und von mehrtägiger Schlacht völlig erschöpften Prinzen von Homburg einen Scherz, der ihn die Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit zerfließen lässt. Der Prinz ist unsicher, ob ihn seine Erinnerung nicht täuscht. Derart verwirrt überhört er einen wichtigen Befehl des Kurfürsten zur bevorstehenden Schlacht und handelt aus Sicht seines Vorgesetzten falsch. Ungeachtet der siegreichen Schlacht verurteilt der Kurfürst den Prinzen für die Missachtung seines Befehls zum Tode. Doch das Schicksal meint es schließlich gut mit ihm.
Megali Verlag Prinz Friedrich von Homburg; Ein Schauspiel A1069798286
Reproduktion des Originals. Der Verlag Megali spezialisiert sich auf die Reproduktion historischer Werke in Großdruck, um Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit das Lesen zu erleichtern.
Reclam, Philipp Prinz Friedrich von Homburg von Heinrich von Kleist A1045318816
Die bewährten Helfer bei der Vorbereitung auf Unterrichtsstunden, Referate, Klausuren und Abitur präsentieren sich mit neuen Inhalten und in neuer Gestalt − differenzierter, umfangreicher, übersichtlicher! * Präzise Inhaltsangaben zum Einstieg in den Text * Klare Analysen von Figuren, Aufbau, Sprache und Stil * Zuverlässige Interpretationen mit prägnanten Textbelegen * Informationen zu Autor und historischem Kontext * Didaktisch aufbereitete Info-Graphiken, Abbildungen und Tabellen * Aktuelle Literatur- und Medientipps Ganz neue Elemente sind: * Prüfungsaufgaben und Kontrollmöglichkeiten * Zentrale Begriffe und Definitionen als Lernglossar Heinrich von Kleists in den Jahren 1809–1811 geschriebenem Schauspiel Prinz Friedrich von Homburg liegt ein bedeutendes Ereignis der preußischen Geschichte zugrunde: der Sieg des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm über die schwedische Armee in der Schlacht von Fehrbellin im Jahr 1675. Jedoch veränderte Kleist die Ereignisse und Charaktere der Personen. Wegen der ideologisch untragbaren Szene, die den Prinzen von Homburg, der einen Befehl missachtet, in nackter Todesangst kurz vor seiner Hinrichtung zeigt, konnte das Stück lange Zeit nicht aufgeführt werden (Uraufführung erst 1821). Hinter der Geschichte um Staatsräson, um die Herrschaft des Gesetzes anstelle von Willkür, um individuelle Entscheidungsfreiheit und Selbstbestimmung liegt die somnambule Welt des Prinzen, aus der heraus er zu seinen intuitiven Entscheidungen in der Wirklichkeit angetrieben wird. Das auffälligste Strukturmerkmal des Schauspiels ist die Rahmung der eigentlichen Handlung durch parallel gebaute Anfangs- und Schlussszenen, in denen der Prinz das Geschehen im Traum erlebt.
Schroedel Kleist, H: Prinz Friedrich von Homburg / Arbeitsheft A1001458533
vielfältige analytische Aufgaben kreative Schreibaufträge reichhaltiges Bildmaterial für den Unterricht: - Textausgabe mit Materialien - Informationen für Lehrerinnen und Lehrer
Frölich und Kaufmann Heinrich von Kleist. Prinz Friedrich von Homburg. CD. 1045083
Kleists Schauspiel über den schlafwandelnden Prinzen Friedrich von Homburg, der den Handschuh der Prinzessin Natalie erhascht und dadurch nach dem Erwachen die Befehle des Kriegsrates verträumt, verärgerte die Zeitgenossen. Ein ängstlicher Adliger, dessen militärische Undiszipliniertheit zu seinem Todesurteil führt, düpierte das standesbewusste Publikum des 19. Jahrhunderts. Mit diesem packenden Drama veredelt Kleist das historische Gefecht bei Fehrbellin zu einem Schlachtenbild voller großer Gefühle und einer beeindruckenden Rettung.
Amor Audiobook Prinz Friedrich von Homburg - Schauspiel mit Erläuterungen A1081200411
Der Kurfürst erlaubt sich mit dem schlafwandelnden und von mehrtägiger Schlacht völlig erschöpften Prinzen von Homburg einen Scherz, der für ihn die Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit verschwimmen lässt. Der Prinz ist unsicher, ob ihn seine Erinnerung nicht täuscht. Derart verwirrt überhört er einen wichtigen Befehl des Kurfürsten zur bevorstehenden Schlacht und handelt aus Sicht seines Vorgesetzten falsch. Ungeachtet der siegreichen Schlacht verurteilt der Kurfürst den Prinzen wegen der Missachtung seines Befehls zum Tode. Doch das Schicksal meint es schließlich gut mit ihm.Heinrich von Kleists "Prinz Friedrich von Homburg" - gespielt im Original. Ein Erzähler führt durch die Handlung und erläutert das Werk. Zusätzlich wird die Epoche der "Weimarer Klassik" und der Werkbezug zur "Deutschen Revolution 1848" erklärt. Eine ideale Unterstützung für den Deutsch- und Geschichtsunterricht in der Schule, am Gymnasium und im Studium an der Universität.Heinrich von Kleist (1777-1811) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist und sprengte die Grenzen der "Deutschen Klassik" und "Romantik". Zeit seines Lebens fühlte er sich unverstanden und den anderen weit voraus. So bewegt sich auch der Prinz von Homburg weltentrückt und mit großer Angst vor dem Tod durch das Drama.
SWR Mediaservices GmbH Kleists letztes Drama - Prinz Friedrich von Homburg A1054249619
Es war Heinrich von Kleists letztes Theaterstück, bevor er sich das Leben nahm: "Prinz Friedrich von Homburg", geschrieben 1810. Darin geht es um die Schlacht von Fehrbellin im 17. Jahrhundert, die Preußens Aufstieg zur Großmacht begründete. Der Prinz von Homburg verweigert einen Befehl und wendet ausgerechnet damit das Schlachtenglück zugunsten Preußens. Am Ende muss er selbst entscheiden, welche Strafe er für seine Befehlsverweigerung bekommen soll. Lange Zeit wurde das Stück als Kriegspropaganda betrachtet. Doch es weist auch Parallelen zu Heinrich von Kleists verzweifelter Lebenssituation auf. Als Herausgeber der "Berliner Abendblätter" wurde er zum Spielball politischer Zwänge und musste sich bei den Mächtigen anbiedern. Das letzte Drama des Heinrich von Kleist ist bis heute beklemmend aktuell: Die Verhältnisse sind stärker als das Individuum - und zwingen zu entwürdigender Selbstaufgabe. Regie: Felicitas Ott, O-Töne: Peter Michalzik (Theaterkritiker und Redakteur bei der Frankfurter Rundschau), Prof. Dr. Günter Blamberger (Institut für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Köln)
BoD - Books on Demand Prinz Friedrich von Homburg (Großdruck) A1053849315
Heinrich von Kleist: Prinz Friedrich von Homburg. Ein Schauspiel Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Entstanden um 1809/10, Erstdruck in: Schriften, Berlin (Reimer) 1821. Uraufführung am 3.10.1821 in Wien. Textgrundlage ist die Ausgabe: Heinrich von Kleist: Werke und Briefe in vier Bänden. Herausgegeben von Siegfried Streller in Zusammenarbeit mit Peter Goldammer und Wolfgang Barthel, Anita Golz, Rudolf Loch, Berlin und Weimar: Aufbau, 1978. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Anthony van Dyck, Portrait eines jungen Generals, 1627. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über den Autor: 1777 in Frankfurt an der Oder als Offizierssohn geboren, tritt Bernd Wilhelm Heinrich von Kleist 1792 selbst in den Militärdienst und nimmt am Rheinfeldzug gegen die französische Republik teil. Zum Leutnant befördert, quittiert er 1799 den Militärdienst und studiert Rechtswissenschaften in Frankfurt an der Oder. Die Lektüre von Kants Schriften lässt sein rationalistisches Weltbild zerbrechen und löst eine Lebenskrise aus. Nach zahlreichen Reisen lebt er längere Zeit in Paris und in der Schweiz, wo u.a. sein populärstes Stück »Der zerbrochene Krug« entsteht. Nach Stationen in Leipzig und Dresden und Weimar tritt er in Berlin in den preußischen Staatsdienst ein. Mit dem militärischen Zusammenbruch Preußens gerät Kleist 1806 in mehrmonatige französische Gefangenschaft. 1808 beginnt er mit der Herausgabe der Monatsschrift »Phöbus. Ein Journal für die Kunst«. Die Uraufführung des »zerbrochenen Kruges« in einer Bearbeitung von Goethe am Hoftheater in Weimar wird zu einem Misserfolg. Kleist begeistert sich für die patriotischen Schriften von Ernst Moritz Arndt, scheitert mit dem Plan, unter dem Namen »Germania« eine politische Wochenzeitschrift mit nationaler Tendenz in Österreich herauszugeben und wird 1810 Herausgeber der Tageszeitung »Berliner Abendblätter«, die im März 1811 eingestellt wird. Nach Jahren von wiederkehrender Krankheit und Misserfolgen, in denen er mehrfach Selbstmordabsichten äußert, nimmt sich Heinrich von Kleist am 21.11.1811 gemeinsam mit seiner Freundin Henriette Vogel, die er ein paar Tage zuvor kennengelernt hatte, am Kleinen Wannsee bei Berlin das Leben.