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BoD – Books on Demand Die verborgene Grammatik der Strategie A1046353830
Moderne Strategieliteratur lehrt nur einen Bruchteil dessen, was strategisches Wissen ursprünglich umfasste. Gründe dafür sind unter anderen die Formalisierung und Rationalisierung des Wissens durch den akademischen Zeitgeist. Strategielehre ist jedoch nicht nur Theorie, sondern umfasst ein über Jahrtausende gereiftes Praxiswissen, das in weiten Teilen formal nicht lehrbar ist. In einer Zeit, deren Regeln und Zusammenhänge sich auf rein rationaler Basis kaum noch erschließen lassen, wird die Bedeutung des Irrationalen zunehmend erkennbar. Die Klassiker der Strategie lehrten einst, was mittlerweile durch die Sozialpsychologie hinreichend belegt wurde: Das Irrationale und die Emotionen dominieren das menschliche Handeln weitaus mehr als vermutet. STRATEGEN MEISTERN DAS IRRATIONALE Die prinzipienorientierte Strategielehre - kurz PriOri - befähigt den Strategen sich neben der rationalen auch die irrationale Ebene zu erschließen. PriOri gibt hierzu einen grundlegenden Einblick in die Funktionsweise des menschlichen Geistes und legt offen, welche - oft evolutionsbedingten - Mechanismen strategischem Handeln in der sozialen Interaktion zum Erfolg verhelfen. Die Unschärfe von meistens unreflektiert verwendeten Begriffen wie Bewusstsein, Unbewusstes, Gefühle, Intuition und Verstand wird durch eine präzise Analyse aufgelöst. Der Praktiker erhält eine umfassende Orientierung, wodurch er in die Lage versetzt wird seine kognitiven Fähigkeiten zu verbessern und seinen persönlichen strategischen Handlungsradius zu erweitern. PriOri ist ein wissenschaftlich fundiertes, mindset-orientiertes Leadership-Konzept, verfasst für Führungskräfte, Manager und Entscheider, die sich strategisch weiterbilden möchten. In klarstrukturierter Weise vermittelt das Lehrbuch "Die Verborgene Grammatik der Strategie" somit dem Strategen das notwendige Praxiswissen um den Herausforderungen der VUCA-Welt erfolgreich zu begegnen.
Boer Verlag Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft A1058784906
Das Buch ist die Anwendung der in der »Kritik der reinen Vernunft« erarbeiteten Prinzipien über die menschliche Erkenntnis auf den Bereich der Physik. Bereits in der »Kritik der reinen Vernunft« hatte Kant gesagt, daß es sich bei dieser nicht um ein philosophisches System handele, sondern um einen »Traktat von der Methode«. Die »Metaphysischen Anfangsgründe der Naturwissenschaft« sind eine Anwendung dieser Methode. Sie zeigen, wie die Grundsätze der Erkenntnis a priori als Bedingungen der Möglichkeit der Erkenntnis der Natur gültig sind. Kant ging dabei davon aus, daß die von Isaac Newton formulierten Gesetze eine tatsächliche Beschreibung der Natur darstellen. Entsprechend der Unterteilung der Kategorien suchte Kant nach den Prinzipien, die der Physik a priori zugrunde liegen. Die der »Metaphysischen Anfangsgründe der Naturwissenschaft« zugrunde liegende Prämisse besagt, Bewegung sei die Grundbestimmung von sinnlich wahrnehmbaren Gegenständen. Daher müsse der Begriff der Materie in Hinblick auf die darin enthaltenen vier Kategorienbereiche [Phoronomie, Dynamik, Mechanik, Phänomenologie] untersucht werden. [Wikipedia]
Boer Verlag Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft
Das Buch ist die Anwendung der in der »Kritik der reinen Vernunft« erarbeiteten Prinzipien über die menschliche Erkenntnis auf den Bereich der Physik. Bereits in der »Kritik der reinen Vernunft« hatte Kant gesagt, daß es sich bei dieser nicht um ein philosophisches System handele, sondern um einen »Traktat von der Methode«. Die »Metaphysischen Anfangsgründe der Naturwissenschaft« sind eine Anwendung dieser Methode. Sie zeigen, wie die Grundsätze der Erkenntnis a priori als Bedingungen der Möglichkeit der Erkenntnis der Natur gültig sind. Kant ging dabei davon aus, daß die von Isaac Newton formulierten Gesetze eine tatsächliche Beschreibung der Natur darstellen. Entsprechend der Unterteilung der Kategorien suchte Kant nach den Prinzipien, die der Physik a priori zugrunde liegen. Die der »Metaphysischen Anfangsgründe der Naturwissenschaft« zugrunde liegende Prämisse besagt, Bewegung sei die Grundbestimmung von sinnlich wahrnehmbaren Gegenständen. Daher müsse der Begriff der Materie in Hinblick auf die darin enthaltenen vier Kategorienbereiche [Phoronomie, Dynamik, Mechanik, Phänomenologie] untersucht werden. [Wikipedia]
Fraunhofer Verlag Beiträge zur feldstärkebasierten Lokalisierung in stark ressourcenlimitierten Sensornetzwerken
Feldstärkebasierte Methoden ermöglichen in stark ressourcenlimitierten Sensornetzwerken eine energieeffiziente Lokalisierung. In dieser Arbeit werden drei Verfahren entwickelt und vorgestellt, welche mit gänzlich unterschiedlichen a priori Wissen eine Lokalisierung erlauben. Die Herleitung und Bewertung der Methoden erfolgen sowohl theoretisch, simulativ als auch messtechnisch in Rahmen von Feldtests. Hierzu wird ein Sensornetzwerk mit stationären Sensorknoten und mobilen Sensorknoten (Gewicht
Das Buch leistet einen Beitrag zur Erhöhung der Lebensdauer von Brücken. Mit der Robustheit wurde ein die Normen ergänzendes Kriterium definiert, das anhand zahlreicher Beispiele erläutert wird. Das Buch soll die allzu oft stiefmütterlich behandelte Entwurfsphase unterstützen. Dadurch können Schwachpunkte a priori vermieden und unnötige Kosten eingespart werden. Zusätzlich eröffnen sich neue gestalterische Spielräume für den Brückenentwurf.
Fraunhofer Verlag Beiträge zur feldstärkebasierten Lokalisierung in stark ressourcenlimitierten Sensornetzwerken A1068395446
Feldstärkebasierte Methoden ermöglichen in stark ressourcenlimitierten Sensornetzwerken eine energieeffiziente Lokalisierung. In dieser Arbeit werden drei Verfahren entwickelt und vorgestellt, welche mit gänzlich unterschiedlichen a priori Wissen eine Lokalisierung erlauben. Die Herleitung und Bewertung der Methoden erfolgen sowohl theoretisch, simulativ als auch messtechnisch in Rahmen von Feldtests. Hierzu wird ein Sensornetzwerk mit stationären Sensorknoten und mobilen Sensorknoten (Gewicht
Das Buch leistet einen Beitrag zur Erhöhung der Lebensdauer von Brücken. Mit der Robustheit wurde ein die Normen ergänzendes Kriterium definiert, das anhand zahlreicher Beispiele erläutert wird. Das Buch soll die allzu oft stiefmütterlich behandelte Entwurfsphase unterstützen. Dadurch können Schwachpunkte a priori vermieden und unnötige Kosten eingespart werden. Zusätzlich eröffnen sich neue gestalterische Spielräume für den Brückenentwurf.
Apprimus Konfiguration verteilter Large-Scale Metrology Systeme in rekonfigurierbaren Montageumgebungen A1068331239
Die Montage von Großbauteilen erfordert dein Einsatz verteilter Large-Scale Metrology Systeme, um Montagetoleranzen im Submillimeterbereich prüfen zu können. In der Forschungsarbeit wird ein Optimierungsalgorithmus zur Konfiguration verteilter Large-Scale Metrology Systeme für Anwendungen in der Großbauteilmontage entwickelt. Hierbei wird die Messunsicherheit als Zielgröße der Optimierung verwendet, um die Prozessfähigkeit des Messprozesses mittels einer Simulation a-priori bestimmen zu können.
Ein lustiges Philosophie Motiv für Philosophen und Philosophinnen, dass einen philosophierenden Velociraptor mit Brille und Hemd zeigt, einen Philosaurus, der bevorzugt akademisches a priori Wissen und Weisheit konsumiert. Ein humorvoll geniales Philosophie Design für Akademiker, Philosophie Studenten, Ethik Lehrer, Professoren, Philosophen sowie an philosophischen Fragen interessierte Geisteswissenschaftler und Denker. Klassisch geschnitten, doppelt genähter Saum.
Apprimus Konfiguration verteilter Large-Scale Metrology Systeme in rekonfigurierbaren Montageumgebungen
Die Montage von Großbauteilen erfordert dein Einsatz verteilter Large-Scale Metrology Systeme, um Montagetoleranzen im Submillimeterbereich prüfen zu können. In der Forschungsarbeit wird ein Optimierungsalgorithmus zur Konfiguration verteilter Large-Scale Metrology Systeme für Anwendungen in der Großbauteilmontage entwickelt. Hierbei wird die Messunsicherheit als Zielgröße der Optimierung verwendet, um die Prozessfähigkeit des Messprozesses mittels einer Simulation a-priori bestimmen zu können.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Reinheit des Rechts
Otto Depenheuer, Köln Gliederung: I. Reinheit als Ideal II. Der Reinheitsgedanke in der Rechtswissenschaft 1. Reinheitspostulat als Ausdifferenzierungskompensation 2. Reinheit der Rechtserkenntnis 3. Die „Reine Rechtslehre“ Hans Kelsens als Paradigma 4. Recht als System III. Der Preis der Reinheit: Distanz zum Leben IV. Gefahren der Reinheitsidee 1. Tribunalisierung der Wirklichkeit 2. Fundamentalismusnähe 3. Rechtsautismus und Doppelmoral V. Lob der Unreinheit 1. „Wohltemperierte Reinheit“ 2. Reinheit des Rechts als regulative Idee 3. Reinheit der Wissenscht als unbedingte Verpflichtung I. Reinheit als Ideal „Reinheit“ bedarf des Abstands zum Empirischen. Die „reine Vernunft“ ke- zeichnet nach Immanuel Kant das Vermögen der Erkenntnis aus Prinzipien a 1 priori und steht derart im Gegensatz zu jeder Erfahrung. Reine Anschauung - deutet entsprechend die von Empfindung leere, formale Anschauung: „Es heißt aber jede Erkenntnis rein, die mit nichts Fremdartigem vermischt ist. Besonders aber wird eine Erkenntnis schlechthin rein genannt, in die sich überhaupt keine Erfahrung oder Empfindung einmischt, welche mithin völlig a priori möglich
VS Verlag für Sozialwissenschaft Reinheit des Rechts, Fachbücher
Otto Depenheuer, Köln Gliederung: I. Reinheit als Ideal II. Der Reinheitsgedanke in der Rechtswissenschaft 1. Reinheitspostulat als Ausdifferenzierungskompensation 2. Reinheit der Rechtserkenntnis 3. Die 'reine Rechtslehre' Hans Kelsens als Paradigma 4. Recht als System III. Der Preis der Reinheit: Distanz zum Leben IV. Gefahren der Reinheitsidee 1. Tribunalisierung der Wirklichkeit 2. Fundamentalismusnähe 3. Rechtsautismus und Doppelmoral V. Lob der Unreinheit 1. 'Wohltemperierte Reinheit' 2. Reinheit des Rechts als regulative Idee 3. Reinheit der Wissenschaft als unbedingte Verpflichtung I. Reinheit als Ideal 'Reinheit' bedarf des Abstands zum Empirischen. Die 'reine Vernunft' zeichnet nach Immanuel Kant das Vermögen der Erkenntnis aus Prinzipien a priori und steht derart im Gegensatz zu jeder Erfahrung. Reine Anschauung deutet entsprechend die von Empfindung leere, formale Anschauung: 'Es heisst aber jede Erkenntnis rein, die mit nichts Fremdartigem vermischt ist. Besonders aber wird eine Erkenntnis schlechthin rein genannt, in die sich überhaupt keine Erfahrung oder Empfindung einmischt, welche mithin völlig a priori möglich ist.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Reinheit des Rechts A1011598373
Otto Depenheuer, Köln Gliederung: I. Reinheit als Ideal II. Der Reinheitsgedanke in der Rechtswissenschaft 1. Reinheitspostulat als Ausdifferenzierungskompensation 2. Reinheit der Rechtserkenntnis 3. Die „Reine Rechtslehre“ Hans Kelsens als Paradigma 4. Recht als System III. Der Preis der Reinheit: Distanz zum Leben IV. Gefahren der Reinheitsidee 1. Tribunalisierung der Wirklichkeit 2. Fundamentalismusnähe 3. Rechtsautismus und Doppelmoral V. Lob der Unreinheit 1. „Wohltemperierte Reinheit“ 2. Reinheit des Rechts als regulative Idee 3. Reinheit der Wissenscht als unbedingte Verpflichtung I. Reinheit als Ideal „Reinheit“ bedarf des Abstands zum Empirischen. Die „reine Vernunft“ ke- zeichnet nach Immanuel Kant das Vermögen der Erkenntnis aus Prinzipien a 1 priori und steht derart im Gegensatz zu jeder Erfahrung. Reine Anschauung - deutet entsprechend die von Empfindung leere, formale Anschauung: „Es heißt aber jede Erkenntnis rein, die mit nichts Fremdartigem vermischt ist. Besonders aber wird eine Erkenntnis schlechthin rein genannt, in die sich überhaupt keine Erfahrung oder Empfindung einmischt, welche mithin völlig a priori möglich
Verlag Unser Wissen Unternehmerische Absichten der algerischen Studenten A1062790619
Dieses Buch liefert Informationen über die unternehmerischen Absichten algerischer Studenten. Ziel dieser Untersuchung ist es, den Leser, der a priori ein algerischer Student oder junger Hochschulabsolvent ist, über die verschiedenen Möglichkeiten der Unternehmensgründung in Algerien im Rahmen der öffentlichen Unterstützungsmaßnahmen für das Unternehmertum von Studenten (58 Entrepreneurship-Zentren, die über die 106 öffentlichen Hochschuleinrichtungen verteilt sind, usw.) und jungen Hochschulabsolventen (Ibtikari-Programm, ANSEJ usw.) aufzuklären.
Wolke Verlagsgesellschaft Wie erscheint das Klingen?, Fachbücher von Daniel Hartinger
Immanuel Kant popularisierte die Annahme eines komplementären Verhältnisses zwischen Nichts und Etwas im Sinne einer Anschauungsform a priori des Raums und Objekten, die in dieser als solche zur sinnlichen Anschauung kommen. Eine simplifizierende Auffassung dieses erkenntnisphilosophischen Wahrnehmungskonzepts verunmöglicht es, Klang und Klingen gleichfalls als dezidierte Objekte und Gegenstände der Sinnlichkeit zu begreifen. Dies wird umso problematischer, je mehr wir es etwa mit Arnold Schönbergs Farben op. 16 Nr. 3, dem Schaffen György Ligetis oder jenem Karlheinz Stockhausens mit musikalischen Werken zu tun bekommen, die das Klingen des Klingens selbst in drastischer Weise exponieren und es als gegenständlichen auditiven Anschauungsinhalt empfehlen. Um die ästhetisch fruchtbare Annäherung an derlei Musiken musikphilosophisch zu fundieren, unternimmt die vorliegende Arbeit deshalb den Versuch, Kants Ansatz der äusseren Anschauungsform a priori um eine auditive Komponente zu erweitern und postuliert in diesem Zuge die auditive Anschauungsform a priori der Stille. Begleitet werden diese Überlegungen von Betrachtungen, die auf das Wirken der internationalen Kunstbewegung ZERO fokussieren, zu der immerhin Stockhausen direkte persönliche Beziehungen nachweisbar sind. Obschon die ZERO-Protagonist*innen Klang und Klingen auf unterschiedlichste Weise in die in erster Linie nach wie vor visuellen Werkzusammenhänge zu integrieren wussten, mit Günther Uecker ein ZERO-Künstler sogar Arbeiten zeigt, die dem Klingen eine gewisse Gegenständlichkeit zuzubilligen scheinen und sich darüber hinaus die besprochenen Musiken allesamt auf oberflächliche Weise mit visuellen Codes von ZERO-Kunst zusammenschauen lassen, bleibt insgesamt zu konstatieren, dass sich die Kunst ZEROs gegenüber dem Objekthaften im Visuellen argwöhnisch positioniert zeigt, wohingegen die hier ins Feld geführten musikalischen Entwicklungen ausdrücklich die Profilierung auditiver Gegenständlichkeit kennzeichnet.
Verlag Unser Wissen Unternehmerische Absichten der algerischen Studenten
Dieses Buch liefert Informationen über die unternehmerischen Absichten algerischer Studenten. Ziel dieser Untersuchung ist es, den Leser, der a priori ein algerischer Student oder junger Hochschulabsolvent ist, über die verschiedenen Möglichkeiten der Unternehmensgründung in Algerien im Rahmen der öffentlichen Unterstützungsmaßnahmen für das Unternehmertum von Studenten (58 Entrepreneurship-Zentren, die über die 106 öffentlichen Hochschuleinrichtungen verteilt sind, usw.) und jungen Hochschulabsolventen (Ibtikari-Programm, ANSEJ usw.) aufzuklären.
KIT Scientific Publishing Deflektometrie zur automatischen Sichtprüfung und Rekonstruktion spiegelnder Oberflächen A1018775996
Die Deflektometrie liefert Gestaltinformationen über spiegelnde Oberflächen durch Beobachtung von a priori bekannten Mustern. Zur automatischen Sichtprüfung von (teil)spiegelnden Objekten werden das Konzept der inversen Muster sowie Strategien zur Auswertung der deflektometrischen Registrierung präsentiert. Zur Rekonstruktion spiegelnder Flächen wird ein neuartiger Algorithmus dargelegt. Große, komplex geformte spiegelnde Objekte können mit den dargelegten Methoden geprüft und vermessen werden.
KIT Scientific Publishing Deflektometrie zur automatischen Sichtprüfung und Rekonstruktion spiegelnder Oberflächen
Die Deflektometrie liefert Gestaltinformationen über spiegelnde Oberflächen durch Beobachtung von a priori bekannten Mustern. Zur automatischen Sichtprüfung von (teil)spiegelnden Objekten werden das Konzept der inversen Muster sowie Strategien zur Auswertung der deflektometrischen Registrierung präsentiert. Zur Rekonstruktion spiegelnder Flächen wird ein neuartiger Algorithmus dargelegt. Große, komplex geformte spiegelnde Objekte können mit den dargelegten Methoden geprüft und vermessen werden.
Nomos Der Begriff Person bei Kant und neurologische Erkenntnisse A1020323636
Der Autor behandelt die Frage, ob moralisches Gesetz und Freiheit, die maßgebenden Kriterien des Begriffes Person bei Kant, durch die aktuellen neurologischen Erkenntnisse bestätigt werden. Die Erörterung des moralischen Gesetzes kommt zu dem Ergebnis, dass der von Kant als moralisches Gesetz formulierte kategorische Imperativ in die Form des Gesetzes und eine Anweisung zum Handeln in der Sinnenwelt aufzuspalten ist, weil Kant diese Anweisung als a priori vorliegend nicht überzeugend begründet. Dies bestätigen die für den naturwissenschaftlichen Laien zur Verfügung stehenden neurologischen Erkenntnisse: Das moralische Gesetz als Form kann der genetisch vorgegebenen Fähigkeit des Menschen, moralisches Handeln zu lernen, zugeordnet werden; moralisches Handeln muss aber gelernt werden, die Handlungsanweisung des kategorischen Imperativ besteht deshalb nicht a priori im Sinne von Kant. Nicht so ungewöhnlich ist das Ergebnis der Erörterung des Begriffes Freiheit: Die Fähigkeit des Menschen, spekulativ abstrakte Gesetze in seine Willensbildung einzubeziehen, umfasst den Begriff Freiheit bei Kant; mit Kant ist aber davon auszugehen, dass Handeln in der sinnlichen Welt determiniert ist.
Nomos Der Begriff Person bei Kant und neurologische Erkenntnisse
Der Autor behandelt die Frage, ob moralisches Gesetz und Freiheit, die maßgebenden Kriterien des Begriffes Person bei Kant, durch die aktuellen neurologischen Erkenntnisse bestätigt werden. Die Erörterung des moralischen Gesetzes kommt zu dem Ergebnis, dass der von Kant als moralisches Gesetz formulierte kategorische Imperativ in die Form des Gesetzes und eine Anweisung zum Handeln in der Sinnenwelt aufzuspalten ist, weil Kant diese Anweisung als a priori vorliegend nicht überzeugend begründet. Dies bestätigen die für den naturwissenschaftlichen Laien zur Verfügung stehenden neurologischen Erkenntnisse: Das moralische Gesetz als Form kann der genetisch vorgegebenen Fähigkeit des Menschen, moralisches Handeln zu lernen, zugeordnet werden; moralisches Handeln muss aber gelernt werden, die Handlungsanweisung des kategorischen Imperativ besteht deshalb nicht a priori im Sinne von Kant. Nicht so ungewöhnlich ist das Ergebnis der Erörterung des Begriffes Freiheit: Die Fähigkeit des Menschen, spekulativ abstrakte Gesetze in seine Willensbildung einzubeziehen, umfasst den Begriff Freiheit bei Kant; mit Kant ist aber davon auszugehen, dass Handeln in der sinnlichen Welt determiniert ist.