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Traugott Bautz Ludwig Wittgensteins Philosophie interkulturell gelesen A1000561281
Weder versucht diese kleine Schrift über Wittgenstein eine allgemeine Einführung in seine Philosophie zu sein, noch möchte sie alle wichtigen Gedanken seiner Philosophie zum Thema machen. Seit einiger Zeit wird Wittgenstein verstärkt asiatisch thematisiert. Immer wieder wird die Frage gestellt: Wie viele Wittgensteins gibt es? Die Einhelligkeit der vielfältigen Antworten besteht darin: Es gibt mehrere. Ob es auch einen ›interkulturellen Philosophen‹ Wittgenstein gibt, soll der Leser selbst entscheiden. Die Spätphilosophie Wittgensteins zeichnet sich in der Tat durch eine zunehmende Kulturkritik aus, in der Hauptsache der europäisch-amerikanischen Kultur, und durch seine Kritik der mächtigen rationalistischen Tradition der europäischen Philosophie. Der Alleinvertretungsanspruch der europäischen Vernunft ist für Wittgenstein eine Illusion. Wittgenstein ist ebenso ein Kritiker einer übertriebenen technologischen Formation. Er ist skeptisch, ob die Technologie die von ihr produzierten Probleme lösen kann. Zeitlebens war Wittgenstein auf der Suche nach Klarheit. Am Anfang meinte er sie im Begriff ›einer idealen Exaktheit‹ a priori dingfest machen zu können. Er wurde enttäuscht, denn der historische Gang auch der Ideengeschichte kennt nicht das eine höchste Ideal der Exaktheit. Später war für Wittgenstein nicht die intellektuelle Seite der Philosophie schwierig, sondern die dem Leben zugewandte. Die Klarheit, mit der Wittgenstein jetzt zu tun hat, ist eine Forderung. Die eigentliche philosophische Authentizität besteht für ihn daher in ihrer ›transformativen‹ Kraft. Einige zentrale Gedanken seiner Philosophie werden aus einer interkulturellen Perspektive thematisiert: seine Gedanken über die Kontextualität, Familienähnlichkeit, Lebensform, Relativismus, Skeptizismus u.a. Hierbei wird sein Antiessentialismus im Vergleich der Kulturen besprochen und auf Gemeinsamkeiten zwischen ihm und dem Buddhismus hingewiesen. Der schillernde Satz am Ende seines ›Tractatus‹: "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen" lädt uns ein, das Thema des Schweigens, des Unsagbaren, Zeigbaren und des Mystischen in den weltphilosophischen, hier besonders in den indischen, in den buddhistischen, Kontext zu stellen. Es gibt hier grundsätzliche Gemeinsamkeiten und erhellende Differenzen, die Überlappungen aufweisen und eine interkulturelle, auch eine intra-kulturelle Verständigung und Kommunikation auch ohne einen strengen Konsens ermöglichen. Die Besprechung einiger religionsphilosophischer Ansichten Wittgensteins hat mich dazu geführt, daß ich ihn einen ›kognitiven Mystiker‹ genannt habe, ein Ausdruck, den der indische Philosoph Matilal für Nagarjuna gebraucht. Und in der Tat ist Wittgensteins Mystizismus dem von Nagarjuna näher als dem der streng theologischen Lehren. Wittgensteins kritische Bemerkungen zu der bekannten ethnologischen Schrift "Golden Bough" des berühmten Ethnologen Sir Frazer führen uns zu der Konzeption einer ›interkulturellen Ethnologie‹. Alle Kulturwissenschaften, und nicht nur sie, buchstabieren die Welt in ihrer je eigenen Weise und keine Buchstabierung darf sich in den absoluten Stand setzen. Oft zweifelt man an der Bedeutung und Relevanz ethnologischer Forschungen angesichts der Globalisierung der westlichen Zivilisation und Kultur. Der paradigmatische Charakter einer interkulturellen Ethnologie macht aber möglich, daß Ethnologen von der Verabsolutierung einer bestimmten Stimme Abstand nehmen. Hier verbindet sich die Überlappungsthese der interkulturellen Philosophie mit der ›interpretativen Anthropologie‹ Geertz'. Unsere interkulturelle Lesart der Philosophie Wittgensteins, besonders der späten Schriften, hat deutlich gemacht, daß Philosophen in erster Linie durch philosophische Fragestellungen und Lösungsansätze ihre Identität erhalten und nicht so sehr durch irgendwelche geographische, kulturelle und sprachliche Merkmale, so wichtig diese auch sein mögen. Denn ein europäischer rationalistischer Philosoph ist einem ind
GRIN Die Globalisierung aus neomarxistischer Perspektive A1005521181
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Karl Marx als politischer Denker, oder: what ist left?, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Terminus der Globalisierung wird neuerdings inflationär gebraucht. Aber wie neu ist sie eigentlich, welche wertgeladenen Tendenzen trägt dieser Begriff (Stichwort: Washington Consensus) und was wird dabei verdrängt, am Elend der Welt, kurz: den Schattenseiten dieses vermeintlich heilsbringenden Prozesses? Und diese mehr als problematischen Facetten sind selten von den angestrengten "policy"-Kursen unabhängig. So zumindest behaupten einige Autoren und bezogen auf vielfältige Art Stellung, allen voran Hardt und Negri im "Empire. Die neue Weltordnung" und stützen sich auch auf ihre französischen "Genossen" und damit nicht zuletzt: auf Marx. Wo dieser im sich verflechtenden, sich vernetzenden, sich beschleunigenden Globus auftaucht und wo, in seinem Geiste, dieser "evolutionäre Sprung" die Gefahren des regredierenden Absturzes mit sich bringen kann; das soll hier grob anhand der einschlägigen Argumentationsstränge verfolgt und versuchsweise andiskutiert werden. [...] Die Welt ist immer noch im Wandel. Und sie ist dies schneller als je zuvor. Warum, oder besser, wie sie sich verändert, wer in dieser Rekonfiguration die Oberhand behält, mit welchen Mitteln und ob es diesen Kräften gelingt, sie auch zu behalten, dies und vieles mehr, möchte diese Arbeit wenigstens skizzenhaft umreißen. Welche Rolle dabei die "Opposition" einnimmt, inwiefern der Versuch, den Giganten Titanen gegenüberzustellen, gelingt und welche Konsequenzen damit für die "Ausweitung der Kampfzone" auf globales Niveau verbunden sind - auch das soll Teil der nachfolgenden Zeilen sein. Insbesondere aber darf man eines nicht vergessen. Freilich spielt gerade hier, trotz aller postulierten Werturteilsfreiheit wissenschaftlichen Vorgehens und entgegen allen Bemühens um Objektivität oder zumindest intersubjektiver Verständlichkeit, wie wohl sonst nirgendwo die "Brille" mit herein, die der geneigte Betrachter aufzuziehen sich traute; und eben jenes Okular ist hier ganz klar das einer Riege neomarxistischer Beobachter. Selbstverständlich beeinflussen Größen wie Sozialisation, Gesinnung & andere Antipathien gerade den politischen Raum wie kein zweites; dass nicht jede These a priori unhaltbar ist, nur weil sie der Feder einer Schule entspringt, die sich freimütig und entgegen jedweder Vorurteile von neoliberaler und neokonservativer Seite an Marx, Engels, Lenin, Trotzki und Konsorten heranwagt und das in einer Zeit, wo der kapitalistische Unterjochungsfeldzug unter dem Banner der Freiheit auch die letzten Winkel dieses Planten seiner Logik, die sprichwörtlich über Leichen geht, dienstbar gemacht hat, eben das Spott und Verachtung kein Grund waren, sich von diesem prekären Gedankengut fernzuhalten - und immer schon musste man hellhörig werden, wo harmlose Bücher derart schamlos stigmatisiert wurden - sollte mit Erfolg gekrönt sein. Denn wer seine Augen vor dem Evidenten verschlossen hält, dem kann evtl. der Forschungsdrang zur Wahrheit hin um die ein oder andere Quintessenz bereichern, die alle Dinge urplötzlich in einem durchaus anderen Licht glänzen lässt. Und das muss nicht immer der zuweilen gleißernisch-trügerische Schein des Geldes sein.
GRIN Das Engelsche Gesetz und seine empirische Evidenz
Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Zulassungsarbeit für das erste Staatsexamen für das Lehramt am Gymnasium in Bayern, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zusammenhang zwischen dem Einkommen eines Privathaushaltes und seinen Konsumausgaben, insbesonders für Nahrung, beschäftigt schon seit Jahrhunderten die Wirtschaftsstatistik. Ernst Engel hat 1857 zum ersten Mal schriftlich festgehalten, dass je höher das Einkommen einer Person oder Familie ist, desto kleiner ist der Anteil der Ausgaben, den sie für Ernährung ausgeben müssen. Ebenso gilt in diesem Fall die Umkehrung, das heißt also, je höher die prozentualen Ausgaben eines Haushaltes für Ernährung sind, desto kleiner ist das gesamte Einkommen dieses Privathaushaltes. Das Gesetz, das sich daraus entwickelt hat, steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. Aber nicht nur Engel hat sich Gedanken zu dem Zusammenhang Einkommen ¿ Konsumausgaben gemacht, sondern zum Beispiel auch John Maynard Keynes, allerdings mehr für makroökonomie Zwecke. In seiner ¿General Theory of Employment, Interest and Money¿ von 1936 schreibt er: "The amount that the community spends on consumption obviously depends (i) partly on the amount of its income, (ii) partly on the other objective attendant circumstances, and (iii) partly on the subjective needs and the psychological propensities and habits of the individuals composing it and the principles on which the income is divided between them (...). Da Keynes annimmt, dass sich die unter (iii) genannten Neigungen und Gewohnheiten kurzfristig nicht ändern, ebenso wie erwartete Umstände bei (ii), geht er davon aus, dass kurzfristige Veränderungen der Verbrauchergewohnheiten hauptsächlich durch Einkommensveränderungen hervorgerufen werden. Jedoch sind die Ausmaße der Veränderungen nicht äquivalent, da er vermutet, dass durch höheres Einkommen auch die Sparquote ansteigt. Keynes bezeichnet diese Erkenntnis als ¿Fundamental Psychologisches Gesetz¿: ¿We take it as a fundamental psychological rule of any modern community that, when its real income is increased, it will not increase its consumption by an equal absolute amount (...). The fundamental psychological law, upon which we are entitled to depend with great confidence both a priori from our knowledge of human nature and from the detailed facts of experience, is that men are disposed, as a rule and on the average, to increase their consumption as their income increases, but not by as much as the increase in their income." Damit hat auch Keynes festgestellt, dass bei einer Steigerung des Einkommens die Konsumausgaben nicht im gleichen Umfang zunehmen, wie im weiteren Verlauf der Arbeit noch gezeigt werden wird.
GRIN Die Globalisierung aus neomarxistischer Perspektive
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Karl Marx als politischer Denker, oder: what ist left?, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Terminus der Globalisierung wird neuerdings inflationär gebraucht. Aber wie neu ist sie eigentlich, welche wertgeladenen Tendenzen trägt dieser Begriff (Stichwort: Washington Consensus) und was wird dabei verdrängt, am Elend der Welt, kurz: den Schattenseiten dieses vermeintlich heilsbringenden Prozesses? Und diese mehr als problematischen Facetten sind selten von den angestrengten "policy"-Kursen unabhängig. So zumindest behaupten einige Autoren und bezogen auf vielfältige Art Stellung, allen voran Hardt und Negri im "Empire. Die neue Weltordnung" und stützen sich auch auf ihre französischen "Genossen" und damit nicht zuletzt: auf Marx. Wo dieser im sich verflechtenden, sich vernetzenden, sich beschleunigenden Globus auftaucht und wo, in seinem Geiste, dieser "evolutionäre Sprung" die Gefahren des regredierenden Absturzes mit sich bringen kann; das soll hier grob anhand der einschlägigen Argumentationsstränge verfolgt und versuchsweise andiskutiert werden. [...] Die Welt ist immer noch im Wandel. Und sie ist dies schneller als je zuvor. Warum, oder besser, wie sie sich verändert, wer in dieser Rekonfiguration die Oberhand behält, mit welchen Mitteln und ob es diesen Kräften gelingt, sie auch zu behalten, dies und vieles mehr, möchte diese Arbeit wenigstens skizzenhaft umreißen. Welche Rolle dabei die "Opposition" einnimmt, inwiefern der Versuch, den Giganten Titanen gegenüberzustellen, gelingt und welche Konsequenzen damit für die "Ausweitung der Kampfzone" auf globales Niveau verbunden sind - auch das soll Teil der nachfolgenden Zeilen sein. Insbesondere aber darf man eines nicht vergessen. Freilich spielt gerade hier, trotz aller postulierten Werturteilsfreiheit wissenschaftlichen Vorgehens und entgegen allen Bemühens um Objektivität oder zumindest intersubjektiver Verständlichkeit, wie wohl sonst nirgendwo die "Brille" mit herein, die der geneigte Betrachter aufzuziehen sich traute; und eben jenes Okular ist hier ganz klar das einer Riege neomarxistischer Beobachter. Selbstverständlich beeinflussen Größen wie Sozialisation, Gesinnung & andere Antipathien gerade den politischen Raum wie kein zweites; dass nicht jede These a priori unhaltbar ist, nur weil sie der Feder einer Schule entspringt, die sich freimütig und entgegen jedweder Vorurteile von neoliberaler und neokonservativer Seite an Marx, Engels, Lenin, Trotzki und Konsorten heranwagt und das in einer Zeit, wo der kapitalistische Unterjochungsfeldzug unter dem Banner der Freiheit auch die letzten Winkel dieses Planten seiner Logik, die sprichwörtlich über Leichen geht, dienstbar gemacht hat, eben das Spott und Verachtung kein Grund waren, sich von diesem prekären Gedankengut fernzuhalten - und immer schon musste man hellhörig werden, wo harmlose Bücher derart schamlos stigmatisiert wurden - sollte mit Erfolg gekrönt sein. Denn wer seine Augen vor dem Evidenten verschlossen hält, dem kann evtl. der Forschungsdrang zur Wahrheit hin um die ein oder andere Quintessenz bereichern, die alle Dinge urplötzlich in einem durchaus anderen Licht glänzen lässt. Und das muss nicht immer der zuweilen gleißernisch-trügerische Schein des Geldes sein.
Princeton University Press On Physics and Philosophy A1027451335
"This book is a monument to d'Espagnat's excellent work and style; it is surely the most complete book to have been written on this subject and one likely to last a long time, at least until we come to fully understand the remaining mysteries in the field." --Roland Omnès, Professor Emeritus of Theoretical Physics, Université de Paris-Sud "Bernard d'Espagnat is an accomplished theoretical physicist and philosopher, whose two disciplines are interrelated in the present book. He conclusively argues that features of quantum mechanics--particularly the Uncertainty Principle, the nonlocality exhibited by entangled systems, and the measurement problem--revolutionize epistemology and metaphysics. His novel and lucid philosophy, called 'veiled realism, ' criticizes Kant's doctrine of synthetic a priori knowledge but shares the thesis that scientific knowledge provides empirical regularities while pointing to an underlying 'noumenal' reality whose structure is not revealed." --Abner Shimony, Professor Emeritus of Philosophy and Physics, Boston University "With exceptional scientific, historical, and philosophical insights, d'Espagnat examines the implications of recent developments in quantum physics for philosophy and the implications of philosophical reflections for the understanding of fundamental physics. D'Espagnat's book not only challenges ingrained ways of thinking; it is indeed a visionary and critical reorientation for both physics and philosophy." --Tian Yu Cao, Boston University "D'Espagnat has performed an intellectual feat by distilling the essential conceptual puzzles of quantum mechanics into a few core principles without relying on any mathematical formalism, and in a very readable style at that. At the same time, this book is not some trendy everyman's guide to the exotic features of quantum physics, with some philosophical commentary--but a work of mature scholarship." --Jeffrey Bub, University of Maryland, author of Interpreting the Quantum World "Here, d'Espagnat discusses virtually all the central philosophical issues related to quantum mechanics and its interpretation. The book is nontechnical, presupposing no previous knowledge of science or philosophy. It is a pleasure to read." --Andrew Z. Wayne, University of Guelph, coeditor of Ontological Aspects of Quantum Field Theory "This book takes the theme of d'Espagnat's influential Veiled Reality and develops it into a 'world view, ' as he calls it. This extensive treatment is rich in detailed arguments, deft rebuttal of rival viewpoints, and historical perspectives." --Arthur G. Zajonc, Amherst College, coauthor of The Quantum Challenge
Kindermann Klick&Show K-FleX Basisstation für drahtlose BYOD-Präsentationen für Business und Lernräume 7488000361
Kindermann Klick&Show K-FleX – Die nächste Stufe kabelloser Zusammenarbeit
Kindermann Klick&Show K-FleX ist ein leistungsstarkes, erweiterbares Wireless-Collaboration-System, das die Anforderungen moderner Besprechungsräume, agiler Huddle Spaces und digitaler Klassenzimmer gleichermaßen erfüllt. Entwickelt für eine nahtlose Zusammenarbeit, bietet K-FleX flexible Präsentationsmöglichkeiten (BYOD) und auf Wunsch professionelle Drahtlos-Konferenzfunktionen (BYOM). Die modulare Architektur, kombiniert mit höchster Bildqualität, intuitiver Bedienbarkeit und umfassender Gerätekompatibilität, macht K-FleX zur idealen Lösung für hybride Arbeitswelten.
Die wichtigsten technischen Merkmale auf einen Blick:
* Drahtlose Präsentation (BYOD): Via Transmitter, Windows/macOS Apps, Android App, AirPlay, Miracast, Google Cast
* Drahtlose Videokonferenzen (BYOM): Optional, 1080p HQ-Auflösung, kompatibel mit allen gängigen UCC-Plattformen
* HDMI-Ausgabe: 4K60, mit Split-Screen für bis zu 4 Teilnehmer
* HDMI-Eingang: 4K-kompatibel zur Anzeige kabelgebundener Quellen
* Touch-Back-Unterstützung: Rücksteuerung über interaktive Displays
* Dual-Desktop-Funktion: Gleichzeitige Übertragung von Haupt- und erweitertem Desktop
* Gleichzeitige Verbindungen: Bis zu 30 per RJ45, bis zu 16 per WLAN
* Sicherheitsstandards: AES-256 + RSA1024 Verschlüsselung, WPA2/3 PSK
* Netzwerkintegration: LAN mit PoE, Web-GUI, Telnet, RS232
* Transmitter-Optionen: 4K und 1080p, jeweils HDMI und USB-C
* Gerätemanagement: Über Weboberfläche oder ManageTool
* Digital Signage: Anzeige von Webinhalten außerhalb von Meetings
* Maße (B×T×H): 191×115×27,5 mm | Gewicht: 0,73 kgBYOD & BYOM – Ein System, viele Möglichkeiten
Ob spontane Präsentation oder geplante Videokonferenz – K-FleX passt sich flexibel Ihrer Meeting-Situation an. Im BYOD-Modus projizieren Sie Inhalte kabellos von jedem Endgerät auf den Hauptbildschirm – ganz ohne Treiberinstallation oder komplizierte Einrichtung. Unterstützt werden alle gängigen Systeme, inklusive Windows, macOS, iOS, Android sowie AirPlay, Google Cast und Miracast.
Mit dem optionalen BYOM-Lizenzschlüssel wird aus K-FleX ein vollständiges Videokonferenzsystem. Schließen Sie Ihre Kamera, Freisprecheinrichtung oder Soundbar per USB an das System an, und verbinden Sie sich kabellos mit Ihrem Notebook. K-FleX erkennt automatisch die angeschlossenen Peripheriegeräte im Raum und ermöglicht die sofortige Nutzung mit Ihrer bevorzugten UCC-Plattform. Damit wird jeder Raum in wenigen Sekunden zum vollwertigen Hybrid-Konferenzraum.
4K-Qualität, Split-Screen und Interaktion – Präsentieren auf neuem Niveau
Dank HDMI-Ausgabe in 4K60 erleben Ihre Teilnehmer kristallklare Bildqualität, die selbst feinste Details gestochen scharf darstellt. Die integrierte Split-Screen-Funktion erlaubt es, Inhalte von bis zu vier verschiedenen Quellen gleichzeitig anzuzeigen – ideal für den Vergleich von Informationen oder gemeinsame Diskussionen in Gruppen. Die Inhalte lassen sich flexibel anordnen, sodass jede Darstellung optimal zur Geltung kommt.
Ergänzend bietet K-FleX eine Dual-Desktop-Funktion, mit der zwei verschiedene Bildschirminhalte desselben Notebooks gleichzeitig gespiegelt werden können – beispielsweise die Moderatorenansicht und die Präsentation selbst. Für noch mehr Interaktivität sorgt die Touch-Back-Unterstützung: Steuern Sie Ihren Laptop direkt über das Touchdisplay des Hauptbildschirms oder eines Whiteboards – sogar bei mehreren verbundenen Laptops im Split-Screen-Modus.
Sicher, verwaltbar und für die Zukunft gerüstet
K-FleX überzeugt nicht nur durch Benutzerfreundlichkeit, sondern auch durch eine professionelle IT-Integration. Administratoren haben vollständige Kontrolle über das System – lokal über die Weboberfläche, per Telnet oder mit dem kostenlosen ManageTool. Zwei LAN-Anschlüsse (einer mit PoE) sowie umfassende WLAN-Optionen (WiFi 6 mit bis zu 1200 Mbps) sorgen für maximale Flexibilität bei der Netzwerkintegration.
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Carl-Auer Verlag GmbH Beratung und Therapie optimal vorbereiten
„Ein wichtiges und pfiffiges Buch, das daran erinnert, dass die Beratung ja immer schon vor dem ersten Kontakt längst angefangen hat – und auch anfangen sollte!“ Friedemann Schulz von Thun „‚Aller Anfang ist schwer ...‘; behauptet ein Sprichwort. Manfred Prior widerlegt es in diesem Buch auf überzeugende Weise. Sehr anschaulich und praxisorientiert beschreibt er in kleinen Schritten, wie therapeutische Kontakte schon vor der ersten persönlichen Begegnung optimal vorbereitet werden können. Wenn auch Sie durch zukünftige Erfahrungen obiges Sprichwort widerlegen möchten, dann empfehle ich Ihnen diese Lektüre mit höchster PRIORität!“ Margret Gröne „Das ultimative Buch über die wohl entscheidenden 5 bis 15 Minuten jeder Therapie bzw. Beratung. Ein Muss für jeden Therapeuten oder Berater, egal welcher Schule er sich auch zurechnen mag.“ Fritz B. Simon „‚Ein echter Prior‘ ist dieses Buch: die typische Leichtigkeit und die völlig stimmige, selbstverständliche Ressourcen- und Zielorientierung, gleichzeitig die hohe Genauigkeit bei jeder Facette der Interventionen – und das schon im telefonischen Vorgespräch mit potenziellen Klienten. Das Telefonat wird so zur Schlüsselsituation im Veränderungsprozess. Detailliert, methodisch brillant, mit vielen Praxisbeispielen.“ Matthias Lauterbach „Mehr Fortschritt und dadurch Erfüllung und Freude in der Arbeit bei weniger Verschleiß – wer wünscht sich das nicht? Hohe fachliche Qualifikation und großer Respekt vor dem anderen Menschen und dessen Potenzialen sind die Basis von Manfred Priors ausgefeiltem Konzept für den erfolgreichen Beginn des gemeinsamen Abenteuers Therapie. Überaus empfehlenswert für Berater und Therapeuten.“ Agnes Kaiser Rekkas „Abgerundet wird dieses hervorragende Buch durch ein Kapitel mit wertvollen und facettenreichen analogen Überlegungen von Gunther Schmidt zur optimalen Vorbereitung auf stationäre Psychotherapie aus hypnosystemischer Sicht. Manfred Prior spezialisiert sich offensichtlich darauf, in seinen Büchern auf knappstem Raum eine Fülle wertvollster Informationen zu bieten. Der Autor des populären Bestsellers Minimax-Interventionen: Minimale Interventionen mit maximaler Wirkung legt hier aufs Neue ein Buch vor, das jeder Therapeut oder Berater gelesen haben sollte – zumindest jeder, der ein Telefon besitzt oder auf andere Art vor einem Erstgespräch Kontakt mit seinem Klienten hat. Manfred Prior ist dabei, sich als Buchautor den Ruf zu erarbeiten: Prior – a priori gut.“ Bernhard Trenkle Optimal aufs 1. Gespräch vorbereiten Wer eine Therapie oder eine Beratung mit dem ersten offiziellen Gesprächstermin beginnen lässt, hat das Beste versäumt. Schon das Telefonat zur Terminvereinbarung birgt nämlich für beide Seiten enorme Chancen. Richtig genutzt, legt es den Grundstein für eine positive Beziehung und hilft dem Klienten, sich über seine Ziele klar zu werden und in eine zuversichtliche Aufbruchsstimmung zu kommen. Manfred Prior demonstriert in diesem Buch, wie man in einem Telefonat von 10 bis 15 Minuten Therapie und Beratung von Anfang an auf ein gutes Gleis bringen kann und spontane Selbstheilungsprozesse durch gezielte, sich selbst erfüllende Prophezeiungen und subtile prätherapeutische Suggestionen fördert. In einem ergänzenden Beitrag beschreibt Gunther Schmidt entsprechende Aspekte zu Beginn einer stationären Psychotherapie. Therapeuten wie Beratern hilft dieses Buch, Ihre Arbeit optimal vorzubereiten – damit der erste Termin nicht zum „Blind Date“ wird. Der Autor: Manfred Prior, Dr. phil., Dipl.-Psych., hat eine Praxis in Kriftel bei Frankfurt und ist Ausbilder für Erickson’sche Hypnotherapie, Psychotherapie, Beratung und Coaching. Zusammen mit Frauke Niehues leitet er die Regionalstelle Frankfurt-Gießen der Milton Erickson Gesellschaft (M. E. G.). Veröffentlichung u. a.: MiniMax-Interventionen. 15 minimale Interventionen mit maximaler Wirkung (20. Aufl., 2025), Beratung und Therapie optimal vorbereiten. Informationen und Interventionen vor dem ersten Gespräch (10
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Kartographie, Geodäsie, Geoinformationswissenschaften, Note: sehr gut, Universität Wien (Institut für Geographie und Regionalforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: As cartographic textbooks are still focusing on maps, a multiplicity of alternative forms of visualizing reality in digital space is being developed. If cartography is avowing itself on communicating (3D) reality to the user as appropriate as possible, it can not be content to do this best by (2D) maps a priori. Instead of that questions arise, how these new alternatives can and should be used. This implicates an interest in whether and how these recent technologies of visualization may outclass maps as well. Being interested in optimal forms of representation requires a broad theoretic background, that allows to compare different models of reality on a theoretical equivalent basis. However cartography is missing such a basis of comparison at the moment, as its theories, rules and vocabulary are concentrating on the map. The problem that has been outlined above is the starting point of this book. Its aim is therefore to introduce a fundamental theory with a subsequent method derived from it that enhances the capability to comprise the fullness of current forms of visualization. Furthermore it should be possible to incorporate all the future representations of reality as well, that may address visual or other modes of perception. This theory draws on the two correlatives of the cartographic communication process that are independent of technological constraints. These two anchor points are on the one hand reality, which should be represented; on the other hand the user to whom this reality should be communicated. This intermediation process will be structured and analyzed by means of the semiotic model of Charles S. Peirce to clarify the function of a cartographic representation from a semiotic perspective. In a next step the prototype theory will be integrated to this semiotic model to fix the orientation of cartography on the user and to formalize the requirements of cartographic practice. By having introduced the prototype theory a method is already prepared, that allows to communicate reality to the users on a level of categorization that is relevant for them. How this method can be applied concretely shall be exemplified by means of a subset of cartographic signs. In doing so it will become explicit that the presented method can not just be used to design new signs but also to evaluate existing cartographic signs.
Carl-Auer Verlag GmbH Beratung und Therapie optimal vorbereiten A1038856524
„Ein wichtiges und pfiffiges Buch, das daran erinnert, dass die Beratung ja immer schon vor dem ersten Kontakt längst angefangen hat – und auch anfangen sollte!“ Friedemann Schulz von Thun „‚Aller Anfang ist schwer ...‘; behauptet ein Sprichwort. Manfred Prior widerlegt es in diesem Buch auf überzeugende Weise. Sehr anschaulich und praxisorientiert beschreibt er in kleinen Schritten, wie therapeutische Kontakte schon vor der ersten persönlichen Begegnung optimal vorbereitet werden können. Wenn auch Sie durch zukünftige Erfahrungen obiges Sprichwort widerlegen möchten, dann empfehle ich Ihnen diese Lektüre mit höchster PRIORität!“ Margret Gröne „Das ultimative Buch über die wohl entscheidenden 5 bis 15 Minuten jeder Therapie bzw. Beratung. Ein Muss für jeden Therapeuten oder Berater, egal welcher Schule er sich auch zurechnen mag.“ Fritz B. Simon „‚Ein echter Prior‘ ist dieses Buch: die typische Leichtigkeit und die völlig stimmige, selbstverständliche Ressourcen- und Zielorientierung, gleichzeitig die hohe Genauigkeit bei jeder Facette der Interventionen – und das schon im telefonischen Vorgespräch mit potenziellen Klienten. Das Telefonat wird so zur Schlüsselsituation im Veränderungsprozess. Detailliert, methodisch brillant, mit vielen Praxisbeispielen.“ Matthias Lauterbach „Mehr Fortschritt und dadurch Erfüllung und Freude in der Arbeit bei weniger Verschleiß – wer wünscht sich das nicht? Hohe fachliche Qualifikation und großer Respekt vor dem anderen Menschen und dessen Potenzialen sind die Basis von Manfred Priors ausgefeiltem Konzept für den erfolgreichen Beginn des gemeinsamen Abenteuers Therapie. Überaus empfehlenswert für Berater und Therapeuten.“ Agnes Kaiser Rekkas „Abgerundet wird dieses hervorragende Buch durch ein Kapitel mit wertvollen und facettenreichen analogen Überlegungen von Gunther Schmidt zur optimalen Vorbereitung auf stationäre Psychotherapie aus hypnosystemischer Sicht. Manfred Prior spezialisiert sich offensichtlich darauf, in seinen Büchern auf knappstem Raum eine Fülle wertvollster Informationen zu bieten. Der Autor des populären Bestsellers Minimax-Interventionen: Minimale Interventionen mit maximaler Wirkung legt hier aufs Neue ein Buch vor, das jeder Therapeut oder Berater gelesen haben sollte – zumindest jeder, der ein Telefon besitzt oder auf andere Art vor einem Erstgespräch Kontakt mit seinem Klienten hat. Manfred Prior ist dabei, sich als Buchautor den Ruf zu erarbeiten: Prior – a priori gut.“ Bernhard Trenkle Optimal aufs 1. Gespräch vorbereiten Wer eine Therapie oder eine Beratung mit dem ersten offiziellen Gesprächstermin beginnen lässt, hat das Beste versäumt. Schon das Telefonat zur Terminvereinbarung birgt nämlich für beide Seiten enorme Chancen. Richtig genutzt, legt es den Grundstein für eine positive Beziehung und hilft dem Klienten, sich über seine Ziele klar zu werden und in eine zuversichtliche Aufbruchsstimmung zu kommen. Manfred Prior demonstriert in diesem Buch, wie man in einem Telefonat von 10 bis 15 Minuten Therapie und Beratung von Anfang an auf ein gutes Gleis bringen kann und spontane Selbstheilungsprozesse durch gezielte, sich selbst erfüllende Prophezeiungen und subtile prätherapeutische Suggestionen fördert. In einem ergänzenden Beitrag beschreibt Gunther Schmidt entsprechende Aspekte zu Beginn einer stationären Psychotherapie. Therapeuten wie Beratern hilft dieses Buch, Ihre Arbeit optimal vorzubereiten – damit der erste Termin nicht zum „Blind Date“ wird. Der Autor: Manfred Prior, Dr. phil., Dipl.-Psych., hat eine Praxis in Kriftel bei Frankfurt und ist Ausbilder für Erickson’sche Hypnotherapie, Psychotherapie, Beratung und Coaching. Zusammen mit Frauke Niehues leitet er die Regionalstelle Frankfurt-Gießen der Milton Erickson Gesellschaft (M. E. G.). Veröffentlichung u. a.: MiniMax-Interventionen. 15 minimale Interventionen mit maximaler Wirkung (20. Aufl., 2025), Beratung und Therapie optimal vorbereiten. Informationen und Interventionen vor dem ersten Gespräch (10
Publicada meses después de la muerte de Bolaño, 2666 ha sido unánimemente aclamada por la crítica internacional y por los lectores, y es considerada una obra sin igual en la literatura contemporánea. Mejor libro en español de los últimos 25 años según Babelia. La ciudad mexicana de Santa Teresa -trasunto de Ciudad Juárez- atrae como un imán a los protagonistas. Cuatro críticos literarios europeos viajan hasta Sonora tras las huellas del escritor desaparecido Benno von Archimboldi, cuya vida se refiere en la parte final de la novela. Allí conocerán a Amalfitano, el profesor universitario chileno que, junto con su hija, se establece en la ciudad, a la que también llegará el periodista estadounidense Oscar Fate para retransmitir un combate de boxeo. Pero el corazón del relato se encuentra en 'La parte de los crímenes' donde, con la precisión de un bisturí, Bolaño narra los asesinatos de mujeres cometidos en Santa Teresa y las infructuosas investigaciones de la policía. En el epicentro del Mal, nada puede parar el horror. Con una fuerza arrolladora, en 2666 Bolaño crea una obra magistral que rompe con todas las tendencias literarias conocidas y abre el camino a seguir por la narrativa del siglo XXI. Violencia e historia se entretejen con temas recurrentes en la obra del autor: la literatura, la búsqueda y la crónica de la realidad. 2666 fue galardonada con los premios Ciudad de Barcelona, Salambó, National Critics Circle Award y Altazor, calificada como uno de los mejores libros de 2008 por The New York Times y elegida por 81 críticos y escritores de España y Latinoamérica como uno de los mejores libros en lengua castellana de los últimos 25 años. Críticas:'El relato más admirable del último cuarto de siglo. Quizá también lo sea del inmediatamente anterior y es muy posible que lo haya de ser del siguiente.'José-Carlos Mainer, Babelia 'Una obra de un poder y una complejidad arrolladores. Un alegato final digno de un maestro.'The Boston Globe 'La creación más audaz de Bolaño. Es valiente de una forma que pocas obras lo son: elimina de golpe la brecha entre lo divertido y lo solemne.'Henry Hitchings, Financial Times '2666: la consagración del horror contemporáneo. La literatura en estado puro.'Fernando Rodríguez Lafuente 'Su obra más importante y una de las más grandes de la literatura contemporánea en lengua castellana.'J.A. Masoliver Ródenas, La Vanguardia 'Mezcla de géneros y de influencias a priori incompatibles, de mundos, historias y geografías radicalmente diferentes, 2666 es la novela total, sin principio ni fin, el lugar de todos los vértigos y todas las paradojas, [...] donde se funden presente y pasado, la espera
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Kartographie, Geodäsie, Geoinformationswissenschaften, Note: sehr gut, Universität Wien (Institut für Geographie und Regionalforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: As cartographic textbooks are still focusing on maps, a multiplicity of alternative forms of visualizing reality in digital space is being developed. If cartography is avowing itself on communicating (3D) reality to the user as appropriate as possible, it can not be content to do this best by (2D) maps a priori. Instead of that questions arise, how these new alternatives can and should be used. This implicates an interest in whether and how these recent technologies of visualization may outclass maps as well. Being interested in optimal forms of representation requires a broad theoretic background, that allows to compare different models of reality on a theoretical equivalent basis. However cartography is missing such a basis of comparison at the moment, as its theories, rules and vocabulary are concentrating on the map. The problem that has been outlined above is the starting point of this book. Its aim is therefore to introduce a fundamental theory with a subsequent method derived from it that enhances the capability to comprise the fullness of current forms of visualization. Furthermore it should be possible to incorporate all the future representations of reality as well, that may address visual or other modes of perception. This theory draws on the two correlatives of the cartographic communication process that are independent of technological constraints. These two anchor points are on the one hand reality, which should be represented; on the other hand the user to whom this reality should be communicated. This intermediation process will be structured and analyzed by means of the semiotic model of Charles S. Peirce to clarify the function of a cartographic representation from a semiotic perspective. In a next step the prototype theory will be integrated to this semiotic model to fix the orientation of cartography on the user and to formalize the requirements of cartographic practice. By having introduced the prototype theory a method is already prepared, that allows to communicate reality to the users on a level of categorization that is relevant for them. How this method can be applied concretely shall be exemplified by means of a subset of cartographic signs. In doing so it will become explicit that the presented method can not just be used to design new signs but also to evaluate existing cartographic signs.
De Gruyter Akten des 4. Internationalen Kant-Kongresses: Mainz, 6.–10. April 1974, Teil 2: Sektionen 1,2 A1023803255
Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Sektion I Vorgeschichte der Kantischen Philosophie -- Kant und Copernicus / Bilek, Georg -- Did Wolff Follow Leibniz? / Corr, Charles A. -- Über die formes substantielles und das vinculum substantiate bei Leibniz / Herring, H. -- Naturalismus und Kritizismus (Hume und Kant) / Mall, R. A. -- Idea-Historical Precedents for the Materials and Strategies of the Deduction in A / Messenger, Theodore -- Kant is the Bridge Between Rationalism and Empiricism / Muthuraman, M. -- Objections inédites de Leibniz au principe sceptique de l'équipollence / Olaso, Ezequiel de -- Kant und die Berliner Aufklärung / Schulz, Eberhard Günter -- L'Ethique de Geulincx et l'Ethique de Kant / Vleeschauwer, H. J. de -- Sektion II Transzendentale Analytik: Begriff und Urteil -- "Non entis nulla sunt attributa" / Brittan, Gordon G. -- Does Kant Commit the Naturalistic Fallacy? / Gupta, R. K. -- Kant and the Great Compromise / Johnson, Oliver A. -- Kant's Analytic/Synthetic Distinction / Lucey, Kenneth G. -- Erkenntnisvorschriften / Meerbote, Ralf -- Kants Kritik der Syllogistik / Menne, A. -- Kant's Definition of Analyticity / Palmer, David -- Freiheit und Urteil bei Kant / Simon, Josef -- Empirical Concepts as Rules in the Critique of Pure Reason / Stern, Leah Jacobs -- Erläuterung and Erweiterung in Kant's Theories of Analyticity / Zweig, Arnulf -- Sektion III Transzendentale Analytik: Objektivität der Erkenntnis -- The Derivation and Completeness of the Analogies of Experience / Aschenbrenner, Karl -- Kant and Uncaused Events / Benfield, David W. -- Transcendental Object and Thing In Itself / George, Rolf -- Objectivity Without Objects / Gotterbarn, Donald -- Realität und Erscheinung / Lay, Rupert -- Das logische Problem der realen Grund-Folge-Beziehung in Kants Denken 1763 / Pinder, Tillmann -- Zur Problematik der Dinge an sich / Prauss, Gerold -- Kant's Concept of Intuition / Robson, Kent E. -- Die Bedeutung von »Wirklichkeit' in Kants Theorie der Erfahrung / Rod, Wolfgang -- Zum Problem des Wahrnehmungsurteils bei Kant253 / Seigfried, Hans -- Sektion IV Transzendentale Deduktion -- On Kant's "Matter of the Appearance" / Baumgartner, Jorg -- Kant et la « physiologie de l'entendement humain » / Dudiesneau, François -- Möglichkeit der Erfahrung und Einheit des Selbstbewußtseins bei Kant / Hoppe, Hansgeorg -- Zu einer systematischen Rekonstruktion der Wissenschaftsund Erkenntnistheorie Kants in der Kritik der reinen Vernunft / Krausser, Peter -- Die Rechtfertigung des Kantischen Ansatzes in der „Transzendentalen Deduktion" und deren wissenschaftstheoretische Relevanz / Lautemann, W. -- Kant and the "Special Constitution" of Man's Mind The Ultimately Factual Basis of the Necessity and Universality of A Priori Synthetic Truths in Kant's Critical Philosophy / Rescher, Nicholas -- Die transzendentale Apperzeption als Bedingung der Möglichkeit von objektiv wirklicher Synthesis / Rohs, Peter -- Kant, Truth and Affinity / Savile, Anthony -- Sektion V Transzendentale Dialektik -- God, Kant, and the Transcendental Object / Cameron, Evan William -- Post-Antinomies / Carlsson, P. Allan -- Der Mythos des Primats der praktischen Vernunft / Casula, Mario -- Contingency and Causality in Kant's Antinomies / Donaldson, James -- Einige Schwierigkeiten in Kants »Beweisgrund« / Belsunce, Eduardo Garcia -- Old Lampe's Consolation: / Hicks, Joe H. -- Preuve physico-théologique et omnisuffisance divine / Laberge, Pierre -- The Canon of Pure Reason / Sdiwarz, Wolfgang -- Kant critique de Mendelssohn: la psychologie rationnelle / Vieillard-Baron, Jean-Louis -- Sektion VI Reflektierende Urteilskraft -- Kosmologische und Interpersonale Finalität / Capecci, Angelo -- Two Faces of Kant / Harrell, Jean G. -- »Naturbeschreibung« e »Naturgeschichte« nell'epistemologia kantiana / Marcucci, Silvestro -- Teleologia e Conoscenza Totalitaria in Kant / Negri, Antimo -- Is Kant's Distinction Between Reflective and Determinant Judgement Valid? / Pitte, Frede
ERSTER TEIL – DIE OBJEKTIVE LOGIK [ERSTES BUCH] Vorrede zur ersten Aufgabe Vorrede zur zweiten Ausgabe EINLEITUNG Allgemeiner Begriff der Logik Allgemeine Einteilung der Logik ERSTES BUCH – DIE LEHRE VOM SEIN Womit muß der Anfang der Wissenschaft gemacht werden? Allgemeine Einteilung des Seins Erster Abschnitt: Bestimmtheit (Qualität) Erstes Kapitel 1: Sein A. Sein B. Nichts C. Werden a. Einheit des Seins und des Nichts / Anmerkung 1. Der Gegensatz von Sein und Nichts in der Vorstellung / Anmerkung 2. Mangelhaftigkeit des Ausdrucks: Einheit, Identität des Seins und Nichts / Anmerkung 3. Das Isolieren dieser Abstraktionen / Anmerkung 4. Unbegreiflichkeit des Anfangs b. Momente des Werdens c. Aufheben des Werdens / Anmerkung. Der Ausdruck: Aufheben Zweites Kapitel: Das Dasein A. Das Dasein als solches a. Dasein überhaupt b. Qualität / Anmerkung. Realität und Negation c. Etwas B. Die Endlichkeit a. Etwas und ein Anderes b. Bestimmung, Beschaffenheit und Grenze c. Die Endlichkeit α Die Unmittelbarkeit der Endlichkeit β Die Schranke und das Sollen / Anmerkung. Das Sollen γ Übergang des Endlichen in das Unendliche C. Die Unendlichkeit a. Das Unendliche überhaupt b. Wechselbestimmung des Endlichen und Unendlichen c. Die affirmative Unendlichkeit Der Übergang / Anmerkung 1. Der unendliche Progreß / Anmerkung 2. Der Idealismus Drittes Kapitel: Das Fürsichsein A. Das Fürsichsein als solches a. Dasein und Fürsichsein b. Sein-für-Eines / Anmerkung. Ausdruck: Was für eines? c. Eins B. Eines und Vieles a. Das Eins an ihm selbst b. Das Eins und das Leere / Anmerkung. Die Atomistik c. Viele Eins. Repulsion / Anmerkung Leibnizische Monade C. Repulsion und Attraktion a. Ausschließen des Eis / Anmerkung. Satz der Einheit des Eins und des Vielen b. Das Eins der Attraktion c. Die Beziehung der Repulsion und Attraktion / Anmerkung. Die Kantische Konstruktion der Materie aus der Attraktiv- und Repulsivkraft Zweiter Abschnitt: Die Größe (Quantität) Erstes Kapitel: Die Quantität A. Die reine Quantität /Anmerkung 1. Vorstellung der reinen Quantität / Anmerkung 2. Kantische Antinomie der Unteilbarkeit und der unendlichen Teilbarkeit der Zeit , des Raums, der Materie B. Kontinuierliche und diskrete Größe / Anmerkung. Gewöhnliche Trennung dieser Größen C. Begrenzung der Quantität Zweites Kapitel: Quantum A. Die Zahl / Anmerkung 1. Rechnungsarten der Arithmetik. Kantische synthetische Sätze a priori der Anschauung / Anmerkung 2. Gebrauch der Zahlbestimmungen für den Ausdruck philosophischer Begriffe B. Extensives und intensives Quantum a. Unterschied derselben b. Identität der extensiven und intensiven Größe / Anmerkung 1. Beispiele dieser Identität / Anmerkung 2. Kants Anwendung der gradbestimmung auf das Sein der Seele c. Die Veränderung des Quantums C. Die quantitative Unendlichkeit a. Begriff derselben b. Der quantitative unendliche Progreß / Anmerkung 1. Die hohe Meinung von dem Progreß ins Unendliche / Anmerkung 2. Die Kantische Antinomie der Begrenztheit der Welt in Zeit und Raum c. Die Unendlichkeit des Quantums / Anmerkung 1. Die Begriffsbestimmtheit des mathematischen Unendlichen / Anmerkung 2. Der Zweck des Differentialkalküls aus seiner Anwendung abgeleitet / Anmerkung 3. Noch andere mit der qualitativen Größenbestimmtheit zusammenhängende Formen Drittes Kapitel: Das quantitative Verhältnis A. Das direkte Verhältnis B. Das umgekehrte Verhältnis C. Potenzverhältnis / Anmerkung Dritter Abschnitt : Das Maß Erstes Kapitel: Die spezifische Quantität A. Das spezifische Quantum B. Spezifierendes Maß a. Die Regel b. Das spezfierende Maß / Anmerkung c. Verhältnis beider Seiten als Qualitäten / Anmerkung C. Das Fürsichsein im Maße Zweites Kapitel: Das reale Maß A. Das Verhältnis selbständiger Maße a. Verbindung zweier Maße b. Das Maß als Reihe von Maßverhältnissen c. Wahlverwandtschaft / Anmerkung. Berthollet über die chemische Wahlverwandtschaft und Berzelius‘ Theorie darüber B. Knotenlinie von Maßverhältnissen / Anmerkung. Beispiele solcher Knotenlinie
Suhrkamp Werke in 20 Bänden mit Registerband A1000360451
ERSTER TEIL – DIE OBJEKTIVE LOGIK [ERSTES BUCH] Vorrede zur ersten Aufgabe Vorrede zur zweiten Ausgabe EINLEITUNG Allgemeiner Begriff der Logik Allgemeine Einteilung der Logik ERSTES BUCH – DIE LEHRE VOM SEIN Womit muß der Anfang der Wissenschaft gemacht werden? Allgemeine Einteilung des Seins Erster Abschnitt: Bestimmtheit (Qualität) Erstes Kapitel 1: Sein A. Sein B. Nichts C. Werden a. Einheit des Seins und des Nichts / Anmerkung 1. Der Gegensatz von Sein und Nichts in der Vorstellung / Anmerkung 2. Mangelhaftigkeit des Ausdrucks: Einheit, Identität des Seins und Nichts / Anmerkung 3. Das Isolieren dieser Abstraktionen / Anmerkung 4. Unbegreiflichkeit des Anfangs b. Momente des Werdens c. Aufheben des Werdens / Anmerkung. Der Ausdruck: Aufheben Zweites Kapitel: Das Dasein A. Das Dasein als solches a. Dasein überhaupt b. Qualität / Anmerkung. Realität und Negation c. Etwas B. Die Endlichkeit a. Etwas und ein Anderes b. Bestimmung, Beschaffenheit und Grenze c. Die Endlichkeit α Die Unmittelbarkeit der Endlichkeit β Die Schranke und das Sollen / Anmerkung. Das Sollen γ Übergang des Endlichen in das Unendliche C. Die Unendlichkeit a. Das Unendliche überhaupt b. Wechselbestimmung des Endlichen und Unendlichen c. Die affirmative Unendlichkeit Der Übergang / Anmerkung 1. Der unendliche Progreß / Anmerkung 2. Der Idealismus Drittes Kapitel: Das Fürsichsein A. Das Fürsichsein als solches a. Dasein und Fürsichsein b. Sein-für-Eines / Anmerkung. Ausdruck: Was für eines? c. Eins B. Eines und Vieles a. Das Eins an ihm selbst b. Das Eins und das Leere / Anmerkung. Die Atomistik c. Viele Eins. Repulsion / Anmerkung Leibnizische Monade C. Repulsion und Attraktion a. Ausschließen des Eis / Anmerkung. Satz der Einheit des Eins und des Vielen b. Das Eins der Attraktion c. Die Beziehung der Repulsion und Attraktion / Anmerkung. Die Kantische Konstruktion der Materie aus der Attraktiv- und Repulsivkraft Zweiter Abschnitt: Die Größe (Quantität) Erstes Kapitel: Die Quantität A. Die reine Quantität /Anmerkung 1. Vorstellung der reinen Quantität / Anmerkung 2. Kantische Antinomie der Unteilbarkeit und der unendlichen Teilbarkeit der Zeit , des Raums, der Materie B. Kontinuierliche und diskrete Größe / Anmerkung. Gewöhnliche Trennung dieser Größen C. Begrenzung der Quantität Zweites Kapitel: Quantum A. Die Zahl / Anmerkung 1. Rechnungsarten der Arithmetik. Kantische synthetische Sätze a priori der Anschauung / Anmerkung 2. Gebrauch der Zahlbestimmungen für den Ausdruck philosophischer Begriffe B. Extensives und intensives Quantum a. Unterschied derselben b. Identität der extensiven und intensiven Größe / Anmerkung 1. Beispiele dieser Identität / Anmerkung 2. Kants Anwendung der gradbestimmung auf das Sein der Seele c. Die Veränderung des Quantums C. Die quantitative Unendlichkeit a. Begriff derselben b. Der quantitative unendliche Progreß / Anmerkung 1. Die hohe Meinung von dem Progreß ins Unendliche / Anmerkung 2. Die Kantische Antinomie der Begrenztheit der Welt in Zeit und Raum c. Die Unendlichkeit des Quantums / Anmerkung 1. Die Begriffsbestimmtheit des mathematischen Unendlichen / Anmerkung 2. Der Zweck des Differentialkalküls aus seiner Anwendung abgeleitet / Anmerkung 3. Noch andere mit der qualitativen Größenbestimmtheit zusammenhängende Formen Drittes Kapitel: Das quantitative Verhältnis A. Das direkte Verhältnis B. Das umgekehrte Verhältnis C. Potenzverhältnis / Anmerkung Dritter Abschnitt : Das Maß Erstes Kapitel: Die spezifische Quantität A. Das spezifische Quantum B. Spezifierendes Maß a. Die Regel b. Das spezfierende Maß / Anmerkung c. Verhältnis beider Seiten als Qualitäten / Anmerkung C. Das Fürsichsein im Maße Zweites Kapitel: Das reale Maß A. Das Verhältnis selbständiger Maße a. Verbindung zweier Maße b. Das Maß als Reihe von Maßverhältnissen c. Wahlverwandtschaft / Anmerkung. Berthollet über die chemische Wahlverwandtschaft und Berzelius‘ Theorie darüber B. Knotenlinie von Maßverhältnissen / Anmerkung. Beispiele solcher Knotenlinie
De Gruyter Akten des 4. Internationalen Kant-Kongresses: Mainz, 6.–10. April 1974, Teil 2: Sektionen 1,2
Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Sektion I Vorgeschichte der Kantischen Philosophie -- Kant und Copernicus / Bilek, Georg -- Did Wolff Follow Leibniz? / Corr, Charles A. -- Über die formes substantielles und das vinculum substantiate bei Leibniz / Herring, H. -- Naturalismus und Kritizismus (Hume und Kant) / Mall, R. A. -- Idea-Historical Precedents for the Materials and Strategies of the Deduction in A / Messenger, Theodore -- Kant is the Bridge Between Rationalism and Empiricism / Muthuraman, M. -- Objections inédites de Leibniz au principe sceptique de l'équipollence / Olaso, Ezequiel de -- Kant und die Berliner Aufklärung / Schulz, Eberhard Günter -- L'Ethique de Geulincx et l'Ethique de Kant / Vleeschauwer, H. J. de -- Sektion II Transzendentale Analytik: Begriff und Urteil -- "Non entis nulla sunt attributa" / Brittan, Gordon G. -- Does Kant Commit the Naturalistic Fallacy? / Gupta, R. K. -- Kant and the Great Compromise / Johnson, Oliver A. -- Kant's Analytic/Synthetic Distinction / Lucey, Kenneth G. -- Erkenntnisvorschriften / Meerbote, Ralf -- Kants Kritik der Syllogistik / Menne, A. -- Kant's Definition of Analyticity / Palmer, David -- Freiheit und Urteil bei Kant / Simon, Josef -- Empirical Concepts as Rules in the Critique of Pure Reason / Stern, Leah Jacobs -- Erläuterung and Erweiterung in Kant's Theories of Analyticity / Zweig, Arnulf -- Sektion III Transzendentale Analytik: Objektivität der Erkenntnis -- The Derivation and Completeness of the Analogies of Experience / Aschenbrenner, Karl -- Kant and Uncaused Events / Benfield, David W. -- Transcendental Object and Thing In Itself / George, Rolf -- Objectivity Without Objects / Gotterbarn, Donald -- Realität und Erscheinung / Lay, Rupert -- Das logische Problem der realen Grund-Folge-Beziehung in Kants Denken 1763 / Pinder, Tillmann -- Zur Problematik der Dinge an sich / Prauss, Gerold -- Kant's Concept of Intuition / Robson, Kent E. -- Die Bedeutung von »Wirklichkeit' in Kants Theorie der Erfahrung / Rod, Wolfgang -- Zum Problem des Wahrnehmungsurteils bei Kant253 / Seigfried, Hans -- Sektion IV Transzendentale Deduktion -- On Kant's "Matter of the Appearance" / Baumgartner, Jorg -- Kant et la « physiologie de l'entendement humain » / Dudiesneau, François -- Möglichkeit der Erfahrung und Einheit des Selbstbewußtseins bei Kant / Hoppe, Hansgeorg -- Zu einer systematischen Rekonstruktion der Wissenschaftsund Erkenntnistheorie Kants in der Kritik der reinen Vernunft / Krausser, Peter -- Die Rechtfertigung des Kantischen Ansatzes in der „Transzendentalen Deduktion" und deren wissenschaftstheoretische Relevanz / Lautemann, W. -- Kant and the "Special Constitution" of Man's Mind The Ultimately Factual Basis of the Necessity and Universality of A Priori Synthetic Truths in Kant's Critical Philosophy / Rescher, Nicholas -- Die transzendentale Apperzeption als Bedingung der Möglichkeit von objektiv wirklicher Synthesis / Rohs, Peter -- Kant, Truth and Affinity / Savile, Anthony -- Sektion V Transzendentale Dialektik -- God, Kant, and the Transcendental Object / Cameron, Evan William -- Post-Antinomies / Carlsson, P. Allan -- Der Mythos des Primats der praktischen Vernunft / Casula, Mario -- Contingency and Causality in Kant's Antinomies / Donaldson, James -- Einige Schwierigkeiten in Kants »Beweisgrund« / Belsunce, Eduardo Garcia -- Old Lampe's Consolation: / Hicks, Joe H. -- Preuve physico-théologique et omnisuffisance divine / Laberge, Pierre -- The Canon of Pure Reason / Sdiwarz, Wolfgang -- Kant critique de Mendelssohn: la psychologie rationnelle / Vieillard-Baron, Jean-Louis -- Sektion VI Reflektierende Urteilskraft -- Kosmologische und Interpersonale Finalität / Capecci, Angelo -- Two Faces of Kant / Harrell, Jean G. -- »Naturbeschreibung« e »Naturgeschichte« nell'epistemologia kantiana / Marcucci, Silvestro -- Teleologia e Conoscenza Totalitaria in Kant / Negri, Antimo -- Is Kant's Distinction Between Reflective and Determinant Judgement Valid? / Pitte, Frede