Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Priori
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
GRIN Die Replikationskrise. Ihr Einfluss auf Stichproben in verschiedenen psychologischen Subdisziplinen A1067401980
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Psychologie - Methoden, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (PRD - Persönlichkeitspsychologie, Rechtspsychologie und Diagnostik), Sprache: Deutsch, Abstract: Vor gut einem Jahrzehnt erschütterte die Replikationskrise die Wissenschaft. Seitdem setzt sich die psychologische Forschung intensiv mit Ursachen und Wegen zur Überwindung dieser Krise auseinander. Eine empirische Zeitschriftenanalyse untersuchte den Status quo und verglich dazu Stichprobengrößen und Effektstärken in den Subdisziplinen Sozial-, Persönlichkeits- und Neuropsychologie vor und nach Einschnitt der Replikationskrise. Weiterhin wurde die Anzahl berichteter Präregistrierungen, a priori Poweranalysen und Statements zur Veröffentlichung zusätzlicher Daten betrachtet.
Springer Bayessche Netze in der Rechtsprechung, Fachbücher von Paola Janssen
Paola Janssen formuliert richterliche Überzeugungsbildung als subjektives statistisches Entscheidungsproblem und bezieht sich damit auf eine methodische Schnittstelle zwischen Statistik und Jurisprudenz. Die Anwendung der bayesschen Statistik stellt hierbei die logische Konsistenz der Informationsverwertung und der Entscheidungsfindung sicher. Sie erfordert jedoch die Festlegung von a-priori-Wahrscheinlichkeiten, über die ein intersubjektiver Konsens möglicherweise nicht hergestellt werden kann. Sensitivitätsanalysen können dieses Problem abmildern. Die Autorin illustriert diese Sachverhalte anhand des Strafprozesses gegen den ehemaligen Wettermoderator Jörg Kachelmann, indem sie die Beweislage als bayessches Netz darstellt und auswertet.
Desigual Priori Astana - ca. Maße: Breite 31 cm x Höhe 17cm x Tiefe 15 cm - Tasche wird mit Reißverschluss geschlossen - mittlerer Schulter-/Tragehenkel, abnehmbar - langer breiter Umhänge-/Schultergurt aus Kunstleder, abnehmbar, längenverstellbar - langer Umhänge-/Schultergurt aus Stoff, stufenlos längenverstellbar, abnehmbar - im Innenraum ein integriertes Zipperfach - drei Zipperfächer auf der Vorderseite - weiteres Zipperfach auf der Rückseite - zwei seitliche Einschubfächer mit Überschlag und Magnetverschlüssen - praktische Tasche aus knautschigem Textil und mit vielen Extras - Extra: passender Schlüsselanhänger mit Karabiner
Meiner, F De mundi sensibilis atque intelligibilis forma et principiis
Kants Inauguraldissertation von 1770 ist als eine Frühform der "Kritik der reinen Vernunft" bezeichnet worden, zumal einige Abschnitte daraus später in Kants theoretisches Hauptwerk eingegangen sind. Wie der Herausgeber und Übersetzer, Klaus Reich, in seiner Einleitung zeigt, greift diese Auffassung jedoch zu kurz, denn die zentrale Einsicht, dass die reine Vernunft selbst einer Kritik bedürfe, findet sich in der Dissertation noch nicht. Eine wichtige Voraussetzung für die Vernunftkritik, nämlich der Gedanke der Erkenntnis a priori durch die Sinnlichkeit (gegeben in der reinen Anschauung), wird jedoch in der Dissertation, mit der Kants „vorkritische Periode“ abschließt, zum ersten Mal formuliert.
GRIN Die Replikationskrise. Ihr Einfluss auf Stichproben in verschiedenen psychologischen Subdisziplinen
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Psychologie - Methoden, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (PRD - Persönlichkeitspsychologie, Rechtspsychologie und Diagnostik), Sprache: Deutsch, Abstract: Vor gut einem Jahrzehnt erschütterte die Replikationskrise die Wissenschaft. Seitdem setzt sich die psychologische Forschung intensiv mit Ursachen und Wegen zur Überwindung dieser Krise auseinander. Eine empirische Zeitschriftenanalyse untersuchte den Status quo und verglich dazu Stichprobengrößen und Effektstärken in den Subdisziplinen Sozial-, Persönlichkeits- und Neuropsychologie vor und nach Einschnitt der Replikationskrise. Weiterhin wurde die Anzahl berichteter Präregistrierungen, a priori Poweranalysen und Statements zur Veröffentlichung zusätzlicher Daten betrachtet.
Meiner, F De mundi sensibilis atque intelligibilis forma et principiis A1046079711
Kants Inauguraldissertation von 1770 ist als eine Frühform der "Kritik der reinen Vernunft" bezeichnet worden, zumal einige Abschnitte daraus später in Kants theoretisches Hauptwerk eingegangen sind. Wie der Herausgeber und Übersetzer, Klaus Reich, in seiner Einleitung zeigt, greift diese Auffassung jedoch zu kurz, denn die zentrale Einsicht, dass die reine Vernunft selbst einer Kritik bedürfe, findet sich in der Dissertation noch nicht. Eine wichtige Voraussetzung für die Vernunftkritik, nämlich der Gedanke der Erkenntnis a priori durch die Sinnlichkeit (gegeben in der reinen Anschauung), wird jedoch in der Dissertation, mit der Kants „vorkritische Periode“ abschließt, zum ersten Mal formuliert.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Die Immunität «ratione personae» des Souveräns
Dieses Buch schließt eine Forschungslücke, indem es sich mit der «ratio» der Immunität des Souveräns in ihrem jeweiligen zeithistorischen Zusammenhang auseinandersetzt. Auf dieser Grundlage erfolgt die Einbettung der dem Souverän weitestgehend gleichgestellten Immunität amtierender Staatsoberhäupter im modernen Völkerrecht. So wird das Spannungsverhältnis zwischen dem Anspruch des Völkerstrafrechts und der Aufrechterhaltung der souveränen Staatengleichheit aufgelöst. Die Neuordnung der modernen Immunitätssystematik führt zu dem Ergebnis, dass die Immunität «ratione personae» amtierender Staatsoberhäupter vor einem echten internationalen Straftribunal a priori keine Wirkung entfaltet – und steht damit im Widerspruch zur herrschenden Meinung in Literatur und Rechtsprechung.
Physica Hierarchische Planung unter Einsatz Neuronaler Netze
Hierarchische Führungsaufgaben bestehen darin, daß eine übergeordnete Instanz auf das Verhalten untergeordneter Entscheidungsträger Einfluß nimmt. Dieser Einfluß ist nicht eingleisig, sondern er vollzieht sich ganz wesentlich auch in der antizipativen Berücksichtigung der Reaktion der untergeordneten Stellen auf mögliche Einflußnahmen. Für die übergeordnete Instanz ergibt sich daher insbesondere bei ihren planerischen Aktivitäten die Notwendigkeit, Reaktionsfunktionen zu ermitteln. Hierzu sind unterschiedliche Verfahren möglich. Ein Verfahren, das nur einen sehr geringen a priori Kenntnisstand über die funktionale Gestalt einer Reaktionsfunktion voraussetzt, besteht in der Anwendung Neuronaler Netze. Es ist die Untersuchung dieser Anwendung, die im Mittelpunkt der Ausführungen steht.
Springer Analysis of Reaction-Diffusion Models with the Taxis Mechanism, Fachbücher von Jing Li, Yuanyuan Ke, Yifu Wang
Das Buch "Analysis of Reaction-Diffusion Models with the Taxis Mechanism" bietet eine umfassende Untersuchung von taxisartigen, kreuzdiffusiven Gleichungen. Es beleuchtet die entscheidende Rolle der quasi-Energie-Ungleichung bei der Ableitung notwendiger a priori Schätzungen. Dieses Werk richtet sich an Fachleute der angewandten Mathematik sowie an alle, die sich für die mathematische Entwicklung der Reaktions-Diffusionstheorie und deren Anwendungen interessieren. Es kann auch als Grundlage für einen Masterkurs in angewandter Mathematik dienen. Die offene Zugänglichkeit des Buches ermöglicht es einer breiten Leserschaft, von den behandelten Themen zu profitieren und sich mit den neuesten Entwicklungen in diesem Forschungsbereich vertraut zu machen.
Physica Die Analyse von Wettbewerbsbeziehungen mit Scannerdaten
Die Analyse von Wettbewerbsbeziehungen mit Scannerdaten stellt ein Programmsystem zur differenzierten Bewertung von (Konsumgüter-)Marken im Wettbewerb dar. Das Buch liefert einen Beitrag zur Methodenentwicklung im Marketing, der zum einen asymetrische Marktanteilsmodelle sowie die Schätzung von Marktanteilselastizitäten und zum anderen Verfahren zur Analyse dreimodaler dreidimensionaler Elastizitätenarrays diskutiert. Zudem wird ein Algorithmus zur Integration von a priori Restriktionen (Constrained TUCKALS3) neu entwickelt, mit dem sich spezifische benutzerdefinierte Marktszenarien testen und bewerten lassen. Umfangreiche Analysen auf der Basis von Scannerdaten sowie zahlreiche Tabellen und Abbildungen untermauern die Vorteilhaftigkeit des entwickelten Instrumentariums zur Steuerung der Marken im Wettbewerb.
Zahlreiche Forscher, Sachbuchautoren und auch namhafte Wissenschaftler, haben sich vorwiegend im zwanzigsten Jahrhundert, im „Zeitalter der Raumfahrt“; mit der Idee von den „Göttern aus dem All“ auseinandergesetzt. Es ist eine Idee, die aus der Fachliteratur nicht mehr wegzudenken ist. Das Buch ist eine neue und aktualisierte Bestandsaufnahme zu der Frage: Waren die Götter Astronauten? Es behandelt auch verwandte Gebiete wie die UFO-Forschung und Atlantis. Eine Suche nach Artefakten von außerirdischen Intelligenzen ist nicht a priori unwissenschaftlich. Sie reiht sich ein in die bekannte Suche nach Signalen von außerirdischen Intelligenzen, SETI. In Anlehnung daran prägte der Autor im Jahre 1992 den Begriff SAETI, die Suche nach Artefakten von außerirdischen Intelligenzen (Search for Artifacts of Extraterrestrial Intelligences).
Peter Lang Apprentissage automatique de la morphologie, Fachbücher von Aris Xanthos
"Apprentissage automatique de la morphologie" ist ein Fachbuch, das sich mit der Anwendung von maschinellem Lernen auf die linguistische Morphologie beschäftigt. Es bietet eine umfassende Einführung in die Thematik und beleuchtet die Frage, wie viel Vorwissen erforderlich ist, um die Struktur einer Sprache zu erfassen. Das Buch behandelt spezifische Probleme in der Phonologie und Morphologie, wie die Klassifizierung von Phonemen und die Wortbildung in Sprachen wie Arabisch und Hebräisch. Durch eine didaktische Herangehensweise werden die wichtigsten Methoden und Modelle vorgestellt, die auf der Wahrscheinlichkeitstheorie und Informationstheorie basieren. Es wird aufgezeigt, dass komplexe sprachliche Strukturen mit minimalen a priori Annahmen entdeckt werden können, was das Buch zu einer wertvollen Ressource für Studierende und Fachleute im Bereich der Linguistik und Informatik macht.
Physica Die Analyse von Wettbewerbsbeziehungen mit Scannerdaten A1007738660
Die Analyse von Wettbewerbsbeziehungen mit Scannerdaten stellt ein Programmsystem zur differenzierten Bewertung von (Konsumgüter-)Marken im Wettbewerb dar. Das Buch liefert einen Beitrag zur Methodenentwicklung im Marketing, der zum einen asymetrische Marktanteilsmodelle sowie die Schätzung von Marktanteilselastizitäten und zum anderen Verfahren zur Analyse dreimodaler dreidimensionaler Elastizitätenarrays diskutiert. Zudem wird ein Algorithmus zur Integration von a priori Restriktionen (Constrained TUCKALS3) neu entwickelt, mit dem sich spezifische benutzerdefinierte Marktszenarien testen und bewerten lassen. Umfangreiche Analysen auf der Basis von Scannerdaten sowie zahlreiche Tabellen und Abbildungen untermauern die Vorteilhaftigkeit des entwickelten Instrumentariums zur Steuerung der Marken im Wettbewerb.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Redaktionen als Koordinationszentren A1017495292
Journalistisches Handeln wird in dieser Studie nicht nur als Entscheidungshandeln, sondern auch als koordinierendes Handeln herausgestellt. Die mit Hilfe von Beobachtungen in privat-kommerziellen Hörfunksendern ermittelten Daten zeigen, daß Veröffentlichungsentscheidungen vielfach nicht a priori feststehen, sondern in die Arbeitsprozesse eingebettet sind. Journalisten arbeiten nicht nur aufgrund vorgegebener Regeln, eingeschliffener Verfahren und gefestigter Redaktionsstrukturen, sondern die Regeln und Abläufe der Arbeit müssen im Verlauf der Arbeitsabläufe abgestimmt, erarbeitet, kurz: koordiniert werden. Dies führt zu neuartigen Formen der Zusammenarbeit und der Organisation der Redaktionen. Die Ergebnisse indizieren somit auch einen Wandel der gewohnten Organisations- und Arbeitsstrukturen in den Medien.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Die Immunität «ratione personae» des Souveräns A1041140608
Dieses Buch schließt eine Forschungslücke, indem es sich mit der «ratio» der Immunität des Souveräns in ihrem jeweiligen zeithistorischen Zusammenhang auseinandersetzt. Auf dieser Grundlage erfolgt die Einbettung der dem Souverän weitestgehend gleichgestellten Immunität amtierender Staatsoberhäupter im modernen Völkerrecht. So wird das Spannungsverhältnis zwischen dem Anspruch des Völkerstrafrechts und der Aufrechterhaltung der souveränen Staatengleichheit aufgelöst. Die Neuordnung der modernen Immunitätssystematik führt zu dem Ergebnis, dass die Immunität «ratione personae» amtierender Staatsoberhäupter vor einem echten internationalen Straftribunal a priori keine Wirkung entfaltet – und steht damit im Widerspruch zur herrschenden Meinung in Literatur und Rechtsprechung.
Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften Cluster als Strategie des Kooperationsmanagements
Cluster erweisen sich für die Clusterakteure als ein erfolgreiches Medium, um langfristig wirtschaftlichen, organisationalen und individuellen Nutzen zu erzielen. Als eine erfolgreiche und nützliche Strategie des Kooperationsmanagements bieten sie Unternehmen, Forschungseinrichtungen als auch der Gesellschaft einen Mehrwert. Basierend auf den Faktoren des Erfolgs und Misserfolgs sowie Nutzen wird in diesem Buch aus der Perspektive der beteiligten Akteure das Cluster als Strategie des Kooperationsmanagements herausgestellt. So stehen zentral gesteuerte Cluster für eine Kooperationsform, welche die Akteure einer Branche vernetzt, ohne a priori konkrete Ziele zu definieren. Cluster motivieren den Austausch untereinander, um dadurch Potentiale aufzudecken, die den Akteuren für ihre Weiterentwicklung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit nutzen.
Zahlreiche Forscher, Sachbuchautoren und auch namhafte Wissenschaftler, haben sich vorwiegend im zwanzigsten Jahrhundert, im „Zeitalter der Raumfahrt“; mit der Idee von den „Göttern aus dem All“ auseinandergesetzt. Es ist eine Idee, die aus der Fachliteratur nicht mehr wegzudenken ist. Das Buch ist eine neue und aktualisierte Bestandsaufnahme zu der Frage: Waren die Götter Astronauten? Es behandelt auch verwandte Gebiete wie die UFO-Forschung und Atlantis. Eine Suche nach Artefakten von außerirdischen Intelligenzen ist nicht a priori unwissenschaftlich. Sie reiht sich ein in die bekannte Suche nach Signalen von außerirdischen Intelligenzen, SETI. In Anlehnung daran prägte der Autor im Jahre 1992 den Begriff SAETI, die Suche nach Artefakten von außerirdischen Intelligenzen (Search for Artifacts of Extraterrestrial Intelligences).
Sonstige Verlage Informacionnye aspekty sozdaniq i äxpluatacii promyshlennyh sistem uprawleniq
Es werden zwei Arten von automatischen Steuerungssystemen für technologische Prozesse betrachtet: Systeme zur Stabilisierung der technologischen Regelung und Systeme zur Betriebsoptimierung der Technologie nach wirtschaftlichen Kriterien. Das allgemeine Ziel dieser Systeme ist die Steuerung spezifischer technologischer Prozesse unter realen Bedingungen und in Echtzeit. Das Hauptproblem eines solchen Managements ist die Unzulänglichkeit der nicht verfügbaren A-priori-Informationen und die Möglichkeit der Autoastroika des Systems, wenn sich die technologische Situation ändert. Ein denkendes System, das mit solchen Eigenschaften ausgestattet ist, gehört zur Klasse der adaptiven Systeme. Es werden die Prinzipien und Algorithmen für die Schaffung solcher adaptiven Systeme diskutiert.
Frommann-holzboog Forschungen und Materialien zur deutschen Aufklärung / Das neue Apriori
It is still a widely used cliché to simply characterize Kant's a priori as innate or to put it on a level with the traditional doctrine of innate ideas. But the all too simple consideration that representations, which are the precondition for experience, must have existed before any experience and thus be innate, does not do justice to Kant's ideas about the origin of a priori representations. Kant himself was a decided opponent of the doctrine of innate ideas, and in many places in his works he explicitly said again and again that the forms of intuition, space and time, as well as the pure concepts, are acquired, however not from experience, but rather from the very nature of cognitive faculty. This investigation aims at a complete presentation of this theory of an »original acquisition« of knowledge, which has so far been inexcusably neglected by research. It will be shown that the theory, never fully elaborated and only presented in hints and fragments by Kant, regarding development as well as systematic stands in the centre of critical philosophy. It was the theory of the origin of certain representations in the cognitive faculty itself, formulated already in the dissertation of 1770 and thus in the context of an entirely different idea of metaphysics that confronted Kant with the question of how such concepts can refer to objects at all. With respect to the development of Kant's way of thinking the theory of original acquisition of a priori concepts is the basis of the so-called problem of deduction, and is the key to Kant's epistemological change of 1772. According to Kant's theory of acquisition the a priori concepts arise from the logical rules of thought, from which they develop when these rules are applied to objects of the senses. He said this as early as 1770. As the logical rules are all well-known, they provide Kant with the »Leitfaden«, the clue, that enables him to define the a priori concepts completely, Kant derives the categories from the forms of judgments and the ideas from the forms of syllogism in the Critique of Pure Reason, on the basis of his theory of acquisition. He derives the transcendental faculty of pure concepts from the logical faculty of judgment and inferring, respectively, because the logical faculty is the origin of the transcendental one. In a systematic respect Kant's acquisition theory of knowledge is thus a key to the central question for the relationship of formal and transcendental logic and the reason of the basic structure of the Critique of Pure Reason.
AV Akademikerverlag Pädagogische Ethik bei Menschen mit Autismus A1023997473
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Im vorliegenden Buch wird im Rekurs auf Klassiker wie Herbart und Kant eine allgemeine pädagogische Ethik entwickelt. Dies geschieht in Abgrenzung zur philosophischen Ethik. Diese Abgrenzung wird auf dem Hintergrund vollzogen, dass in der philosophischen Ethik in jeglicher dialektischen Situation ein Streben nach Symmetrie als Axiom gesetzt ist. Aufgrund der a priori unsymmetrischen Ausgangslage jeglicher Erziehungssituation, in der immer einer erzieht und der andere erzogen wird, ist die in der philosophischen Ethik angestrebte Symmetrie ausgeschlossen. Ausgehend von dieser allgemeinen pädagogischen Tatsache wird im Buch der Versuch unternommen, die Konsequenzen für den pädagogischen Umgang mit Menschen mit Autismus abzuleiten und in Handlungsmöglichkeiten zu übertragen.