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GRIN Ermittlung der Kapitalkosten eines börsennotierten Unternehmens A1033310234
GRIN Ermittlung der Kapitalkosten eines börsennotierten Unternehmens A1033310234
Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Universität Hamburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Globalisierung und die Erschließung neuer Märkte motiviert das Management zum unternehmerischen Handeln. Erfolgversprechend sind Übernahmen internationaler Unternehmen oder verstärkte Investitionstätigkeiten, die von der Unternehmensleitung auf ihren Erfolgsbeitrag hin geprüft werden. Dazu gilt es, ex-ante die optimale Unternehmensfinanzierung zu ermitteln, diejenige Kombination der einzelnen Finanzierungsarten, die die Kosten für den gesamten Kapitaleinsatz minimiert. Zu diesem Zweck gilt es ein aussagekräftiges Maß für die Bewertung der Kosten und damit für die zukünftigen Investitionen zu nutzen. Die Vorteilhaftigkeit von Investitionen kann anhand der Kapitalkosten der Unternehmen ermittelt werden. Sie sind mindestens durch die Rendite der zu realisierenden Investition zu decken, so daß die Rentabilität des Investitionsobjektes im Verhältnis zu den Kapitalkosten zu bewerten ist. Dabei fordern Eigen- und Fremdkapitalgeber eine finanzielle Prämie für den Verzicht auf Anlageinvestitionen mit gleichem Risiko und für das Entstehen von Opportunitätskosten. Diese Prämie entspricht den Kapitalkosten. In vielen Fällen sind die Kapitalkosten a priori nicht bekannt und müssen trotzdem im Vorfeld der Entscheidung berechnet werden. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist das Problemfeld der ex-ante Ermittlung der Kapitalkosten für eine börsennotiertes Unternehmen. Dabei liegt die Aufgabe der folgenden Untersuchung darin, Aufschlüsse über die Art und Leistungsfähigkeit der verschiedenen Verfahren zur Berechnung der Kapitalkosten einer Aktiengesellschaft zu geben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV 1.Einleitung5. 1.1Problemstellung5. 1.2Begriffskennzeichnung5. 1.3Bewertungskriterien für eine zielorientierte Kapitalkostenermittlung7. 1.4Gang der Untersuchung8. 2.Leistungsfähigkeit des Risikozuschlagverfahrens bei der Ermittlung der Eigen- und Fremdkapitalkosten9. 2.1Voraussetzung für die Anwendung des Risikozuschlagverfahrens9. 2.2Vorstellung des Risikozuschlagverfahrens10. 2.3Bewertung der Leistungsfähigkeit des Risikozuschlagverfahrens11. 3.Leistungsfähigkeit des Dean-Verfahrens bei der Ermittlung der Eigen- und Fremdkapitalkosten12. 3.1Vorstellung der Berechnung der Eigenkapitalkosten nach Dean12. 3.2Bestimmung der Kapitalkosten der Vorzugsaktien und des Fremdkapitals13. 3.3Bewertung der Leistungsfähigkeit des Ermittlungsverfahrens der Kapitalkosten nach Dean13. 4.Leistungsfähigkeit des Weighted Average Cost of Capital Model zur Feststellung der Eigen- und Fremdkapitalkosten14. 4.1Voraussetzungen zur konsistenten Kapitalkostenermittlung14. 4.1.1Die Ermittlung des freien Cash-flow14. 4.1.2Analyse der aktuellen Kapitalstruktur18. 4.2Vorstellung des Weighted Average Cost of Capital Verfahrens21. 4.3Leistungsfähigkeit der anzuwendenden Verfahren bei der Eigenkapitalkostenermittlung26. 4.3.1Capital Asset Pricing Modell26. 4.3.1.1Vorstellung und Herleitung des Capital Asset Pricing Modells unter der Voraussetzung der Portfolio-Selection-Theory und des systematischen sowie unsystematischen Risikos26. 4.3.1.2Bewertung der Leistungsfähigkeit des Verfahrens33. 4.3.2Arbitrage Pricing Theory36. 4.3.2.1Vorstellung und Herleitung der Arbitrage Pricing Theory unter Berücksichtigung der Portfolio-Selection-Theory und des systematischen und unsystematischen Risikos36. 4.3.2.2Bewertung der Leistungsfähigkeit des Verfahrens41. 4.3.3Praktikerverfahren zur Ermittlung der Eigenkapitalkosten42. 4.3.3.1Analogieansätze43. 4.3.3.2Analyseansätze49. 4.3.3.3Bewertung der Leistungsfähigk.
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GRIN Gegenstand und Einteilung der formalen und der transzendentalen Logik nach Kant, KrV, B 82-92 A1018541027
GRIN Gegenstand und Einteilung der formalen und der transzendentalen Logik nach Kant, KrV, B 82-92 A1018541027
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,0, Hochschule für Philosophie München, Veranstaltung: Kant, Kritik der reinen Vernunft, Transzendentale Logik: Einleitung und Transzendentale Analytik, 1. Buch: Analytik der Begriffe, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Diese Hauptseminararbeit setzt sich zum Ziel, darzustellen, wie Kant in seiner Kritik der reinen Vernunft B 82-92 den Begriff der transzendentalen Logik versteht und ihn vom Begriff der allgemeinen reinen Logik absetzt. Die Vorgehensweise orientiert sich dabei an den inhaltlichen Rücksichten, unter denen Kant den Begriff der transzendentalen Logik in den angegebenen Abschnitten seiner ¿Kritik der reinen Vernunft¿ untersucht. Sie muß daher nicht stets streng der Reihenfolge des Textes folgen bzw. muß auch auf Textstellen über die Abschnitte B 82-92 hinaus zugreifen. Das erste Kapitel dieser Seminararbeit widmet sich dem Abschnitt B 82-86 der ¿Kritik der reinen Vernunft¿, indem es Gegenstand und Vorgehensweise der formalen Logik betrachtet. Es klärt die Frage, warum formale Logik ihrem Wesen nach Analytik ist, und warum die Teildisziplin der Dialektik, wie sie die aristotelisch-scholastische Logik kennt, in der Konzeption Kants zwangsläufig ihre Grundlage verlieren muß. Das zweite Kapitel erläutert den Begriff der transzendentalen Logik, wie er sich in den Abschnitten B 87-92 darbietet. Hierbei spielt die Gegenstandsbezogenheit des Denkens a priori die zentrale Rolle, welche ihre Verwirklichung in den reinen Verstandesbegriffen findet. Analog zur formalen Logik muß auch transzendentale Logik Analytik sein. Doch eine Analytik, eine Gliederung, nicht der Verknüpfungs- und Schlußregeln des Denkens, sondern des Verstandesvermögens selbst in seine Elemente. Auch hier erfolgt eine Verurteilung dialektischen Mißbrauchs und eine Konzeption einer ¿Kritik des dialektischen Scheins¿. Anschließend zieht das dritte Kapitel ein Fazit. Es stellt beide Logiken einander gegenüber. Die Unterschiede zwischen beiden werden aufgezeigt, aber auch das Moment, in dem formale Logik und transzendentale Logik aufeinander verwiesen sind. Das Ziel dieser Gegenüberstellung besteht also darin, die beiden Logiken zu unterscheiden, nicht sie zu trennen. Gegenstand und Einteilung der formalen und der transzendentalen Logik nach Kant, KrV, B 82-92 1. Gegenstand und Einteilung der formalen Logik nach KrV, 82-86 Betrachtet man den Begriff ¿allgemeine reine Logik¿, so ist unter ihm bei Kant das zu verstehen, was nicht nur der heutige Sprachgebrauch, sondern auch Kant selbst als ¿formale Logik¿ bezeichnet. 1 Diese scheidet Kant von anderen Bereichen der Logik durch zwei Gesichtspunkte, die in Kombination nur ihr zu eigen sind. Formale Logik ist allgemeine Logik, d.h. sie hat
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GRIN Which are the Effects of Monetary Policy? Identifying Policy Shocks in recursive VARs A1005588817
GRIN Which are the Effects of Monetary Policy? Identifying Policy Shocks in recursive VARs A1005588817
Seminar paper from the year 2006 in the subject Economics - Monetary theory and policy, grade: 1,0, University of Frankfurt (Main), language: English, abstract: 1 Introduction In the mid 70¿s people started to doubt the validity of macroeconomic models as they were not able to forecast the worldwide recession due to the oil-price shock. These models needed an a priori seperation into endogenous or exogenous variables. This need for seperation was criticized by Sims (1980), who proposed as solution for this problem a Vector Autoregressive model (VAR). ¿A VAR is an n-equation, n-variable linear model in which each variable is in turn explained by its own lagged values, plus current and past values of the remaining n-1 variables.¿1 This offers the possibility that these variables influence each other mutually, which makes each of them endogenous.2 Let us put some economic background to these definitions. As we focus on monetary policy, we might be interested in the mutual relation and behaviour of the interest rate (r) and inflation (). For simplicity we just take these two variables with one lag into account. According to our setup we yield the following equation system: (Die Formeln sind nur in der Download-Version verfügbar) The equation system of (1) and (2) is called the primitive system, where (Ert) and (E(pi)t) are uncorrelated white noise disturbances. 2 Building a recursive VAR In this section we will build a recursive VAR step by step. In the first section the primitive system will be transformed into the reduced form VAR. Building on that, we will focus on the identification of the primitive system, which finally will yield us the recursive VAR. Finally we abandon the exogenous assumption about the lag-length which we set for simplicity to one. This will let us end up with the methodology, which will enable us to apply the VAR toolkit to a real world situation.
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GRIN Das Fragerecht des Arbeitgebers im Hinblick auf die körperliche Leistungsfähigkeit
GRIN Das Fragerecht des Arbeitgebers im Hinblick auf die körperliche Leistungsfähigkeit
Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Zu den aktuellen Tendenzen der Betriebswirtschaft zählt in den letzten Jahren die Einsicht, dass dem Humankapital, also dem Menschen im Unternehmen, das Hauptaugenmerk betriebswirtschaftlicher Bemühungen gelten muss. Grund für diesen Sinneswandel, der von den üblichen logistik-, maschinen-, lieferer-, kosten-, produktions- oder vertriebsoptimierenden Betrachtungsweisen wegführt, ist die Prämisse, dass alle Möglichkeiten obiger Optimierungsprozesse aus- geschöpft sind und Wettbewerbsvorteile nur noch durch eine Optimierung des Produktionsfaktors Mensch1 erreicht werden können. Es wird manifestiert, dass alle anderen Ressourcen und Produktionsfaktoren wegen der veränderten Wettbewerbsbedingungen (Globalisierung, Liberalisierung, etc.) immer leichter und unter gleichen Konditionen verfügbar werden und somit keinen wirklichen Wettbewerbsaspekt mehr darstellen. Fundiert wird diese Tendenz u.v.a. durch den Human Resource Management-Ansatz. Human Resource Management-Ansätze sehen die Mitarbeiter als wichtigsten Erfolgsfaktor, die es im und für den Wettbewerb zu gewinnen und entwickeln gilt. Der Mensch stellt im Unternehmen also den entscheidenden Erfolgsfaktor dar, der zusammen mit den übrigen Ressourcen des Unternehmens so geführt, motiviert und entwickelt werden muss, dass dies direkt zum Erreichen von Unternehmenszielen beiträgt. Zu beobachten ist neben diesen wissenschaftlichen Tendenzen v.a. die momentan äußerst angespannte Situation auf dem Arbeitsmarkt. Die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit, verbunden mit dem ständig wachsenden internationalen Wettbewerb der Unternehmen, übt weiter Druck auf das System der Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung aus, wie Oechsler treffend bemerkt. Es ist also für Unternehmen immer essentieller diesen Produktionsfaktor effizient zu planen und zu organisieren. Eine zentrale Rolle kommt hierfür in erster Linie der Personalrekrutierung zu, denn um über qualitativ hochwertiges Humankapital verfügen zu können, muss man dementsprechend die kompetentesten und speziell für das Unternehmen geeignetesten Arbeitnehmer vom Markt absorbieren. Wer als Unternehmer effizient und gewissenhaft im Sinne des Unternehmens und des potentiellen Arbeitnehmers akquirieren will, der benötigt, wie für alle Entscheidungen, eine fundierte Informationsbasis. Dies ist allerdings im Falle der Personalrekrutierung nicht unproblematisch: Während beim Erwerb anderer Produktionsfaktoren sich der Käufer jederzeit über genaueste Details, Eigenschaften und Kosten des Erwerbsobjekts informieren und versichern kann, sorgen Individualität und Komplexität des Faktors Mensch für wenig Transparenz. Eine weitere gewichtige Hürde stellt in diesem Hinblick die Gesetzeslage zum Fragerecht des Arbeitgebers5 dar. Gerade in dieser essentiellen, ja entscheidenden Situation der Informationsaufnahme und des Informationsaustausches a priori setzt der Gesetzgeber dem Arbeitgeber Grenzen, welche die Informations- beschaffung stark beeinträchtigen: Sowohl die Nichtaussage und somit die Informationsverweigerung als auch die gezielte Falschinformation wird den potentiellen Arbeitnehmern situativ gestattet und bilden somit keine wirkliche Grundlage, auf welcher der Unternehmer eine effektive Personalentscheidung treffen kann. Während bei der Anschaffung anderer Produktionsfaktoren alle jeweiligen Eigenschaften derselben bereits vor der Akquisition detaillierst vereinbart und dementsprechend garantiert werden können, hindert die Rechtsprechung den Unternehmer daran ein ganzheitliches, wahrheitsgemäßes und dementsprechend garantiertes Eigenschaftskonstrukt des Bewerbers zu erfragen. Synergetisch führen allgemeine und spezielle Kündigungsregelung...
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GRIN Volkswirtschaftliche Kostenanalyse der regionalen Elektrizitätsversorgungsunternehmen A1033317667
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1993 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Hauptgegenstand dieser Arbeit ist, die im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vor der Wiedervereinigung angesiedelten regionalen Elektrizitätsverteilungsunternehmen daraufhin zu untersuchen, ob ökonomische Bedingungen eines natürlichen Monopols- insbesondere erhebliche "economies of scale"- vorliegen. Die Messung der Skalenerträge erfolgt hierbei über ein Kostenkonzept, den sogenannten "cost-estimation-approach". Dieser beschränkt sich in der vorliegenden Untersuchung auf die Analyse der langfristigen Durchschnittskosten der betreffenden Unternehmen, und eine dementsprechende Schätzung der Kostenfunktion. Mit den Ergebnissen können dann, unter Zugrundelegung der Dualität von Kosten- und Produktionsfunktion, zusätzliche Angaben über die jeweilige Produktionsstruktur gemacht werden. Für die Schätzung werden Daten aus Geschäftsberichten einer repräsentativen Anzahl von Unternehmen ausgewertet. Aus der in Teil A. bereits erfolgten Einführung und Themenabgrenzung ergibt sich gleichsam auch der Aufbau und somit die Vorgehensweise der Arbeit: Um eine Standortbestimmung der Elektrizitätsverteilungsunternehmen innerhalb der Elektrizitätswirtschaft vornehmen zu können, werden im Teil B. die Grundstrukturen der deutschen Elektrizitätsversorgung dargestellt. In Kapitel I wird hierzu kurz auf die deutsche Energiepolitik mit der daraus resultierenden Sonderstellung der Elektrizitätswirtschaft eingegangen, bevor in Kapitel II eine Charakterisierung der gesamten Versorgungswirtschaft und in Kapitel III der Aufbau der öffentlichen Elektrizitätsversorgung erfolgt. Der Abschnitt 2 von Kapitel III stellt dabei ausführlich die Bedeutung, Aufgaben und Verhaltensweisen der regionalen Versorgungsunternehmen und vor allem der Untersuchungsunternehmen vor. Nach der institutionellen Standortanalyse und einer Beschreibung der Untersuchungsgruppe erfolgt in Teil C die theoretische Grundlegung der Arbeit. Im Kapitel I. wird zunächst das Konzept der Dualität an Hand des Lagrange-Ansatzes erklärt. Hauptbestandteil von Kapitel II ist die duale Herleitung der Skalenelastizität aus der Kostenfunktion. An Hand der Cobb-Douglas-Funktion wird in Kapitel III. der duale Ansatz veranschaulicht. In Kapitel V. wird die Translog-Kostenfunktion als Kostenfunktion der regionalen Versorgungsunter-nehmen beschrieben. Die Argumente, die für diese Funktion sprechen, beschreibt Kapitel IV. Teil D. dient der empirischen Untersuchung der bereits in Teil B. vorbereiteten Kostenfunktion. Dazu wird in Kapitel I die Spezifikation der Schätzgleichung vorgenommen und die Schätzmethode erwähnt. In Kapitel II. werden die so gewonnenen empirischen Ergebnisse dargestellt und in Kapitel III. interpretiert. Die Interpretation der Ergebnisse erfolgt in drei Schritten: In Abschnitt 1 und 2 erfolgt eine Überprüfung von a priori Annahmen und von Parameterrestriktionen. Für die Überprüfung der Parameterrestriktionen werden Nullhypothesen aufge-stellt, die mit Hilfe des "Likelihood-Ratio-Tests" getestet werden. Abschnitt 3 dient der Analyse der Durchschnittskosten bzw. der Skalenerträge im Untersuchungsmodell. Die Untersuchung endet in Teil E. mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und wirtschaftspolitischen Schlußfolgerungen. Es soll versucht werden, die in Teil A. gestellte Frage, ob der Ausschluß von Wettbewerb auf Grund von erheblichen "economies of scale" gerechtfertigt ist, zu beantworten. Damit wäre letztlich das Ziel der Untersuchung erreicht. Im Anhang wird Schritt für Schritt das Datenmaterial für die Analyse vorbereitet: Auf Grundlage der Datenbeschreibung in Anhang 1 werden die für die Kostenfunktion notwendigen Variablen in Anhang 2 generiert. In Anhang 3 folgt eine Übersich...
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GRIN Das Engelsche Gesetz und seine empirische Evidenz A1005900392
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Zulassungsarbeit für das erste Staatsexamen für das Lehramt am Gymnasium in Bayern, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zusammenhang zwischen dem Einkommen eines Privathaushaltes und seinen Konsumausgaben, insbesonders für Nahrung, beschäftigt schon seit Jahrhunderten die Wirtschaftsstatistik. Ernst Engel hat 1857 zum ersten Mal schriftlich festgehalten, dass je höher das Einkommen einer Person oder Familie ist, desto kleiner ist der Anteil der Ausgaben, den sie für Ernährung ausgeben müssen. Ebenso gilt in diesem Fall die Umkehrung, das heißt also, je höher die prozentualen Ausgaben eines Haushaltes für Ernährung sind, desto kleiner ist das gesamte Einkommen dieses Privathaushaltes. Das Gesetz, das sich daraus entwickelt hat, steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. Aber nicht nur Engel hat sich Gedanken zu dem Zusammenhang Einkommen ¿ Konsumausgaben gemacht, sondern zum Beispiel auch John Maynard Keynes, allerdings mehr für makroökonomie Zwecke. In seiner ¿General Theory of Employment, Interest and Money¿ von 1936 schreibt er: "The amount that the community spends on consumption obviously depends (i) partly on the amount of its income, (ii) partly on the other objective attendant circumstances, and (iii) partly on the subjective needs and the psychological propensities and habits of the individuals composing it and the principles on which the income is divided between them (...). Da Keynes annimmt, dass sich die unter (iii) genannten Neigungen und Gewohnheiten kurzfristig nicht ändern, ebenso wie erwartete Umstände bei (ii), geht er davon aus, dass kurzfristige Veränderungen der Verbrauchergewohnheiten hauptsächlich durch Einkommensveränderungen hervorgerufen werden. Jedoch sind die Ausmaße der Veränderungen nicht äquivalent, da er vermutet, dass durch höheres Einkommen auch die Sparquote ansteigt. Keynes bezeichnet diese Erkenntnis als ¿Fundamental Psychologisches Gesetz¿: ¿We take it as a fundamental psychological rule of any modern community that, when its real income is increased, it will not increase its consumption by an equal absolute amount (...). The fundamental psychological law, upon which we are entitled to depend with great confidence both a priori from our knowledge of human nature and from the detailed facts of experience, is that men are disposed, as a rule and on the average, to increase their consumption as their income increases, but not by as much as the increase in their income." Damit hat auch Keynes festgestellt, dass bei einer Steigerung des Einkommens die Konsumausgaben nicht im gleichen Umfang zunehmen, wie im weiteren Verlauf der Arbeit noch gezeigt werden wird.
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Velbrück Geregelte Außeralltäglichkeit
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Morbus Parkinson ist eine human-spezifische Erkrankung. Auf pathophysiologischer Ebene handelt es sich um einen selektiven Prozess der Zellzerstörung, der unaufhaltsam fortschreitend in das zentrale Nervensystem aufsteigt. Mit Erreichen der klinisch-symptomatischen Ebene bricht eine komplexe neurologische Krankheit aus. Ihr dominantes Merkmal ist die Bewegungsstörung, die sich je nach Ausprägung in vier typischen Kardinalsymptomen manifestieren kann: Einem unintendierten Schütteln der Hände in Ruhe oder Bewegung (Tremor), einer Muskelstarre (Rigor), einer Schwerfälligkeit bei der Initiation von Bewegungen (Bradykinese) und schließlich einer erhöhten Fallneigung. Zusätzlich können eine ganze Reihe nicht-motorischer Symptome auftreten. Auf der psychosozialen Ebene, die sich als dritte analytisch differenzieren lässt, hinterlässt die Krankheit ihre Spuren in der Handlungspraxis und Mitwelt der erkrankten Personen. Es beginnt zunächst als ein Problem des Körpers. Mit dem Soziologen Marcel Mauss lässt sich sagen: Sukzessive verlieren die Erkrankten die Kontrolle über ihr erstes und natürlichstes Objekt wie technisches Mittel. Ihre Körper verselbstständigen sich; oder in der Sprache der philosophischen Anthropologie formuliert: Die Parkinsonkranken haben ihn nicht länger (Plessner). Je nach Stärke der einzelnen Kardinalsymptome können Betroffene nicht mehr gut laufen und Artefakte sicher greifen. Über die Bewegungsstörung hinaus geht die Fähigkeit verloren, flüssig zu sprechen sowie über Gestik und Mimik für kommunikatives Handeln zu verfügen. Motorische Fähigkeiten in Arbeit und Privatleben, die sich über Jahre und Jahrzehnte habitualisiert haben, lassen sich nur noch erschwert ausführen. Doch wird es für Erkrankte nicht nur zu einem Problem, gesellschaftliche Rollenerwartungen im Beruf zu erfüllen. Vielmehr lässt sich beobachten, wie sie ein basales humanspezifisches Vermögen verlieren, sich in flexibler und gewünschter Weise Anderen gegenüber darzustellen und damit am gesellschaftlichen Leben zu partizipieren. Sie können ihren Körper nicht mehr einsetzen, um sich hinter ganz unterschiedlichen Masken auf der Bühne des gesellschaftlichen Lebens zu verbergen. Für Fremde erscheinen Parkinsonkranke in der Öffentlichkeit nur mehr in Rollen, die diese gar nicht intendiert haben, Rollen nämlich, die für den common sense des Alltagsmenschen a priori Zeichen allgemeinen Handlungs- und Kontrollverlustes sind: Man hält die Betroffenen oft für alkoholabhängig oder geisteskrank. Auf diese Stigmatisierung reagieren viele Parkinsonkranke mit Gefühlen der Scham. Die Integrität der Person ist in diesem Stadium der Krankheit bedroht. Gegenüber der Allianz psychosozialer und körperlicher Probleme kapitulieren die Patienten schließlich und ziehen sich aus der gesellschaftlichen Sphäre in die häusliche Vergemeinschaftung zurück. Hier trifft das ganze Gewicht der Krankheit nun die Partnerschaft und Familie mit hohen psychosozialen Kosten. Diese kontinuierliche Abwärtsentwicklung kann durch eine medikamentöse Therapie gebremst werden, die eine erfolgreiche Reduktion der motorischen Kardinalsymptome bewirkt. Doch in einem Drittel aller behandelten Fälle bleibt die medikamentöse Therapie langfristig wirkungslos: Es entstehen in den meisten Fällen eine Reihe nicht mehr kontrollierbarer Nebenwirkungen begleitet von Gefühlen der Ohnmacht und Angst bei den Patienten und ihren sie pflegenden Partnern, die der Krankheit nun schutzlos ausgeliefert sind. Immer mehr dieser Patienten im Spätstadium entscheiden sich für eine neurochirurgische Parkinsontherapie, die Tiefe Hirnstimulation. Hierbei wird eine Elektrode in das Gehirn implantiert. Ein Impulsgeber versorgt sie dauerhaft mit Strom. Aus Sicht der evidenzbasierten Medizin handelt es sich bei der Tiefen Hirnstimulation um eine sehr wirksame Therapieform der fortgeschrittenen Parkinson-Krankheit. Die Renaissance operativer Verfahren in der Behandlung von Bewegungsstörungen geht allerdings mit klinischen Bericht
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Oxford University Press Evolutionary Parasitology P A1016387381
Oxford University Press Evolutionary Parasitology P A1016387381
Parasites are everywhere, affecting almost every aspect imaginable in the life of their hosts including physiology, behaviour, life histories and, by implication, the structure of entire ecosystems. To cope with these constant threats, host immune defences have evolved to become one of the most sophisticated natural systems known. Despite this, parasites have found their own ways to overcome defences and exploit their hosts. Consequently, hosts and parasites have been constantly forced to adapt to one another; sometimes changes have occurred very rapidly, whilst others have taken eons. This evolutionary arms race has had far-reaching consequences for the biology of both parties. Over the last decade, principles from evolution and ecology have increasingly been applied to the fields of parasitology and immunology in an attempt to foster a common conceptual framework that uses a priori principles to unravel the diversity of host-parasite phenomena. This has led to the emergence of some of the most important, highly successful and inter-disciplinary areas of modern biology - the as yet separated fields of ecological immunology and evolutionary studies of parasitism. This novel book provides the first comprehensive overview of the many facets of host-parasite interactions, from the molecular bases to adaptive strategies and their ecological and evolutionary consequences. It is informed by the very latest progress in the field. No longer do we view well-adapted parasites as becoming ultimately harmless. To the contrary, parasite virulence is determined both by the processes that lead to harm and by the evolutionary costs and benefits of this damage. Similarly, parasitism is no longer regarded as being inevitably deleterious; rather it can be a major factor maintaining diversity in populations and communities, selecting for beautiful plumages of birds, or even making us more social. Evolutionary Parasitology integrates material from a wide range of topics including immunology, genetics, sexual selection, population ecology, behavioural ecology, and evolutionary biology. Graduate students and researchers from different fields and with different backgrounds will find this book a valuable reference to meet their interests and to expand their insights into neighbouring disciplines.
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GRIN Volkswirtschaftliche Kostenanalyse der regionalen Elektrizitätsversorgungsunternehmen
GRIN Volkswirtschaftliche Kostenanalyse der regionalen Elektrizitätsversorgungsunternehmen
Diplomarbeit aus dem Jahr 1993 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Hauptgegenstand dieser Arbeit ist, die im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vor der Wiedervereinigung angesiedelten regionalen Elektrizitätsverteilungsunternehmen daraufhin zu untersuchen, ob ökonomische Bedingungen eines natürlichen Monopols- insbesondere erhebliche "economies of scale"- vorliegen. Die Messung der Skalenerträge erfolgt hierbei über ein Kostenkonzept, den sogenannten "cost-estimation-approach". Dieser beschränkt sich in der vorliegenden Untersuchung auf die Analyse der langfristigen Durchschnittskosten der betreffenden Unternehmen, und eine dementsprechende Schätzung der Kostenfunktion. Mit den Ergebnissen können dann, unter Zugrundelegung der Dualität von Kosten- und Produktionsfunktion, zusätzliche Angaben über die jeweilige Produktionsstruktur gemacht werden. Für die Schätzung werden Daten aus Geschäftsberichten einer repräsentativen Anzahl von Unternehmen ausgewertet. Aus der in Teil A. bereits erfolgten Einführung und Themenabgrenzung ergibt sich gleichsam auch der Aufbau und somit die Vorgehensweise der Arbeit: Um eine Standortbestimmung der Elektrizitätsverteilungsunternehmen innerhalb der Elektrizitätswirtschaft vornehmen zu können, werden im Teil B. die Grundstrukturen der deutschen Elektrizitätsversorgung dargestellt. In Kapitel I wird hierzu kurz auf die deutsche Energiepolitik mit der daraus resultierenden Sonderstellung der Elektrizitätswirtschaft eingegangen, bevor in Kapitel II eine Charakterisierung der gesamten Versorgungswirtschaft und in Kapitel III der Aufbau der öffentlichen Elektrizitätsversorgung erfolgt. Der Abschnitt 2 von Kapitel III stellt dabei ausführlich die Bedeutung, Aufgaben und Verhaltensweisen der regionalen Versorgungsunternehmen und vor allem der Untersuchungsunternehmen vor. Nach der institutionellen Standortanalyse und einer Beschreibung der Untersuchungsgruppe erfolgt in Teil C die theoretische Grundlegung der Arbeit. Im Kapitel I. wird zunächst das Konzept der Dualität an Hand des Lagrange-Ansatzes erklärt. Hauptbestandteil von Kapitel II ist die duale Herleitung der Skalenelastizität aus der Kostenfunktion. An Hand der Cobb-Douglas-Funktion wird in Kapitel III. der duale Ansatz veranschaulicht. In Kapitel V. wird die Translog-Kostenfunktion als Kostenfunktion der regionalen Versorgungsunter-nehmen beschrieben. Die Argumente, die für diese Funktion sprechen, beschreibt Kapitel IV. Teil D. dient der empirischen Untersuchung der bereits in Teil B. vorbereiteten Kostenfunktion. Dazu wird in Kapitel I die Spezifikation der Schätzgleichung vorgenommen und die Schätzmethode erwähnt. In Kapitel II. werden die so gewonnenen empirischen Ergebnisse dargestellt und in Kapitel III. interpretiert. Die Interpretation der Ergebnisse erfolgt in drei Schritten: In Abschnitt 1 und 2 erfolgt eine Überprüfung von a priori Annahmen und von Parameterrestriktionen. Für die Überprüfung der Parameterrestriktionen werden Nullhypothesen aufge-stellt, die mit Hilfe des "Likelihood-Ratio-Tests" getestet werden. Abschnitt 3 dient der Analyse der Durchschnittskosten bzw. der Skalenerträge im Untersuchungsmodell. Die Untersuchung endet in Teil E. mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und wirtschaftspolitischen Schlußfolgerungen. Es soll versucht werden, die in Teil A. gestellte Frage, ob der Ausschluß von Wettbewerb auf Grund von erheblichen "economies of scale" gerechtfertigt ist, zu beantworten. Damit wäre letztlich das Ziel der Untersuchung erreicht. Im Anhang wird Schritt für Schritt das Datenmaterial für die Analyse vorbereitet: Auf Grundlage der Datenbeschreibung in Anhang 1 werden die für die Kostenfunktion notwendigen Variablen in Anhang 2 generiert. In Anhang 3 folgt eine Übersich...
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GRIN Das Fragerecht des Arbeitgebers im Hinblick auf die körperliche Leistungsfähigkeit A1033265577
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Zu den aktuellen Tendenzen der Betriebswirtschaft zählt in den letzten Jahren die Einsicht, dass dem Humankapital, also dem Menschen im Unternehmen, das Hauptaugenmerk betriebswirtschaftlicher Bemühungen gelten muss. Grund für diesen Sinneswandel, der von den üblichen logistik-, maschinen-, lieferer-, kosten-, produktions- oder vertriebsoptimierenden Betrachtungsweisen wegführt, ist die Prämisse, dass alle Möglichkeiten obiger Optimierungsprozesse aus- geschöpft sind und Wettbewerbsvorteile nur noch durch eine Optimierung des Produktionsfaktors Mensch1 erreicht werden können. Es wird manifestiert, dass alle anderen Ressourcen und Produktionsfaktoren wegen der veränderten Wettbewerbsbedingungen (Globalisierung, Liberalisierung, etc.) immer leichter und unter gleichen Konditionen verfügbar werden und somit keinen wirklichen Wettbewerbsaspekt mehr darstellen. Fundiert wird diese Tendenz u.v.a. durch den Human Resource Management-Ansatz. Human Resource Management-Ansätze sehen die Mitarbeiter als wichtigsten Erfolgsfaktor, die es im und für den Wettbewerb zu gewinnen und entwickeln gilt. Der Mensch stellt im Unternehmen also den entscheidenden Erfolgsfaktor dar, der zusammen mit den übrigen Ressourcen des Unternehmens so geführt, motiviert und entwickelt werden muss, dass dies direkt zum Erreichen von Unternehmenszielen beiträgt. Zu beobachten ist neben diesen wissenschaftlichen Tendenzen v.a. die momentan äußerst angespannte Situation auf dem Arbeitsmarkt. Die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit, verbunden mit dem ständig wachsenden internationalen Wettbewerb der Unternehmen, übt weiter Druck auf das System der Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung aus, wie Oechsler treffend bemerkt. Es ist also für Unternehmen immer essentieller diesen Produktionsfaktor effizient zu planen und zu organisieren. Eine zentrale Rolle kommt hierfür in erster Linie der Personalrekrutierung zu, denn um über qualitativ hochwertiges Humankapital verfügen zu können, muss man dementsprechend die kompetentesten und speziell für das Unternehmen geeignetesten Arbeitnehmer vom Markt absorbieren. Wer als Unternehmer effizient und gewissenhaft im Sinne des Unternehmens und des potentiellen Arbeitnehmers akquirieren will, der benötigt, wie für alle Entscheidungen, eine fundierte Informationsbasis. Dies ist allerdings im Falle der Personalrekrutierung nicht unproblematisch: Während beim Erwerb anderer Produktionsfaktoren sich der Käufer jederzeit über genaueste Details, Eigenschaften und Kosten des Erwerbsobjekts informieren und versichern kann, sorgen Individualität und Komplexität des Faktors Mensch für wenig Transparenz. Eine weitere gewichtige Hürde stellt in diesem Hinblick die Gesetzeslage zum Fragerecht des Arbeitgebers5 dar. Gerade in dieser essentiellen, ja entscheidenden Situation der Informationsaufnahme und des Informationsaustausches a priori setzt der Gesetzgeber dem Arbeitgeber Grenzen, welche die Informations- beschaffung stark beeinträchtigen: Sowohl die Nichtaussage und somit die Informationsverweigerung als auch die gezielte Falschinformation wird den potentiellen Arbeitnehmern situativ gestattet und bilden somit keine wirkliche Grundlage, auf welcher der Unternehmer eine effektive Personalentscheidung treffen kann. Während bei der Anschaffung anderer Produktionsfaktoren alle jeweiligen Eigenschaften derselben bereits vor der Akquisition detaillierst vereinbart und dementsprechend garantiert werden können, hindert die Rechtsprechung den Unternehmer daran ein ganzheitliches, wahrheitsgemäßes und dementsprechend garantiertes Eigenschaftskonstrukt des Bewerbers zu erfragen. Synergetisch führen allgemeine und spezielle Kündigungsregelung...
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Velbrück Geregelte Außeralltäglichkeit A1028179675
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Morbus Parkinson ist eine human-spezifische Erkrankung. Auf pathophysiologischer Ebene handelt es sich um einen selektiven Prozess der Zellzerstörung, der unaufhaltsam fortschreitend in das zentrale Nervensystem aufsteigt. Mit Erreichen der klinisch-symptomatischen Ebene bricht eine komplexe neurologische Krankheit aus. Ihr dominantes Merkmal ist die Bewegungsstörung, die sich je nach Ausprägung in vier typischen Kardinalsymptomen manifestieren kann: Einem unintendierten Schütteln der Hände in Ruhe oder Bewegung (Tremor), einer Muskelstarre (Rigor), einer Schwerfälligkeit bei der Initiation von Bewegungen (Bradykinese) und schließlich einer erhöhten Fallneigung. Zusätzlich können eine ganze Reihe nicht-motorischer Symptome auftreten. Auf der psychosozialen Ebene, die sich als dritte analytisch differenzieren lässt, hinterlässt die Krankheit ihre Spuren in der Handlungspraxis und Mitwelt der erkrankten Personen. Es beginnt zunächst als ein Problem des Körpers. Mit dem Soziologen Marcel Mauss lässt sich sagen: Sukzessive verlieren die Erkrankten die Kontrolle über ihr erstes und natürlichstes Objekt wie technisches Mittel. Ihre Körper verselbstständigen sich; oder in der Sprache der philosophischen Anthropologie formuliert: Die Parkinsonkranken haben ihn nicht länger (Plessner). Je nach Stärke der einzelnen Kardinalsymptome können Betroffene nicht mehr gut laufen und Artefakte sicher greifen. Über die Bewegungsstörung hinaus geht die Fähigkeit verloren, flüssig zu sprechen sowie über Gestik und Mimik für kommunikatives Handeln zu verfügen. Motorische Fähigkeiten in Arbeit und Privatleben, die sich über Jahre und Jahrzehnte habitualisiert haben, lassen sich nur noch erschwert ausführen. Doch wird es für Erkrankte nicht nur zu einem Problem, gesellschaftliche Rollenerwartungen im Beruf zu erfüllen. Vielmehr lässt sich beobachten, wie sie ein basales humanspezifisches Vermögen verlieren, sich in flexibler und gewünschter Weise Anderen gegenüber darzustellen und damit am gesellschaftlichen Leben zu partizipieren. Sie können ihren Körper nicht mehr einsetzen, um sich hinter ganz unterschiedlichen Masken auf der Bühne des gesellschaftlichen Lebens zu verbergen. Für Fremde erscheinen Parkinsonkranke in der Öffentlichkeit nur mehr in Rollen, die diese gar nicht intendiert haben, Rollen nämlich, die für den common sense des Alltagsmenschen a priori Zeichen allgemeinen Handlungs- und Kontrollverlustes sind: Man hält die Betroffenen oft für alkoholabhängig oder geisteskrank. Auf diese Stigmatisierung reagieren viele Parkinsonkranke mit Gefühlen der Scham. Die Integrität der Person ist in diesem Stadium der Krankheit bedroht. Gegenüber der Allianz psychosozialer und körperlicher Probleme kapitulieren die Patienten schließlich und ziehen sich aus der gesellschaftlichen Sphäre in die häusliche Vergemeinschaftung zurück. Hier trifft das ganze Gewicht der Krankheit nun die Partnerschaft und Familie mit hohen psychosozialen Kosten. Diese kontinuierliche Abwärtsentwicklung kann durch eine medikamentöse Therapie gebremst werden, die eine erfolgreiche Reduktion der motorischen Kardinalsymptome bewirkt. Doch in einem Drittel aller behandelten Fälle bleibt die medikamentöse Therapie langfristig wirkungslos: Es entstehen in den meisten Fällen eine Reihe nicht mehr kontrollierbarer Nebenwirkungen begleitet von Gefühlen der Ohnmacht und Angst bei den Patienten und ihren sie pflegenden Partnern, die der Krankheit nun schutzlos ausgeliefert sind. Immer mehr dieser Patienten im Spätstadium entscheiden sich für eine neurochirurgische Parkinsontherapie, die Tiefe Hirnstimulation. Hierbei wird eine Elektrode in das Gehirn implantiert. Ein Impulsgeber versorgt sie dauerhaft mit Strom. Aus Sicht der evidenzbasierten Medizin handelt es sich bei der Tiefen Hirnstimulation um eine sehr wirksame Therapieform der fortgeschrittenen Parkinson-Krankheit. Die Renaissance operativer Verfahren in der Behandlung von Bewegungsstörungen geht allerdings mit klinischen Bericht
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Traugott Bautz Ludwig Wittgensteins Philosophie interkulturell gelesen
Traugott Bautz Ludwig Wittgensteins Philosophie interkulturell gelesen
Weder versucht diese kleine Schrift über Wittgenstein eine allgemeine Einführung in seine Philosophie zu sein, noch möchte sie alle wichtigen Gedanken seiner Philosophie zum Thema machen. Seit einiger Zeit wird Wittgenstein verstärkt asiatisch thematisiert. Immer wieder wird die Frage gestellt: Wie viele Wittgensteins gibt es? Die Einhelligkeit der vielfältigen Antworten besteht darin: Es gibt mehrere. Ob es auch einen ›interkulturellen Philosophen‹ Wittgenstein gibt, soll der Leser selbst entscheiden. Die Spätphilosophie Wittgensteins zeichnet sich in der Tat durch eine zunehmende Kulturkritik aus, in der Hauptsache der europäisch-amerikanischen Kultur, und durch seine Kritik der mächtigen rationalistischen Tradition der europäischen Philosophie. Der Alleinvertretungsanspruch der europäischen Vernunft ist für Wittgenstein eine Illusion. Wittgenstein ist ebenso ein Kritiker einer übertriebenen technologischen Formation. Er ist skeptisch, ob die Technologie die von ihr produzierten Probleme lösen kann. Zeitlebens war Wittgenstein auf der Suche nach Klarheit. Am Anfang meinte er sie im Begriff ›einer idealen Exaktheit‹ a priori dingfest machen zu können. Er wurde enttäuscht, denn der historische Gang auch der Ideengeschichte kennt nicht das eine höchste Ideal der Exaktheit. Später war für Wittgenstein nicht die intellektuelle Seite der Philosophie schwierig, sondern die dem Leben zugewandte. Die Klarheit, mit der Wittgenstein jetzt zu tun hat, ist eine Forderung. Die eigentliche philosophische Authentizität besteht für ihn daher in ihrer ›transformativen‹ Kraft. Einige zentrale Gedanken seiner Philosophie werden aus einer interkulturellen Perspektive thematisiert: seine Gedanken über die Kontextualität, Familienähnlichkeit, Lebensform, Relativismus, Skeptizismus u.a. Hierbei wird sein Antiessentialismus im Vergleich der Kulturen besprochen und auf Gemeinsamkeiten zwischen ihm und dem Buddhismus hingewiesen. Der schillernde Satz am Ende seines ›Tractatus‹: "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen" lädt uns ein, das Thema des Schweigens, des Unsagbaren, Zeigbaren und des Mystischen in den weltphilosophischen, hier besonders in den indischen, in den buddhistischen, Kontext zu stellen. Es gibt hier grundsätzliche Gemeinsamkeiten und erhellende Differenzen, die Überlappungen aufweisen und eine interkulturelle, auch eine intra-kulturelle Verständigung und Kommunikation auch ohne einen strengen Konsens ermöglichen. Die Besprechung einiger religionsphilosophischer Ansichten Wittgensteins hat mich dazu geführt, daß ich ihn einen ›kognitiven Mystiker‹ genannt habe, ein Ausdruck, den der indische Philosoph Matilal für Nagarjuna gebraucht. Und in der Tat ist Wittgensteins Mystizismus dem von Nagarjuna näher als dem der streng theologischen Lehren. Wittgensteins kritische Bemerkungen zu der bekannten ethnologischen Schrift "Golden Bough" des berühmten Ethnologen Sir Frazer führen uns zu der Konzeption einer ›interkulturellen Ethnologie‹. Alle Kulturwissenschaften, und nicht nur sie, buchstabieren die Welt in ihrer je eigenen Weise und keine Buchstabierung darf sich in den absoluten Stand setzen. Oft zweifelt man an der Bedeutung und Relevanz ethnologischer Forschungen angesichts der Globalisierung der westlichen Zivilisation und Kultur. Der paradigmatische Charakter einer interkulturellen Ethnologie macht aber möglich, daß Ethnologen von der Verabsolutierung einer bestimmten Stimme Abstand nehmen. Hier verbindet sich die Überlappungsthese der interkulturellen Philosophie mit der ›interpretativen Anthropologie‹ Geertz'. Unsere interkulturelle Lesart der Philosophie Wittgensteins, besonders der späten Schriften, hat deutlich gemacht, daß Philosophen in erster Linie durch philosophische Fragestellungen und Lösungsansätze ihre Identität erhalten und nicht so sehr durch irgendwelche geographische, kulturelle und sprachliche Merkmale, so wichtig diese auch sein mögen. Denn ein europäischer rationalistischer Philosoph ist einem ind
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Traugott Bautz Ludwig Wittgensteins Philosophie interkulturell gelesen A1000561281
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Weder versucht diese kleine Schrift über Wittgenstein eine allgemeine Einführung in seine Philosophie zu sein, noch möchte sie alle wichtigen Gedanken seiner Philosophie zum Thema machen. Seit einiger Zeit wird Wittgenstein verstärkt asiatisch thematisiert. Immer wieder wird die Frage gestellt: Wie viele Wittgensteins gibt es? Die Einhelligkeit der vielfältigen Antworten besteht darin: Es gibt mehrere. Ob es auch einen ›interkulturellen Philosophen‹ Wittgenstein gibt, soll der Leser selbst entscheiden. Die Spätphilosophie Wittgensteins zeichnet sich in der Tat durch eine zunehmende Kulturkritik aus, in der Hauptsache der europäisch-amerikanischen Kultur, und durch seine Kritik der mächtigen rationalistischen Tradition der europäischen Philosophie. Der Alleinvertretungsanspruch der europäischen Vernunft ist für Wittgenstein eine Illusion. Wittgenstein ist ebenso ein Kritiker einer übertriebenen technologischen Formation. Er ist skeptisch, ob die Technologie die von ihr produzierten Probleme lösen kann. Zeitlebens war Wittgenstein auf der Suche nach Klarheit. Am Anfang meinte er sie im Begriff ›einer idealen Exaktheit‹ a priori dingfest machen zu können. Er wurde enttäuscht, denn der historische Gang auch der Ideengeschichte kennt nicht das eine höchste Ideal der Exaktheit. Später war für Wittgenstein nicht die intellektuelle Seite der Philosophie schwierig, sondern die dem Leben zugewandte. Die Klarheit, mit der Wittgenstein jetzt zu tun hat, ist eine Forderung. Die eigentliche philosophische Authentizität besteht für ihn daher in ihrer ›transformativen‹ Kraft. Einige zentrale Gedanken seiner Philosophie werden aus einer interkulturellen Perspektive thematisiert: seine Gedanken über die Kontextualität, Familienähnlichkeit, Lebensform, Relativismus, Skeptizismus u.a. Hierbei wird sein Antiessentialismus im Vergleich der Kulturen besprochen und auf Gemeinsamkeiten zwischen ihm und dem Buddhismus hingewiesen. Der schillernde Satz am Ende seines ›Tractatus‹: "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen" lädt uns ein, das Thema des Schweigens, des Unsagbaren, Zeigbaren und des Mystischen in den weltphilosophischen, hier besonders in den indischen, in den buddhistischen, Kontext zu stellen. Es gibt hier grundsätzliche Gemeinsamkeiten und erhellende Differenzen, die Überlappungen aufweisen und eine interkulturelle, auch eine intra-kulturelle Verständigung und Kommunikation auch ohne einen strengen Konsens ermöglichen. Die Besprechung einiger religionsphilosophischer Ansichten Wittgensteins hat mich dazu geführt, daß ich ihn einen ›kognitiven Mystiker‹ genannt habe, ein Ausdruck, den der indische Philosoph Matilal für Nagarjuna gebraucht. Und in der Tat ist Wittgensteins Mystizismus dem von Nagarjuna näher als dem der streng theologischen Lehren. Wittgensteins kritische Bemerkungen zu der bekannten ethnologischen Schrift "Golden Bough" des berühmten Ethnologen Sir Frazer führen uns zu der Konzeption einer ›interkulturellen Ethnologie‹. Alle Kulturwissenschaften, und nicht nur sie, buchstabieren die Welt in ihrer je eigenen Weise und keine Buchstabierung darf sich in den absoluten Stand setzen. Oft zweifelt man an der Bedeutung und Relevanz ethnologischer Forschungen angesichts der Globalisierung der westlichen Zivilisation und Kultur. Der paradigmatische Charakter einer interkulturellen Ethnologie macht aber möglich, daß Ethnologen von der Verabsolutierung einer bestimmten Stimme Abstand nehmen. Hier verbindet sich die Überlappungsthese der interkulturellen Philosophie mit der ›interpretativen Anthropologie‹ Geertz'. Unsere interkulturelle Lesart der Philosophie Wittgensteins, besonders der späten Schriften, hat deutlich gemacht, daß Philosophen in erster Linie durch philosophische Fragestellungen und Lösungsansätze ihre Identität erhalten und nicht so sehr durch irgendwelche geographische, kulturelle und sprachliche Merkmale, so wichtig diese auch sein mögen. Denn ein europäischer rationalistischer Philosoph ist einem ind
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GRIN Die Globalisierung aus neomarxistischer Perspektive A1005521181
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Karl Marx als politischer Denker, oder: what ist left?, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Terminus der Globalisierung wird neuerdings inflationär gebraucht. Aber wie neu ist sie eigentlich, welche wertgeladenen Tendenzen trägt dieser Begriff (Stichwort: Washington Consensus) und was wird dabei verdrängt, am Elend der Welt, kurz: den Schattenseiten dieses vermeintlich heilsbringenden Prozesses? Und diese mehr als problematischen Facetten sind selten von den angestrengten "policy"-Kursen unabhängig. So zumindest behaupten einige Autoren und bezogen auf vielfältige Art Stellung, allen voran Hardt und Negri im "Empire. Die neue Weltordnung" und stützen sich auch auf ihre französischen "Genossen" und damit nicht zuletzt: auf Marx. Wo dieser im sich verflechtenden, sich vernetzenden, sich beschleunigenden Globus auftaucht und wo, in seinem Geiste, dieser "evolutionäre Sprung" die Gefahren des regredierenden Absturzes mit sich bringen kann; das soll hier grob anhand der einschlägigen Argumentationsstränge verfolgt und versuchsweise andiskutiert werden. [...] Die Welt ist immer noch im Wandel. Und sie ist dies schneller als je zuvor. Warum, oder besser, wie sie sich verändert, wer in dieser Rekonfiguration die Oberhand behält, mit welchen Mitteln und ob es diesen Kräften gelingt, sie auch zu behalten, dies und vieles mehr, möchte diese Arbeit wenigstens skizzenhaft umreißen. Welche Rolle dabei die "Opposition" einnimmt, inwiefern der Versuch, den Giganten Titanen gegenüberzustellen, gelingt und welche Konsequenzen damit für die "Ausweitung der Kampfzone" auf globales Niveau verbunden sind - auch das soll Teil der nachfolgenden Zeilen sein. Insbesondere aber darf man eines nicht vergessen. Freilich spielt gerade hier, trotz aller postulierten Werturteilsfreiheit wissenschaftlichen Vorgehens und entgegen allen Bemühens um Objektivität oder zumindest intersubjektiver Verständlichkeit, wie wohl sonst nirgendwo die "Brille" mit herein, die der geneigte Betrachter aufzuziehen sich traute; und eben jenes Okular ist hier ganz klar das einer Riege neomarxistischer Beobachter. Selbstverständlich beeinflussen Größen wie Sozialisation, Gesinnung & andere Antipathien gerade den politischen Raum wie kein zweites; dass nicht jede These a priori unhaltbar ist, nur weil sie der Feder einer Schule entspringt, die sich freimütig und entgegen jedweder Vorurteile von neoliberaler und neokonservativer Seite an Marx, Engels, Lenin, Trotzki und Konsorten heranwagt und das in einer Zeit, wo der kapitalistische Unterjochungsfeldzug unter dem Banner der Freiheit auch die letzten Winkel dieses Planten seiner Logik, die sprichwörtlich über Leichen geht, dienstbar gemacht hat, eben das Spott und Verachtung kein Grund waren, sich von diesem prekären Gedankengut fernzuhalten - und immer schon musste man hellhörig werden, wo harmlose Bücher derart schamlos stigmatisiert wurden - sollte mit Erfolg gekrönt sein. Denn wer seine Augen vor dem Evidenten verschlossen hält, dem kann evtl. der Forschungsdrang zur Wahrheit hin um die ein oder andere Quintessenz bereichern, die alle Dinge urplötzlich in einem durchaus anderen Licht glänzen lässt. Und das muss nicht immer der zuweilen gleißernisch-trügerische Schein des Geldes sein.
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GRIN Das Engelsche Gesetz und seine empirische Evidenz
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Examensarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Mikroökonomie, allgemein, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Zulassungsarbeit für das erste Staatsexamen für das Lehramt am Gymnasium in Bayern, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Zusammenhang zwischen dem Einkommen eines Privathaushaltes und seinen Konsumausgaben, insbesonders für Nahrung, beschäftigt schon seit Jahrhunderten die Wirtschaftsstatistik. Ernst Engel hat 1857 zum ersten Mal schriftlich festgehalten, dass je höher das Einkommen einer Person oder Familie ist, desto kleiner ist der Anteil der Ausgaben, den sie für Ernährung ausgeben müssen. Ebenso gilt in diesem Fall die Umkehrung, das heißt also, je höher die prozentualen Ausgaben eines Haushaltes für Ernährung sind, desto kleiner ist das gesamte Einkommen dieses Privathaushaltes. Das Gesetz, das sich daraus entwickelt hat, steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. Aber nicht nur Engel hat sich Gedanken zu dem Zusammenhang Einkommen ¿ Konsumausgaben gemacht, sondern zum Beispiel auch John Maynard Keynes, allerdings mehr für makroökonomie Zwecke. In seiner ¿General Theory of Employment, Interest and Money¿ von 1936 schreibt er: "The amount that the community spends on consumption obviously depends (i) partly on the amount of its income, (ii) partly on the other objective attendant circumstances, and (iii) partly on the subjective needs and the psychological propensities and habits of the individuals composing it and the principles on which the income is divided between them (...). Da Keynes annimmt, dass sich die unter (iii) genannten Neigungen und Gewohnheiten kurzfristig nicht ändern, ebenso wie erwartete Umstände bei (ii), geht er davon aus, dass kurzfristige Veränderungen der Verbrauchergewohnheiten hauptsächlich durch Einkommensveränderungen hervorgerufen werden. Jedoch sind die Ausmaße der Veränderungen nicht äquivalent, da er vermutet, dass durch höheres Einkommen auch die Sparquote ansteigt. Keynes bezeichnet diese Erkenntnis als ¿Fundamental Psychologisches Gesetz¿: ¿We take it as a fundamental psychological rule of any modern community that, when its real income is increased, it will not increase its consumption by an equal absolute amount (...). The fundamental psychological law, upon which we are entitled to depend with great confidence both a priori from our knowledge of human nature and from the detailed facts of experience, is that men are disposed, as a rule and on the average, to increase their consumption as their income increases, but not by as much as the increase in their income." Damit hat auch Keynes festgestellt, dass bei einer Steigerung des Einkommens die Konsumausgaben nicht im gleichen Umfang zunehmen, wie im weiteren Verlauf der Arbeit noch gezeigt werden wird.
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GRIN Die Globalisierung aus neomarxistischer Perspektive
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Karl Marx als politischer Denker, oder: what ist left?, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Terminus der Globalisierung wird neuerdings inflationär gebraucht. Aber wie neu ist sie eigentlich, welche wertgeladenen Tendenzen trägt dieser Begriff (Stichwort: Washington Consensus) und was wird dabei verdrängt, am Elend der Welt, kurz: den Schattenseiten dieses vermeintlich heilsbringenden Prozesses? Und diese mehr als problematischen Facetten sind selten von den angestrengten "policy"-Kursen unabhängig. So zumindest behaupten einige Autoren und bezogen auf vielfältige Art Stellung, allen voran Hardt und Negri im "Empire. Die neue Weltordnung" und stützen sich auch auf ihre französischen "Genossen" und damit nicht zuletzt: auf Marx. Wo dieser im sich verflechtenden, sich vernetzenden, sich beschleunigenden Globus auftaucht und wo, in seinem Geiste, dieser "evolutionäre Sprung" die Gefahren des regredierenden Absturzes mit sich bringen kann; das soll hier grob anhand der einschlägigen Argumentationsstränge verfolgt und versuchsweise andiskutiert werden. [...] Die Welt ist immer noch im Wandel. Und sie ist dies schneller als je zuvor. Warum, oder besser, wie sie sich verändert, wer in dieser Rekonfiguration die Oberhand behält, mit welchen Mitteln und ob es diesen Kräften gelingt, sie auch zu behalten, dies und vieles mehr, möchte diese Arbeit wenigstens skizzenhaft umreißen. Welche Rolle dabei die "Opposition" einnimmt, inwiefern der Versuch, den Giganten Titanen gegenüberzustellen, gelingt und welche Konsequenzen damit für die "Ausweitung der Kampfzone" auf globales Niveau verbunden sind - auch das soll Teil der nachfolgenden Zeilen sein. Insbesondere aber darf man eines nicht vergessen. Freilich spielt gerade hier, trotz aller postulierten Werturteilsfreiheit wissenschaftlichen Vorgehens und entgegen allen Bemühens um Objektivität oder zumindest intersubjektiver Verständlichkeit, wie wohl sonst nirgendwo die "Brille" mit herein, die der geneigte Betrachter aufzuziehen sich traute; und eben jenes Okular ist hier ganz klar das einer Riege neomarxistischer Beobachter. Selbstverständlich beeinflussen Größen wie Sozialisation, Gesinnung & andere Antipathien gerade den politischen Raum wie kein zweites; dass nicht jede These a priori unhaltbar ist, nur weil sie der Feder einer Schule entspringt, die sich freimütig und entgegen jedweder Vorurteile von neoliberaler und neokonservativer Seite an Marx, Engels, Lenin, Trotzki und Konsorten heranwagt und das in einer Zeit, wo der kapitalistische Unterjochungsfeldzug unter dem Banner der Freiheit auch die letzten Winkel dieses Planten seiner Logik, die sprichwörtlich über Leichen geht, dienstbar gemacht hat, eben das Spott und Verachtung kein Grund waren, sich von diesem prekären Gedankengut fernzuhalten - und immer schon musste man hellhörig werden, wo harmlose Bücher derart schamlos stigmatisiert wurden - sollte mit Erfolg gekrönt sein. Denn wer seine Augen vor dem Evidenten verschlossen hält, dem kann evtl. der Forschungsdrang zur Wahrheit hin um die ein oder andere Quintessenz bereichern, die alle Dinge urplötzlich in einem durchaus anderen Licht glänzen lässt. Und das muss nicht immer der zuweilen gleißernisch-trügerische Schein des Geldes sein.
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Hauteville Happy Place A1072056042
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Peut-on feindre l'amour - sans êtres démasqués - devant ses meilleurs amis ? Harriet et Wyn forment le couple idéal : ils vont ensemble comme le pain et le beurre, le gin et le tonic, Blake Lively et Ryan Reynolds. Pourtant cet été, ils vont devoir mentir à leurs amis... Car Harriet et Wyn ont rompu six mois plus tôt, et personne n'est encore au courant. Ce sont leurs dernières vacances dans le cottage où ils retrouvent la même bande de copains depuis dix ans, et ils ne veulent pas gâcher ce moment précieux... alors ils vont jouer la comédie une semaine de plus. A priori, c'est un plan parfait - enfin, si vous le regardez de loin, à travers des lunettes de soleil enduites de crème solaire. Avec ses personnages craquants à souhait et son irrésistible alchimie, Happy Place est un concentré de tout ce qu'on aime chez Emily Henry ! « Emily Henry parle avec tendresse de l'importance de trouver les lieux et les gens que l'on considère comme son chez soi. » Taylor Jenkins Reid « Avec beaucoup de sensibilité et de justesse, Emily Henry nous offre une lecture fraîche, à base de douces brises marines et de prosecco, tout en délivrant une réflexion fascinante sur l'amitié, la douleur de la séparation et le passage parfois difficile à l'âge adulte. » Oprah Quarterly « Encore un chef-d'oeuvre d'Emily Henry ! » Hannah Grace « La meilleure manière de partir en vacances, sans bouger de son canapé. » Beth O'Leary « Les romans d'Emily Henry sont toujours de magnifiques best-sellers ; Happy Place ravira ses fans, et tous les lecteurs en quête d'une histoire d'amour exceptionnelle. » Booklist « Comme toujours, Emily Henry nous offre des personnages à la repartie absolument hilarante, mais ajoute également une petite pointe de mélancolie dans son récit. La relation entre Wyn et Harriet, présentée à la fois dans le passé et dans le présent, semble douloureusement réelle. Un regard nostalgique sur les débuts, les fins, et l'amour que l'on a pour les personnes qui sont toujours là pour nous. » Kirkus « Si je pouvais vivre dans un livre, ce serait celui-ci. » Culturefly
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Princeton University Press On Physics and Philosophy A1027451335
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"This book is a monument to d'Espagnat's excellent work and style; it is surely the most complete book to have been written on this subject and one likely to last a long time, at least until we come to fully understand the remaining mysteries in the field." --Roland Omnès, Professor Emeritus of Theoretical Physics, Université de Paris-Sud "Bernard d'Espagnat is an accomplished theoretical physicist and philosopher, whose two disciplines are interrelated in the present book. He conclusively argues that features of quantum mechanics--particularly the Uncertainty Principle, the nonlocality exhibited by entangled systems, and the measurement problem--revolutionize epistemology and metaphysics. His novel and lucid philosophy, called 'veiled realism, ' criticizes Kant's doctrine of synthetic a priori knowledge but shares the thesis that scientific knowledge provides empirical regularities while pointing to an underlying 'noumenal' reality whose structure is not revealed." --Abner Shimony, Professor Emeritus of Philosophy and Physics, Boston University "With exceptional scientific, historical, and philosophical insights, d'Espagnat examines the implications of recent developments in quantum physics for philosophy and the implications of philosophical reflections for the understanding of fundamental physics. D'Espagnat's book not only challenges ingrained ways of thinking; it is indeed a visionary and critical reorientation for both physics and philosophy." --Tian Yu Cao, Boston University "D'Espagnat has performed an intellectual feat by distilling the essential conceptual puzzles of quantum mechanics into a few core principles without relying on any mathematical formalism, and in a very readable style at that. At the same time, this book is not some trendy everyman's guide to the exotic features of quantum physics, with some philosophical commentary--but a work of mature scholarship." --Jeffrey Bub, University of Maryland, author of Interpreting the Quantum World "Here, d'Espagnat discusses virtually all the central philosophical issues related to quantum mechanics and its interpretation. The book is nontechnical, presupposing no previous knowledge of science or philosophy. It is a pleasure to read." --Andrew Z. Wayne, University of Guelph, coeditor of Ontological Aspects of Quantum Field Theory "This book takes the theme of d'Espagnat's influential Veiled Reality and develops it into a 'world view, ' as he calls it. This extensive treatment is rich in detailed arguments, deft rebuttal of rival viewpoints, and historical perspectives." --Arthur G. Zajonc, Amherst College, coauthor of The Quantum Challenge
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Kindermann Klick&Show K-FleX Basisstation für drahtlose BYOD-Präsentationen für Business und Lernräume 7488000361
Kindermann Klick&Show K-FleX Basisstation für drahtlose BYOD-Präsentationen für Business und Lernräume 7488000361
Kindermann Klick&Show K-FleX – Die nächste Stufe kabelloser Zusammenarbeit Kindermann Klick&Show K-FleX ist ein leistungsstarkes, erweiterbares Wireless-Collaboration-System, das die Anforderungen moderner Besprechungsräume, agiler Huddle Spaces und digitaler Klassenzimmer gleichermaßen erfüllt. Entwickelt für eine nahtlose Zusammenarbeit, bietet K-FleX flexible Präsentationsmöglichkeiten (BYOD) und auf Wunsch professionelle Drahtlos-Konferenzfunktionen (BYOM). Die modulare Architektur, kombiniert mit höchster Bildqualität, intuitiver Bedienbarkeit und umfassender Gerätekompatibilität, macht K-FleX zur idealen Lösung für hybride Arbeitswelten. Die wichtigsten technischen Merkmale auf einen Blick: * Drahtlose Präsentation (BYOD): Via Transmitter, Windows/macOS Apps, Android App, AirPlay, Miracast, Google Cast * Drahtlose Videokonferenzen (BYOM): Optional, 1080p HQ-Auflösung, kompatibel mit allen gängigen UCC-Plattformen * HDMI-Ausgabe: 4K60, mit Split-Screen für bis zu 4 Teilnehmer * HDMI-Eingang: 4K-kompatibel zur Anzeige kabelgebundener Quellen * Touch-Back-Unterstützung: Rücksteuerung über interaktive Displays * Dual-Desktop-Funktion: Gleichzeitige Übertragung von Haupt- und erweitertem Desktop * Gleichzeitige Verbindungen: Bis zu 30 per RJ45, bis zu 16 per WLAN * Sicherheitsstandards: AES-256 + RSA1024 Verschlüsselung, WPA2/3 PSK * Netzwerkintegration: LAN mit PoE, Web-GUI, Telnet, RS232 * Transmitter-Optionen: 4K und 1080p, jeweils HDMI und USB-C * Gerätemanagement: Über Weboberfläche oder ManageTool * Digital Signage: Anzeige von Webinhalten außerhalb von Meetings * Maße (B×T×H): 191×115×27,5 mm | Gewicht: 0,73 kgBYOD & BYOM – Ein System, viele Möglichkeiten Ob spontane Präsentation oder geplante Videokonferenz – K-FleX passt sich flexibel Ihrer Meeting-Situation an. Im BYOD-Modus projizieren Sie Inhalte kabellos von jedem Endgerät auf den Hauptbildschirm – ganz ohne Treiberinstallation oder komplizierte Einrichtung. Unterstützt werden alle gängigen Systeme, inklusive Windows, macOS, iOS, Android sowie AirPlay, Google Cast und Miracast. Mit dem optionalen BYOM-Lizenzschlüssel wird aus K-FleX ein vollständiges Videokonferenzsystem. Schließen Sie Ihre Kamera, Freisprecheinrichtung oder Soundbar per USB an das System an, und verbinden Sie sich kabellos mit Ihrem Notebook. K-FleX erkennt automatisch die angeschlossenen Peripheriegeräte im Raum und ermöglicht die sofortige Nutzung mit Ihrer bevorzugten UCC-Plattform. Damit wird jeder Raum in wenigen Sekunden zum vollwertigen Hybrid-Konferenzraum. 4K-Qualität, Split-Screen und Interaktion – Präsentieren auf neuem Niveau Dank HDMI-Ausgabe in 4K60 erleben Ihre Teilnehmer kristallklare Bildqualität, die selbst feinste Details gestochen scharf darstellt. Die integrierte Split-Screen-Funktion erlaubt es, Inhalte von bis zu vier verschiedenen Quellen gleichzeitig anzuzeigen – ideal für den Vergleich von Informationen oder gemeinsame Diskussionen in Gruppen. Die Inhalte lassen sich flexibel anordnen, sodass jede Darstellung optimal zur Geltung kommt. Ergänzend bietet K-FleX eine Dual-Desktop-Funktion, mit der zwei verschiedene Bildschirminhalte desselben Notebooks gleichzeitig gespiegelt werden können – beispielsweise die Moderatorenansicht und die Präsentation selbst. Für noch mehr Interaktivität sorgt die Touch-Back-Unterstützung: Steuern Sie Ihren Laptop direkt über das Touchdisplay des Hauptbildschirms oder eines Whiteboards – sogar bei mehreren verbundenen Laptops im Split-Screen-Modus. Sicher, verwaltbar und für die Zukunft gerüstet K-FleX überzeugt nicht nur durch Benutzerfreundlichkeit, sondern auch durch eine professionelle IT-Integration. Administratoren haben vollständige Kontrolle über das System – lokal über die Weboberfläche, per Telnet oder mit dem kostenlosen ManageTool. Zwei LAN-Anschlüsse (einer mit PoE) sowie umfassende WLAN-Optionen (WiFi 6 mit bis zu 1200 Mbps) sorgen für maximale Flexibilität bei der Netzwerkintegration. Sicherheit hat oberste Priori
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Carl-Auer Verlag GmbH Beratung und Therapie optimal vorbereiten
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„Ein wichtiges und pfiffiges Buch, das daran erinnert, dass die Beratung ja immer schon vor dem ersten Kontakt längst angefangen hat – und auch anfangen sollte!“ Friedemann Schulz von Thun „‚Aller Anfang ist schwer ...‘; behauptet ein Sprichwort. Manfred Prior widerlegt es in diesem Buch auf überzeugende Weise. Sehr anschaulich und praxisorientiert beschreibt er in kleinen Schritten, wie therapeutische Kontakte schon vor der ersten persönlichen Begegnung optimal vorbereitet werden können. Wenn auch Sie durch zukünftige Erfahrungen obiges Sprichwort widerlegen möchten, dann empfehle ich Ihnen diese Lektüre mit höchster PRIORität!“ Margret Gröne „Das ultimative Buch über die wohl entscheidenden 5 bis 15 Minuten jeder Therapie bzw. Beratung. Ein Muss für jeden Therapeuten oder Berater, egal welcher Schule er sich auch zurechnen mag.“ Fritz B. Simon „‚Ein echter Prior‘ ist dieses Buch: die typische Leichtigkeit und die völlig stimmige, selbstverständliche Ressourcen- und Zielorientierung, gleichzeitig die hohe Genauigkeit bei jeder Facette der Interventionen – und das schon im telefonischen Vorgespräch mit potenziellen Klienten. Das Telefonat wird so zur Schlüsselsituation im Veränderungsprozess. Detailliert, methodisch brillant, mit vielen Praxisbeispielen.“ Matthias Lauterbach „Mehr Fortschritt und dadurch Erfüllung und Freude in der Arbeit bei weniger Verschleiß – wer wünscht sich das nicht? Hohe fachliche Qualifikation und großer Respekt vor dem anderen Menschen und dessen Potenzialen sind die Basis von Manfred Priors ausgefeiltem Konzept für den erfolgreichen Beginn des gemeinsamen Abenteuers Therapie. Überaus empfehlenswert für Berater und Therapeuten.“ Agnes Kaiser Rekkas „Abgerundet wird dieses hervorragende Buch durch ein Kapitel mit wertvollen und facettenreichen analogen Überlegungen von Gunther Schmidt zur optimalen Vorbereitung auf stationäre Psychotherapie aus hypnosystemischer Sicht. Manfred Prior spezialisiert sich offensichtlich darauf, in seinen Büchern auf knappstem Raum eine Fülle wertvollster Informationen zu bieten. Der Autor des populären Bestsellers Minimax-Interventionen: Minimale Interventionen mit maximaler Wirkung legt hier aufs Neue ein Buch vor, das jeder Therapeut oder Berater gelesen haben sollte – zumindest jeder, der ein Telefon besitzt oder auf andere Art vor einem Erstgespräch Kontakt mit seinem Klienten hat. Manfred Prior ist dabei, sich als Buchautor den Ruf zu erarbeiten: Prior – a priori gut.“ Bernhard Trenkle Optimal aufs 1. Gespräch vorbereiten Wer eine Therapie oder eine Beratung mit dem ersten offiziellen Gesprächstermin beginnen lässt, hat das Beste versäumt. Schon das Telefonat zur Terminvereinbarung birgt nämlich für beide Seiten enorme Chancen. Richtig genutzt, legt es den Grundstein für eine positive Beziehung und hilft dem Klienten, sich über seine Ziele klar zu werden und in eine zuversichtliche Aufbruchsstimmung zu kommen. Manfred Prior demonstriert in diesem Buch, wie man in einem Telefonat von 10 bis 15 Minuten Therapie und Beratung von Anfang an auf ein gutes Gleis bringen kann und spontane Selbstheilungsprozesse durch gezielte, sich selbst erfüllende Prophezeiungen und subtile prätherapeutische Suggestionen fördert. In einem ergänzenden Beitrag beschreibt Gunther Schmidt entsprechende Aspekte zu Beginn einer stationären Psychotherapie. Therapeuten wie Beratern hilft dieses Buch, Ihre Arbeit optimal vorzubereiten – damit der erste Termin nicht zum „Blind Date“ wird. Der Autor: Manfred Prior, Dr. phil., Dipl.-Psych., hat eine Praxis in Kriftel bei Frankfurt und ist Ausbilder für Erickson’sche Hypnotherapie, Psychotherapie, Beratung und Coaching. Zusammen mit Frauke Niehues leitet er die Regionalstelle Frankfurt-Gießen der Milton Erickson Gesellschaft (M. E. G.). Veröffentlichung u. a.: MiniMax-Interventionen. 15 minimale Interventionen mit maximaler Wirkung (20. Aufl., 2025), Beratung und Therapie optimal vorbereiten. Informationen und Interventionen vor dem ersten Gespräch (10
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