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GRIN Der Kreuzzug von 1101. Zeitliche und regionale Einordnung, Kreuzzugsdefinitionen
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Universität Rostock, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit behandelt den Kreuzzug von 1101. Als Reaktion auf die Erfolge des ersten Kreuzzuges nach 1099 sammelten sich in Europa erneut Freiwillige, um ins Heilige Land zu ziehen. Streng genommen ist es nicht korrekt, vom Kreuzzug des Jahres 1101 im Singular zu sprechen, da bei genauerer Betrachtung auffällt, dass eigentlich drei separate Kreuzzugsheere aufbrachen, um über Byzanz das Heilige Land zu befreien. Neben einem eher knapp gehaltenen Abriss der Ereignisse wird diese Arbeit auch genauer auf verschiedene Kreuzzugsdefinitionen eingehen und das vorliegende Thema dazu in den Kontext stellen. Dabei soll vor allem die Frage behandelt werden, ob der verwendete Terminus korrekt ist.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Vollzug und Wirkungen regionaler Umweltpolitik
Einführung.- 1. Teil: Das theoretische Umfeld der Untersuchung: Ausgewählte Probleme der rechts-, wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Umweltdiskussion.- 1. Durchführung und Wirkung umweltpolitischer Programme.- 2. Umweltrechtliche Normsetzungskompetenzen im Föderalismus.- 3. Programme und Programmstrukturen der Umweltpolitik.- 4. Interessenberücksichtigung in umweltpolitischen Normensystemen.- 5. Verwaltungshandeln bei unbestimmten Rechtsbegriffen.- 6. Die Entwicklung der Länderumweltadministration: Das Beispiel des Stadtstaates Hamburg.- 2. Teil: Ökologisch-ökonomische Rahmenbedingungen und die methodischen Grundlagen der Untersuchung.- 1. Struktur und Entwicklung der Stadtregion und ihrer ökologischen Rahmenbedingungen - eine Skizze.- 2. Die Wirtschafts- und Industriestruktur Hamburgs 1975-80 in ihrer Relevanz für die Umweltpolitik und die Umweltforschung.- 3. Folgerungen für eine weiterführende wissenschaft-liche Untersuchung der Wirkungen umweltpolitischer Aktivitäten auf die Hamburger Industrieunternehmen.- 3. Teil: Ergebnisse der Untersuchung.- 1. Die Wirkung der umweltpolitischen Programme auf die Industrie Hamburgs I: Gründe für Umwelt-schutzaufwendungen.- 2. Die Wirkungen der umweltpolitischen Programme auf die Industrie Hamburgs II: Umweltschutzbedingte Kostensteigerungen.- 3. Die Wirkungen umweltpolitischer Programme auf die Industrie Hamburgs III: Umweltschutzbedingte Standortprobleme.- 4. Die Wirkungen umweltpolitischer Programme auf die Industrie Hamburgs IV: Umweltschutzbedingte Anpassungsvorgänge in der Hamburger Industrie und ihre Auswirkungen auf die Regionalentwicklung.- 5. Die Wirkungen umweltpolitischer Programme auf die Industrie Hamburgs V: Wirtschaftliche Kompensa-tions- und Innovationseffekte in Zusammenhang mitUmweltschutzmaßnahmen.- 6. Die Wirkungen umweltpolitischer Programme auf die Industrie Hamburgs VI : Das Behördenverhalten in Ge-nehmigungsverfahren aus der Sicht der Industrie.- 7. Beschäftigte mit Umweltschutzaufgaben bei Hamburger Betrieben.- 4. Teil: Einige Folgerungen aus der Untersuchung.- Literatur und Quellenverzeichnis.- Anhang: Fragebogen.
Das Buch soll zeigen, dass es eine Menge an Strategievarianten gibt, die Unternehmen auf verschiedenste Weise nutzen können. Ein Ansatzpunkt dieses Buches war, Vor- und Nachteile dieser Strategievarianten aufzuzeigen. Im Verlauf dieser Untersuchungen konnte festgestellt werden, dass für kleine Unternehmen der Dschungel der Strategien sehr schwierig zu überblicken ist. Ein Ansatzpunkt ist, Instrumente zur Strategieauswahl in eine Software zu implementieren und dadurch eine Vereinfachung zu erreichen. Obwohl der Markt durch Niedrigpreise und EU Erweiterung immer schwieriger werden wird, kann man davon ausgehen, dass man mit Mittelständigen Unternehmen durch Qualität und Flexibilität ein großes Wachstum erfahren wird. Aber was immer beachtet werden muss, ist: "Wenn man sehr schnell wächst muss auch - wie im Bergbau - immer der Stollen gesichert werden". Das heisst, wir müssen immer wieder durch Strategiekontrollen prüfen, ob der Weg immer noch der ist den man von Anfang an beschreiten wollte. Wenn es notwendig sein sollte, müssen immer wieder die Strukturen angepasst werden, "um den Stollen nach hinten abzusichern".
EHV Academicpress Regionale Unterschiede bei der Inanspruchnahme von stationären Gesundheitsleistungen
Nach derzeitigem Sach- und Kenntnisstand der Forschung ist die regional um bis zu ca. 15 % abweichende Inanspruchnahme stationärer Krankenhausleistungen weder medizinisch, demografisch oder durch Unterschiede im Versorgungssystem bedingt. Gegenstand dieser Studie ist eine Untersuchung über den möglichen Zusammenhang zwischen Anteil und Struktur der Erwerbstätigen und Anzahl der stationären Fälle der Krankenhäuser nach Regionen in Deutschland. Andr¿ Esser stellt die Ausgangshypothese auf, dass der Anteil der abhängig Erwerbstätigen und Selbstständigen an der Bevölkerung in umgekehrter Relation zur Inanspruchnahme der stationären Krankenhausleistungen steht. Die Daten der Krankenhäuser und der Bevölkerung werden auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland je Bundesland betrachtet.
GRIN Regionales Peacekeeping und Peacemaking durch Entwicklungsländer am Beispiel Afrika
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Juristische Fakultät), Veranstaltung: Völkerrecht aus der Süd-Nord-Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon in der UN-Charta war vorgesehen, dass Peacekeeping-Einsätze vorrangig von Regionalorganisationen durchgeführt werden sollen, bevor sie an den UN-Sicherheitsrat weitergegeben werden. Als nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die Bereitschaft für multilaterale Kooperation im Bereich der Friedenssicherung so hoch war wie nie, und gleichzeitig durch die veränderte Weltlage mehr Konflikte ausbrachen als in den Jahrzehnten davor, gab es bald mehr Peacekeeping-Einsätze als jemals zuvor. Die UN-Peacekeeper waren schnell überlastet und überfordert, was zu einigen dramatischen Misserfolgen führte und den Westen Mitte der 1990er Jahre vor einer weiteren direkten Beteiligung zurückschrecken ließ. Stattdessen ging man dazu über, den jeweiligen Regionalmächten ¿ meist Entwicklungsländer des Südens - dabei zu helfen, Konflikte in ihrer Region selbst zu lösen. Diese Arbeit will zuerst einen allgemeinen Überblick über das klassische Peacekeeping der Vereinten Nationen bieten, um dann auf die Unterstützungsprojekte westlicher Nationen und Institutionen einzugehen, die regionales Peacekeeping in Konfliktregionen fördern ¿ unter anderem, damit westliche Soldaten nicht mehr direkt involviert sein müssen. Danach werden an Hand des Beispiels Afrika die relativ neuen eigenständigen Peacekeeping-Einsätze von Entwicklungsländern in Entwicklungsländern erläutert. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf Westafrika und die Peacekeeping-Operationen (PKO) der ECOWAS gelegt ¿ die ersten regionalen PKO in Afrika. Einige Länder Westafrikas wurden nach dem Ende des Kalten Krieges in brutale interne Konflikte verwickelt, die schnell über die Landesgrenzen sprangen und die Stabilität der Region bedrohten, was dazu führte, dass in Westafrika der erste Schritt zu regionalem Peacekeeping in Afrika entstand. Schließlich wird die neue kontinentale Sicherheitsarchitektur unter den Auspizien der Afrikanischen Union erläutert, um dann ein abschließendes Fazit darüber zu fällen, ob regionales Peacekeeping ein zukunftsträchtiges Konzept für die Vereinten Nationen sein kann.
GRIN Analyse der Kooperation in regionalen Netzwerken anhand des Mikrofinanzmarktes
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Universität Bremen (Institut für Institutionelle Ökonomik und Innovationsökonomik (IINO)), Veranstaltung: Spezielle Wirtschaftspolitik: Regionale und Sektorale Wirtschaftsstrukturen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mangel an Arbeit und das Fehlen von sozialen Netzwerken in Entwicklungsländern führte zu einem Bedarf nach einer neuen Form von Finanzinstituten. Ihre Aufgabe besteht in der Vergabe kleinerer Kredite an einkommensschwache Unternehmer und Existenzgründer. Das heutige Vorbild einer Mikrofinanzinstitution folgt dem sogenannten Grameen Ansatz des Friedensnobelpreisträgers Muhammed Yunus. Die Theorie der Mikrofinanzwirtschaft ist in diesem Sinne einer der wenigen Ansätze mit dem Ziel der Armutsbekämpfung unter Berücksichtigung der Stärke der Armen anstatt ihrer Defizite. Sein Konzept spiegelt das Bedürfnis nach einfachen und kosteneffizienten Methoden wieder, ärmere Teile der Bevölkerung für einen gemeinsamen Mehrwert der Gesellschaft in bestehende Wirtschaftsstrukturen zu integrieren. Während traditionelle Entwicklungsprogramme oftmals ohne ein anhaltendes Ziel der Wohlstandssicherung arbeiten, besitzt der moderne Ansatz der Mikrofinanzwirtschaft die Aufgabe durch wirtschaftlichen Erfolg die Menschen von der Abhängigkeit nach privaten bzw. öffentlichen Zuwendungen zu befreien. Die regionalen Netzwerke des Mikrofinanzsektors sind in diesem Zusammenhang ein Resultat der Interaktionsmuster zwischen den einzelnen Akteuren des Mikrofinanzmarkts. Der Konflikt innerhalb der Mikrofinanzwirtschaft ergibt sich nun aus der richtigen Gestaltung dieser Netzwerke für ein möglichst erfolgreiches, nachhaltiges Finanzmanagement. Während traditionelle Mikrofinanzinstitute durch Spenden finanziert werden und ihre Aufgabe in der reinen Armutsbekämpfung sehen, gibt es unabhängige Mikrofinanzinstitute deren Ziel in der Erwirtschaftung der eigenen Kapitalreserven zu Gunsten einer freizügigen Kreditvergabe an ärmere Bevölkerungsteile besteht. Die Analyse dieser unterschiedlichen Ansätze bestimmt auch die Ausprägung der Beziehungen zwischen den Akteuren der unterschiedlichen Finanznetzwerke. Die Analyse der Netzwerkstrukturen ergibt sich hierbei aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Charakter der Kreditvergabe zu Gunsten einer verstärkten Kooperation zwischen den Akteuren. Die Aufgabe sollte daher in der Generierung von Netzwerken als Maßnahme der Armutsbekämpfung oder Wettbewerbssteigerung mit dem Ziel einer nachhaltigen finanziellen Förderung der Akteure innerhalb der Region darstellen. [...]
GRIN Wer nutzt das Internet wo - Förderung oder Aufhebung regionaler Disparitäten?
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Sonstiges, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Oberseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses ständig wachsende Medium biete dem Nutzer eine riesige Flut an Informationen und lockt daher auch immer mehr Menschen an. Gibt man beispielsweise bei der Suchmaschine ¿Google¿ das Wort Geographie ein, so erhält man innerhalb von 0,16 Sekunden ungefähr 10.800.000 Ergebnisse. Dadurch wird schon sehr deutlich, was sich hinter dem Begriff ¿Internet¿ für eine riesige Masse an gesammelten Daten verbirgt. Durch das Internet ist es möglich mit anderen, völlig unbekannten Menschen in Kontakt zu treten, die sich an einem ganz anderen Punkt auf der Erde befinden. Doch wie funktioniert das eigentlich und ist es für alle Menschen möglich das Internet zu nutzen bzw. wer bedient sich dieser Möglichkeiten wofür? Gerade durch diese Übertragung von Daten in Sekundenschnelle erscheinen die Standorte der Einzelpersonen als zweitrangig. Dadurch bin ich auch zu meiner Fragestellung gelangt: Das INTERNET ¿ Förderung oder Aufhebung regionaler Disparitäten? Mit Förderung sind die Gründe gemeint, die dazu führen, dass die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander geht. Die Aufhebung hingegen beschreibt Aspekte, die für einen Abbau der regionalen Disparitäten, mittels des Internets, sprechen. Dabei stellt sich auch die Frage, ob es zum sogenannten ¿Digital Divide¿ und/oder zum ¿Death of Distance¿ kommt. Im Folgenden werde ich daher erst die Voraussetzungen beschreiben, die nötig sind um das Medium Internet zu nutzen. Dabei soll vor allen Dingen die Technische Ebene im Vordergrund stehen. Im Hauptteil werde ich als erstes die Nutzerraten weltweit darstellen. Besonders möchte ich dabei auf Förderung bzw. die Aufhebung der vorherrschenden Strukturen, durch das Internet, eingehen. Im Anschluss daran geht es um die Internetnutzung in Deutschland. Darauf baut auch der letzte Punkt auf. Hier werde ich die Entwicklung des Breitbandmarktes, speziell in Deutschland, aufzeigen, um abschließend ein Fazit ziehen zu können.
AV Akademikerverlag Die AHK Brasilien: ein Vergleich regionaler Strategien und Konzepte
In dieser Arbeit soll - nach einer Erklärung der Wirkungszusammenhänge zwischen Standort, Standortbedingungen und Standortstrategien - mittels einer Analyse der national und regional relevanten Einflussfaktoren untersucht werden, ob und inwieweit diese Standortbedingungen einen direkten (oder indirekten) Einfluss auf die Vorgehensweise der deutschen Außenhandelskammern haben, insbesondere auf die jeweiligen Strategien der AHKs mit Sitz in São Paulo und Porto Alegre. Anhand der im Verlauf der Arbeit gewonnenen Erkenntnisse sollen folgende Hypothesen (entstanden nach persönlichen Eindrücken und Erfahrungen eines Praktikums an der AHK Porto Alegre) angenommen oder verworfen werden: 1.) Die periphere Lage der AHK Porto Alegre im Vergleich zu den anderen Handelskammern in Brasilien macht eine offensivere Vorgehensweise bei der Mitgliederanwerbung, -betreuung und im Standortmarketing notwendig 2.) Der (relative) Erfolg der AHK Porto Alegre ist auf die persönliche und familiäre Mitgliederbetreuung und das regionale Branding zurückzuführen 3.) Grund für eine Mitgliedschaft bei der AHK in São Paulo ist mehr die Bedeutung São Paulos als (deutscher) Wirtschaftsstandort, denn Betreuung und Service der AHK
GRIN Die Kompatibilität des regionalen Freihandelsansatzes AFTA mit GATT/WTO
Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Universität Potsdam (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die ASEAN-Free-Trade-Area (AFTA) ist erst im Entstehen. Um derzeit schon Aussagen über ihre Kompatibilität mit GATT/WTO treffen zu können, bedarf es der Analyse verschiedenster Faktoren. Zu diesem Zweck wird die Arbeit aus drei großen unterschiedlichen Kapiteln bestehen. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil wird die Regionalisierung des Welthandels und deren Auswirkungen auf das multilaterale Welthandelsystem von GATT/WTO untersucht. Mit einer theoretischen Einführung soll die Bedeutung der Problematik unterstrichen werden. Sind die alten und neuen Bestimmungen von GATT/WTO geeignet, die Regionalisierung zu regulieren und in ein wirksames Regelwerk einzubinden ? Können regionale Wirtschaftsgemeinschaften durch die WTO überhaupt regulativ beeinflußt werden?. Das zweite Kapitel befaßt sich mit der Entstehungsgeschichte und dem bisherigen Weg der AFTA. Rechfertigt das mögliche Austauschverhältnis eine Freihandelszone ? Wie sah die wirtschaftliche Kooperation der ASEAN im Vergleich zum GATT vor 1992 aus ? Welche Ziele verfolgt die ASEAN mit der AFTA ? Rechtfertigt der Intrablockhandel der ASEAN eine Freihandelszone ? Welchen Stellenwert im Welthandel nehmen die ASEAN-Staaten ein ? Wie sieht der AFTA-Handel mit Drittstaaten aus ? Ist eine Handelsumlenkung absehbar ? Sind durch die AFTA bereits Bestimmungen von GATT/WTO verletzt worden ?. Der dritte Teil der Arbeit richtet den analytischen Blick auf die indonesische Handels- und Investitionspolitik. Indonesien besitzt das Potential für eine Regionalmacht. Eine dominierende Position innerhalb der ASEAN nimmt das Land schon jetzt ein. Deshalb ist es von Interesse, das Verhältnis Indonesiens zum Freihandel zu untersuchen. Im Rahmen dieser Arbeit kann nur ein Land auf seinen inneren ökonomisch-politischen Zustand untersucht werden. Die inneren Determinanten eines Landes geben mehr Aufschluß über die handelspolitischen Entscheidungsgegebenheiten, als die Äußerungen und Erklärungen ihrer politischen Führer. Wie sah die indonesische Handelspolitik bisher aus ? Wie sieht die gegenwärtige Zielsetzung aus ? Welche Determinanten beeinflussen den innerstaatlichen Entscheidungsprozeß ? In welchem Verhältnis steht Indonesien zur WTO ? Sind Liberalisierungsfortschritte zu erkennen ? In diesem Teil erfolgt auch ein notwendiger Exkurs in das GATT/WTO-Regelwerk und sein Rechtsstellung. Dabei steht der Vergleich mit der indonesischen Handelsgesetzgebung und Handelspolitik im Mittelpunkt. Diese drei sehr unterschiedlichen Abschnitte beleuchten die zentrale Fragestellung aus verschiedenen Blickwinkeln. In der Schlußbetrachtung werden die Ergebnisse zusammen-gefaßt und es werden Aussagen zur Problemstellung getroffen. Wie kann bei so unterschiedlichen Abschnitten der berühmte "Rote Faden" gesponnen werden? Die Fragestellung berührt komplizierte völkerrechtliche Fragen. Eine juristisch "wasserdichte" Antwort kann es nicht geben. Die Beantwortung der Fragestellung ist nur durch eine komplexe Herangehensweise möglich. Das Feld der internationalen Handelspolitik und die Regelung durch die WTO erfordert viel Diplomatie- und Politikverständnis. Im Kern geht es um den handelspolitischen Realzustand der AFTA-Binnenkomponenten im Vergleich zum Welthandelssytem der WTO. Wird durch den regionalen Integrationsansatz die ASEAN das Welthandelssystem negativ beeinflußt ? Wie sieht es im Innern des größten Mitgliedslandes aus ? Die Komplexität des Themas erfordert drei unterschiedliche Blickwinkel. In allen drei Teilen werden Anspruch und Wirklichkeit verglichen. Dabei werden eine Vielzahl von wissen-schaftlichen Aussagen und Daten herangezogen. Wegen der Entwicklungsphase der AFTA werden indirekte Einflußfaktoren zur Analyse herangezogen. Wenn der Blick auf Theorien o.
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VDM Günther, E: Regionale Integration und die Economic Partnersh
Im Oktober 2008 wurde das Economic Partnership Agreement (EPA) der EU mit den Staaten des Caribbean Forums of ACP states (CARIFORUMs) unterzeichnet. Es ist das Ende einer langen Geschichte, die zurückblickt auf die durch einseitige Handelspräferenzen geprägte Beziehung der EU zu den Afrika-, Karibik- und Pazifik-Staaten. Die Einbindung in das globale Handelssystem sieht die Caribbean Community (CARICOM) als Chance zur Überwindung von Entwicklungshemmnissen, die aus der Kleinstaatenproblematik der Karibik-Staaten herrühren. Die Autorin Erika Günther gibt einführend einen Überblick über die regionalen Integrationsbemühungen der CARICOM und stellt dabei ihre Außenhandelsbeziehung zur Europäischen Union dar. Darauf aufbauend analysiert sie das Ziel des EPAs zur Förderung regionaler Integration der CARICOM und verdeutlicht Chancen als auch Herausforderungen, die das EPA für die Region bringt.
Intensiver Wettbewerb zwischen touristischen Anbietern und veränderte Gästebedürfnisse steigern die Forderung nach einem Wandel innerhalb der Tourismusbranche. Nicht alle klein- und mittelständisch strukturierten Unternehmen im Tourismus sind in der Lage, diese Herausforderungen bewältigen zu können. Kooperationen touristischer Anbieter stellen vielerorts eine gute Möglichkeit dar, die Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen. Eine Tourismusregion kann sich im Wettbewerb nur behaupten, wenn ihre Gäste ein ganzheitliches Angebot wahrnehmen können. Eine auf die Bedürfnisse des Gastes ausgerichtete Angebots-Inszenierung kann gelingen, wenn eine regionale Vernetzung einzelner Akteure stattfindet. Bis heute gibt es innerhalb der Kooperationsforschung allerdings kein theoretisches Modell, das die Evolution regionaler Vernetzung touristischer Akteure im Hinblick auf die Bildung eines gemeinsamen Produktes beschreibt. Ziel dieser Werkes ist, dieser Problemstellung zu begegnen, indem ein Modell regionaler Vernetzung touristischer Akteure aus theoretischen Ansätzen der Kooperationsforschung entwickelt und anhand einer Fallstudie aus dem Bereich des Reittourismus empirisch untersucht wird.
GRIN Health Technology. Schaffung eines Versorgungsnetzwerkes für die regionale Gesundheitsversorgung
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 1,0, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei dieser Aufgabe handelt es sich um ein ¿ bereits relativ komplexes ¿ Projekt zur Schaffung eines Versorgungsnetzwerkes für die regionale Gesundheitsversorgung. Im Zuge dessen werden gewachsene, bestehende Strukturen überführt in neuere, modernere Organisationsformen, die sowohl hinsichtlich der ärztlichen Versorgung als auch der verwaltungstechnischen Abwicklung Vorteile versprechen.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Governance-Strukturen in der regionalen Umweltpolitik Russlands
Am Beispiel der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) greift Johannes Schuhmann die Frage auf, wie der Konflikt zwischen Ökonomie und Ökologie im nicht-demokratischen System Russlands gelöst wird. Dabei zeigt er, dass auch unter den Bedingungen eines sich zunehmend in Richtung Autokratie entwickelnden politischen Systems Konflikte durch horizontale Verhandlungsbeziehungen zwischen Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gelöst werden. Die rechtlich garantierte Einbeziehung zivilgesellschaftlicher Organisationen erfolgt indessen nicht zuverlässig und nur dann, wenn die vom Autor herausgearbeiteten Faktoren gegebenen sind.
Dieses Buch befasst sich mit dem Private Banking in Regionalbanken und hier insbesondere in Genossenschaftsbanken. Es stellt die aktuellen Entwicklungen und Rahmenparameter im Private Banking zusammenfassend dar. Zudem zeigt es insbesondere für kleinere Genossenschaftsbanken Konzepte für den Auf-/Ausbau eines Private-Banking-Segments auf. Die grundsätzliche Idee für dieses Buch entwickelte sich im Rahmen meiner Masterarbeit im Jahr 2015. Das Buch selbst entstand inhaltlich danach und berücksichtigt Entwicklungen bis Anfang des Jahres 2019. In dieser Zeit haben sich für Banken insbesondere durch die anhaltende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank einige Herausforderungen ergeben, die insbesondere zu sinkenden Einnahmen aus dem Konditionsbeitrag geführt haben. Neben dem Firmenkundengeschäft stellt das Private Banking einen der Bereiche in Regionalbanken dar, der aktuell steigende Einnahmen zu verzeichnen hat. Das wiederum führt dazu, dass sich immer mehr auch kleinereBanken verstärkt mit diesem Themenfeld beschäftigen.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Solidarität, Lebensformen und regionale Entwicklung
Das Buch untersucht die regionale Vielfalt kultureller Milieus und Lebensverhältnisse in Deutschland: private Lebensformen und -bedingungen, das Bildungsverhalten, demographische Prozesse, Einstellungen und Haltungen gegenüber Ausländern. Im einzelnen gehen die Autoren folgenden Fragen nach: Lassen sich Milieueffekte hinsichtlich des Bildungserfolgs von Kindern nachweisen? Wie wirken sich die jeweiligen Bildungssysteme der Länder auf die Bildungsbeteiligung und Bildungschancen junger Menschen aus? Existieren spezifische Regionalismen hinsichtlich fremdenfeindlicher Einstellungen? Sind regionale Unterschiede in der Lebenserwartung und Pflegebedürftigkeit oder in der stationären Altenpflege konstatierbar? Welche regionalen Unterschiede existieren in der Partnerwahl und in den Partnerschaftsformen? Wie entwickeln sich heute familiäre Lebensformen in städtischen und ländlichen Räumen? Welche methodischen Besonderheiten weisen regionale Stichproben auf? Der regionale Zuschnitt der Beiträge erlaubt es, in diesen sozialpolitisch relevanten Fragen über die konventionelle Sozialberichterstattung auf nationaler Ebene hinauszugehen und Aussagen auf kleinräumiger Ebene zu treffen.
VDM Kehmer, C: Auswirkung regionaler Förderung auf die Entwicklu
Die Auswirkungen des Einsatzes regionaler Förderprogramme auf die zukünftige Entwicklung des ländlichen Raumes hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Neben der nationalen Förderung aus diversen Programmen, spielt auch die europäische Förderung ländlicher Regionen eine immer entscheidendere Rolle. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Beobachtung, inwiefern ein europäisches Förderprogramm - in diesem Fall das LEADER-Programm 2007-2013 - konkret auf eine periphere Region im ländlichen Raum, wirkt. Als Beispiel dient die Region "Der Selfkant" im westlichsten Kreis Deutschlands, dem Kreis Heinsberg an der Grenze zu den Niederlanden. Der Autor Christoph Kehmer gibt einführend einen Überblick über nationale und europäische Förderprogramme und stellt die regionalen Gegebenheiten der ausgewählten Region dar. Darauf aufbauend werden die ersten Maßnahmen, Wirkungen und Erfolge des installierten Prozesses analysiert. Eine abschließende Beurteilung kann jedoch nicht erfolgen, da das Projekt noch bis in das Jahr 2013 laufen wird.
VDM Wesemann, B: Messen zwischen Markenmanagement und regionaler
Welche Markenstrategien gibt es und wie werden sie in der Praxis explizit im Bezug auf Messen angewandt? Welchen Einfluss haben unterschiedliche Kulturen auf die Vorgehensweise bei der Einführung einer neuen Messe als Marke? Im Folgenden werden die einzelnen Faktoren und Möglichkeiten aufgezeigt und dann am Beispiel der Geschäftsreisemessen der Reed Exhibitions Ltd. analysiert wie es in der Praxis tatsächlich auf großer internationler Ebene angewandt wird.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Unterschiede und Wandlungen der Regionalen Handelsstruktur
Eine Analyse über regionale und strukturelle Unterschiede und Wandlungen des Handels in der Bundesrepublik kann von un terschiedlichen Standpunkten und unter zahlreichen Fragestel lungen erfolgen. In den meisten Fällen wird bei Fragen über den Handel auf Ergebnisse der in mehrjährigen Abständen durch geführten großen Zählwerke der amtlichen Statistik, insbesonde re der Volks- und Berufszählungen und der Arbeitsstättenzählun gen, zurückgegriffen. Daneben liegt als spezielles Zählwerk zwar der Handels- und Gaststättenzensus aus dem Jahre 1960 vor, die Ergebnisse konnten wegen statistischer Mängel, insbeson dere wegen der nicht sachlich zu begründenden großen regio nalen Abweichungen gegenüber der Arbeitsstättenzählung, in dieser Arbeit nicht berücksichtigt werden. Diese Untersuchung enthält eine umfassende Auswertung der Er gebnisse, die im Rahmen der Arbeitsstättenzählungen von 1950 und 1961 für die Wirtschaftsabteilung Handel ermittelt wor den sind. Die Auswertungen der Arbeitsstättenzählungen wer den durch Ergebnisse der in den Jahren 1950 und 1961 gleich zeitig durchgeführten Volks- und Berufszählungen sowie durch weitere amtliche statistische Daten, z. B. der Volkswirt schaftlichen Gesamtrechnung, ergänzt. Die vorliegende Arbeit ist somit zunächst als ein Quellenwerk aufzufassen, das die Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes, der statistischen Landesämter sowie der stati stischen Ämter der Städte mit mehr als 50 000 Einwohnern (1961) unter einheitlichen Gesichtspunkten aufbereitet und interpretiert. Durch Sonderauswertungen konnte bisher nicht veröffentlichtes statistisches Material einbezogen und das amtliche Auswertungsprogramm ergänzt werden.
In der Kümmerly+Frey Strassenkarte Süd-Norwege im Massstab 1:325'000 finden Sie alles was Sie zur Orientierung und Inspiration brauchen. Die Karte zeigt die wichtigsten Gebiete von Interesse von Oslo über Bergen bis Stavanger. Dank den deutlich gekennzeichneten, leicht lesbaren und aktuellen Strassen, dem aufgeräumten, aktuellen Kartenbild sowie der Detailgenauigkeit, ist die Karte das perfekte Hilfsmittel, um das Beste aus Ihrem Besuch in dieser aussergewöhnlichen Region zu machen. Die thematische Karte enthält detaillierte Informationen über Ortschaften und das verbindende Strassennetz. Reisende mit Auto oder Motorrad finden dank den gut erkennbaren, übersichtlich dargestellten Autobahnen, Autostrassen, Hauptverkehrsstrassen, Landstrassen und Nebenstrassen immer den richtigen Weg. Die Faltkarte für Autofahrer oder Motorradfahrer besteht aus einem stabilen Cover und robustem Papier. Auch nach mehrmaligem Gebrauch lässt sie Sie nicht im Stich. Sollte das GPS mal nicht funktionieren oder das Handy keinen Akku mehr haben, helfen Ihnen die auf der Karte deutlich verzeichneten Strassen, Aussichtspunkten, Bahnhöfen, Einkehrmöglichkeiten, Campingplätzen, Parkplätzen, etc. stets die Orientierung zu behalten. Über Hallwag Kümmerly+Frey Wir, Hallwag Kümmerly+Frey, haben uns zum Ziel gesetzt, Menschen dazu zu inspirieren, die Welt zu erkunden. Unsere Strassenkarten, Stadtplänen, Wanderkarten, Fahrradkarten etc. überzeugen durch Aktualität, genaueste Kartografie, gut recherchierten Routen und übersichtliches Layout, so dass die Planung und die Reise selbst optimal gelingen. Starten Sie mit uns gut vorbereitet in Ihr Abenteuer!