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BoD – Books on Demand Global denken_Regional handeln
GLOBAL DENKEN, REGIONAL HANDELN von Heinz Köller ist ein gesellschaftliches Zukunftsmanifest über Verantwortung, Menschlichkeit und die Frage, wie Menschen die Zukunft aktiv mitgestalten können. Das Buch beschreibt eine Welt im Wandel: Digitalisierung, Globalisierung und künstliche Intelligenz verändern Wirtschaft, Gesellschaft und Alltag immer schneller. Gleichzeitig verlieren viele Menschen Orientierung, Vertrauen und das Gefühl echter Verbundenheit. Heinz Köller analysiert diese Entwicklungen und zeigt, warum technologischer Fortschritt allein nicht ausreicht, um eine lebenswerte Zukunft zu schaffen. Im Mittelpunkt steht die zentrale Idee des GLOBILITY Circle. Global denken, regional handeln. Dabei geht es nicht nur um Regionalität oder Nachhaltigkeit, sondern um eine neue Haltung. Das Buch fordert mehr Bewusstsein, Verantwortung und Menschlichkeit, im Konsum, in Unternehmen, in Bildung, in Regionen und im täglichen Umgang miteinander. Kapitel für Kapitel zeigt das Manifest, wie moderne Systeme Menschen zunehmend entfremden, warum Verantwortung oft an Politik, Konzerne und Technologien abgegeben wird, weshalb Regionalität wieder an Bedeutung gewinnt, wie Konsumenten Märkte verändern können, warum die junge Generation nach Sinn und Orientierung sucht, und weshalb Bildung künftig weit mehr leisten muss als reine Wissensvermittlung. Besonders wichtig ist die Botschaft, dass gesellschaftliche Veränderung nicht nur von oben entsteht, sondern durch Millionen täglicher Entscheidungen bewusster Menschen. Jeder Einkauf, jede Haltung und jede Form von Aufmerksamkeit beeinflusst langfristig die Kultur einer Gesellschaft. Das Buch versteht sich nicht als politisches Programm, sondern als Einladung zum Nachdenken. Es verbindet Wirtschaft, Nachhaltigkeit, Bildung, Verantwortung und Menschlichkeit zu einer ganzheitlichen Zukunftsvision. Die zentrale Botschaft lautet. Die Zukunft geschieht nicht einfach. Sie wird gestaltet. Durch Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, bewusster zu handeln und Menschlichkeit zu bewahren. Ein inspirierendes Werk über Bewusstsein, gesellschaftlichen Wandel und die Hoffnung auf eine menschlichere Zukunft.
Verlag Unser Wissen Regionale Lappenplastiken für die orofaziale Rekonstruktion
Dieses Buch enthält detaillierte Informationen über regionale Lappenplastiken, die zur Rekonstruktion von Defekten im orofazialen Bereich eingesetzt werden. Dabei wird auf grundlegende bis hin zu fortgeschrittenen und komplexen chirurgischen Verfahren eingegangen, die bei der Rekonstruktion des orofazialen Bereichs mit regionalen Lappenplastiken zum Einsatz kommen. Hauptmerkmale ¿ Vollständige, punktuelle Abdeckung des Themas, angefangen bei der Anatomie und den Defekten bis hin zur chirurgischen Behandlung. ¿ Im gesamten Text werden zahlreiche Illustrationen und Fotos verwendet, um die relevanten klinischen Situationen anschaulich darzustellen. ¿ Die bildhafte Darstellung der chirurgischen Verfahren bietet einen Vorteil gegenüber herkömmlichen Lernmethoden. ¿ Leicht verständliche Sprache. ¿ Alle verfügbaren Optionen zur Behandlung von Defekten im orofazialen Bereich sind am Ende des Buches zusammengefasst. ¿ Alle klinischen Materialien stammen aus renommierten Quellen.
Verlag Unser Wissen Der Beitrag der regionalen Integration zum Entwicklungsprozess
Die regionale Integration ist ein Konzept, das an Aktualität gewonnen hat. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Auswirkungen der Mitgliedschaft des Tschad in der CEMAC auf seine wirtschaftliche Entwicklung zu bestimmen und zu bewerten.Wirtschaft zu untersuchen. Konkret geht es darum, festzustellen, ob diese subregionale Integration für den Tschad eine Quelle der Handelsschaffung oder vielmehr der Handelsumlenkung ist, und die Auswirkungen der makroökonomischen, produktiven und infrastrukturellen Integration sowie der Freizügigkeit auf die wirtschaftliche Entwicklung des Tschad zu bewerten. In der Absicht, Antworten auf die Problematik unserer Studie zu liefern, haben wir Daten und Informationen gesammelt und auf analytische und deskriptive Methoden zurückgegriffen, die es uns ermöglicht haben, den Rückstand der CEMAC im Vergleich zu anderen afrikanischen regionalen Zusammenschlüssen festzustellen und zu erkennen, dass der Beitrag der CEMAC zur wirtschaftlichen Entwicklung des Tschad recht gering zu sein scheint. Das Ergebnis, zu dem wir gelangt sind, zeigt, dass die CEMAC mittel- und langfristig eine umfassendere Integration anstreben muss, damit einige Länder wie der Tschad von größeren Märkten profitieren und Skalenerträge erzielen können.
Akademische Verlagsgemeinschaft München Wahrnehmung und Verortung regionaler Sprachvarietäten
Die Frage nach der Sprachwahrnehmung sogenannter linguistischer Laien beschäftigt die Sprachwissenschaft in den vergangenen Jahren zunehmend. Diese Arbeit soll einen Beitrag zur jungen Disziplin der „Wahrnehmungsdialektologie“ leisten, indem sie darstellt, wie Schüler aus Dresden und dem Rheinland die verschiedenen regionalen Sprachvarietäten des Deutschen räumlich verorten und welche sprachlichen Merkmale sie als salient für diese Regionen erachten. Anhand von Daten aus 60 Interviews mit Schülern verschiedener Schulen wird aufgezeigt, welche Sprachräume als überregional bekannt gelten können und welche Varietäten den Probanden vielmehr aufgrund ihrer regionalen Herkunft bekannt sind. Zu klären, weshalb gerade bestimmte Sprachräume bekannter sind als andere und ob das Wissen der linguistischen Laien über sie tatsächlich auf sprachlichen Merkmalen oder eher auf stereotypen kulturellen Vorstellungen beruht, ist wesentlicher Bestandteil der Arbeit.
Duncker & Humblot Regionale Integration und das globale Handelssystem. A1000510327
Die beispiellose Verbreitung regionaler Integrationsabkommen hat eine kontroverse Diskussion über das Phänomen Regionalismus ausgelöst. Die Verfasserin greift die Diskussion um das Für und Wider der regionalen Strategie auf und beleuchtet dieses aus unterschiedlichen Perspektiven. Dabei untersucht sie unter anderem folgende Fragen: Ist die Verfolgung der regionalen Strategie mit positiven oder negativen Wohlfahrtseffekten für die beteiligten Länder und die Welt als Ganzes verbunden? Ist Regionalismus ein Wegbereiter oder Stolperstein für liberale Handelsbeziehungen? Die wohlfahrtsökonomische Analyse zeigt, daß die Auswirkungen regionaler Integrationsstrategien auf die Wohlfahrt der Länder davon abhängen, in welchem Ausmaß positive handelsschaffende und negative handelsumlenkende Effekte auftreten. Um Aufschluß über die langfristigen, systematischen Auswirkungen des Regionalismus auf die globalen Wirtschaftsbeziehungen zu gewinnen, führt die Autorin über die wohlfahrtsökonomische Untersuchung hinaus auch eine polit-ökonomische Analyse durch. Diese zeigt, daß die Dynamik des Regionalismus durch die konkrete Ausgestaltung und Implementierung der jeweiligen Handelsabkommen, die Einflußmöglichkeiten der relevanten politischen Akteure sowie die nationalen und internationalen Rahmenbedingungen bestimmt wird. Regionalismus ist somit ein ambivalentes Phänomen, und seine Auswirkungen hängen von den konkreten Gegebenheiten ab. Damit stellt sich die Frage, wie die Rahmenbedingungen so gesetzt werden können, dass das regionale Vorgehen einen positiven Beitrag zu weltweit unbeschränkten Handelsbeziehungen leistet. Corinne Kaiser leitet deshalb abschließend auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse Empfehlungen für eine sinnvolle Steuerung des Regionalismus ab.
Genetische Ressourcen sind nur dann von Nutzen, wenn sie zur Schaffung von Wohlstand für die Nation genutzt werden. Daher sind detaillierte Kenntnisse über genetische Ressourcen unerlässlich, um effizientere Methoden zur Bewertung und Erhaltung der biologischen Vielfalt zu entwickeln. Alle Büffelrassen werden anhand ihrer körperlichen Merkmale und ihrer Fügsamkeit anerkannt. Eine Unterscheidung innerhalb der regionalen Typen ist jedoch gerechtfertigt, da die Phänotypen nicht ausreichen, um klare Grenzen zwischen ihnen zu ziehen. Vor diesem Hintergrund wurde die lokale Büffelpopulation von Marathwada, genannt Marathwadi, auf molekularer Ebene unter Verwendung von RAPD-Markern mit bekannten regionalen Typen wie Nagpuri und Pandharpuri verglichen.
VDM Thieken, A: Schadstoffmuster in einer regionalen Grundwasser A1001583645
Um aus großen Datenbeständen neuartige Informationen über Stoffe und deren Verteilungsmuster in einer Region zu gewinnen, wurde am Beispiel der regionalen Grundwasserkontamination in Bitterfeld-Wolfen (Sachsen-Anhalt, Deutschland) eine dreistufige Untersuchungsstrategie umgesetzt. In der ersten Stufe wurden Datenbestände aus verschiedenen Grundwassermonitoringprogrammen zusammengeführt. In der zweiten Stufe wurden für die organischen Schadstoffe Kontaminationskriterien ermittelt und mit Rankingverfahren (u.a. Hasse-Diagramm-Technik) verarbeitet. Dadurch wurde die lokale bzw. regionale Relevanz aller untersuchten Substanzen identifiziert. Weiterhin wurden Leitparameter für das Grundwassermonitoring abgeleitet. Für eine statistische Strukturanalyse, die dritte Untersuchungsstufe, wurden drei regional relevante Merkmalsgruppen ausgewählt und mit Korrelations-, Hauptkomponenten- und Clusteranalysen untersucht. Für alle drei Merkmalsgruppen konnten verschiedene Kontaminationsfaktoren und räumliche Verbreitungsmuster identifiziert werden. Die methodische Vorgehensweise ist auf andere regionale Grundwasserkontaminationen, die an vielen Altindustriestandorten auftreten, übertragbar.
GRIN Innovationsorientierte regionale Wirtschaftspolitik in der Region Koblenz-Mittelrhein A1030094740
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte, besonders der fortschreitenden Globalisierung der Wirtschaft, hat sich die Wirtschaftsstruktur in Deutschland verändert. Der Wandel von einer Industriegesellschaft zu einer Dienstleistungsgesellschaft macht eine neu ausgerichtete Wirtschaftspolitik notwendig, um den Wirtschaftsstandort Deutschland an die neuen Rahmenbedingungen anzupassen und seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Wachsende Bedeutung in der Wirtschaftspolitik erlangen dabei die Regionen und die Innovationen. In einem Land oder einer Region verändern sich die Engpassfaktoren der wirtschaftlichen Entwicklung in Abhängigkeit des gegenwärtigen Entwicklungsstandes. In niedrigentwickelten Gebieten ist beispielsweise die ausreichende Versorgung mit Rohstoffen einer der ausschlaggebenden Engpassfaktoren. In hochentwickelten Regionen mit stark ausgebildetem tertiärem Sektor entsteht ein Engpass vor allem bei dem zu Verfügung stehenden und ausreichend qualifiziertem Humankapital, sowie dem Zugang zu wirtschaftlichen und technologischen Informationen. Zum Ausgleich der Folgen des Strukturwandels ist es notwendig, neue Märkte aufzubauen oder sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, um bereits bestehende Wirtschaftszweige in Deutschland zu halten. Dies wird u.a. durch steigende Innovationsaktivität ermöglicht. Um im Wettbewerb mit Niedriglohnländern bestehen zu können, ist es notwendig den Fokus auf den personalintensiven Dienstleistungssektor zu setzten, da im sekundären Sektor zunehmend der Faktor Arbeit durch Kapital substituiert wird (Automatisierung) oder in Niedriglohnländer verlagert wird.
GRIN Ebola als Bedrohung für die regionale und globale Sicherheit A1045378752
Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Nexus ¿Sicherheit ¿ öffentliche Gesundheit¿. Dabei wird untersucht, in welcher Art und Weise Virusausbrüche als Gesundheitsnotlagen auf der internationalen Ebene geframt werden, um so außergewöhnliche Maßnahme zu legitimieren. Dabei soll vor allem die Vorgehensweise der Weltgesundheitsorganisation als einzige internationale Koordinationsbehörde für öffentliche Gesundheit in den Blick genommen werden. Ich werde eine vergleichende Perspektive einnehmen, um zu sehen, wie die WHO bei früheren Pandemien (beispielhaft aufgezeigt an SARS und H1N1) auf der einen Seite und im aktuellen Fall Ebola auf der anderen Seite reagierte. Daraus leitet sich die Kernfrage dieser Masterarbeit ab: Wie wandelte sich der Umgang der WHO mit Virus-Pandemien? Diese Frage entsteht durch die Vorannahme, dass die Weltgesundheitsorganisation versucht, eine Virus-Infektionskrankheit zu versicherheitlichen und diese Securitization wiederum als Grundlage für einen weiteren Ausbau ihrer Kompetenzen nutzen wird wie dies bereits im Rahmen früherer Virus-Ausbrüche (SARS, H1N1) beobachtet werden konnte. Das Erkenntnisinteresse der Arbeit ist der Versuch, nachzuvollziehen, ob und inwiefern der frame ¿Bedrohung für die nationale, regionale und globale Sicherheit¿ in der Krisenpolitik der WHO anlässlich des Ausbruchs der Ebola-Pandemie 2014 angewendet wurde. Den theoretischen Rahmen zur Bearbeitung dieser Frage bietet die Securitization-Theorie, die ein umfassendes Verständnis des Konzepts ¿Sicherheit¿ hat und auch bewusst nicht-militärische Bedrohungen miteinbezieht.
Nomos Regionaler Menschenrechtsschutz - Dokumente samt Einführungen - A1001226713
Mit dieser kommentierten Textsammlung liegt erstmals eine umfassende Dokumentation der grundlegenden regionalen Menschenrechtsschutzkonventionen einschließlich der jeweiligen Verfahrensregeln vor. Band I – Allgemeiner Schutzbereich – enthält in 2 Teilbänden sämtliche Abkommen, die sich mit dem allgemeinen Menschenrechtsschutz befassen. Der Teilband I/1 vereint alle menschenrechtsrelevanten Dokumente aus dem europäischen Raum. Der Teilband I/2 umfasst Menschenrechtsschutzinstrumente, die in Nord- und Südamerika, in Afrika sowie im arabisch-islamischen und asiatisch-pazifischen Raum ausgebildet wurden. Die umfangreiche Dokumentensammlung richtet sich an Wissenschaftler, Politiker und Menschenrechtsorganisationen. Die beiden Herausgeber sind namhafte Völkerrechtsexperten. Der in absehbarer Zeit erscheinende Band II – Spezielle Schutzbereiche – wird alle Menschenrechtsabkommen enthalten, die sich besonderen Schutzobjekten (wie z.B. dem Schutz von Flüchtlingen, Vertriebenen, Minderheiten, Frauen, Kindern, Jugendlichen) oder besonderen Themen (wie z.B. der Bioethik) widmen.
Die regionale Wirtschaftsintegration ist ein Prozess, in dem sich mehrere Länder eines geografischen Raums zusammenschließen, um einen einheitlichen Wirtschaftsraum zu schaffen. Sie ist eine Option der liberalen Wirtschaft, die die wirtschaftliche Integration von Staaten durch verschiedene Marktregeln fördert. Eine wirtschaftliche Integrationszone wurde in mehreren Schriften aufgrund der verschiedenen Effekte, die der Freihandel mit sich bringt, als eine Quelle des Wirtschaftswachstums angesehen.Ausgehend von den verschiedenen Integrationsmodellen wurde die ganze Welt in mehrere "regionale Blöcke" unterteilt, von denen die Europäische Wirtschaftsunion ein gutes Beispiel darstellt. Nach der von Bela Balassa 1961 entwickelten Theorie der wirtschaftlichen Integration durchläuft der Integrationsprozess fünf Hauptphasen: Die Schaffung einer Freihandelszone (FHZ), die Errichtung einer Zollunion (ZU), die Schaffung eines Gemeinsamen Marktes (GM), die Schaffung einer Wirtschaftsunion (WU) und der letzte Schritt ist die Schaffung einer Wirtschafts- und Währungsunion (WWU).
GRIN Regionale Differenzen der Internetnutzung in einer internationalen Organisation A1033383766
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Geographisches institut), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird das Webportal des Deutschen Entwicklungsdienstes gGmbH (DED) untersucht. Dabei liegt der Schwerpunkt der empirischen Untersuchung darauf, die Nutzung des webbasierten Intranets seitens der Mitarbeiter innerhalb der in aktuell 46 Ländern tätigen Organisation der EZ zu analysieren. Es muss zunächst untersucht werden, ob es regionale Differenzen im Bezug auf die Nutzung des Portals zwischen den einzelnen Ländern, in denen die Organisation sitzt, gibt. Ausgehend davon stellt sich die Frage: Warum gibt es Unterschiede in der Nutzung? Daraus ergibt sich zusammengefasst folgende Hauptfragestellung: Gibt es regionale Differenzen der Nutzung des Webportals innerhalb der Organisation und welche Gründe können für eine selektive Nutzung des Portals ausgemacht werden? Zur Beantwortung der Hauptfragestellung werden im Folgenden drei Unterfragen formuliert. Zunächst muss die Frage beantwortet werden, ob es eine heterogene Nutzung des Portals gibt. Die erste Unterfrage lautet: 1. Wird das Webportal in den einzelnen Ländern unterschiedlich genutzt? Wenn ja, lässt sich das räumliche Muster der Nutzung auf divergierende Zugangsbedingungen zum Internet zurückführen? Die technischen Voraussetzungen, womit der Zugang zum Internet gemeint ist, sind in den einzelnen Ländern unterschiedlich. Das Webportal wird über das Internet aufgerufen und damit besteht ein enger Zusammenhang zwischen Internetnutzung und Webportalnutzung. Am Beispiel des Webportals wird überprüft, ob sich divergierende Zugangsbedingungen auf die Nutzung von IKT auswirken. Zudem müssen die Funktionen und der Nutzen von Portallösungen diskutiert werden, um nähere Erkenntnisse über den Untersuchungsgegenstand zu gewinnen. Es muss gefragt werden (zweite Unterfrage): 2. Welche Funktionen erfüllt das webbasierte Unternehmensportal? Wird der organisationsinterne Informationsaustausch verbessert? Diese Unterfrage wird im Hinblick auf die Hauptfragestellung gestellt, um den Nutzen einer medialen Interaktionsplattform allgemein zu erklären. Erfüllt das Portal nicht die an es gestellten Anforderungen, können darin die möglichen Gründe für eine uneinheitliche Nutzung innerhalb der Organisation liegen. Mit Hilfe dieser Unterfrage sollen auch mögliche Barrieren oder Restriktionen von internetbasierten, computergestützten Systemen aufgedeckt werden. [...]
Shaker Land-Berichte. Beiträge zu ländlichen und regionalen Lebenswelten A1064101489
Die Zeitschrift „Land-Berichte“ dient der sozialwissenschaftlichen Bildung in einem fächerübergreifenden Verständnis. Eine besondere Aufmerksamkeit finden dabei Themen und Problemstellungen regionaler und ländlicher Lebenswelten. Wojciech Knie? verfasste einen Bericht über die ukrainischen Kriegsflüchtlinge in ländlichen Gebieten Polens am Beispiel des Kreises Thorn und über die Bedeutung informeller Unterstützungsinitiativen der Landbewohner. Peter Bussler berichtet über die heute oft vergessenen Bräuche im früheren bäuerlichen Umfeld des nördlichen Elbe-Weser-Gebietes. Anton Sterbling stellt das neu gegründete „Kulturwerk Banater Schwaben“; das sich mit der Geschichte und Kultur dieser deutschsprachigen Minderheit in Rumänien befasst. Gerd Vonderach erinnert an das geschichtsphilosophische Werk „Prinzipien einer neuen Wissenschaft über die gemeinsame Natur der Völker“ (1774) von Giambattista Vico. Mateuz Wojnowski stellt ausführlich das neue Buch „Skizzen über die polnische Landsoziologie“ von Andrzej Kaleta vor. Franz Kromka erörtert zu seiner Frage „Ist die dörfliche Welt am Verschwinden?“ u.a. die Schwächung der transzendentalen Orientierung, die Einbuße an Kontinuität, die Schwächung der traditionellen Gemeinschaften und die Krise des Zugehörigkeitsgefühls.
Walhalla und Praetoria Kommunale und regionale Wirtschaftsförderung als Erfolgsfaktor A1076380967
Wirtschaftsförderung im Wandel: Globale Entwicklungen – lokale Verantwortung Globale Megatrends wie Klimawandel, Digitalisierung, geopolitische Verschiebungen, der Wandel der industriellen Wertschöpfung und die Transformation hin zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise erfordern eine moderne Wirtschaftsförderung. Gemeinden, Städte, Landkreise und Regionen stehen unter wachsendem Druck, sich zukunftssicher aufzustellen und aktiv neue Wege der Entwicklung zu gestalten. Denn die Auswirkungen sind längst spürbar! Dieses Handbuch richtet sich insbesondere an praktizierende Wirtschaftsförderinnen und Wirtschaftsförderer, die ihre tägliche Arbeit professionalisieren und sich für neue Anforderungen wappnen möchten. Zugleich dient es Studierenden, Mitarbeitenden in Verwaltungen und nicht zuletzt politischen Entscheidungsträgern als Orientierungshilfe für eine zukunftsgerichtete Wirtschaftsförderung. Die Autorinnen und Autoren vermitteln dabei: die Grundlagen der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung, einschließlich rechtlicher, politischer und organisatorischer Rahmenbedingungen, praxisorientierte Methoden und Instrumente von der Flächenentwicklung über Innovationsförderung bis hin zum Transformationsmanagement, Impulse für die strategische und operative Weiterentwicklung von Wirtschaftsförderung in Zeiten globaler Unsicherheit und rascher Veränderung, Hinweise auf Kompetenzprofile und Qualifikationsanforderungen sowohl für Berufseinsteiger als auch für erfahrene Fachkräfte, zahlreiche Fallbeispiele, Praxistipps und Handlungsempfehlungen, die eine direkte Umsetzung im Arbeitsalltag ermöglichen. Der Deutsche Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e. V. (DVWE) ist ein Interessenverband kommunaler und regionaler Wirtschaftsförderungsgesellschaften zur Förderung einer dynamischen und nachhaltigen Wirtschaft in Deutschland. Seit über 25 Jahren bietet der DVWE ein qualifiziertes Netzwerk für den aktiven Informations- und Erfahrungsaustausch zu aktuellen und zukunftsorientierten Themen der Wirtschafts-, Struktur- und Standortentwicklung. Ziel des DVWE ist die Verbesserung der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Branche.