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GRIN Chancen und Herausforderungen regionaler Kompetenzcluster: Ärztenetze A1033690294
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ärztenetze sind in den letzten Jahren im deutschen Gesundheitssystem ein immer wichtigerer Faktor der ambulanten Versorgung geworden. Heute stehen Ärztenetze für die Steigerung der medizinischen Behandlungsqualität, für die interne und externe Kooperation, für ein verbessertes Patientenmanagement und auch für eine wirtschaftlichere Leistungserbringung" (Reinhold 2009, S. 28). Besonders der demographische Wandel, die Multimorbidität, chronische Erkrankungen sowie der medizinisch-technische Fortschritt sind Ursachen für steigende Kosten im Gesundheitswesen. Gerade fachübergreifende und flächendeckende Vernetzungslösungen bieten großes Potenzial, sich diesen Herausforderungen zu stellen. In einer Umfrage aus dem Jahr 2008 gaben mehr als die Hälfte der 3.500 befragten Ärzte an, sich in Zukunft vernetzen zu wollen. Diese Prognose wurde in den vergangenen Jahren bestätigt und es zeigte sich ein zunehmender Trend der Vernetzung von Ärzten zu Ärztenetzen. Zufolge einer Datenerhebung der Unternehmensberatung EPC Healthcare GmbH stieg die bundesweite Anzahl der Ärztenetze von 600 in 2009 um 50% auf 900 in 2011. Ziel der vorliegenden Arbeit ist zum Einen die Chancen regionaler Ärztenetze zu beschreiben, um eine Begründung für den dargestellten Trend zu liefern. Dabei wird insbesondere der Nutzen für Ärzte und Patienten dargestellt. Zum Anderen sollen auch die Herausforderungen an zu gründende und bestehende regionale Ärztenetze kurz beschrieben werden. Während im nachfolgenden Kapitel die theoretischen Grundlagen der Aufgabenstellung beschrieben werden, beschäftigen sich Kapitel drei und vier mit den Chancen und Herausforderungen regionaler Ärztenetze. Kapitel fünf stellt eine Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse dar.
GRIN Ursachen und Auswirkungen von Geschäftsstellenschliessungen bei regionalen Kredi A1033289578
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,9, Bankakademie Frankfurt e.V. (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Die Studienarbeit beschäftigt sich mit der Geschäftsstelle als dem klassischen Vertriebsweg der Kreditinstitute in Deutschland, mit speziellem Fokus auf die regional tätigen Volksbanken und Sparkassen. Bei der Erstellung der Studienarbeit wurde großer Wert auf einen sehr engen Praxisbezug gelegt; auf theoretische Ansätze zur Vertriebssteuerung aus dem Marketing-Segment wurde bewusst verzichtet, da diese unseres Erachtens ungeeignet zur Betrachtung und Beurteilung eines sich schnell wandelnden Vertriebsumfeldes, gerade in den letzten Jahren, erschienen. Gang der Untersuchung: Die Einleitung beschäftigt sich mit aktuellen und polarisierenden Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit in allen Bereichen der Kreditwirtschaft. In der darauf folgenden Analyse wird die Betrachtung auf die Gruppe der Volksbanken einerseits und der Sparkassen andererseits fokussiert, es werden die unterschiedlichen Wesensmerkmale dargestellt und neben den bestehenden Verschiedenheiten auch die Gemeinsamkeiten herausgearbeitet. In diesem Zusammenhang findet sich neben der Betrachtung der Geschäftsstellendichte in Deutschland auch eine Übersicht über die verschiedenen Ausprägungsmerkmale heutiger Geschäftsstellen. In einer Prognose wird der technische Wandel in Form von Internet, Homebanking, m-commerce und Handybanking sowie die derzeitigen alternativen Vertriebswege zur klassischen Geschäftsstelle (Direktbanken, Mobile Berater etc.) verdeutlicht sowie der Multikanalansatz erläutert. Kernstück der Studienarbeit ist eine empirische Untersuchung, bei der im September 2000 15 Volksbanken und Sparkassen zu Geschäftsstellenschließungen sowie der Entwicklung der Vertriebswege befragt wurden. Hierauf aufbauend wurden im Rahmen einer Vision strategische Überlegungen und Optionen thematisiert, die die weitere Entwicklung der klassischen Geschäftsstellen, den Vertrieb von Bankdienstleistungen außerhalb der Geschäftsstelle, Fusionen zwischen Instituten und die Auswirkungen neuer Vertriebswege auf die Mitarbeiter zum Inhalt haben. Das abschließende Resümee beinhaltet Handlungsempfehlungen und Schwerpunkte aus Sicht der Autoren in der weiteren strategischen Entwicklung der Vertriebswege rund um die Geschäftsstelle und dieser selbst. Die folgende Management Summary gibt einen wesentlichen Überblick über die prägnantesten Thesen und Feststellungen. Im Rahmen einer thesenförmigen Zusammenfassung ist Folgendes anzumerken: - Deutschland ist im europäischen Vergleich overbanked und overbranched . - Insgesamt 78 % aller deutschen Bankstellen werden von Volksbanken und Sparkassen betrieben, die beiden Institutsgruppen sind daher vom Konzentrationsprozess am stärksten betroffen. - In beiden Institutsgruppen existieren Konzentrationstendenzen mit dem Ziel Ein Markt eine Bank . - Das Management der befragten Volksbanken und Sparkassen geht davon aus, dass mittelfristig 25 bis 30 % der derzeit bestehenden Geschäftsstellen geschlossen werden. - Human capital und dessen Anpassungsfähigkeit an geänderte Rahmenbedingungen wird zukünftig eine stärkere Bedeutung zukommen. Alternative Vertriebswege und elektronische Bankdienstleistungen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Für 75 % der befragten Institute ist langfristig eine Kooperation mit der jeweils anderen Institutsgruppe denkbar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Analyse4 2.1Die Geschäftspolitik der Genossenschaftsbanken4 2.1.1Der genossenschaftliche Grundgedanke4 2.1.2Historische Entwicklung der Genossenschaften4 2.1.3Die Genossenschaftsbanken im Wettbewerb5 2.2Die Geschäftspolitik der Sp...
Duncker & Humblot Gesamtwirtschaftliche Leitsektoren und regionaler Strukturwandel. A1000321011
Der regionale Strukturwandel ist im historischen Kontext vor allem durch den Urbanisierungsprozeß gekennzeichnet. Daneben aber wird er auch geprägt von großräumigen wirtschaftlichen Verschiebungen zwischen Landesteilen mit ähnlichem Verdichtungsgrad. Die regionalökonomische Erklärung solcher Entwicklungsdifferenzen ist gerade heute von großem Interesse, da im Zuge der deutschen Vereinigung oder der Integrationsprozesse in Europa die regionale Wirtschaftspolitik vornehmlich auf eine großräumige Konvergenz der ökonomischen Entwicklung ausgerichtet ist. Der Autor konzentriert sich in diesem Zusammenhang auf die Analyse der Bedeutung des sektoralen Strukturwandels als Erklärungsfaktor für großräumige Wachstumsunterschiede. Der regionale und sektorale Strukturwandel der Beschäftigung wird differenziert nach 5 Großregionen und rund 40 Wirtschaftszweigen auf der Basis der Gewerbe- und Arbeitsstättenzählung von 1895 bis 1987 für das Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland dargestellt. Ausgehend von regionalökonomischen Entwicklungstheorien wird ein quantitativer Ansatz zur Bestimmung des Einflusses gesamtwirtschaftlicher Leitsektoren auf die Regionalstrukturen entwickelt. Die Ergebnisse werden vor dem Hintergrund verschiedener Theorieansätze des sektoralen Strukturwandels interpretiert. Die großräumigen Strukturverschiebungen innerhalb Deutschlands sind danach durch Phasen sowohl regionaler Konvergenz als auch räumlicher Konzentration gekennzeichnet. Sie sind eng verbunden mit dem Wechsel gesamtwirtschaftlicher Leitsektoren. Den Regionen kommt dabei jedoch nicht nur eine rein passive Verteilerfunktion zu. Eine zentrale Bedeutung besitzt vielmehr auch die Fähigkeit der Regionen, ihre vielfältigen Ressourcen an die Anforderungen neuer Wirtschaftszweige anzupassen. Regionale Institutionen spielen bei der Schaffung einer solchen Offenheit eine Schlüsselrolle. Gesamtstaatliche Regionalpolitik kann den so erzeugten Anpassungsprozeß lediglich finanziell unterstützen.
Deutscher Universitätsverlag Regionale Modernisierungspolitik in Föderalismus und Zentralismus A1000480851
Bisherige Erklärungsansätze zur Modernisierung altindustrieller Regionen legten bestimmte sozio-ökonomische Rahmenbedingungen, z.B. die Branchen- und Unternehmensstruktur, das Vorhandensein einer aktiven öffentlichen Verwaltung, ein funktionierenden Bildungssystem usw. zugrunde. Die politische Verfasstheit wurde weniger berücksichtigt. Empirische Untersuchungen zeigen jedoch, dass die meisten Regionen, in denen sich ein positiver Strukturwandel vollzogen hat, in föderal verfassten Staaten liegen. Johannes Bruns geht der Frage nach, ob die gouvernementale Struktur eine wesentliche Voraussetzung für die Modernisierung industrieller Standorte ist. Er veranschaulicht, dass Regionen mit dieser Struktur wie die deutschen Bundesländer, über eigene finanzielle Ressourcen und rechtliche Kompetenzen verfügen, mit denen sie eigene regionale Strategien entwickeln und umsetzen können. Dagegen sind Regionen in zentralistisch verfassten Staaten wie Großbritannien und Frankreich auch nach Verfassungsreformen finanziell und rechtlich-administrativ stark abhängig von der nationalen Ebene, was ihren Handlungsraum extrem begrenzt. Die gouvernementale Struktur ist also ein entscheidender Faktor bei der Formulierung einer politischen Strategie und der Gestaltung von industriellen Modernisierungs- und Restrukturierungsprozessen.
Steinkopff Ischämie und regionale Hypothermie bei Operationen am Nierenparenchym A1024601949
Grundlegende physiologische Untersuchungen über die Ischämietoleranz der Niere führten in Zusammenarbeit mit dem Radiologischen Institut zu einer neuen Methode der insitu Nierenkonservierung. Nach ausgedehnten Tierversuchen fand das Ver fahren Eingang in die Klinik und eroberte sich in Kürze einen festen Platz im Gesamt spektrum der verschiedenen lokalen Konservierungsmethoden. Die konservative Nierenchirurgie erhielt durch die Anwendung der Ballonokklusion mit kontrollierter Kälteperfusion eine neue Dimension. Der breitgefächerte Anwen dungsbereich reicht von den Steinerkrankungen über die doppelseitige Tumorbildung bis zu den komplizierten plastischen Korrekturen am Kelchsystem. Die enge Korrelation zwischen Ischämiedauer und drohendem Funktionsverlust setzte bisher dem Eingriff am Nierenparenchym natürliche Grenzen. Der unter Zeit not stehende 0perateur war gezwungen, zwischen sorgfältiger Technik und irrever sibler Parenchymschädigung einen zweifelhaften Kompromiß zu schließen. Die risiko lose Verlängerung der Ischämiedauer ist mit einer der wesentlichen Vorteile dieses Verfahrens. Bei einer minimalen Komplikationsquote beweisen die differenzierten postoperativen Funktionsprüfungen die schnelle Erholungsfähigkeit des Parenchyms bis zu den ursprünglichen Ausgangswerten. Die moderne konservative Nierenchirurgie stellt an den Operateur nicht nur hohe technische Anforderungen, sie erfordert auch Kenntnisse auf dem Gebiet der Nieren physiologie sowie Bereitschaft und Möglichkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Radiologen und Nuklearmedizinern. . Der operativ tätige Urologe findet in der vorliegenden Monographie einen um fassenden Überblick und eine detaillierte Beschreibung sämtlicher aus der modernen Nierenchirurgie nicht mehr weg zu denkenden Konservierungsverfahren.
Deutscher Universitätsverlag Regionales Regieren in der Europäischen Union A1000857529
Die Auswirkungen der Europäisierung betreffen nicht nur die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, sondern auch deren regionale Ebenen, z. B. in den Bereichen der regionalen Strukturpolitik oder der Bildungspolitik. Die regionalen Regierungen sind jedoch in der Lage, nicht nur reaktiv zu handeln, sondern auch aktiv auf die Herausforderungen der europäischen Integration einzugehen. Jan Grasnick untersucht anhand der Beispiele Bayern, Rhône-Alpes und Oberösterreich, welche spezifischen Handlungsmuster und Strategien die regionalen Regierungen mit ihren unterschiedlichen Voraussetzungen einsetzen, um ihre Interessen im Mehrebenensystem der EU zu wahren. Im Kontext der theoretischen Diskussion über die europäische Integration zeigt er, dass die Regionen pragmatisch eigene Wege zur Erreichung ihrer Ziele einschlagen und leistet damit einen Beitrag zur lebhaften Debatte über die Einigung Europas.
GRIN Gemeinschaftsaufgabe: "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) A1005585326
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1.3, Philipps-Universität Marburg (FB Geographie), Veranstaltung: US Wirtschaftsgeographie, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Arbeit wird die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" - kurz: GRW - unter besonderer Berücksichtigung wirtschaftsgeographischer und raumordnungspolitischer Aspekte überblickartig vorgestellt. Zu Beginn soll eine kurze Einführung (¿ Kapitel 2.1) einen ersten Überblick über das Themengebiet der GRW gewähren, woraufhin die (institutionellen) Rahmenbedingungen (¿ Kapitel 2.2) vorgestellt werden. Anschließend folgt eine kompakte Abhandlung der Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der GRW, inklusive einer aktuellen Bestandsaufnahme unter Berücksichtigung des Einflusses der EU auf die deutsche Regionalpolitik (¿ Kapitel 2.3). Im anschließenden dritten Teil der Arbeit werden die Aufgaben und Ziele der GRW sowie die zum Erreichen dieser Ziele durchgeführten Maßnahmen konkretisiert (¿ Kapitel 3.1 bis 3.3). Durch das Verwenden von Statistiken (¿ Kapitel 3.4.1 und 3.4.2) sollen hier Art und Intensität (Umfang) der von der GRW durchgeführten Maßnahmen deutlich werden. Im folgenden Teil der Arbeit (¿ Kapitel 4) wird erläutert, wie die einzelnen (Wirtschafts-)Regionen der Bundesrepublik entsprechend ihrer Wirtschaftskraft und der daraus resultierenden Förderbedürftigkeit unterteilt werden. Das Fazit benennt zum Abschluss einige Kritikansätze zur GRW unter Berücksichtigung der auftretenden strukturellen Probleme, mit denen sich das alternde Modell in der Gegenwart konfrontiert sieht.
GRIN Regionale Wirtschaftsförderung durch Technologie- und Gründerzentren. Empirische A1042608891
Magisterarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Magisterarbeit beschäftigt sich mit regionaler Wirtschaftsförderung durch Technologie- und Gründerzentren (TGZ) in Nordrhein-Westfalen. Hierzu wird zunächst die wirtschaftliche und politische Ausgangslage skizziert, die dem Aufbau der TGZ voranging. Thema ist die Entwicklung der nordrhein-westfälischen Technologiepolitik und des Konzepts der regionalisierten Strukturpolitik. Hier-bei wird die Entwicklung hin zu Technologie- und Gründerzentren als landesspezifisches Instrumentarium zur Bewältigung der andauernden Strukturkrise und als ein wichtiges Element einer innovationsorientierten Infrastruktur beschrieben. Anschließend werden die empirischen Ergebnisse dieser Untersuchung zu den o.g. Fragestellungen dargestellt. Dazu wird als erstes kurz auf die Abwicklung der Befragung eingegangen, bevor anschließend statistische Probleme zur Sprache kommen. Die eigentlichen empirischen Ergebnisse werden dann aufbauend auf die vorherigen Abschnitte in den folgenden Kapiteln dargelegt. Erst hier wird näher auf die zu Beginn aufgeworfenen Fragen eingegangen. Dazu befaßt sich Kapitel 3.2 zuerst mit Fragen zur Leitbranchenkonzeption, bevor in dem folgenden Passus 3.3 der Firmenbestand nordrhein-westfälischer TGZ erörtert wird. Kapitel 3.4 ¿ 3.6 widmen sich schließlich verschiedenen Fragen rund um die Themen ¿Finanzierung¿, ¿Wettbewerb¿ und ¿Alltagsprobleme¿. Im letzten werden noch einmal die wichtigsten empirisch Erkenntnisse, die bei der Evaluierung der Zentren gewonnen wurden, in einem kurzen Abriß wiedergegeben. Nach der Zusammenfassung der Befunde folgen abschließend einige Schlußfolgerungen, die hinsichtlich der hier aufgeworfenen Fragestellungen zu ziehen sind.
GRIN Geography and regional development in China A1005529017
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1,7, Universität Hamburg (Department Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Economic growth and development in China, Sprache: Deutsch, Abstract: The economic growth of China impresses the world; and some country fear about this, because firms displace there production from these countries to china. But China is only the last step in an array of development countries from East / Southeast Asian region. After the fast development of Japan after World War II, the so called tiger countries , South Korea, Hong Kong, Singapore, Taiwan, highlight from the 60s on with high rates of economic growth and later the second generation of tiger countries also (e.g. Malaysia, Indonesian and Thailand). And now China! A country of 9.5 Million square mile can¿t growth on whole with the same rate. The effect is an increase in the disparity of regional incomes and still increase with the boost at the rates of economic growth. But what are the reasons for the regional differences in economic growth and the regional disparity. One reason could be the preferential policies in the eastern regions. These policies are specially prepared to attract foreign companies. A second reason, that is current discuss in the scientific world, could the geographical characteristics. The differences in the distance to the coast or navigable river, the climate or the slope could explain variable development. This paper wants to illuminate especially the second reason as a possible answer for unequal regional development and regional disparity, but policy and geography are often the same. So it is important to show the link between these possible reasons and the policies with regional impacts. There are different publications about the geographical implication on economic growth in china in the last years, based on different models. The intention is to compare these papers and highlight the differences. The first chapter handles the historical economic development of the last years in china and wants to show the actual situation. The development especially in policy terms, the change to a market-orientated economy, could already explain many disparities. The third chapter illuminate the regional inequality in China, there development, the theories of convergence and want to give a first answer for the different growth rates. Then we will look to the geography and their effects to Chinese growth rates and at least we make an outlook on future development base on polarization theory.
GRIN Regionale Auswirkungen der Verkleinerung eines Home Carriers A1017400582
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,00, Wirtschaftsuniversität Wien (Regional- und Umweltwirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in zwei Hauptteile, den Theorie- und den Empirieteil. In Ersterem (Kapitel 2) werden die theoretischen Grundlagen, die Begriffsabgrenzungen und die Wirkungszusammenhänge zwischen den einzelnen Variablen erarbeitet. Es wird ein Gedankenmodell entworfen, um die Auswirkungen, die ein Flughafen auf die Region hat, erfassen zu können. Im Empirieteil (Kapitel 3) werden die beiden Flughäfen Zürich Kloten und Nashville International Airport näher betrachtet und die erarbeiteten theoretischen Grundlagen auf diese zwei Fälle angewandt. Durch diese zwei Fallstudien sollen Auswirkungen, die mit der Verkleinerung eines Home Carriers einhergehen, identifiziert werden. Anschließend werden in Kapitel 4 die gewonnen Erkenntnisse zusammengefasst. Es wird die Forschungsfrage "Welche regionalen Auswirkungen zieht die Verkleinerung eines Home Carriers nach sich?" beantwortet und ein Fazit gezogen.
Springer Berlin Globaler Wandel und regionale Entwicklung A1017403477
Welche Auswirkungen hat der globale Wandel für die regionale Entwicklung? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus in gesellschaftlicher, ökonomischer und politischer Hinsicht? Diesen drängenden Fragen geht der vorliegende Band mit Blick auf die Region Berlin-Brandenburg nach. Im Fokus stehen dabei die Verfügbarkeit, die nachhaltige Nutzung und der Schutz der Ressource Wasser. Die Experten der Arbeitsgruppe Globaler Wandel – Regionale Entwicklung der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften untersuchen die verschiedenen Dimensionen des globalen Wandels: Die Beiträge befassen sich mit den regionalen Auswirkungen des Klimawandels, mit dem Wandel von Landnutzungen und Aspekten innovativer Agrarwirtschaft sowie mit Auswirkungen des sozial- und raumstrukturellen Wandels auf Infrastrukturen. An die Analyse schließt die Erörterung von Handlungsoptionen und möglichen regionalen Anpassungsstrategien an. Angesprochen sind Akteure und Entscheider in Politik, Verwaltung und Wirtschaft sowie die interessierte Öffentlichkeit. Dabei steht die Region Berlin-Brandenburg im Mittelpunkt der Ausführungen; die Analysen und Empfehlungen sind jedoch auf eine generelle Übertragbarkeit auf vergleichbare Regionen hin angelegt.
VDM Hasler, E: Regionale Kooperation in Nordafrika A1008682796
In Zeiten einer immer stärker werdenden Globalisierung und angesichts der Dominanz einiger weniger in der Weltwirtschaft, sehen viele kleinere Staaten in regionalen Kooperationen ihre einzige Chance diese Herausforderungen zu meistern. Die Umsetzung dieser Ideen stellt sich in der Realität durch fehlende Gemeinsamkeiten und durch unrealistische Erwartungen schwieriger dar als erwartet und bringt dann auch nicht die gewünschten Erfolge. In Nordafrika haben sich 1989 Algerien, Libyen, Marokko, Mauretanien und Tunis mit dem Ziel einer politischen und wirtschaftlichen Kooperation zur Union du Maghreb Arabe (UMA) zusammen geschlossen. Diese Arbeit gibt einen Überblick über die Zielsetzung der UMA, analysiert mit hilfe integrationstheoretischer Ansätze, in wie weit diese erreicht wurden, wo die Gründe für ihr Scheitern liegen und stellt anhand der Kooperation mit der UNIDO erste Schritte der Umsetzung der Ziele der UMA dar. Dieses Buch richtet sich an Wirtschaftswissenschaftler und alle am Thema "regionale Kooperationen" Interessierte.
Lehrbuchverlag Versorgungsatlanten zur Steuerung regionaler Gesundheitssysteme A1073497102
Der demografische Wandel zwingt Gesundheitssysteme auf allen Ebenen, ihre Versorgungsstrukturen neu zu planen. In Salzburg entstand die Idee, als Informations- und Planungstool für Politik, Verwaltung, Expertinnen und Experten sowie Bevölkerung einen regionalen, sektorenübergreifenden Versorgungsatlas zu entwickeln. Dieses Buch fasst die Grundlagen dafür zusammenzufassen: Es stellt anhand der Literatur und dreier Best-practice-Beispielen aus den USA und aus Deutschland dar, was geografische Darstellungen in der Gesundheitsberichterstattung leisten bzw. nicht leisten können und entwickelt eine Checkliste für einen guten Versorgungsatlas. In Expertinnen- und Experteninterviews wird erhoben, welche Chancen, Anforderungen und Herausforderungen es für einen regionalen, sektorenübergreifenden Versorgungsatlas für das Bundesland Salzburg gibt. Die Interviews zeigen, dass ein regionales Projekt für Salzburg als interaktive Online-Plattform in kleinerem Rahmen gestartet und im laufenden Betrieb ständig weiterentwickelt werden sollte.
Josef Eul Verlag Globalisierung als regionale Chance A1017631905
Zusammenschlüsse von Großbrauereien und die Formierung von Konglomeraten in der Getränkeindustrie sind hochaktuelle Themen. Jeder Fernsehzuschauer kennt den wachsenden Werbeaufwand der sogenannten „Fernsehbiere“ und jeder Partybesucher die zunehmende Bedeutung der „Szene-/Modebiere“. Die internationale Homogenisierung der Ernährungsgewohnheiten, das Verschwinden kleiner und mittelständischer, regionaler Brauereien und die zunehmende Abfüllung von Bier in Dosen: all diese Erscheinungen können direkt oder indirekt mit dem Phänomen der Globalisierung in Verbindung gebracht werden. In der vorliegenden Arbeit werden Wege aufgezeigt, wie insbesondere mittelständische Brauereien durch eine Unternehmensstrategie der Regionalorientierung auch im globalen Markt nachhaltig erfolgreich sein können. Basis dieser wissenschaftlichen Studie bilden die Ergebnisse einer Befragung, die mit ideeller Unterstützung des Verbandes mittelständischer Privatbrauereien in Bayern e. V. durchgeführt wurde. Erstmals wurden alle Brauereien in Oberbayern befragt. Mit einem Rücklauf von über 40 % können die erzielten Resultate als äußerst repräsentativ eingestuft werden. Zudem spiegelt die Stichprobe deutlich die Grundgesamtheit der oberbayerischen Brauereien wider. Dieses Buch wendet sich an Entscheidungsträger, Führungsnachwuchs und qualifizierte Mitarbeiter in der Brau- und Getränkebranche sowie an Wissenschaftler in Forschung und Lehre.
Shaker Land-Berichte. Beiträge zu ländlichen und regionalen Lebenswelten A1063138149
Die Zeitschrift "Land-Berichte" dient der sozialwissenschaftlichen Bildung in einem fächerübergreifenden Verständnis. Eine besondere Aufmerksamkeit finden dabei Themen und Problemstellungen regionaler und ländlicher Lebenswelten. Das Heft 1/2022 beginnt mit Peter Busslers Vorstellung eines bereits 1675 erschienenen Buches, das alles Wissenswerte über die Elbe enthält. Die meisten weiteren Beiträge befassen sich mit landsoziologisch relevanten Themen. Zum Wolf als streng geschütztem Wildtier nimmt Hermann von Laer streitbar Stellung. Über erste Ergebnisse einer Studie zur Anpassung des ländlichen Engagements an neuere Anforderungen berichten Eric Janacek und Anne Margarian am Beispiel der Digitalisierung in einer Gemeinde. Ein von Gerd Vonderach verfasster Beitrag vermittelt einen historisch umfangreich angelegten Überblick über die Entwicklung qualitativer monographischer Studien zu ländlichen Lebenswelten in Deutschland und Österreich. Und in einem theoretisch anspruchsvollen Beitrag befasst sich Anton Sterbling mit den grundlegenden, noch gegenwärtig bedeutsamen Arbeiten von Pitirim A. Sorokin zur sozialen Mobilität. Abgeschlossen wird das Heft mit der Vorstellung mehrerer neuer Buchveröffentlichungen.
Springer Berlin Globalization and Regional Dynamics A1020015823
The wntmgs by Japanese and Gennan economists presented here originated against the backdrop of ongoing globalization processes and notable fluctuations in regional economic dynamics observable at the same time, primarily in the East and South East Asian area. They provided the occasion for these writers to come to tenns with globalization processes, and in particular with the stabilizing and destabilizing elements at work in them. This is the basis for their investigation of the options provided by economics and economic policy for stabilizing an ever more tightly interwoven world economy. The regional focal points of the contributions are the East Asian realm and the European Union, and the points of view are in every case both from the Japanese and the Gennan side. Questions of international competition and mechanisms of the spread of the crisis in the wake of globalization processes lie at the centre of the analyses by Hisashi Watanabe and Willy Kraus. Hisashi Watanabe focusses on the relationship, an especially important one from the Japanese perspective, between Japan and South Korea and takes up the problem of South Korea's demand that Japan should energetically promote its own transition to a service-sector-oriented society and withdraw from certain areas of manufacturing. This, it is argued, will grant Japan's Asian neighbours better chances for development and make a positive contribution to the economic stabilization of the region.