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Oberkircher Winzer Spätburgunder Rotwein Barrique Qualitätswein trocken - COLLECTION OBERKIRCH Exklusiv - tiefdunkler Rotwein mit Frucht und Würze - Badischer Wein, Anbaugebiet Ortenau (3 x 0,75l) B0CMR22Q7Z
TIEFDUNKLER ROTWEIN: Kräftiger Rotwein (14,0 % vol.) mit Frucht und Würze, viel Dichte und opulentem Gerbstoffgerüst - ein echter Genussbotschafter seiner Heimat mit viel Charakter und Harmonie SPÄTBURGUNDER: Der Spätburgunder (frz. Pinot Noir) ist die edelste Rotweinsorte des gemäßigten Klimas und ist seit über 1000 Jahren in Baden zuhause - eleganter und facettenreicher Essbegleiter GESCHMACK: Der Rotwein präsentiert sich in Schwarzrot mit violetten Reflexen - duftiges Bukett nach dunklen Beeren, gepaart mit Brombeeren und Holunder sowie Eichenholz - nachhaltiger Gesamteindruck LIEFERUMFANG: Oberkircher Collection Exclusiv Spätburgunder Rotwein (3 x 0,75l), Naturkork Verschluss - perfekt zu kräftigen Fleischgerichten wie Steak, Rind, Lamm, Wildgerichten und herzhaftem Käse OBERKIRCHER WINZER: Genuss im Zeichen der Burg - Weinherstellung in besonders geeigneter Lage. Seit Generationen in intensiver Handarbeit. Oberkircher - wir lieben unseren Wein und leben dafür
Tohuwabohu - 2022 - Markus Schneider - Deutscher Rotwein
Das Besondere am Tohuwabohu Beim Blick auf die für den Tohuwabohu verwendeten Rebsorten möchte man sich spontan die Augen reiben, denn diese klingen so gar nicht nach einem Rotwein aus der Pfalz: 76 Prozent Merlot, 21 Prozent Cabernet Franc und 3 Prozent Cabernet Sauvignon lassen zunächst an das rechte Ufer im Bordeaux denken. Auch auf Basis seines Dufts und dem ersten Schluck würde man den Tohuwabohu nicht nach Deutschland verorten – er wirkt einfach zu vollmundig und tanningetrieben. Wer Markus Schneider allerdings schon etwas länger auf seinem Weg zum deutschen Weinpropheten verfolgt, wundert es letztlich nicht, dass genau ein solcher Wein von ihm stammt. Von wem sonst? Mächtig Tohuwabohu veranstaltet der Wein zwar auch im Glas, doch namensgebend war der Sohnemann des Ehepaars Schneider, Nicolaus. Nach seiner Geburt brachte er Chaos, aber auch neue Ordnung in das Familienunternehmen. Die Bezeichnung Tohuwabohu passt also bestens als vinophile Widmung. Ganz in der Nähe des Weinguts von Markus Schneider wurzeln die Rebstöcke für den Wein auf einem kargen, sandig-kiesigem Boden. So existiert auch hinsichtlich der Bodenstruktur eine Parallele zum Bordeaux. Dennoch ist der Tohuwabohu von einem ganz eigenen Charakter geprägt, der enorm offen und aromatisch daherkommt und gleichzeitig hochseriös wirkt. Mit anderen Worten: ein Tohuwabohu, das man sich unbedingt gönnen sollte. Wie der Wein schmeckt: samtig & weich Im Glas mit einem dunklen Rubinrot, das einen tintigen Kern besitzt. Der Duft verströmt intensive Aromen von dunklen Früchten – schwarze Johannisbeeren, Brombeeren, Schwarzkirschen und eingekochte Pflaumen. Dazu gesellen sich Noten von weißen Blumen sowie würzige Noten, die an Zedernholz und Minze erinnern. Im Mund mit feiner Würze, guter Klarheit und einer merklichen Tanninstruktur, die auch im Abgang lange nachwirkt.
Das Besondere am Sela 2008 war der erste Jahrgang des Sela aus dem Hause Roda. Die Idee von Mario Rotllant und Carmen Daurella bei diesem Projekt war - nach den 3 Ikonen-Weinen Roda, Roda ǀ und Cirsion - einen Spitzen-Rioja zu einem etwas erschwinglicheren Preis zu kreieren, der dennoch das Weingut Roda und seine Ansprüche voll und ganz repräsentiert. Auch der Sela stammt aus den 150 ha Weingarten-Vielfalt, die zu dem Weingut gehören und ist ein Tempranillo-Star, der je nach Jahrgang einen kleinen Anteil Graciano und Garnacha in der Cuvée vereint. Die Rebanlagen sind mit stolzen 20 Jahren etwas jünger als die für die Ikonen-Weine. Die einzelnen Parzellen werden separat in großen Holzgärbottichen vergoren und danach für 12 Monate in französischen Barriques (Zweitbelegung) gereift. Die nachfolgende Selektion der Fässer für den Sela findet mit gleicher Akribie wie bei den anderen Roda-Weinen statt. Wein, der nicht den hohen Qualitätsansprüchen des Hauses Roda entspricht, wird als Fassware verkauft. Der Sela ist ein moderner, eleganter Rioja-Wein, mit einer bemerkenswerten Komplexität und einem hohen Anspruch, der trinkreif für Dich abgefüllt wurde. Wie der Wein schmeckt: samtig & weich Mit einem intensiven Rubinrot und dezenten orangen Reflexen am Rand präsentiert sich der Sela im Glas. Herrlich reife Fruchtaromen von süßen Kirschen, Heidelbeeren und Pflaumen zeigen sich im Duft, gepaart mit einer eleganten Holzwürze, Anklängen von Vanille und leicht rauchigen Noten. Am Gaumen wirkt der Wein sehr lebendig, hat einen guten Körper und feine, gut integrierte Tannine. Seine vielschichtigen Aromen spiegeln sich auch am Gaumen wider und werden ergänzt von einem Hauch getrockneter Kräuter. Ein samtiger Rioja mit animierendem Trinkfluss!
Lucente - 2023 - Tenuta Luce - Italienischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Der „Lucente“ der Tenuta Luce aus der Toskana ist eine erfreulich preisgünstigere Alternative zur Ikone „Luce“ aus dem gleichen Haus. Die innovative Idee dahinter ist allerdings die gleiche: die prägnante, edle Struktur des Sangiovese mit der eindrucksvollen Frucht und Opulenz eines Merlot zu verbinden. Tradition und Innovation sollten sich die Hände reichen. Die Trauben für den Luce della Vite Lucente wachsen in den Rebgärten der Güter Castelgiocondo in Montalcino sowie Nipozzano in Chianti Rufina. Die beiden unterschiedlichen Standorte der Sangiovese-Trauben alleine führen schon zu einem erweiterten Aromenspektrum. Ergänzt wird die Cuvée durch Merlot, der auf den für ihn optimalen tonhaltigen, tiefergelegenen Lagen des Guts Castiglioni in Chianti Colli Fiorentini gewachsen ist. So verbinden sich Struktur und Kraft mit geschmeidiger Fülle. Ein Barrique-Ausbau von zwölf Monaten rundet die Komposition elegant ab. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Im Glas zeigt sich ein brillantes Rubinrot mit violetten Reflexen. Das komplexe Bukett offenbart eine leicht süßliche Note nach reifen Kirschen, schwarze Johannisbeeren und Heidelbeergelee, gepaart mit einem Hauch von getrockneter Minze, Salbei und Thymian im Hintergrund. Am Gaumen wirkt der Lucente insgesamt sehr harmonisch und in perfekte Balance. Seine Tannine sind gut eingebunden und er verfügt über eine spannende Fruchtdichte. Lange noch bleibt die schöne Aromenkomposition am Gaumen in Erinnerung und verabschiedet sich zum Schluss mit feinen Röstnoten.
Das Besondere am Allesverloren Tinta Baroca Danie Malans Leidenschaft gehört den Rotweinen. So erklärt sich auch, warum er sich der ursprünglich in Portugal beheimatete Rebsorte Tinta Barroca gerne gewidmet hat. Danie ist der Überzeugung, in Swartland ein perfektes Terroir für diese Rebsorte zu besitzen und er hat natürlich auch das Glück, Weinberge in seinem Portfolio zu haben, die schon zwischen 1958 und 1996 gepflanzt worden sind. Er ist nun bereits in der fünften Generation Weinmacher auf Allesverloren und liebt es, die sortentypischen Aromen der Rebsorten herauszuarbeiten. Allesverloren liegt ungefähr 100 km nordöstlich von Kapstadt an den südöstlichen Ausläufern des großen Kasteelbergs im wunderschönen Riebeek Valley. Die Trauben für den Tinta Barroca wachsen in nach Süden ausgerichteten Weingärten, mit Sandstein- und Schieferböden, auf 150 – 300 m Höhe über dem Meeresspiegel. In dieser warmen Gegend, mit geringen Niederschlägen, sind die erfrischenden Westwinde ein wichtiger Aspekt für die hochwertige Weinproduktion. Ein kleiner Teil der Weingärten wird durch Tröpfchen-Bewässerung vor zu großem Stress bewahrt. Dazu kommt natürlich das professionelle Weinbergs-Management und geringe Erträge durch Grünschnitt der Trauben im Frühsommer. Geerntet wird per Hand Ende Februar, wenn die Komplexität der Aromen in den Trauben am höchsten ist, die Tannine reif sind, aber die Trauben immer noch fest. Jeder Weinberg wird separat vinifiziert. Im Keller wird temperaturkontrolliert für 5-7 Tagen auf den Schalen vergoren. Später reift der Tinta Barroca für 18 Monate in Holzfässern. Ein faszinierender und authentischer Wein, der sogar noch ein gutes Potenzial von mindestens 7 Jahren auf der Flasche hat. Wie der Wein schmeckt: samtig & weich Ein tiefdunkles Rubinrot mit dezenten violetten Reflexen erstrahlt im Glas. Ein angenehmer, intensiver Duft nach roten Früchten, Brombeeren und schwarzen Johannisbeeren erwartet Dich, gepaart mit einem Hauch dunkler Schokolade, Kaffee und feiner Holzwürze. Am Gaumen spiegeln sich die Aromen wider und die kraftvolle Beerenfrucht wirkt sehr saftig. Der Tinta Barroca hat einen guten Körper, wunderschön eingebundene, griffige Tannine und wirkt insgesamt unheimlich balanciert. Sehr gelungener Auftritt!
Das Besondere am Allesverloren Shiraz Seit 140 Jahren ist das Weingut Allesverloren im Besitz der Familie Malan. Es liegt ungefähr 100 km nordöstlich von Kapstadt an den südöstlichen Ausläufern des großen Kasteelbergs im wunderschönen Riebeek Valley. Danie Malan ist nun bereits in der fünften Generation Weinmacher auf Allesverloren und liebt es, die sortentypischen Aromen der Rebsorten herauszuarbeiten. Seine Leidenschaft gilt hier besonders den Rotweinen. Die Trauben für diesen Shiraz wachsen in nach Süden ausgerichteten Weingärten mit Sandstein- und Schieferböden auf 60 bis 300 m über dem Meeresspiegel. In dieser warmen Gegend, mit geringen Niederschlägen, sind die erfrischenden Westwinde ein wichtiger Aspekt für die hochwertige Weinproduktion. Dazu kommt natürlich das professionelle Weinbergs-Management und geringe Erträge durch Grünschnitt der Trauben im Frühsommer. Geerntet wird per Hand Ende Februar, wenn die Komplexität der Aromen in den Trauben am höchsten ist, die Tannine reif sind, aber die einzelnen Trauben immer noch fest. Jeder Weinberg wird separat vinifiziert. Im Keller wird temperaturkontrolliert in offenen Tanks für 5-7 Tagen vergoren. Später reift der Shiraz für 15 Monate in kleinen Holzfässern. Bemerkenswert ist, dass dieser preisattraktive Wein ein wirklich gutes Potenzial aufweist. Immer wieder erntet Danie Malan für seinen starken Rotwein Lob, Anerkennung und viele Auszeichnungen! Wie der Wein schmeckt: samtig & weich Ein kräftiges Rubinrot mit violetten Reflexen zeigt sich im Glas. Das Bukett überzeugt mit opulenten Fruchtkorb von Brombeeren, Heidelbeeren und reifen Pflaumen, gepaart mit feinen rauchigen Noten, Nuancen von Pfeffer, Zedernholz und Speck. Am Gaumen spiegeln sich die Aromen wider, der Shiraz wirkt sehr harmonisch, mit einer guten Struktur, samtigen Tanninen und einem vollen Körper. Angenehme Eindrücke von getrockneten Früchten und eine dezente Holzwürze bleiben noch eine ganze Weile im angenehmen Nachhall erhalten. Einfach wahnsinnig gut gemacht.
Barolo - 2021 - Pio Cesare - Italienischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Seit 1881 widmet sich Pio Cesare Weinen aus dem Piemont. Den weltweiten Aufstieg von Barolo und Barbaresco ist nicht zuletzt diesem Weingut zu verdanken. So wundert es nicht, dass die Weine aus dem Hause Pio Cesare extrem klassisch gemacht sind und stilistisch noch den Atem der Vergangenheit in sich tragen. Der Barolo des Weinguts ist das beste Beispiel dafür. Er ist ein Wein-Monument, das einen modernen Weinstil geradezu verachtet. Dieser Wein wird schon seit Jahrzehnten aus Nebbiolo-Trauben ganz bestimmter Lagen im Barolo-Gebiet komponiert. Es ist eine Art festgeschriebene Formel, die den klassischen Charakter dieses Barolos sicherstellt. Aber auch der Vinifikationsprozess leistet einen wichtigen Beitrag: Großzügige 25 bis 30 Tage verbringt der Most in Schalenkontakt. Der anschließend hochkonzentrierte Wein gelangt dann für zweieinhalb Jahre in große Holzfässer und zum Teil auch in kleine, französische Barriques. Das Ergebnis ist ein großartiger Barolo im klassischen Stil mit hervorragender Struktur, Harmonie und Eleganz sowie weichen Tanninen und einer ausgewogenen Frucht. Das lange Alterungspotential dieses Weins ist legendär. In 10 Jahren wahrscheinlich erst auf seinem Höhepunkt. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Strahlendes Rubinrot im Glas. Der Duft verströmt Aromen von roten Beeren, aber auch eine sehr tiefgründige und vielschichtige Würze, die diesen Barolo absolut klassische wirken lässt. Am Gaumen mit einem mittleren Körper und einer großen Vollmundigkeit. Im sehr frischen Abgang mit satter Tanninstruktur und Nebbiolo-typischer Ausdrucksstärke.
Crozes-Hermitage - 2023 - Saint Cosme - Französischer Rotwein
Das Besondere an diesem Wein Auch wenn der Hauptsitz von Louis Barruol und seinem Château Saint Cosme an der südliche Rhône zu finden ist, investiert der Tausendsassa sein Talent auch in Weine von der nördlichen Rhône. Hier arbeitet er seit Jahren mit einem Weinbergbesitzer zusammen, der ihm hervorragende Trauben liefert – natürlich ganz nach den qualitätsbesessenen Vorgaben von Louis Barruol. Crozes-Hermitage ist eine der Cru-Appellationen an der nördlichen Rhône, am linken Ufer gelegen. Die Rebfläche hier erstreckt sich auf rund 1.300 Hektar in elf Gemeinden. Bei Rotweinen dominiert selbstverständlich Syrah, der mit bis zu 15 % Weißwein (Marsanne, Roussanne) verschnitten werden darf, um mehr Frische in die Weine zu bringen. Eine Praxis, die nur noch selten angewandt wird, bei diesem Rotwein von Louis Barruol wird gänzlich darauf verzichtet. Zudem wird bei dem Crozes-Hermitage von Saint Cosme die Rebsorte mit 100 % Serin angegeben. Dabei handelt es sich um die Bezeichnung einer ganzen alten Syrah-Spielart, die nur noch an der nördlichen Rhône zu finden ist. Diese wachsen in Crozes-Hermitage auf felsigen Granitböden und hier gelingt es Louis Barruol die Trauben auf ein Qualitätsniveau reifen zu lassen, das in vielen Jahren an die prestigeträchtigen – und deutlich kostspieligeren – Nachbarn aus Hermitage erinnert. Die Trauben für den Crozes-Hermitage von Saint Cosme werden vor der Vinifizierung entrappt und anschließend zwölf Monate in französischen Eichenholzfässern ausgebaut – 20 % davon neu, 40 % in Zweitbelegung und 40 % in Drittbelegung. Eine gekonnte Dosierung des Holzeinsatzes, der für ein Plus an Struktur und Eleganz sorgt. Aromatisch wird der fein-würzige Charakter des Syrahs aber nicht überdeckt. Das Resultat ist ein stilistisch ganz typischer Crozes-Hermitage, der mit Frucht, Fleischigkeit und Textur auf eine sehr vornehme Art und Weise begeistert. Als Paradebeispiel der Appellation beweist der Wein einmal mehr die Leidenschaft und das Talent von Louis Barruol und seinem Château Saint Cosme. Wie der Wein schmeckt: charakterstark & kräftig Ein dunkles, aber strahlendes Rubinrot im Glas. Der Duft verrät die Rebsorte Syrah mit Noten von geräuchertem Speck, Erdbeeren, weißem Pfeffer und Weihrauch. Im Mund sehr fleischig und konzentriert. Hier kommt ein aromatisch sehr vielschichtiger Charakter zum Vorschein. Im langen Abgang mit nur moderatem Tannineindruck und einer wohldosierten Frische.
Das Besondere am Allesverloren Cabernet Danie Malan ist nun bereits in der fünften Generation Weinmacher auf Allesverloren und liebt es, die sortentypischen Aromen der Rebsorten herauszuarbeiten. Seine Leidenschaft gilt hier besonders den Rotweinen. Das Familienweingut Allesverloren liegt ungefähr 100 km nordöstlich von Kapstadt an den südöstlichen Ausläufern des großen Kasteelbergs im wunderschönen Riebeek Valley. Die Trauben für diesen Cabernet wachsen im Bereich Riebeekberg auf Malmesbury-Schiefer. In dieser warmen Gegend, mit geringen Niederschlägen, sind die erfrischenden Westwinde ein wichtiger Aspekt für die hochwertige Weinproduktion. Ein kleiner Teil der Weingärten (20 %) werden durch Tröpfchen-Bewässerung vor zu großem Stress bewahrt. Dazu kommt natürlich das professionelle Weinbergs-Management und geringe Erträge durch Grünschnitt der Trauben im Frühsommer. Geerntet wird per Hand Ende Februar, wenn die Komplexität der Aromen in den Trauben am höchsten ist, die Tannine reif sind, aber die einzelnen Trauben immer noch fest. Jeder Weinberg wird separat vinifiziert. Im Keller wird temperaturkontrolliert für 7 Tagen auf den Schalen vergoren. Später reift der Cabernet für 18 Monate in Holzfässern, wobei 30 % davon Erstbelegung sind und 70 % Zweitbelegung. Jahr für Jahr arbeitet Danie Malan einen authentischen Cabernet Sauvignon heraus, der geprägt ist von seinem unverkennbaren Rebsortencharakter, der Herkunft Swartland in Südafrika und natürlich von seiner eigenen Handschrift. Wie der Wein schmeckt: samtig & weich Brillant schimmert das Rubinrot im Glas. Der Duft wird dominiert von fruchtigen Aromen wie Brombeeren, Pflaumen und schwarzen Johannisbeeren, gepaart mit einer attraktiven Holzwürze, Vanille und leicht rauchigen Nuancen. Am Gaumen überzeugt dieser Cabernet Sauvignon mit seiner tollen Struktur, gut integrierten Tanninen und seiner ansprechend saftigen Frucht. Insgesamt präsentiert er sich sehr harmonisch und weich, mit feinen Noten von dunkler Schokolade und Würze im Nachhall.
Einfach gut. Und Bio. Regionale und nachhaltige handwerkliche Produkte von der »Gutsküche« und dem Hofladen »GutsDeli« auf dem Gut in Wulksfelde bei Hamburg gibt es jetzt über regionale Grenzen hinaus. Rebecca und Matthias Gfrörer haben ihr Handwerk in den Sterneküchen weltweit erlernt, aber erst in ihrer Gutsküche können sie ganz zeitgemäß sein, nach ihren Vorstellungen saisonal, naturverbunden und mit Raffinesse kochen und ihre Produkte kreieren. Der Balsamessig aus Rotwein ist liebevoll handgemacht und reifte in alten Eichenholzfässern. (bio-zert. DE-ÖKO-003)