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Mey & Edlich Sandstein-Sakko 24-8254-9
Sandstein zum Überziehen. Die Farbe erinnert an italienische Stadtpaläste im Sonnenlicht. Kein Wunder: Das Garn stammt aus Italien. Gestrickt wird daraus ein Stöffchen für ein Sakko, das mit sommerlicher Leichtigkeit konfektioniert wird. Baumwolle und Leinen sorgen für atmungsaktives Tragegefühl, die feine Struktur ähnelt einer Natursteinfassade: matt, dezent rau, mit Tiefe und Charakter. Passt zu Jeans genauso wie zu leichten Stoffhosen und lässt sich vielseitig kombinieren.
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-857_Zukunft" Im Mai 2024 fand die sechste Dresdner Denkmalfachtagung unter dem Titel »Zukunft?! Der Beitrag der Denkmalpflege zur Bauwende« statt. Denkmalpfleger, Architekten, Bauingenieure, Stadtplaner, Handwerker und Fachteilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet trafen sich zum interdisziplinären Austausch. Unter dem Blickwinkel von Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit und Ökologie wird gegenwärtig vielfach eine »Bauwende« proklamiert. Der zentrale Begriff in Vorträgen, Diskussionen und Exkursionen war der Bestand. Während der Tagung wurden Möglichkeiten aufgezeigt, wie vorhandene Instrumente genutzt werden, um in Pflege- und Erhaltungsplänen von Orten oder Ortsteilen Bestand und Denkmale gemeinsam weiterzuentwickeln. In zahlreichen Praxisbeispielen wurde die energetische Ertüchtigung von Denkmalen ebenso thematisiert wie Klimaanpassungen in historischen Parks und Gärten, Nachhaltigkeit, graue Energie und Wissensspeicher, zirkuläres Bauen, traditionelles Handwerk und Digitalisierung, Abriss und zukunftsfähige Umnutzungen.
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-720_Beziehungsspiegel" Jedes Gebäude hat seine Identität. Hinter jedem Gebäude stehen Personen, die sich um den Substanzerhalt und das Erscheinungsbild kümmern. Die reizvolle Beziehung zwischen Person und Gebäude – Subjekt und Objekt – wird in den Fotografien sowie Texten in diesem Band herausgearbeitet. Zahlreiche engagierte Menschen setzen sich für die Pflege und Tradierung einzelner Kulturdenkmale ein, ob als Eigentum oder im Rahmen einer Paten- oder Vereinsmitgliedschaft. Die Publikation trifft Aussagen über die Wohn- und Baukultur, die Bewahrung, Veränderung und Fortschreibung der Kulturdenkmale sowie die sozialen Zusammenhänge. Sie rundet das Bild der prosperierenden Großstadt Dresden mit ihrer herausragenden Baukultur ab. Die mit der Sozialfotografie vertraute Fotografin Christine Starke dokumentiert seit den 1980er Jahren das urbane Leben. Der Kunsthistoriker Ulrich Hübner ist Denkmalpfleger und betreibt die Galerie »kunstgehæuse« in der Dresdner Neustadt.
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-762_Polyklet" Von den bedeutendsten abendländischen Bildhauern wüsste man so gut wie nichts, wäre von ihren Werken nicht in antiken Texten die Rede und wären ihre Werke nicht in hellenistischer Zeit sowie römischer Kaiserzeit kopiert worden. Da die Kopien eines griechischen Originals in der Regel nicht nur im Format und in den Grundzügen weitestgehend übereinstimmen, sondern auch in den Einzelheiten, etwa im Bereich des Haupthaars, besteht heute die Möglichkeit, sich vom Aussehen etlicher verlorener Meisterwerke eine recht genaue Vorstellung zu verschaffen. Unter den Skulpturen, die auf verlorene Bronzestatuen aus der Zeit der Hochklassik zurückgehen, ragt eine bestimmte Gruppe heraus: Es sind Statuen(-teile) sowie Hermen, deren Bildhauer Abgüsse von Bronzestatuen Polyklets in Marmor, Grauwacke und Bronze übertragen haben. Ausgehend vom Dresdner Bestand widmet sich das Buch der Frage, welche Werke das bildhauerische Schaffen Polyklets umfasst hat und wie diese zu rekonstruieren und zu deuten sind.
Er war der beliebteste Heros des Altertums: Herkules (griech. Herakles), Sohn der höchsten Gottheit Jupiter und einer Sterblichen. Schon vor 2500 Jahren befassten sich in Griechenland Dichter und Dramatiker, Bildhauer und Vasenmaler auf vielfältige Weise mit seinen Taten und Untaten. Und der Mythos lebte über viele Jahrhunderte weiter. Noch im heutigen Sprachgebrauch sind die »Herkulesaufgaben« fest verankert. Der Katalog zur Dresdner Ausstellung präsentiert Skulpturen, Gemälde und Grafik von der Antike bis zum Klassizismus, darunter Leihgaben aus Rom, Paris, Madrid, München und Kopenhagen. Er geht auch der Frage nach, warum Herkules eine über Jahrhunderte faszinierende Figur blieb. Es mag damit zusammenhängen, dass er durchaus nicht immer stark und tugendhaft war, sondern auch Phasen der Schwäche erlebte, Verbrechen beging und zu Ausschweifungen aller Art neigte. Er war ebenso Antiheld wie Held.
Sandstein zum Überziehen. Die Farbe erinnert an italienische Stadtpaläste im Sonnenlicht. Kein Wunder: Das Garn stammt aus Italien. Gestrickt wird daraus ein Stöffchen für ein Sakko, das mit sommerlicher Leichtigkeit konfektioniert wird. Baumwolle und Leinen sorgen für atmungsaktives Tragegefühl, die feine Struktur ähnelt einer Natursteinfassade: matt, dezent rau, mit Tiefe und Charakter. Passt zu Jeans genauso wie zu leichten Stoffhosen und lässt sich vielseitig kombinieren.
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-859_Sichtbares" Der Hamburger Maler Jochen Hein und der argentinische, in Berlin tätige Fotograf und Installationskünstler Miguel Rothschild, die im Rahmen des Artist-in-Residence-Programms des Museums Kunst der Westküste zu Gast auf Föhr waren, verhandeln in ihren eindrucksvollen Werken die großen kollektiven Urbilder: Meer, Wald, Himmel und Wolken. Sowohl in kleinen als auch in monumentalen Bildformaten werden Illusionen hoher Wirklichkeitsnähe erschaffen und zugleich durch Abstraktion oder Aufbrechen von Oberflächen entzaubert. Nichts Geringeres als die Erhabenheit der Natur, die ohne den Menschen auskommt, steht im Zentrum.
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-710_Nosferatu" Nosferatu lebt! 100 Jahre, nachdem Friedrich Wilhelm Murnaus ikonischer Vampirfilm in Berlin seine Uraufführung erlebte, hat der auf Bram Stokers Roman »Dracula« basierende Horrorfilmklassiker nichts von seiner unheimlichen Wirkung eingebüßt. Die Surrealisten liebten diesen Film, auch in der Populärkultur hat er weitreichende Spuren hinterlassen. »Phantome der Nacht. 100 Jahre Nosferatu« ist eine Ausstellung, die neben der Entstehungsgeschichte und Rezeption erstmals umfassend die vielfältigen Verflechtungen des Filmes mit der bildenden Kunst beleuchtet. Ausgezeichnet mit dem Willy Haas-Preis 2023 (Der Willy Haas-Preis wird an bedeutende internationale Publikationen zum deutschsprachigen Film bzw. zum Film in Deutschland vergeben.)
Sandstein Kultur »Eine Frau als Museumsdirektorin«
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-824_Stirnemann" »Eine Frau als Museumsdirektorin«, meldete die Zeitschrift »Die Frau« im Mai 1930 den Durchbruch der Kunsthistorikerin Hanna Stirnemann in eine bis dato fest gefügte Männerdomäne. Die vorliegende Biografie stellt erstmals das faszinierende Leben der Hanna Hofmann-Stirnemann (1899–1996) vor, die in Oldenburg erste Berufserfahrungen sammelte, bevor sie 1929 das Heimatmuseum im thüringischen Greiz einrichtete und in Jena zur ersten Museumsdirektorin der Weimarer Republik wurde. Nach dem durch die Nationalsozialisten erzwungenen Rücktritt zog sie sich – gemeinsam mit ihrem Mann, dem Bauhäusler Otto Hofmann – ins Privatleben zurück. Politisch ›unbelastet‹; wurde sie 1945 für kurze Zeit zur Bürgermeisterin von Hainichen, 1946 Direktorin des Schlossmuseums Rudolstadt und Landesmuseumspflegerin von Thüringen, bis sie 1950 vor den Repressionen des DDR-Regimes nach West-Berlin floh, wo sie für den Werkbund tätig war.
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-754_WunderkammerWaldenburg" Das Museum Naturalienkabinett in Waldenburg ist in zweifacher Hinsicht ein bedeutendes Haus: Vor 180 Jahren als fürstliches Naturalienkabinett gegründet, ist sein historisches Erscheinungsbild aus Gebäudehülle, Vitrinen und Objektpräsentation bis heute erhalten und gilt zu Recht als »Museum im Museum«. Zugleich bewahrt es mit der Leipziger Linck-Sammlung eine der ältesten Universalsammlungen, deren Anfänge bis in das späte 17. Jahrhundert reichen. Wissenschaftsgeschichtlich bedeutsame Naturalien, kunstvolle Artefakte und wissenschaftliche Instrumente sowie rare Ethnografica begründen den heutigen Stellenwert des Waldenburger Museums als Wunderkammer von europäischem Rang. Der reich illustrierte Sammlungskatalog lädt ein zu einer Reise durch die Geschichte des Museums und seiner Sammlungen vom Barock bis in das 20. Jahrhundert. Rund 65 Beiträge zu ausgewählten Sammlungsikonen und besonderen Objektgruppen entführen in die Wissenschaftsgeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts, erzählen lustvoll von menschlicher Neugierde und Aufklärung, berichten von leidenschaftlichen und international vernetzten Sammlern und setzen sich umfassend und kritisch mit dem Zeitalter des Kolonialismus auseinander.
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-794_GoldenePassion" Die Publikation löst ein spannendes Rätsel im Werk des berühmten Augsburger Barockbildhauers Georg Petel (1601/02–1634); der im 18. Jahrhundert als »deutscher Michelangelo« gerühmt wurde. Sie präsentiert die spektakuläre Rekonstruktion seiner vergoldeten Kreuzigungsgruppe aus einem bislang verschollen geglaubten Kruzifixus des Bayerischen Nationalmuseums in München und seinen virtuos gestalteten Schächern aus dem Berliner Bode-Museum. Im Buch werden zum einen die Vita des bedeutenden Bildhauers und sein künstlerischer Werdegang näher beleuchtet, andererseits steht die Diskussion der Zusammengehörigkeit der Bronzefiguren der Schächer mit dem Münchner Christus im Mittelpunkt. Darüber hinaus: Wie lässt sich der genaue Darstellungszeitpunkt innerhalb des Passionsgeschehens identifizieren? Und was ist die Geschichte der vielfältigen künstlerischen Bezüge, unter anderem zu Michelangelo und Rubens, zu Meisterwerken der Antike und des römischen Hochbarock? Spannend zu beobachten sind zudem die Nachbildungen der Schächer, die die Bekanntheit von Petels Erfindungen eindrucksvoll demonstrieren. Ein kunsttechnologischer Beitrag schließt das Buch und führt mit Hilfe computertomografischer Aufnahmen die Herstellungstechnik der Bronzen vor Augen
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-833_DoraHitz" Die Malerin Dora Hitz (1853–1924) brachte die Moderne nach Berlin. Zusammen mit Max Liebermann zählte sie zu der künstlerischen Avantgarde der Vereinigung der XI und war 1899 Gründungsmitglied der Berliner Secession. Von München ging sie als Hofmalerin an den Königshof nach Bukarest. Es folgten inspirierende Jahre in Paris, anschließend ließ sie sich im kaiserlichen Berlin nieder. Das Buch untersucht, inwiefern sie »um das Neue« kämpfte und was an ihren Werken bereits 1925 als »das Alte« charakterisiert werden konnte. Trotz der Herausforderungen ihrer Zeit, in der Frauen der Zugang zu Kunstakademien noch verwehrt blieb, gelang es ihr, sich einen Namen zu machen, Erfolg in Ausstellungen zu erzielen und Beachtung in der Kunstkritik zu finden. Hitz, zeitlebens alleinstehend, führte eine eigene Malschule am Lützowplatz in Berlin und war auf den Verkauf ihrer Bilder angewiesen. Zum 100. Todestag erscheint diese Publikation als Gemeinschaftsprojekt der Liebermann-Villa am Wannsee, der Humboldt-Universität zu Berlin und des Bröhan Museums, um das Leben und Werk der Künstlerin genauer in Augenschein zu nehmen.
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-827_ModernTimes" Armut und Reichtum, Kriegstraumata, Revolution und politische Radikalisierung, Demokratie und Frauenwahlrecht, Freiheit und Individualität, Nachtleben, Kabarett und Café: Die 1920er Jahre waren eine Zeit voller Widersprüche und scheinbarer Unvereinbarkeiten. Otto Dix, Conrad Felixmüller, George Grosz oder Elisabeth Voigt spiegeln in ihren Werken das Leben zwischen den Weltkriegen – vor allem mit Blick auf jene Menschen, die gesellschaftlich ganz unten standen. Auch rund 100 Jahre später sind die Themen und Widersprüche von damals noch aktuell. Der Katalog, der zur Ausstellung im Museum für Neue Kunst, Freiburg, erscheint, zeigt erstmals in dieser Breite die Werke vom Expressionismus bis zur Neuen Sachlichkeit aus dem Lindenau-Museum Altenburg, ergänzt um Arbeiten aus dem Freiburger Bestand.
EUROPALMS Dekofelsen, Sandstein Der aus glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigte Dekofelsen ist im Vergleich zu echten Steinen besonders leicht und findet seinen Einsatz überall dort, wo echte Felsen zu schwer sind: zum Beispiel beim Kulissenbau und in Raum- oder Schaufenstergestaltungen. Durch seinen hohlen Innenraum eignet er sich auch hervorragend als Abdeckung für Steckdosen, Trafos oder für Teichpumpen und Filter im Außenbereich. Bei der Fertigung wurde besonders viel Wert auf einen natürlichen Farbverlauf der Steinimitation gelegt. Leichte Abweichungen in Maßen, Struktur und Farbe sind, wie bei echten Findlingen, möglich. Für Kulissenbau oder zur Raumgestaltung Der Artikel wird fertig zum Hinstellen ausgeliefert Für den Außenbereich geeignet Lieferumfang 1 x Korpus Technische Daten Aufstellung/Befestigung: Ohne Material: Fiberglas Farbe: Grau Stil der Deko: Modern living, Wüstenlandschaft, Sumpf, Mediterranes Flair Maße: Länge: 78 cm Breite: 47 cm Höhe: 33 cm Gewicht: 3,15 kg
Wie alt ist die Welt? Wie ist sie entstanden? Und wie sah die vom Urozean bedeckte Erde aus? Welche Rolle spielte dabei der Mensch – und wie können wir das alles überhaupt wissen? Diese Fragen beschäftigten das 18. Jahrhundert, vor allem aber Johann Wolfgang von Goethe, der zur Lösung dieser Weltfragen in über fünf Jahrzehnten eine Sammlung – über 18 000 Mineralien, Gesteine und Fossilien aus Europa bis hin zu Grönland, Sibirien und Brasilien – zusammentrug. Die geowissenschaftliche Sammlung, am Ort ihrer Entstehung in Weimar fast vollständig und in ursprünglicher Ordnung überliefert, enthält auch Buntmarmore aus Italien, die auf die Antike verweisen, Kohle- und Torfsammlungen, die Goethe zur Lösung der Energiekrise untersuchte, Meteorite, deren kosmischen Ursprung er bezweifelte, und Flugsaurier, deren Morphologie ihn erstaunte. Goethes Sammlung wurde bislang so wenig beachtet wie seine Vorstellungen vom Alter der Welt, von der Gesteinsbildung durch »Gerinnung«, den früheren Kälteperioden und vom Urmetall Zinn. Sie ist nicht nur eine bedeutende Privatsammlung ihrer Epoche, in ihr manifestiert sich auch Goethes Nachdenken über die Zeit und ihr Vergehen. Noch wenige Tage vor seinem Tod erhoffte er sich durch sie neue Erkenntnisse. Das vorliegende Buch ist die erste umfassende Monographie zu diesem unbekannten ›Werk‹ des Dichters.
Mario Schifano (1934–1998) war ein Künstler, der den damaligen Anti-Helden verkörperte: mondän, exzessiv, unkonventionell, widersprüchlich – und gerade deshalb faszinierend. Er gilt als »Rockstar der Kunstwelt« und als Ikone der italienischen Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das SCHAUWERK Sindelfingen widmet dem Pop-Art-Künstler diesen Katalog anlässlich der ersten Museumsausstellung in Deutschland sowie der ersten europäischen Retrospektive nach über 30 Jahren außerhalb Italiens. Es wird die Gesamtheit seines künstlerischen Universums von den Anfängen in den frühen 1960er-Jahren bis zur letzten Schaffensphase in den 1990er-Jahren nachgezeichnet, wobei die Vielfalt und Komplexität seines Œuvres – darunter Malerei, Collage, Zeichnung, Film und Fotografie – deutlich werden. Seine Werke erzählen von Erlebnissen und Erinnerungen, Erfolg und Scheitern, Leidenschaften und innerer Zerrissenheit.
Das Albertinum in Dresden besitzt mit gut 600 Gemälden eine der bedeutendsten Sammlungen zur Malerei der Romantik. Dazu gehören die herausragenden Meisterwerke von Caspar David Friedrich wie auch Gemälde heute kaum noch bekannter Künstlerinnen und Künstler. Anhand von 44 Einzeldarstellungen wird hier die Vielfalt der Epoche mit ihren großen Namen und einigen weniger beachteten lebendig. Dabei zeigt sich, wie sehr die künstlerischen und gesellschaftlichen Themen der Romantik bis in unsere Gegenwart wirken und uns beschäftigen.
Dieses Buch stellt erstmals die ganze Bandbreite des künstlerischen Schaffens von Katharina Natalie Eitel (1946-2016) vor. In hohem Masse kreativ erweiterte sie die Nutzung des von ihr favorisierten Ausgangsmaterials Papier von Jahr zu Jahr. Neben feinen Zeichnungen und farbenfroher Malerei auf handgeschöpftem Papier entstanden Objekte und schliesslich die Rauminstallationen der 'zeithaut'-Werkserie, welche anhand von Fotografien dokumentiert wurden. Ihre in London gefertigten Kostüme, ihre grossformatigen Skizzenbücher, Bilder in besonderer Marmoriertechnik sowie ihre Lichtbilder ergänzen die aussergewöhnliche Vielfalt dieses künstlerischen Werks.
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-889_Heckel-Postkarten" Wie kein anderes Medium vermochte die Postkarte, mit ihren knappen bildlichen Darstellungen und kurzen schriftlichen Mitteilungen unmittelbare Äußerungen zu transportieren – spontan und persönlich, stets mit besonderer Frische und Direktheit. Erstmalig präsentiert das Buch einen Überblick über die gestalteten Postkarten Erich Heckels. Die gezeichneten, aquarellierten und bedruckten Karten bilden ein wichtiges Kapitel im Leben und Werk, das motivisch und stilistisch die Bandbreite seines Schaffens reflektiert. Für die kunsthistorische Forschung sind Künstlerpostkarten und Briefe wertvolle Quellen, denn Poststempel und Textinhalte geben Auskunft über Aufenthaltsorte, Kontakte und Begegnungen, ermöglichen präzise Datierungen von Motiven und helfen bei deren biografischer Einordnung. Zudem können die Bildseiten Aufschluss über etwaige Vorstudien zu Malerei oder Druckgrafik liefern und im Fall konkreter Bildskizzen Hinweise zu unbekannten, zerstörten oder verschollenen Arbeiten geben – so auch bei Erich Heckel. Die Publikation vereint 217 Postkarten sowie 17 illustrierte Briefe, Brieffragmente und Briefbeilagen von 1907 bis 1975, ergänzt durch detaillierte, weiterführende Bemerkungen, und erhält dadurch den Charakter eines Werkverzeichnisses.