HSK Design-Heizkörper "Line Plus" 50 × 177,5 cm in Sandstein Farbe: Sandstein|Antikorrosionsschutzschicht: mit Antikorrosionsschutzschicht|Größe: 50 × 177,5 cm 8085178-A-172
HSK Design-Heizkörper "Line Plus" 50 × 177,5 cm in Sandstein Farbe: Sandstein|Antikorrosionsschutzschicht: mit Antikorrosionsschutzschicht|Größe: 50 × 177,5 cm
Im Festjahr Bauhaus Dessau 100 wird mit Fritz Winter ein Maler in den Fokus gestellt, dessen künstlerische Entwicklung aufs Engste mit dieser Kunstschule der Moderne verbunden ist. Ausgehend von Arbeiten, die in seiner Studienzeit ab 1927 in Dessau entstanden und die Einflüsse des Unterrichts der Bauhausmeister – insbesondere Paul Klees – widerspiegeln, soll seine Entwicklung über die formalen Experimente der 1930er-Jahre bis hin zu den Werken der unmittelbaren Nachkriegszeit präsentiert werden. In den 1950er-Jahren war Winter zu einer der prägendsten Figuren der westdeutschen Nachkriegskunst avanciert und prominent auf den ersten documenta-Ausstellungen vertreten. Seine öffentliche Wahrnehmung war noch immer von seiner Herkunft aus dem Bauhaus bestimmt. In Dessau erhielt er aber nicht nur seine Ausbildung, mit dem Blonden Mädchen wurde 1928 auch erstmals eines seiner Werke von einem Museum angekauft.
Was heute Social Media ist, war um 1900 die bebilderte Postkarte. Überall verfügbar, überaus beliebt und Wahrnehmungen der Umwelt prägend. Doch während Social Media individuell gestaltet wird (und doch normierte Bilder hervorbringt), standen hinter den Bilderfluten zur Jahrhundertwende grosse Ansichtskartenfabriken sowie kleinere Verlage. Zeitgenössisch produzierten sie Millionen von Stadtansichten, aber auch unzählige Bilder von Personen, oft als „Typen“ oder „Volkstypen“ beschrieben. Im Buch wird untersucht, welche Bildakteure in den Imperien des östlichen Europa aktiv waren und wie sie die jeweiligen Bevölkerungsgruppen in den multiethnischen Gebieten darstellten. Mit Beiträgen zu 15 Regionen im Habsburgerreich, Deutschen Kaiserreich und Russländischen Reich bietet der Band einen Überblick über die politische und ökonomische Dimension des visuellen Massenmediums in einer Zeit, in der sowohl Tourismus als auch Nationalismus an Einfluss gewannen.
Das vorliegende Verzeichnis schliesst an die 1977 und 2001 erschienenen Werkverzeichnisse an. Auch dieser Band umfasst neben den Radierungen - freien grafischen Blättern, Blättern für Mappenwerke, originalgrafischen Büchern, Buchbeigaben sowie Gelegenheitsgrafik - die Hochdrucke. Hier sind Linolschnitte, Pappschnitte und Schablonendrucke erfasst. Zudem enthält der vorliegende Band einen Nachtrag der Radierungen der Jahre 1957 bis 1999. Alle Blätter sind abgebildet, teilweise werden auch vom Künstler nachträglich vorgenommene Überarbeitungen zum Vergleich herangezogen.
Das Ornament misst ca. 8,9 x 6,3 x 8,9 cm, hat eine metallische Kordelschlaufe und ist in einer schützenden, wiederverwendbaren Box für praktische Aufbewahrung verpackt Jede Sandicast Skulptur wurde von der weltbekannten Tierskulpturenkünstlerin Sandra Brue entworfen und ist wunderschön konzipiert und sorgfältig verarbeitet Sandicast Skulpturen sind handgegossen und sorgfältig handbemalt mit kompromissloser Liebe zum Detail Wunderschön konzipiert und sorgfältig gefertigt; jedes Sandicast Harzornament ist handgegossen und sorgfältig von Hand bemalt Sandicast lädt Sie ein, ihre umfangreiche Sammlung von fein geformten Hunden, Katzen, exotischen Tieren und Weihnachtsschmuck zu entdecken
Mit reaktiver Glasur veredelt und spülmaschinenfest. Passend für jede Olympia Kiln 160 mm-Untertasse. Der Rand ist handbemalt. Jedes Stück weist ein einzigartiges Finish auf.
Eine Leseprobe finden Sie unter "https://verlag.sandstein.de/reader/98-690_Bukowina" Bukowina und Czernowitz – diese Bezeichnungen haben heute für viele einen mystischen Klang. Vor allem das literarische Schaffen aus der Region, heute Teil der Ukraine und Rumäniens, verbunden mit großen Namen wie Rose Ausländer und Paul Celan, ist in der Öffentlichkeit präsent. Doch war das Habsburger Kronland ein Ort der Widersprüche. Ein Ort der Hochkultur und zugleich das Armenhaus der Monarchie. Ein ungewöhnlich multiethnischer Ort, an dem Ausgleich lange funktionierte und doch Nationalisten und Antisemiten ihre diskursive Dominanz entfalteten. Maren Röger rückt ein unscheinbares Medium in den Fokus, das um die Wende des 19. zum 20. Jahrhundert die Aneignung von Welt veränderte: die illustrierte Ansichtskarte. Wie inszenierten bukowinische Akteure selbst das Kronland, welche Konflikte gab es, und wie reagierten Käuferinnen und Käufer auf die Abbilder? Auf welche Weise wurden ethnische Gruppen visuell normalisiert, wie wurden andere exotisiert und abgewertet?