Even as her heart is pulled in two directions, Helena fights to save Sparta in the face of a tyrannical king, in this romantasy retelling of Helen of Troy. Sparta is dying. Gods once ruled the land, until King Menelaus cast them out and crowned himself in their place. Now, drought scorches the earth and a mysterious affliction steals the breath from the living, while defiance is answered with death. When the king resurrects the ancient trials meant to choose his queen, Helena becomes her dying village's only hope. Cursed with a terrible beauty, she steps forward, not for glory but survival. But beauty alone cannot save her from a crown stolen from the gods. Alone in a dangerous court, Helena must decide whom to trust: Achilles, a legendary warrior bound to the throne by blood and oath, or a mysterious prisoner bearing forbidden magic and long-buried truths. One guards her cage. The other whispers how to escape it. And one of them is lying. The fate of her people rests on Helena's shoulders. If she chooses wrong, Sparta will not simply fall. It will kneel. Helena must claim the throne--or be destroyed by it. Shadows of Sparta is an MF dark romantasy featuring a strong heroine, morally gray heroes, forbidden magic, an enemies-to-lovers love triangle, and violence. It is intended for mature audiences.
Der Peloponnesische Krieg (431-404 v. Chr.) war das bis dato größte militärische Kräftemessen der Weltgeschichte. Zu seinen Protagonisten gehörten Perikles, Thukydides und Alkibiades, zu seinen dramatischen Höhepunkten die Belagerung Athens und der Ausbruch der Pest, das Massaker von Plataiai, die skrupellose Vernichtung des neutralen Melos und die Katastrophen der athenischen Flotte vor Sizilien und am Hellespont. Der Althistoriker Wolfgang Will legt mit diesem Buch eine spannende. umfassende und aus den Quellen geschöpfte Darstellung des Konfliktes zwischen Sparta, Athen und ihren Verbündeten vor.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Sparta, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll sich mit der zweiten Expansionsbewegung beschäftigen.Im Allgemeinen gilt die Schlacht bei Alalia um 540 v. Chr. als das Ende der Großen Griechischen Kolonisation, in deren Folge Karthager und Etrusker die Siedler aus Phokaia von Korsika vertrieben. Die Hauptwelle der griechischen Kolonisation war damit zwar beendet, doch wurden auch noch in der Folgezeit Kolonien von Griechen gegründet, allerdings in leicht modifizierter Form. Mit der Ausbreitung der Griechen über die Küsten des Mittelmeers und des Schwarzen Meeres verbreitete sich auch die griechische Kultur in diesen Gebieten. Zuerst machten die Griechen sich Sizilien und Unteritalien zur Besiedelung zugänglich; hier siedelten sich Eretrier aus Chalkis und Korinther als erste an. Neben diesen beiden Städten waren auch Megara, Milet und Eretria auf Euboia führende Mutterstädte. Nach einiger Zeit hatten die ursprünglichen Kolonien bald so an Größe zugenommen, dass sie wiederum selbst Kolonisten entsenden konnten, um an anderer Stelle eigene Tochterstädte anzulegen. Die berühmtesten Poleis des antiken Griechenlands, Athen und Sparta, hatten im Vergleich zu Städten wie Korinth kaum Anteil an der Großen Griechischen Kolonisation. Dennoch sind einige Gründungsgeschichten von ihren wenigen Kolonien überliefert, die durch archäologische Funde bestätigt werden. Darüber hinaus beriefen sich einige Städte des Mittelmeerraumes auf ihre athenische oder spartanische Herkunft, doch ist es meist zweifelhaft, ob diese Städte wirklich von den beiden antiken Großmächten gegründet wurden. Wahrscheinlicher ist es, dass sie sich diese Herkunft selbst andichteten, um ihrer Stadt mehr Prestige zu verleihen. Für die vorliegende Arbeit sollen im Folgenden zwei Kolonien Spartas betrachtet werden, Taras, das heutige Tarent, und Herakleia Trachis am Golf von Malia. Neben diesen erfolgreich angelegten Siedlungen sollen ebenso die beiden fehlgeschlagenen Kolonisationszüge des Spartiaten Dorieus beleuchtet werden. Da Sparta keine griechische Kolonisationsmacht war, stellt sich die Frage, inwieweit diese Gründungen als ¿typisch griechische¿ Kolonien angesehen werden können. Um diese Frage in dieser Arbeit zu beantworten, wird der Analyse der spartanischen Kolonien die Betrachtung der Großen Griechischen Kolonisation im Allgemeinen vorausgehen und somit im Vorfeld zu klären, was das ¿typisch Griechische¿ an der Kolonisationsbewegung war bzw. ob es überhaupt einen gesamtgriechische Nenner im Anlegen von Kolonien gab.
den Kulten des kaiserzeitlichen Sparta hat sich die religionsgeschichtliche und althistorische Forschung bislang kaum zugewendet. Welche der gut neunzig Heiligtümer Spartas, die Pausanias im 2. Jahrhundert vermerkt, spielten im öffentlichen Leben dieser Zeit eine wichtige Rolle, welche nicht? Welche Götter verehrte man in welchem Ausmaß, mit welchen Riten? Wie war das kultische Leben überhaupt organisiert? Diese und weitere Fragen, die bisher noch nicht einmal gestellt worden waren, werden in dem Buch von A. Hupfloher hauptsächlich anhand der epigraphischen Quellen beantwortet. Daher wird jeder, der sich zukünftig mit der Thematik beschäftigt, dieses Werk zur Kenntnis nehmen müssen.