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Theater der Zeit 100 Jahre Theater Wunder Schweiz
Heute ist das Theater in der Schweiz so vielfältig wie kaum irgendwo auf der Welt. Das Land hat eine der lebendigsten Theaterszenen überhaupt. Was lange hemmend schien, die unterschiedlichen Sprachen und Landesteile, hat sich auf Dauer fruchtbar erwiesen. Fast erscheint die Schweiz als kleines Modell Europas. Peter Michalzik zeichnet diese Entwicklung nach. Er beschäftigt sich dabei mit fast allen Landesteilen, den unterschiedlichen Sprachen und Kulturräumen, der Dramatik und dem Tanz, der Oper und der freien Szene. Die großen Künstlerpersönlichkeiten der Schweiz kommen mit den großen Aufführungen der vergangenen hundert Jahre in Wort und Bild vor. So bietet dieses Buch eine gelungene Einführung in die große Theaterszene eines kleinen Landes.
Theater der Zeit 100 Jahre Theater Wunder Schweiz A1058288170
Heute ist das Theater in der Schweiz so vielfältig wie kaum irgendwo auf der Welt. Das Land hat eine der lebendigsten Theaterszenen überhaupt. Was lange hemmend schien, die unterschiedlichen Sprachen und Landesteile, hat sich auf Dauer fruchtbar erwiesen. Fast erscheint die Schweiz als kleines Modell Europas. Peter Michalzik zeichnet diese Entwicklung nach. Er beschäftigt sich dabei mit fast allen Landesteilen, den unterschiedlichen Sprachen und Kulturräumen, der Dramatik und dem Tanz, der Oper und der freien Szene. Die großen Künstlerpersönlichkeiten der Schweiz kommen mit den großen Aufführungen der vergangenen hundert Jahre in Wort und Bild vor. So bietet dieses Buch eine gelungene Einführung in die große Theaterszene eines kleinen Landes.
VDM Grasse, C: Postdramatisches Theater auf der Opernbühne?
Dass das Theater Einzug auf die Opernbühne hält, ist seit Jahren ein Trend. Dies geschieht jedoch meist nur in Form von stummen Schauspielern und im besten Fall anhand szenischer Qualitäten der Sänger. Warum ist das so? Wer oder was hindert Regisseure daran Opern in gleicher Weise zu inszenieren wie Theaterstücke? Was macht u. a. die Partitur, im Vergleich zu einem Dramentext, so heilig? Und warum gibt es nicht mehr Inszenierungen, die Oper und Schauspiel enger miteinander verbinden? Durch den stetigen Zuwachs an Regisseuren aus dem Theaterbereich und Musiktheaterregisseuren, die ihre Erfahrungen maßgeblich an Schauspiel-häusern gemacht haben, finden immer häufiger theatrale Konzepte und Verfahrenweisen den Weg in Operninszenierungen. Hauptmerkmale sind singende Schauspieler, ein radikalerer Umgang mit der Partitur und die Einbeziehung von U-Musik. Diesen Trend und die damit verbundenen Verfahrensweisen und Konsequenzen für die Operninszenierungen möchte ich in meiner musikwissenschaftlichen Facharbeit untersuchen. Dazu habe ich mir drei außergewöhnliche Produktionen ausgesucht: Sebastian Baumgartens Tosca, Frank Castorfs Die Meistersinger von Nürnberg und David Martons Wozzeck.
Varytec LED Theater Spot 100 3000K, LED Theaterscheinwerfer mit Fresnel-Linse und 3000K Farbtemperatur, ersetzt konventionelle Stufenlinsen-Scheinwerfer der 500 - 650 W Klasse, einstellbarer Abstrahlwinkel durch manuellen Zoom, sehr leiser temperaturgeregelter Lüfter für geräuscharmen Betrieb, Technische Daten: Lichtquelle: 100 W COB LED, Farbtemperatur: 3000 K, Abstrahlwinkel: 15 - 45°, Farbwiedergabeindex: 95, Refresh Rate LED: 10 kHz; Lichtleistung bei 2m Abstand (15°): 6350 lux, Ansteuerung: DMX (1/2 Kanäle), Stand Alone Betrieb über Display einstllbar, DMX Ein- und Ausgang: XLR 3 pin, Strom Ein- und Ausgang: Power Twist, Spannungsversorgung: AC 100 - 240 V / 50/60 Hz, Leistungsaufnahme: max. 115 W, schwarzes Aluminiumgehäuse, Abmessungen: 260 x 185 x 160 mm, Gewicht: 5 kg, inklusive Bügel, Netzkabel und Flügeltor, passendes Case: für 4 Stk. #422744, für 2 Stk. #422743
VDM Hommel, C: Theater als nationale Identitätsstiftung
Kuba besitzt eine der größten Theaterlandschaften Lateinamerikas und kann dabei auf eine lange Theatergeschichte zurückblicken. Die Historie des Theaters und des Landes sind durch wiederkehrende Identitätsverluste und krisen, sowie einen zweifachen Kulturimperialismus gekennzeichnet. Die Autorin Christina Hommel analysiert die unterschiedlichen Aspekte des Zusammenspiels von nationaler Identitätsfindung und Theaterkultur. Sie erläutert einführend eine Definition der kubanischen Identität, die sie anhand der territorialen, historischen und ethnischen Identität erklärt. Anschließend gibt sie einen Überblick über die Geschichte des kubanischen Theater von den Anfängen theatralischer Aktivität bei den Ureinwohnern bis zum Theater unter dem Stern der Revolution nach 1959 und zeigt seine enge Verbindung zur nationalen Identität auf. Schließlich wird durch eine Momentaufnahme der aktuellen kubanischen Theaterlandschaft dargestellt, wie sich die kubanische Identität in differenter Weise im heutigen Theater bemerkbar macht. Das Buch richtet sich an Theaterwissenschaftler, Theaterschaffende, Romanisten und alle Interessenten an der kubanischen Kultur.
EUROLITE LED Theatre COB 100 RGB+WW | LED-Theater-Scheinwerfer mit RGB/WW 100-Watt-COB-LED 00078402
⭐️ Ideal für buntes Licht im Theater, auf Konzertbühnen, im Club und vielen weiteren Orten ⭐️ 1 leistungsstarke RGB/WW-COB-LED (4in1) ✅ Eurolite Markenprodukt aus dem Hause Steinigke Showtechnic - Das Unternehmen steht bereits seit 1979 für absolut zuverlässige Qualität. ⭐️ Auto-, Musik-, Master/Slave- und DMX-Modus ⭐️ Integrierte Showprogramme im Auto- und Musikmodus
EUROLITE LED Theatre COB 100 WW | LED-Theater-Scheinwerfer mit warmweißer 100-Watt-COB-LED 1011495
⭐️ Ideal als Weißlicht im Theater, auf Konzertbühnen und vielen weiteren Orten an denen gutes, weißes Licht benötigt wird ⭐️ 1 leistungsstarke warmweiße 100-W-COB-LED ✅ Eurolite Markenprodukt aus dem Hause Steinigke Showtechnic - Das Unternehmen steht bereits seit 1979 für absolut zuverlässige Qualität. ⭐️ Auto-, Musik-, Master/Slave- und DMX-Modus ⭐️ Integrierte Showprogramme im Auto- und Musikmodus
Bertelsmann C. Das Theater am Strand, Belletristik von Joanna Quinn
Das Erfolgsdebüt aus England: Das Buch des Sommers. The Times - Ein absoluter Schatz von einem Buch, das man wieder und wieder lesen kann. Sunday Times Dorset an der Küste Englands, 1928: In einer stürmischen Nacht wird ein Blauwal angespült. Nach dem Gesetz gehört alles Strandgut dem König - doch die zwölfjährige Cristabel Seagrave hat eigene Pläne. Sie ist wild entschlossen, aus den Walknochen ein Theater am Strand zu errichten. Eine Bühne für all die Geschichten, die sie heimlich in der staubigen Familienbibliothek gelesen oder denen sie im Verborgenen gelauscht hat. Geschichten, die nicht für ihre Ohren bestimmt sind und in denen Mädchen wie sie keine Rolle spielen. Doch nun ist Cristabels Zeit gekommen. Während ihre Eltern hauptsächlich mit sich selbst und ausschweifenden Partys beschäftigt sind, inszeniert Cristabel gemeinsam mit ihren jüngeren Geschwistern immer neue Geschichten in ihrem Freilufttheater, das bald zu einer kleinen lokalen Sensation wird. Doch die Zeiten ändern sich, Krieg steht bevor und die Geschwister müssen erkennen, dass sie nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Leben eine Rolle zu spielen haben. Und dass man sich diese Rolle nicht immer selbst aussuchen kann... Ein schillernder Roman voller Wärme und Witz über eine ebenso eigensinnige wie faszinierende junge Heldin, die für das kämpft, was sie im Herzen trägt.
VDM Grasse, C: Postdramatisches Theater auf der Opernbühne? A1018293672
Dass das Theater Einzug auf die Opernbühne hält, ist seit Jahren ein Trend. Dies geschieht jedoch meist nur in Form von stummen Schauspielern und im besten Fall anhand szenischer Qualitäten der Sänger. Warum ist das so? Wer oder was hindert Regisseure daran Opern in gleicher Weise zu inszenieren wie Theaterstücke? Was macht u. a. die Partitur, im Vergleich zu einem Dramentext, so heilig? Und warum gibt es nicht mehr Inszenierungen, die Oper und Schauspiel enger miteinander verbinden? Durch den stetigen Zuwachs an Regisseuren aus dem Theaterbereich und Musiktheaterregisseuren, die ihre Erfahrungen maßgeblich an Schauspiel-häusern gemacht haben, finden immer häufiger theatrale Konzepte und Verfahrenweisen den Weg in Operninszenierungen. Hauptmerkmale sind singende Schauspieler, ein radikalerer Umgang mit der Partitur und die Einbeziehung von U-Musik. Diesen Trend und die damit verbundenen Verfahrensweisen und Konsequenzen für die Operninszenierungen möchte ich in meiner musikwissenschaftlichen Facharbeit untersuchen. Dazu habe ich mir drei außergewöhnliche Produktionen ausgesucht: Sebastian Baumgartens Tosca, Frank Castorfs Die Meistersinger von Nürnberg und David Martons Wozzeck.
Fresnel-Scheinwerfer mit 100-W-Weißlicht-LED, Farbwiedergabe (CRI) >90 Sehr hoher Farbwiedergabeindex (CRI) Sehr leiser Betrieb Mit einem Abstrahlwinkel von 9° - 60° Flimmerfrei Ansteuerbar über Schnellwahlpotentiometer für Helligkeit; Stand-alone 1 LED 100 W COB (Chip-on-board) warmweiß (WW) Dimmer elektronisch Stabiles Metallgehäuse Mit Montagebügel Für Anwendungsgebiete wie zum Beispiel: Messe- und Ladenbau; Video- und Fotografie; Restaurants, Bars und Hotels Einsatzmöglichkeit: Fliegend; auf Stativ Lieferumfang 1 x Scheinwerfer 1 x Bedienungsanleitung 1 x Filterrahmen 1 x Flügelbegrenzer Stromversorgung: 230 V AC, 50 Hz Gesamtanschlusswert: 120 W Schutzklasse: SK I Stromanschluss: Festes Stromanschlusskabel mit Schutzkontaktstecker Sicherung: 5 x 20 mm, T 2 A Sicherung auswechselbar Lampenart: LED-Lampe LED-Typ: 1 x 100 W COB (Chip-on-board) warmweiß (WW) Kühlung: Lüfter temperaturgeregelt Ansteuerung: Schnellwahlpotentiometer für Helligkeit; Stand-alone Projektion: Flimmerfrei Abstrahlwinkel: 9° - 60° Ab
VDM Hommel, C: Theater als nationale Identitätsstiftung A1006957871
Kuba besitzt eine der größten Theaterlandschaften Lateinamerikas und kann dabei auf eine lange Theatergeschichte zurückblicken. Die Historie des Theaters und des Landes sind durch wiederkehrende Identitätsverluste und krisen, sowie einen zweifachen Kulturimperialismus gekennzeichnet. Die Autorin Christina Hommel analysiert die unterschiedlichen Aspekte des Zusammenspiels von nationaler Identitätsfindung und Theaterkultur. Sie erläutert einführend eine Definition der kubanischen Identität, die sie anhand der territorialen, historischen und ethnischen Identität erklärt. Anschließend gibt sie einen Überblick über die Geschichte des kubanischen Theater von den Anfängen theatralischer Aktivität bei den Ureinwohnern bis zum Theater unter dem Stern der Revolution nach 1959 und zeigt seine enge Verbindung zur nationalen Identität auf. Schließlich wird durch eine Momentaufnahme der aktuellen kubanischen Theaterlandschaft dargestellt, wie sich die kubanische Identität in differenter Weise im heutigen Theater bemerkbar macht. Das Buch richtet sich an Theaterwissenschaftler, Theaterschaffende, Romanisten und alle Interessenten an der kubanischen Kultur.