Die Briefe Brentanos der Jahre 1824 bis 1829 umfassen die Jahre nach seinem Aufenthalt in Dülmen am Bett der stigmatisierten Nonne Anna Katharina Emmerick. Während dieser Zeit lebte Brentano an wechselnden Orten, vor allem aber in Koblenz, wo er u.a. Stadtrat Hermann Joseph Dietz kennenlernte, mit dem er engen Kontakt pflegte. Gemeinsam riefen sie ein Armenhospital ins Leben und gründeten den "Milden Frauenverein". Durch den Umgang mit Görres begann Brentano wieder zu publizieren. Die im vorliegenden Band versammelten Schreiben dokumentieren jene Phase in seinem Leben, in der Brentano nach Jahren der Veröffentlichungsabstinenz wieder als - nunmehr religiöser - Schriftsteller hervortrat.
Die Dekoration der Außenwände des Pronaos von Esna bzw. ihre Inschriften, die mit Ausnahme der Fassade 2009 in der Edition Esna VII aus dem Nachlass von Serge Sauneron publiziert worden sind, fanden in der Forschung bislang kaum Beachtung. Neben dem relativ rezenten Publikationsdatum lässt sich dies vielleicht durch die oftmals mäßig zu nennende Qualität der in den Stein gemeißelten Hieroglyphen und deren Erhaltungszustand erklären, die auf den ersten Blick wenig dazu einladen, sich intensiver mit diesen weitgehend unerschlossenen und unterschätzten Inschriften zu beschäftigen. Diese wurden innerhalb zwei längerer Etappen während der römischen Kaiserzeit graviert – sie gehören damit teilweise zu den jüngsten heute bekannten hieroglyphischen Textkorpora in Esna wie in Ägypten überhaupt und enthalten bedeutende Informationen für die lokale Theologie wie für die ägyptische Religion in der römischen Kaiserzeit gleichermaßen. Des Weiteren stellt die Dekoration aus chronologischer Perspektive ein wichtiges Bindeglied der Säulen-, Decken- und Wanddekoration im Innenbereich des Pronaos von Esna dar und ermöglicht zahlreiche Rückschlüsse auf die Redaktionsarbeit bzw. Dekorationssystematik. Mit diesem Band, der zusammen mit dem Band SSR 45 die Gesamtübersetzung der Inschriften von Esna im Rahmen des Tübinger Projektes „Mehrdimensionale Philologie im Pronaos von Esna in Oberägypten“ einleitet, werden alle Inschriften der Außenwände des Pronaos von Esna (Esna VII) nun erstmals vollständig in Transliteration und Übersetzung sowie mit grundlegenden Erläuterungen vorgelegt und so einem größeren Publikum direkt zugänglich gemacht.
Das große Gemälde passt perfekt in das Interieur einer Wohnung oder eines Haus, in ein Wohnzimmer oder ein Arbeitszimmer. Es wird Raffinesse und Individualität geben und den guten Geschmack des Besitzers betonen, da es zu 100 % handgemalt ist. So ein schönes Gemälde ist auch ein gutes Geschenk für einen geliebten Menschen, Verwandten, Freund oder Kollegen. Es kann z.B. zu einer Hochzeit, Einweihung, Geburtstag oder einem anderen Anlass verschenkt werden.