Lange Zeit galten die religiösen Weltbilder der griechischen und römischen Kultur nur als Relikt eines absterbenden primitiven Weltbildes, das kaum erforscht wurde. Diese Einstellung hat sich in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten dramatisch verändert, da immer deutlicher wurde, welch hohe Bedeutung die Religion in den antiken Kulturen besaß und behielt. Der Band bietet einerseits eine kompetente Einführung in die Materie sowie breite Orientierung in der immensen Forschungsliteratur. Andererseits soll die vergleichende Darstellung der religiösen Weltbilder in der Antike das Bewusstsein für die Unterschiede schärfen, die es bei allen Gemeinsamkeiten gab. Auf diese Weise schließt das Buch auch eine Lücke in der Fachliteratur.
BoD – Books on Demand Die Synthese von Physik und Magie
Zunächst einmal sind die Physik und die Magie zwei völlig verschiedene Weltbilder: - Die Physik betrachtet die Entwicklung entlang des Zeitstrahls und findet quantitative Zusammenhänge - die Magie betrachtet Gleichzeitigkeiten und findet qualitative Zusammenhänge. - Die Physik betrachtet Quantitäts-Gleichheiten und findet dadurch Formeln - die Magie betrachtet Qualitäts-Gleichheiten und findet dadurch Analogien. - Die Physik betrachtet die Vielheit der Welt und findet das vollkommene Festgelegtsein aller äußeren Ereignisse - die Magie betrachtet die Einheit des Bewußtseins und findet daher die Freiheit aller inneren Handlungen. Man kann nicht das eine Weltbild mit dem anderen erklären, aber man kann beide zu einem umfassenderen Weltbild kombinieren. Wenn man die Strukturen in beiden Weltbildern vergleicht, findet man eine sehr weit gehende Übereinstimmung: - Sowohl die Winkel in der Physik als auch die Winkel in der Astrologie haben dieselben Qualitäten. - Sowohl der Superstring als auch der Tierkreis sind ein zwölfgeteilter Kreis. - Sowohl die Superstringtheorie als auch der kabbalistische Lebensbaum haben elf Bereiche mit derselben Qualität. - Sowohl der Sonnen-Umraum als auch das Chakren-System haben denselben Aufbau. Aus diesen und einigen weiteren Bausteinen läßt sich die detaillierte Skizze eines einheitlichen magisch-physikalischen Weltbildes zusammensetzen.
BoD – Books on Demand Die Synthese von Physik und Magie A1060610115
Zunächst einmal sind die Physik und die Magie zwei völlig verschiedene Weltbilder: - Die Physik betrachtet die Entwicklung entlang des Zeitstrahls und findet quantitative Zusammenhänge - die Magie betrachtet Gleichzeitigkeiten und findet qualitative Zusammenhänge. - Die Physik betrachtet Quantitäts-Gleichheiten und findet dadurch Formeln - die Magie betrachtet Qualitäts-Gleichheiten und findet dadurch Analogien. - Die Physik betrachtet die Vielheit der Welt und findet das vollkommene Festgelegtsein aller äußeren Ereignisse - die Magie betrachtet die Einheit des Bewußtseins und findet daher die Freiheit aller inneren Handlungen. Man kann nicht das eine Weltbild mit dem anderen erklären, aber man kann beide zu einem umfassenderen Weltbild kombinieren. Wenn man die Strukturen in beiden Weltbildern vergleicht, findet man eine sehr weit gehende Übereinstimmung: - Sowohl die Winkel in der Physik als auch die Winkel in der Astrologie haben dieselben Qualitäten. - Sowohl der Superstring als auch der Tierkreis sind ein zwölfgeteilter Kreis. - Sowohl die Superstringtheorie als auch der kabbalistische Lebensbaum haben elf Bereiche mit derselben Qualität. - Sowohl der Sonnen-Umraum als auch das Chakren-System haben denselben Aufbau. Aus diesen und einigen weiteren Bausteinen läßt sich die detaillierte Skizze eines einheitlichen magisch-physikalischen Weltbildes zusammensetzen.
Mit den Sinnen erfassen, vergleichen, integrieren und es in das bestehende Weltbild einordnen, alles das ist in dem Wort "Begreifen" enthalten. Aber unser Weltbild ist sehr begrenzt und Vieles, was wir als Information aufnehmen, sprengt unsere Maßstäbe und widerstrebt dem kritischen Verstand. Wir nennen es Wunder. Wunder müssen nicht, aber können hinterfragt werden. Wichtig ist, dass wir Wunder sehen und nicht darüber hinweggehen.
Bekannt wurde Nikolaus Kopernikus durch seine astronomischen Forschungen, in welchen er feststellte, dass die Planeten sich in Bahnen um die Sonne bewegen. Ein neues Weltbild entstand. Heute dreht sich für uns die Welt um die schönsten Stöcke. Der markante Rundhakengriff aus 925er Sterlingsilber wird in einer deutschen Silberwerkstatt handgefertigt. Aufgesetzt wird der Griff auf einen Schuss aus edlem Makassar Ebenholz, welcher mit einem schlanken Gummipuffer abschließt. Tauchen Sie ein in unser Weltbild.
AV Akademikerverlag Die Entwicklung der westlichen Weltanschauung A1058283805
Die Monographie stellt die Forschungsmethodik und das Konzept der Entwicklung westlicher Weltanschauungsparadigmen von den Ursprüngen bis zur Gegenwart vor. Als Invariante der Modifikation des Weltbildes in der Antike, der Ära des Christentums des Mittelalters, wurde eine Epoche der Neuen (Modernen) und Neuesten Zeit definiert. Die Monographie richtet sich an Philosophen, Soziologen, Kulturologen und alle, die sich für die Methodik der Erforschung der Systemogenese und Zyklogenese des Weltbildes interessieren.
Lange Zeit galten die religiösen Weltbilder der griechischen und römischen Kultur nur als Relikt eines absterbenden primitiven Weltbildes, das kaum erforscht wurde. Diese Einstellung hat sich in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten dramatisch verändert, da immer deutlicher wurde, welch hohe Bedeutung die Religion in den antiken Kulturen besaß und behielt. Der Band bietet einerseits eine kompetente Einführung in die Materie sowie breite Orientierung in der immensen Forschungsliteratur. Andererseits soll die vergleichende Darstellung der religiösen Weltbilder in der Antike das Bewusstsein für die Unterschiede schärfen, die es bei allen Gemeinsamkeiten gab. Auf diese Weise schließt das Buch auch eine Lücke in der Fachliteratur.
Lange Zeit galten die religiösen Weltbilder der griechischen und römischen Kultur nur als Relikt eines absterbenden primitiven Weltbildes, das kaum erforscht wurde. Diese Einstellung hat sich in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten dramatisch verändert, da immer deutlicher wurde, welch hohe Bedeutung die Religion in den antiken Kulturen besaß und behielt. Der Band bietet einerseits eine kompetente Einführung in die Materie sowie breite Orientierung in der immensen Forschungsliteratur. Andererseits soll die vergleichende Darstellung der religiösen Weltbilder in der Antike das Bewusstsein für die Unterschiede schärfen, die es bei allen Gemeinsamkeiten gab. Auf diese Weise schließt das Buch auch eine Lücke in der Fachliteratur.
Vahlen, Franz Die dynamikrobuste Organisation A1048714205
Vorteile- Ein organisationales Weltbild, das wieder zur Realität passt: Wie Sie zu Erkenntnissen über Ihre Organisation und alles dazwischen gelangen- Denkwerkzeuge für Manager, die nichts mehr vom Üblichen machen können oder wollenZum WerkVeränderte Rahmenbedingungen zwingen dazu, das Weltbild dem, was Wirtschaft tatsächlich ist, anzupassen. Das Weltbild, was man heute benutzt, ist das der Betriebswirtschaft. Die BWL beschreibt die Wirtschaft. Und auch die dazugehörigen Menschen. Organisation ist etwas, was ihre Mitglieder gemacht haben. Die Menschen machen ihre Organisation. Und wenn sie sie gemacht haben, dann können sie sie auch verändern. Das hat in der Vergangenheit gut funktioniert.Aber heute? Im dynamischen Umfeld? Dafür kennt Betriebswirtschaft kein Gegengift. Sie kann alles Mögliche: Qualität erzeugen, Kosten reduzieren, planen. Was sie nicht kann, ist Dynamik. Dafür ist sie nicht gemacht. Daran beißt sich die BWL die Zähne aus. Frust. Und genau den könnten sich Führungskräfte komplett sparen. Dann wäre nämlich Platz. Sogar jede Menge Platz für Innovation und entspannten Umgang mit Dynamik. Denn die Lösung von Dynamikproblemen ist nicht, so zu tun als ob und die Organisation dem bestehenden Weltbild anzupassen. Sondern sie als Werkzeug zu nutzen, indem man das Weltbild der Realität anpasst. Was man dazu braucht, zeigt Ihnen dieses Buch, nämlich Denkanstöße und die Befreiung von Führungsmythen.Ein neues Weltbild gibt es übrigens nicht im Vorübergehen. Es hat seinen Preis: üben, üben, üben. Dreimal:1. Den Umgang mit Theorie.2. Das Gefühl für Talent.3. Das Gespür für Organisation.Aus dem InhaltKapitel 1: Pflichtanmaßung - Alptraum Führungskraft?Kapitel 2: Umgang mit KomplexitätKapitel 3: (Moderne) OrganisationKapitel 4: Strategie - Möglichkeiten und HandlungsräumeKapitel 5: Transformation - Gebrauchsmuster moderner OrganisationKapitel 6: Führungs-Kraft - Erkenntnis statt PflichtanmaßungZielgruppeFührungskräfte im mittleren Management, Personalmanager, Organisationsnentwickler
AV Akademikerverlag Die Entwicklung der westlichen Weltanschauung
Die Monographie stellt die Forschungsmethodik und das Konzept der Entwicklung westlicher Weltanschauungsparadigmen von den Ursprüngen bis zur Gegenwart vor. Als Invariante der Modifikation des Weltbildes in der Antike, der Ära des Christentums des Mittelalters, wurde eine Epoche der Neuen (Modernen) und Neuesten Zeit definiert. Die Monographie richtet sich an Philosophen, Soziologen, Kulturologen und alle, die sich für die Methodik der Erforschung der Systemogenese und Zyklogenese des Weltbildes interessieren.
Die Monographie stellt die Forschungsmethodik und das Konzept der Entwicklung westlicher Weltanschauungsparadigmen von den Ursprüngen bis zur Gegenwart vor. Als Invariante der Modifikation des Weltbildes in der Antike, der Ära des Christentums des Mittelalters, wurde eine Epoche der Neuen (Modernen) und Neuesten Zeit definiert. Die Monographie richtet sich an Philosophen, Soziologen, Kulturologen und alle, die sich für die Methodik der Erforschung der Systemogenese und Zyklogenese des Weltbildes interessieren.