Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Weltbild
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
Frölich und Kaufmann Reichsbürger - Die unterschätzte Gefahr 2937654
Reichsbürger sind rechtsextreme Verschwörungsfanatiker, die die Bundesrepublik und ihre Gesetze nicht anerkennen. Die Autoren analysieren deren Weltbild und beschreiben, wie ihnen angemessen zu begegnen ist.
Der Augsburger Buchhändler Weltbild, der sein Geschäft mittlerweile unter dem Dach der Finanzholding DBH führt, hat durch die Übernahme der Karstadt-Buchabteilungen seine Marktführerschaft im deutschen Buchhandel untermauert. Größter Konkurrent von Weltbild ist die Kette Thalia, die in diesem Jahr die 44 Filialen von Buch & Kunst übernommen hat. Aufgrund der Expansion der Großfilialisten droht immer mehr kleineren und mittleren Buchhandlungen das Aus. 2006 ist der gesamte deutsche Büchermarkt mit 1,1 Prozent nur leicht gewachsen. Bei den Hörbüchern und im Online-Buchhandel schwächt sich der Höhenflug langsam ab.
Peter Lang Group AG, International Academic Publishers Jerusalem und Rom: Mitte, Nabel – Zentrum, Haupt A1009324278
Diese Monographie untersucht die Geschichte der Metaphern Nabel der Welt und Haupt der Welt, die in den Weltbildern des europäischen Kulturraums seit der Antike bis in die Gegenwart Verwendung finden. Ausgangspunkt der Untersuchung sind die Ebstorfer Weltkarte aus dem 13. Jahrhundert, die nach der christlichen Variante des «Mikro-Makrokosmos-Schemas» konzipiert ist, und die vermutlich dazu gehörende, dem welfischen Kaiser Otto IV. gewidmete Lehrschrift Liber de Mirabilibus Mundi (Otia Imperialia) des Gervasius von Tilbury. Weit zurückgreifend, entfaltet die Studie mittels literarischer und ikonographischer Belegstellen aus der Alten Welt der Babylonier und Ägypter, aus der jüdisch-heidnischen Welt der Griechen und Hebräer, aus der Welt der Römer sowie aus der Geschichte des frühen Christentums die literarische Wirkungsgeschichte um die beiden Metaphern, und sie erhellt die Verwandtschaft unter den Weltbildern der alten Mittelmeerkulturen. Die zahlreichen, an die antiken Textstellen anschließenden Perikopen aus den Werken christlicher Schriftsteller, welche die «Caput»-Metapher personalisierten, führen dann auf den Ausgangs- und Zielpunkt der Untersuchung: auf das Weltbild der Ebstorfer Weltkarte.
Nomos Phänomene regressiver Nachrichtenrezeption, Fachbücher von André Schülke
Ein Phänomen der Moderne, zu dem die Medienethik Stellung nimmt, ist die Herausforderung der Vernunft durch die Konjunktur nichtrationaler Weltbilder. Da wir tagtäglich einem stetigen Strom apokalyptischer Meldungen ausgesetzt sind, besteht Anlass, Nachrichten auf ihre Wirkung als Wegbereiter nichtrationaler mentaler Modelle der Realität im Bewusstsein ihrer Rezipienten zu untersuchen. Mit einem Modell der zerebralen Informations- und Wissensverarbeitung des Soziologen Walter L. Bühl kann erklärt werden, warum viele Mediennutzer dazu neigen, ihr Handeln an mythischen, verschwörungsaffinen, wissenschaftsfeindlichen und fundamentalistischen Weltbildern auszurichten und damit grundlegende Errungenschaften der Aufklärung in Frage zu stellen.
Ein Phänomen der Moderne, zu dem die Medienethik Stellung nimmt, ist die Herausforderung der Vernunft durch die Konjunktur nichtrationaler Weltbilder. Da wir tagtäglich einem stetigen Strom apokalyptischer Meldungen ausgesetzt sind, besteht Anlass, Nachrichten auf Ihre Wirkung als Wegbereiter nichtrationaler mentaler Modelle der Realität im Bewusstsein ihrer Rezipienten zu untersuchen. Mit einem Modell der zerebralen Informations- und Wissensverarbeitung des Soziologen Walter L. Bühl kann erklärt werden, warum viele Mediennutzer dazu neigen, ihr Handeln an mythischen, verschwörungsaffinen, wissenschaftsfeindlichen und fundamentalistischen Weltbildern auszurichten und damit grundlegende Errungenschaften der Aufklärung in Frage zu stellen.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Der moderne Prometheus
Ist der moderne Naturwissenschaftler ein Prometheus? Mit dieser Frage setzen sich die literarischen Autoren der Romantik auseinander und untersuchen die Implikationen, die die entstehenden Naturwissenschaften auf das Weltbild haben. Es wird in den verschiedenen Werken versucht, den Gegensatz zwischen den Erkenntnissen der Naturwissenschaft und dem tradierten Weltbild in einer Synthese zu überwinden. Zugleich bemühen sich die Autoren, die Grenzen der Wissenschaft und ihrer Erkenntnismöglichkeiten auszuloten und gehen der Frage nach, welche moralischen Grenzen dem Wissenschaftler gesetzt sind. Die Untersuchung zeigt auf, welche vielfältigen Aspekte hierbei eine Rolle spielen und warum dem Prometheusmythos in dieser Diskussion eine zentrale Rolle zukommt.
Kartoffeldruck-Verlag Theodosios von Bithynien: Tag, Nacht, Ortslage A1075328489
Theodosios von Bithynien (um 100 v. Chr.) schuf in griechischer Sprache zwei Werke über Tag und Nacht und über Ortsbestimmungen. Darin erläutert er die antike Astronomie mit geometrischen Methoden. In Texten und Diagrammen veranschaulicht er, wie ein geozentrisches Weltbild die Phänomene am Himmel und auf der Erde plausibel erklären kann. Beide Werke waren in der Antike wohlbekannt und wurden auch ins Arabische übersetzt, gerieten aber in Vergessenheit, als sich das heliozentrische Weltbild durchsetzte. Die vorliegende Ausgabe macht Theodosios' sphärische Astronomie erstmals zweisprachig zugänglich und ermöglicht so einen direkten Einblick in die antike Wissenschaftsgeschichte.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Interessen und Institutionen in der internationalen Politik
Die Theorie internationaler Politik hat dieselben Aufgaben zu erfüllen und steht vor denselben Problemen wie andere sozialwissenschaftliehe Theorien auch. Ihre zentrale Aufgabe besteht nach K. R. Popper somit darin, die nicht-intendierten, also ungewollten Konsequenzen von intentionalen, also absichts vollen menschlichen Handlungen aufzuspüren und dabei "vieles" mit "wenigem" zu erklären. Es gibt jedoch immer wieder Versuche der Theoriebildung in den Internationalen Beziehun l gen , die entgegen dem Poppersehen Postulat ungewollte Konsequenzen sozialen Handeins auf Kräfte, die unabhängig von den Intentionen der Entscheidungsträger wirken, zurückführen. So erklären Analytiker den Krieg als Resultat wirkungsmächtiger Triebkräfte der Geschichte oder als unabdingbar für die Reproduktion der bestandsnotwendigen Hierarchie des internationalen Systems. Derartige Erklärungsversuche beruhen ebenfalls auf fest etablierten sozialwissenschaftlichen Weltbildern. Generell kann zwischen drei sozialwissenschaJtlichen Weltbildern unterschieden werden, die sich durch einen jeweils eigenen Erklärungs modus auszeichnen. (a) Im funktionalistischen Weltbild werden nicht-intendierte Kon sequenzen sozialen Handeins durch die positiven Effekte (Funktionen) für ein System erklärt, das auf einer höheren Ebene angesiedelt ist. Es wird eine Theorie sozialer Systeme angestrebt. Der Prozeß der Auflösung von Fürstentümern und die Bildung von Nationalstaaten in Europa -um eine disziplinenübergeifende sozialwissenschaftliehe Problemstellung zu wählen - ist im Rahmen dieses Weltbildes durch die entsprechenden Bedürfnisse eines entstehenden kapitalistischen Weltsystems verursacht (vgl. Z.B. Wallerstein 1974).
GRIN Das Gottesbild im Wandel der Zeiten A1016907433
Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser kleine Essay behandelt vorwiegend das Gottesbild im christlichen Abendland und geht nur marginal auf jenes in außereuropäischen Religionen ein. Im abendländischen Kulturkreis hat die damals nur katholische Kirche bis zum Beginn der Neuzeit, der etwa mit 1500 n.Chr. angesetzt wird, nicht nur die Religion, sondern auch alle Wissenschaften dominiert und so ein geschlossenes Weltbild geprägt. Seit der Zeit der großen Welt-Entdeckungen haben sich jedoch die sogenannten exakten Naturwissenschaften unaufhaltsam weiter entwickelt, während die christlichen Kirchen starr an den seit dem Mittelalter überlieferten Lehren und Dogmen festgehalten haben. Die Wissenschaft hat beginnend mit Galileo Galilei immer mehr Tatsachen entdeckt, die in diametralem Gegensatz zur kirchlichen Lehre gestanden sind. Dadurch hat sich das Weltbild aufgespalten in ein theologisches Gottesbild und ein davon gänzlich losgelöstes wissenschaftliches Weltbild, wobei beide Disziplinen vermeintlich ohne Wechselwirkung zwischen einander ihre eigene Suche nach der Wahrheit betrieben haben. Es soll nun versucht werden, ein neues Gottesbild, das nicht mehr im Widerspruch zur wissenschaftlichen Erkenntnis steht, zu entwickeln, so dass sich daraus zum ersten Mal wieder ein geschlossenes, die Metaphysik und die Physik gleichermaßen umfassendes Weltbild ergeben könnte.
Johannes Kepler (1571- 1630), Naturphilosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe, Optiker und evangelischer Theologe, revolutionierte durch seine Entdeckung der drei Planetengesetze das statische mittelalterliche Weltbild durch ein dynamisches System, in dem die Sonne durch Fernwirkung die Planeten aktiv beeinflusst. Das heliozentrische Weltbild stieß nicht nur bei der katholischen Kirche, sondern auch bei Keplers protestantischen Vorgesetzten auf erbitterten Widerstand. Denn auf beiden Seiten galten die Lehren von Aristoteles und Ptolemäus als unantastbar. (Wikipedia) Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1898. Mit zahlreichen Abbildungen.
Johannes Kepler (1571- 1630), Naturphilosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe, Optiker und evangelischer Theologe, revolutionierte durch seine Entdeckung der drei Planetengesetze das statische mittelalterliche Weltbild durch ein dynamisches System, in dem die Sonne durch Fernwirkung die Planeten aktiv beeinflusst. Das heliozentrische Weltbild stieß nicht nur bei der katholischen Kirche, sondern auch bei Keplers protestantischen Vorgesetzten auf erbitterten Widerstand. Denn auf beiden Seiten galten die Lehren von Aristoteles und Ptolemäus als unantastbar. (Wikipedia) Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahre 1898. Mit zahlreichen Abbildungen.
J.B. Metzler, Part of Springer Nature - Springer-Verlag GmbH Nietzsches Antike A1001294254
Philosophischer Antimodernismus. Die Vorlesung macht deutlich, wie sehr sich Nietzsche auf die griechische Archaik konzentriert und inmitten eines aufbrechenden Wilhelminismus ein verführerisch regressives Weltbild entwirft.
Die Spassdigga Anmachsprüche für Profis A1067821092
Anmachsprüche für absolute Profis! Du denkst, Du hättest all die peinlichen und oberharten Sprüche schon gehört? Dann korrigiere Dein Weltbild mit diesen Anmachsprüchen. Nichts ist zu peinlich.
Frontmatter -- INHALTSVERZEICHNIS -- VORWORT -- I. ÜBERSICHT -- II. DAS PROBLEM -- III. DIE ANWENDUNG AUF DIE HANDSCHRIFT -- IV. DER ALTE SCHELLING IM ZEITBILD -- V. DIE ERSTARRUNG DES WELTBILDES -- Backmatter
Frontmatter -- INHALTSVERZEICHNIS -- VORWORT -- I. ÜBERSICHT -- II. DAS PROBLEM -- III. DIE ANWENDUNG AUF DIE HANDSCHRIFT -- IV. DER ALTE SCHELLING IM ZEITBILD -- V. DIE ERSTARRUNG DES WELTBILDES -- Backmatter
De Gruyter Das Selbstopfer der Erkenntnis A1055370916
Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung -- Das Interesse -- Die Sinne -- Der Intellekt -- Das Weltbild Der Philosophie -- Die Philosophische Gestaltung -- Die Sprache -- Die Scholastik Der Wissenschaft -- Backmatter
Der Augsburger Buchhändler Weltbild, der sein Geschäft mittlerweile unter dem Dach der Finanzholding DBH führt, hat durch die Übernahme der Karstadt-Buchabteilungen seine Marktführerschaft im deutschen Buchhandel untermauert. Größter Konkurrent von Weltbild ist die Kette Thalia, die in diesem Jahr die 44 Filialen von Buch & Kunst übernommen hat. Aufgrund der Expansion der Großfilialisten droht immer mehr kleineren und mittleren Buchhandlungen das Aus. 2006 ist der gesamte deutsche Büchermarkt mit 1,1 Prozent nur leicht gewachsen. Bei den Hörbüchern und im Online-Buchhandel schwächt sich der Höhenflug langsam ab.
Peter Lang Group AG, International Academic Publishers Jerusalem und Rom: Mitte, Nabel – Zentrum, Haupt
Diese Monographie untersucht die Geschichte der Metaphern Nabel der Welt und Haupt der Welt, die in den Weltbildern des europäischen Kulturraums seit der Antike bis in die Gegenwart Verwendung finden. Ausgangspunkt der Untersuchung sind die Ebstorfer Weltkarte aus dem 13. Jahrhundert, die nach der christlichen Variante des «Mikro-Makrokosmos-Schemas» konzipiert ist, und die vermutlich dazu gehörende, dem welfischen Kaiser Otto IV. gewidmete Lehrschrift Liber de Mirabilibus Mundi (Otia Imperialia) des Gervasius von Tilbury. Weit zurückgreifend, entfaltet die Studie mittels literarischer und ikonographischer Belegstellen aus der Alten Welt der Babylonier und Ägypter, aus der jüdisch-heidnischen Welt der Griechen und Hebräer, aus der Welt der Römer sowie aus der Geschichte des frühen Christentums die literarische Wirkungsgeschichte um die beiden Metaphern, und sie erhellt die Verwandtschaft unter den Weltbildern der alten Mittelmeerkulturen. Die zahlreichen, an die antiken Textstellen anschließenden Perikopen aus den Werken christlicher Schriftsteller, welche die «Caput»-Metapher personalisierten, führen dann auf den Ausgangs- und Zielpunkt der Untersuchung: auf das Weltbild der Ebstorfer Weltkarte.