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AV Akademikerverlag Westliche Weltanschauung A1058283787
Die Monographie stellt die Forschungsmethodik und das Konzept der Entwicklung westlicher Weltanschauungsparadigmen von den Ursprüngen bis zur Gegenwart vor. Als Invariante der Modifikation des Weltbildes in der Antike, der Ära des Christentums des Mittelalters, wurde eine Epoche der Neuen (Modernen) und Neuesten Zeit definiert. Die Monographie richtet sich an Philosophen, Soziologen, Kulturologen und alle, die sich für die Methodik der Erforschung der Systemogenese und Zyklogenese des Weltbildes interessieren.
Vorteile- Ein organisationales Weltbild, das wieder zur Realität passt: Wie Sie zu Erkenntnissen über Ihre Organisation und alles dazwischen gelangen- Denkwerkzeuge für Manager, die nichts mehr vom Üblichen machen können oder wollenZum WerkVeränderte Rahmenbedingungen zwingen dazu, das Weltbild dem, was Wirtschaft tatsächlich ist, anzupassen. Das Weltbild, was man heute benutzt, ist das der Betriebswirtschaft. Die BWL beschreibt die Wirtschaft. Und auch die dazugehörigen Menschen. Organisation ist etwas, was ihre Mitglieder gemacht haben. Die Menschen machen ihre Organisation. Und wenn sie sie gemacht haben, dann können sie sie auch verändern. Das hat in der Vergangenheit gut funktioniert.Aber heute? Im dynamischen Umfeld? Dafür kennt Betriebswirtschaft kein Gegengift. Sie kann alles Mögliche: Qualität erzeugen, Kosten reduzieren, planen. Was sie nicht kann, ist Dynamik. Dafür ist sie nicht gemacht. Daran beißt sich die BWL die Zähne aus. Frust. Und genau den könnten sich Führungskräfte komplett sparen. Dann wäre nämlich Platz. Sogar jede Menge Platz für Innovation und entspannten Umgang mit Dynamik. Denn die Lösung von Dynamikproblemen ist nicht, so zu tun als ob und die Organisation dem bestehenden Weltbild anzupassen. Sondern sie als Werkzeug zu nutzen, indem man das Weltbild der Realität anpasst. Was man dazu braucht, zeigt Ihnen dieses Buch, nämlich Denkanstöße und die Befreiung von Führungsmythen.Ein neues Weltbild gibt es übrigens nicht im Vorübergehen. Es hat seinen Preis: üben, üben, üben. Dreimal:1. Den Umgang mit Theorie.2. Das Gefühl für Talent.3. Das Gespür für Organisation.Aus dem InhaltKapitel 1: Pflichtanmaßung - Alptraum Führungskraft?Kapitel 2: Umgang mit KomplexitätKapitel 3: (Moderne) OrganisationKapitel 4: Strategie - Möglichkeiten und HandlungsräumeKapitel 5: Transformation - Gebrauchsmuster moderner OrganisationKapitel 6: Führungs-Kraft - Erkenntnis statt PflichtanmaßungZielgruppeFührungskräfte im mittleren Management, Personalmanager, Organisationsnentwickler
BoD – Books on Demand Der verborgene Mechanismus des Weltgeschehens A1046371755
Seit Jahrtausenden ist die Menschheit bestrebt, die Welt, in der sie lebt, erkennen und verstehen zu lernen. Die Erfahrung führt zu einem wachsenden Tatsachenmaterial und die zunehmende Erkenntnis zu einem sich fortwährend verändernden Weltbild. Jahrzehntelang sind es fast ausschließlich die Biologen gewesen, die sich an die Aufgabe der Aufstellung eines einheitlichen Weltbilds herangewagt haben, Botaniker und Zoologen, Anatomen und Physiologen. Die exakten Naturforscher haben sich dagegen lange Zeit hindurch nicht recht getraut, an das Weltbild in seiner Gesamtheit heranzutreten; denn für den exakten Aufbau fehlten zu viele, und zwar großenteils gerade die grundlegenden Bausteine. Erst in neuerer Zeit sind die Naturforscher in die Lage gekommen, den Aufbau guten Mutes zu wagen. Mit diesem Buch liegt nun ein mutiger Beitrag vor. Es ist eine gemeinverständliche Darstellung biotechnischer Systeme der Welt und des verborgenen Mechanismus' unseres Weltgeschehens.
Springer Berlin Quanten – Evolution – Geist A1039123895
Das wissenschaftliche Weltbild hat immer wieder revolutionäre Umbrüche erfahren. Evolutionstheorie und Quantenphysik haben grundlegend neue Prinzipien in die wissenschaftliche Welterklärung eingeführt. All diese bahnbrechenden Erkenntnisse haben bislang aber nur zum Teil Eingang in das moderne Weltbild gefunden – und das, obwohl viele der neuen wissenschaftlichen Ideen in direktem Gegensatz zu den früheren stehen. In diesem Buch untersucht und vergleicht der Autor verschiedene Interpretationen der modernen Physik und Biologie und setzt sie zueinander in Bezug. Die überraschenden Phänomene der Quantenphysik, die häufig wie Science Fiction wirken, erzwingen dabei eine Revision bekannter Vorstellungen von Kausalität und objektiver Realität. Die evolutionäre Abstammung des Menschen wiederum wirft ganz eigene erkenntnistheoretische Fragen zu den Bedingtheiten und Beschränkungen der menschlichen Vernunft auf. Was aber lehren uns die Wissenschaften über die Wirklichkeit?Welche Bedeutung haben Physik, Biologie und Neurowissenschaften für unser Weltbild? In welchem Verhältnis stehen diese Disziplinen überhaupt zueinander? Und was haben sie mit dem menschlichen Selbstbild und der Einschätzung seiner Erkenntnisfähigkeit zu tun? Diesen und anderen Fragen geht der Autor nach und entwickelt dabei einen neuen Ansatz zu einem wissenschaftlich fundierten Weltbild. Dabei schlägt er eine Brücke von der modernen Naturwissenschaft hin zur Philosophie des Geistes und anthropologischen Fragestellungen.
Briefe an prominente Vertreter aus Medien, christlichen Kirchen, Theologie, Philosophie und Humanismus zu den Themen Christentum, Humanismus und polares Weltbild.