Das Buch von Dijksterhuis erschien in deutscher Sprache erstmals 1956. Der Autor gibt einen umfassenden Überblick über die Geschichte der Naturwissenschaften vom Altertum über das Mittelalter bis zu der Geburt der klassischen Naturwissenschaft. Neben den eigentlichen naturwissenschaftlichen Fragestellungen finden auch philosophische und geisteswissenschaftliche Aspekte der behandelten Zeitabschnitte Berücksichtigung. Professor Dr. Heinz Maier-Leibnitz schreibt in seinem Geleitwort: "Aber wenn uns die Wissenschaftsgeschichte helfen soll, dann darf sie nicht auf denselben modischen Bahnen wandeln wie die meisten, die heute über Wissenschaft schreiben. Deshalb freue ich mich, daß das Buch von Dijksterhuis wieder aufgelegt wird. Er ist nicht modisch. Ganz sorgfältig dringt er in das Denken früherer Jahrhunderte ein. Wer ihm folgt, und es ist ein Vergnügen, ihm zu folgen, wird viel für sein Denken profitieren."
Hansebooks Das weltbildende Prinzip in der platonischen Philosophie
Das weltbildende Prinzip in der platonischen Philosophie ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1899. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres.Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur.Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.
Universitätsverlag Wagner Weltbild eines "Helden" A1001222090
Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Figur Andreas Hofers steckt – so unglaublich es klingen mag – in den Kinderschuhen. Die Quellen zu Andreas Hofer und 1809 wurden bisher nie systematisch zusammengestellt. Die Sicherung und Aufarbeitung des vorhandenen Materials ist daher ein besonderes Anliegen der Geschichtsforschung. Nach 200 Jahren ist es höchste Zeit, sich intensiv mit der schriftlichen Hinterlassenschaft Hofers zu beschäftigen, nachdem es in dieser Hinsicht seit Josef Hirn und verschiedenen Quellensammlungen im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert wenig Neues gegeben hat. Gerade für die Sozialgeschichte können sich hier neue und spannende Perspektiven eröffnen. Der Sandwirt hat zahlreiche schriftliche Zeugnisse hinterlassen. Dieses Buch bietet eine Edition aller greifbaren Briefe, Notizen, Rundschreiben, Laufzettel und Kundmachungen aus seiner Kanzlei. Sie gewähren einen Einblick in die Denkwelt des „Oberkommandanten von Tirol“ und seiner Umgebung.
die Faktorei »Weltbild« Struktur-Wandbild 120x90 cm
Ein atemberaubendes, handgefertigtes Kunstwerk zu einem erschwinglichen Preis. Dieses beeindruckende Gemälde im modernen Stil ist mit Acrylfarben auf Leinwand gemalt und mit einer lebendigen
Matthias-Grünewald Hölderlin. Weltbild und Frömmigkeit A1000254140
Guardinis in diesem Band neu zugängliche Hölderlin- Interpretation gehört heute noch zur Standardliteratur für GermanistInnen. Guardini läßt Hölderlins Dichtung in ihrer Ursprünglichkeit und Reinheit hervortreten. Seine Interpretation bleibt gültig und unübertroffen wie das Werk Hölderlins selbst.
Die kraftvollsten Persönlichkeiten haben den Charakter des Maßlosen, fast Übermenschlichen, und doch sind sie sich der Endlichkeit ihrer Kräfte bewusst. In den Tagen der Selbsterkenntnis beugen sie sich vor dem Unerforschlichen und begraben ihre kühnsten Gedanken in der Tiefe ihres Geheimnisses. Wie im gotischen Dom zielt ihre Himmelssehnsucht nach oben, die Demut des Herzens zieht sie aber in die Krypta der Versenkung zurück. Auf Geheimwegen, die auch heute noch nicht völlig bekannt sind, drangen durch Vermittlung von Arabern, Juden und Levantinern Überreste der griechischen, persischen, ägyptischen und chaldäischen Zauberkunst in das magische Weltbild des Nordens ein (Zitat: Franz Spunda). Der hochgeschätzte Paracelsus (1493-1541) hieß eigentlich Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim. Schon seine Namensvielfalt entsprach seinem facettenreichen Lebensentwurf und der Unsterblichkeit seines Charismas, das noch heute Ärzten und Kliniken als Vorbild dient. Franz Spunda verstand es hervorragend