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BoD - Books on Demand Das Weltbild der Zukunft
Der deutsche Philosoph Karl Heim schrieb diese Abhandlung über die Entwicklungen der damaligen Zukunft und zog hierbei die Erkenntnisse der Philosophie, Naturwissenschaften und Theologie zu Hilfe. In seinem Werk schildert er zunächst das aus seiner Sicht bestehende Problem. Er versucht dann anhand von Wirklichkeit, Zeit, Raum, der Weltformel, dem Naturgesetz und der Geschichte des Denkens diese Ausführungen zu beleuchten. Vorliegendes Buch ist ein Nachdruck der längst vergriffenen Originalausgabe aus dem Jahr 1904.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Weltbilder Wahrnehmung Wirklichkeit
Massenmedien wie Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Hörfunk, Film und Fernsehen vermitteln nicht nur Informationen, sie produzieren auch Mei nungen, können Stimmungen erzeugen und damit Werte und Normen be einflussen. Die Gefiihle, die Medien auszulösen imstande sind, waren auch meist Motiv fiir Politiker, gleich welcher politischer Überzeugung, den Me dien eine besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Meist benutzten sie die Medien als Selbstdarstellungs-und Propagandainstrumente. Gerade die deutsche Geschichte zeigt, welch hohe Bedeutung den Medien bei der politischen Meinungsbildung zukam. Dies gilt sowohl für die Hu genbergsehe Presse in der Weimarer Republik, als auch fiir die Medienpoli tik der Nationalsozialisten. Noch gut in Erinnerung ist die beispiellose In dienstnahme des Mediums Radio (Volksempfanger) und des Filmes durch die Nationalsozialisten. Entsprechend der technischen Entwicklung wurden die Medien für das jeweilige Eigeninteresse 'genutzt'. Auch den Amerikanern blieb die Bedeutung der Medien, die Faszination, die z.B. das Medium Film auf die ZuschauerInnen ausübte, nicht verborgen. So setzten sie ab 1941 bewußt Spielfilme ein, um die amerikanische Bevöl kerung zu einem deutschen Feindbild zu erziehen. Da diese Maßnahmen anscheinend Erfolg hatten, unterstellte man dem Film eine besondere psy chologische Wirkung. So war es nicht verwunderlich, daß der Film in der Nachkriegszeit eine besondere Bedeutung erlangte. Bereits 1946 wurde im State Department in Washington ein Dokument zur re-education konzipiert.
Frank & Timme Das Weltbild und die literarische Konvention als Übersetzungsdeterminanten
Adam Mickiewicz – der größte Dichter der polnischen Romantik – wird von deutschen Lesern kaum wahrgenommen, obwohl sein Werk in zahlreichen Übertragungen vorliegt. Von der Präsenz seiner Texte in der literarischen Öffentlichkeit des deutschen Vormärz fehlt heute jede Spur. Dieses rezeptionsästhetische Phänomen wird im vorliegenden Buch mit Goethes Konzept der Weltliteratur in Verbindung gebracht und auf die ästhetische Wirkung der deutschen Fassungen zurückgeführt. Beim Vergleich der Originale mit ihren Übersetzungen werden zwei Kategorien vorgeschlagen: das Weltbild und die literarische Konvention. Beide erlauben es, literaturhistorische, sozial- und kulturwissenschaftliche Aspekte von Translationsphänomenen zu erörtern und als übersetzungsrelevante Instrumentarien zu dienen.
Frölich und Kaufmann Karten auf den Tisch! Weltbilder im Wandel. 1669591
Unser Weltbild ist die Summe der Vorstellungen, die wir uns von der Welt machen. Es umfasst das Verständnis von Erde und Universum ebenso wie von Natur, Gesellschaft und der Rolle des Menschen darin. Ein Weltbild ist somit eine »Brille«, durch die die Wirklichkeit wahrgenommen, gedeutet und erklärt wird. Es unterscheidet sich je nach Region, Epoche sowie kulturellen Vorstellungen. Dieses Buch eröffnet anhand historischer Quellen aus dem Stift Klosterneuburg aus heutiger Sicht ungewohnte Perspektiven auf die Welt: Landkarten, wissenschaftliche Werke, Reisetagebücher, Zeugnisse von Pilgerreisen und Expeditionen zeigen, wie man innerhalb der Klostermauern mitfieberte und sich so ein Bild der Welt machte - stets im Dialog mit den kulturellen und wissenschaftlichen Entwicklungen ihrer Gegenwart. (Ausstellungsdauer: 1.5. - 15.11.2026 Stift Klosterneuburg)
De Gruyter Europa im Weltbild des Mittelalters A1001115456
Angesichts aktueller Diskussionen über den Kulturraum Europa unternehmen es die Autoren des Bandes, die kartographisch-geographischen Grundlagen des Mittelalters zu erfassen und die kulturwissenschaftlich determinierten Funktionen des Kartierens am Beispiel Europa zu erläutern. Ziel ist es, kartographische Darstellungspraktiken in historiographische und literarische Wissens- und Überlieferungskontexte einzubinden und den Kontinent als historische Größe mit unterschiedlichen Deutungspotentialen zu begreifen. Aus dem Inhalt: Ingrid Baumgärtner: Europa in der Kartographie des Mittelalters. Repräsentationen – Grenzen – Paradigmen REPRÄSENTATIONEN Alfred Stückelberger: Das Europabild bei Ptolemaios Hartmut Kugler: Europa pars quarta. Der Teil und das Ganze im ‚Liber Floridus’ Patrick Gautier Dalché: Représentations géographiques de l´Europe – septentrionale, centrale et orientale – au moyen âge Ingrid Baumgärtner: Graphische Gestalt und Signifikanz. Europa in den Weltkarten des Beatus von Liébana und des Ranulf Higden EUROPA UND DER ORIENT Paul D. A. Harvey: Europa und das Heilige Land Andreas Kaplony: Ist Europa eine Insel? Europa auf der rechteckigen Weltkarte des arabischen "Book of Curiosities" Anna-Dorothee von den Brincken: Europa um 1320 auf zwei Weltkarten süditalienischer Provenienz. Die Karte zur ‚Chronologia magna’ des Paulinus Minorita und die Douce-Karte GRENZZIEHUNGEN UND GRENZERFAHRUNGEN Evelyn Edson: Dacia ubi et Gothia. Die nordöstliche Grenze Europas in der mittelalterlichen Kartographie Patricia Licini: European and Ottoman Landmarks from a Portolan Chart at the Time of Enea Silvio Piccolomini Stefan Schröder: Grenzerfahrungen. Mittelalterliche Reisende an den Rändern Europas Margriet Hoogvliet: The Wonders of Europe. From the Middle Ages to the sixteenth Century PARADIGMEN Andrew Gow: Empirical Empire. Eurocentrism and Cosmopolitism in the "last" Mappamundi (Fra Mauro) Piero Falchetta: The Use of Portolan Charts in European Navigation during the Middle Ages Martina Stercken: Regionale Identität im spätmittelalterlichen Europa. Kartographien der Eidgenossenschaft
Militzke Lebenswelten und Weltbilder Klassen 5/6 A1043727182
Das Lehrbuch entspricht dem neuen kompetenzorientierten Rahmenlehrplan für das Fach „Lebensgestaltung–Ethik–Religion“, der mit dem Schuljahr 2017/18 implementiert wird, der Landesverfassung des Landes Brandenburg sowie den geltenden Grundwerten und Grundnormen. Alle sechs Themenschwerpunkte des Lehrplanes sind im Lehrbuch enthalten. Unter dem jeweiligen Themenkomplex werden solche Inhalte angesprochen, die für die Altersgruppe 10 – 13 jähriger Schüler relevant sind. Durchgängig werden dabei die lebenskundlichen, ethischen und religionskundlichen Aspekte des Themas berücksichtigt. Gemäß der Intention des neuen Lehrplans zielen alle Materialien (Texte und Bilder) und insbesondere die Aufgabenstellungen darauf ab, die Grundkompetenzen, wahrnehmen und beschreiben, deuten, argumentieren und beurteilen sowie kommunizieren und interagieren, bei den Schülerinnen und Schülern zu entwickeln und abzufordern. In den Aufgabenblöcken sind in der Regel Aufträge verschiedener Niveaustufen vorhanden, sodass auch das Kompetenzniveau bei der Auseinandersetzung mit den lebenskundlichen, ethischen und religionskundlichen Fragen sukzessive spiralförmig angehoben wird. Das Lehrwerk ist nach dem Doppelseitenprinzip aufgebaut, sodass die Schülerinnen und Schüler die Materialien und Arbeitsanregungen für eine Unterrichtseinheit ohne Umblättern vor Augen haben. Kurze Einführungs- und Überleitungspassagen dienen dazu, den Schülern einen lebensweltlichen Zugang zum Sachproblem zu erschließen bzw. es in historische oder soziale Kontexte einzubetten. Die verwendeten Originaltexte sind in der Regel kurz gehalten. Die Arbeitsaufträge wurden so konzipiert, dass sie zur selbständigen Auseinandersetzung mit den Materialien anregen und durchgängig Bezüge zum eigenen Leben und Handeln herstellen. Es gibt eine Vielzahl an Projektangeboten, die das fächerübergreifende und das eigenständige Arbeiten in Gruppen anregen.
Das Schulbuch "Universum Physik - Gymnasium Niedersachsen" richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 und bietet eine umfassende Einführung in die Physik. Es kombiniert Lehr- und Arbeitsbuchfunktionen und vermittelt physikalische Konzepte auf spannende und verständliche Weise. Das innovative 3+1-Konzept fördert selbstständiges Experimentieren und Anwenden von Wissen, wodurch die Lernenden die Faszination der Physik hautnah erleben können. Die klare Struktur des Buches orientiert sich am aktuellen Fachlehrplan und erfüllt alle Bildungsstandards. Jedes Hauptkapitel beginnt mit einer motivierenden Doppelseite, die den Inhalt einführt und durch ansprechende Bilder den Bezug zur Lebenswelt der Lernenden herstellt. Die Material-Seiten enthalten zentrale Versuche, die die physikalische Arbeitsweise verdeutlichen und das Wechselspiel zwischen Vermutung und Experiment fördern. Klare Abbildungen unterstützen den Lernprozess und machen Physik einleuchtend und nachvollziehbar.
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Die Logik der Weltbilder
Der Band wird von zwei Zielen bestimmt: Zum einen, Weltbilder, die für Epochen spezifisch sind, in ihren Inhalten zu bestimmen und zum andern, die Gründe zu eruieren, weshalb sie sich an Strukturen gebunden bilden. Dabei tritt zutage, was der Titel verspricht: Es gibt eine Logik in ihrer historischen Abfolge. Die Logik bildet sich aus der Verarbeitung der Erfahrungen, die der Mensch vermöge seiner Stellung in der Natur macht. Die Erfahrungen ändern sich in der Geschichte und gehen mit dem Wandel der Sinnstrukturen in eins. Im Fokus der Untersuchung steht die Struktur des Denkens in primitiven Gesellschaften. Mit ihrer Rekonstruktion entwickelt der Autor ein Verständnis der Religion, das der Thematisierung der Grundstruktur primitiven Denkens verhaftet ist. Eine herausragende Bedeutung gewinnt in der Entwicklung der Religion die Ausbildung des Monotheismus; sie wird exemplarisch am Bildungsprozess des israelischen Monotheismus erörtert. Für die Entwicklung der Logik der Weltbilder bestimmend wird die Entwicklung des Naturverständnisses. Sie ist es, die in der Neuzeit einen Bruch in der Logik des Weltverständnisses bewirkt. Durch ihn kommt der Religion diejenige Welt abhanden, an die sie eine Geschichte lang gebunden war.
Frieling & Huffmann Die Widerlegung unseres geologischen Weltbildes
Unsere Erde im 21. Jahrhundert – ist sie das Resultat einer stetigen, seit Jahrmilliarden verlaufenden Entwicklung nach den Vorstellungen der Geowissenschaften? Bernard Ellmann hinterfragt die fundamentalen geologischen Hypothesen kritisch. Seine Schlussfolgerungen liquidieren unser modernes Weltbild, denn ihm zufolge kann die Gegenwart nicht alleiniger Maßstab zur Erklärung erdgeschichtlicher Veränderungen sein. Nach Überzeugung des Autors wurde die Erde von einer Vielzahl unvorstellbarer Katastrophen heimgesucht. Er führt seine eigenen Thesen von der Entstehung der Gebirge auf den Kontinenten und unter den Ozeanen sowie von der Bildung fossiler Brennstoffe und Salze ins Feld und richtet sich mit seinem profund recherchierten und mit zahlreichen Abbildungen versehenen Buch an ein sachkundiges Fachpublikum.
Die berühmte WanderFritz-Reihe geht weiter: 52 genussvolle Familientouren Fritz Hegi ist wieder fleissig gewandert – und lässt seine Leser an seinen neu entdeckten Touren teilhaben. 52 neue, genussvolle Wanderungen führen durch wunderschöne Schweizer Landschaften. Fritz ist nie länger als 4 Stunden unterwegs, das geniessen Familien mit Kindern wie auch Rentner. Der handliche Führer enthält übersichtliche Kartenausschnitte, neu mit einem QR-Code ausgestattet exakte Wegbeschreibungen und Start und Ziel der Touren sind immer mit öV gut erreichbar. Genusswanderer kommen voll auf Ihre Kosten: WanderFritz nennt die feinsten Restaurants für die Verpflegung vor, während und nach den Wanderungen. Entdecken Sie die Schweiz neu: Geführt vom Profi WanderFritz!
VS Verlag für Sozialwissenschaften Logik und Weltbild A1001293064
1 Alle Zitate aus Gotthard Günthers Aufsatz "Life as Poly-Contexturality" (zitiert als: Life) sind Übersetzungen aus dem Englischen von mir - d_ Verf. 2 Auf dem Weg zu einem logischen Formalismus der iterierten Negation setzt sich Günther mit dem idealistischen Antiformalismus Hegels aus einander, für den nur die Alternative bestand: "Entweder ist die iterierte Negation formal, dann handelt es sich um den klassischen Operator. Ist der Negationsprozeß aber nicht klassisch, dann ist er auch nicht formal." Diese Alternative, sagt Günther, ist falsch. (Sprache, 64) "Die irrtümliche Überlegung, von der Hegel ausgeht, ist die: Jeder Formalismus ist zwei wertig. Ein zweiwertiges System kann per definitionem nur einen Nega tionsoperator haben." (Sprache, 65) Günthers Anliegen dagegen ist, ei nen transklassischen Formalismus der fortgesetzten Negation zu finden, um den Reflexionsprozeß sichtbar zu machen. 3 Eine "logische Differenz" sieht Günther zwischen Natur-und Sozialwis senschaften (er spricht von "Geisteswissenschaften") nur in der Differenz zwischen "struktureller Komplikation", der Vielzahl gleichartiger Strukturen, die eher im Gegenstandsgebiet der Naturwissenschaften an zutreffen ist, und "struktureller Komplexität", der Vielzahl verschieden artiger Strukturen, denen eher die Sozialwissenschaften begegnen (s.
Springer Berlin Das Weltbild der Circular Economy und Bioökonomie
Dies ist ein Open-Access-Buch. In der Natur, heißt es, befindet sich alles im Kreislauf. Für die Circular Economy und Bioökonomie ist die Kreislauffigur deshalb „das“ Leitmotiv. Ein Teil ihrer Denkschulen orientiert sich an der Natur und will deren Kreisläufe nachahmen. So bedeutend der Kreislaufbegriff für sie aber auch ist, in den zugehörigen Fachgemeinschaften fehlt es bisher an einer Auseinandersetzung damit. Diese Lücke soll das Buch schließen. Es befasst sich damit, was Kreisläufe sind, betrachtet die historische Entwicklung des Denkens in Kreisläufen, unterscheidet verschiedene Kreislaufmodelle und fragt danach, ob die eingangs getroffene Aussage, dass die Natur in Kreisläufen arbeitet, tatsächlich zutrifft. Abschließend erfolgt ein wichtiger Vergleich: Ist das, was mit Blick auf die Natur als Kreislauf bezeichnet wird, dasselbe, wie das, was in der Circular Economy und Bioökonomie so genannt wird?
Der Autor skizziert ein Weltbild, das ihm Antworten gibt auf uralte Fragen der Menschheit: Wie ist unser Universum, wie unsere Galaxie, unsere Sonne und unsere Erde entstanden? Gibt es einen Schöpfer? Nimmt er gegebenenfalls Einfluss auf die Entwicklung des Universums? Wieso sind wir in dieser Welt? Unterliegt unser Dasein einem göttlichen Plan? Gibt es einen persönlichen Gott? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Warum lässt Gott das Leid der Welt zu? Oder ist alles viel einfacher und unkomplizierter und wir nur ein zufälliges Produkt der Evolution und auf uns allein gestellt? Und letztendlich, wie sollen wir uns verhalten in dieser Welt? Der Autor beschäftigt sich nacheinander mit dem Universum, mit unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße, mit unserer Sonne, mit unserer Erde, mit der Entstehung des Lebens, den Menschen und ihrem Verhältnis zu ihren Mitmenschen, der Umwelt und der Tierwelt und unserem Verhältnis zu ihnen und schließlich mit Gott. Er beschreibt diese unsere Welt, die uns umgebende Lebenswirklichkeit und Ideenwelt, ohne dabei auf Vollständigkeit und wissenschaftliche Exaktheit im Detail Wert zu legen. Daraus zieht er seine Schlussfolgerungen, die schließlich sein Weltbild ausmachen. Gleichzeitig möchte er die Leserinnen und Leser – falls sie es nicht schon längst getan haben – dazu anhalten, ihr Verhalten gegenüber der Natur und den Mitkreaturen unseres extrem zerbrechlichen Planeten zu überdenken und entsprechend zu handeln. Klaus Becker ist Mathematiker, war einige Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter im Rechenzentrum einer Forschungseinrichtung und schließlich viele Jahre Leiter eines Rechenzentrums. Er hat sich als Laie und Autodidakt mit kosmologischen Fragen beschäftigt und ein Buch über die Expansion des Universums veröffentlicht. Auf diesem Weg ist er beinahe zwangsläufig auf die Frage nach einem Weltbild gestoßen, das den Wissensfortschritt, den die Menschheit in den letzten beiden Jahrhunderten errungen hat, berücksichtigt. Ein Weltbild, das ohne Legenden auskommt.