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Springer Berlin Manual der Pharmazeutischen Zeitung
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1842. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer Bücher. Wir achten darauf, dass diese Werke der Öffentlichkeit in einem guten Zustand zugänglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1856. Der Verlag Anatiposi gibt historische Bücher als Nachdruck heraus. Aufgrund ihres Alters können diese Bücher fehlende Seiten oder mindere Qualität aufweisen. Unser Ziel ist es, diese Bücher zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, damit sie nicht verloren gehen.
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1842. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer Bücher. Wir achten darauf, dass diese Werke der Öffentlichkeit in einem guten Zustand zugänglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
Das Neue Berlin Wie ich meine Zeitung verlor A1057737685
Er ist jung und eifrig. Er ist stolz auf sich und auf die große Zeitung, bei der er arbeiten darf. Er genießt es, die Dinge kühl und gegebenenfalls scharf niederschreiben zu dürfen, er genießt es umso mehr, da es in seinem vorherigen journalistischen Leben nicht möglich war; er ist der erste Ostler in der Redaktion. Zunächst arbeitet er im Sportressort, dann als Reporter. Über Jahre geschieht und gelingt alles wie selbstverständlich, weit ist diese Welt hier und offen – bis das Vorherige, das Bedrängende von Neuem aufscheint, in eleganterer Form, mit dramatischen Folgen … »Immer heißt es, wir müssen uns unsere Geschichten erzählen, von Ost nach West und zurück, aber wenn man’s tut, und es ist ja schon eine riesige Entblößung, es zu tun, dann wird abgewunken und gesagt, lass doch dein Moralisieren.« . Seine Geschichte führt auch zu der Frage, die sich vielen Lesern bei der Zeitungslektüre stellt: Was denken sich Reporter und Kommentatoren eigentlich bei dem, was sie schreiben? Machen sie routiniert ihren Job, verfolgen sie ein höheres Ziel, sind Ehrgeiz oder Gefallsucht, Recherchelust und Aufdeckungsfreude im Spiel? Ist das von Aufklärungsfuror oder von Interessen, ist es von Vernunft oder der Meinung des Chefredakteurs geleitet? Aus diesen Fragen und Zweifeln speist sich ein seit Jahren wachsendes Misstrauen gegen die Presse, das sich in wütenden Protesten, in rechten Propagandalosungen, in dumpfen Ressentiments ebenso wie in scharfsinniger Kritik und nüchternen wissenschaftlichen Analysen niederschlägt. Wie aber reflektieren die betroffenen Journalisten das fragil gewordene Verhältnis zu ihren Lesern, zu den Strukturen, in denen sie arbeiten, zu ihren Arbeitgebern, zum Ethos ihres Berufs? . Birk Meinhardt, der lange für eine Tageszeitung gearbeitet hat, gehört zu den wenigen, die sich einer genauen Selbstbefragung unterzogen haben und ihre Position auf dem brüchigen Pflaster des Medienbetriebs zu orten versuchen. Seine Geschichte ist die eines leidenschaftlichen Journalisten, der als erster Ostler in der Redaktion eines angesehenen Blattes arbeitet und lange blind bleibt für die Widerstände, auf die seine Arbeit zunehmend trifft. Es ist die Geschichte einer Ernüchterung und – schließlich – einer Entzweiung. Er hat sie aufgeschrieben und stellt sie in die aufgeregten Diskussionen auf dem Feld, wo um Meinungsfreiheit ge- und die vermeintliche »Lügenpresse« bekämpft wird. Ist er ein Held der Pressefreiheit, ein Nestbeschmutzer, ein Ankläger, oder ist er einfach nur überempfindlich?.
Anatiposi Verlag Neue Passauer Zeitung A1070043612
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1852. Der Verlag Anatiposi gibt historische Bücher als Nachdruck heraus. Aufgrund ihres Alters können diese Bücher fehlende Seiten oder mindere Qualität aufweisen. Unser Ziel ist es, diese Bücher zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, damit sie nicht verloren gehen.
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1863. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer Bücher. Wir achten darauf, dass diese Werke der Öffentlichkeit in einem guten Zustand zugänglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
„Altgierig auf jede Einzelheit Zurück zur Ursprungsfrage Mach dein Ding ...“ In einer Zeit, die von Krisen überflutet scheint, ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und sich über den eigenen Standpunkt in unserer Welt klar zu sein. Dabei helfen die facettenreichen Texte der Autorin. Sie jongliert mit spielerischer Leichtigkeit Überschriften aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung aus den letzten Jahren. Damit erlaubt sie uns Einblicke auf ihre Sicht der Welt. Keine endgültigen Antworten, aber für jeden Leser, der gern kreativ mitdenkt, eine ungewöhnliche Quelle für weiterführende Gedanken, losgelöst von starren Schemen. Das ist das Große an diesen kleinen Texten, dass sie uns Lesern die Freiheit geben, weiter darüber zu philosophieren und unsere eigenen Ideen zu entwickeln. Wer dieses Büchlein kauft, erhält belebende Anregungen, um die komplexen Fragen unserer Zeit vielseitig zu beleuchten und besser zu verstehen. Uta Bleidißel
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1842. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer Bücher. Wir achten darauf, dass diese Werke der Öffentlichkeit in einem guten Zustand zugänglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1842. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer Bücher. Wir achten darauf, dass diese Werke der Öffentlichkeit in einem guten Zustand zugänglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1842. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer Bücher. Wir achten darauf, dass diese Werke der Öffentlichkeit in einem guten Zustand zugänglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
Die „Prager Zeitung“ ist eines der ältesten Medien der Welt. Als Zeitung erschien sie bereits vor 350 Jahren. Nach den Revolutionen in Osteuropa wurde sie Anfang der 1990er Jahre wiederbelebt und zuletzt Online weitergeführt. Und sie ist noch aus einem anderen Grund außergewöhnlich: Als deutschsprachiges Medium, das im Ausland hergestellt wird, ist sie bis heute ein Exot in der internationalen Medienlandschaft. Deshalb wurde sie immer stark beachtet. Zahlreiche andere Medien zitierten aus ihren Inhalten und berichteten kontinuierlich über ihre Arbeit – so oft wie über nur wenige andere Medien. Klaus Hanisch schreibt bereits seit 30 Jahren für die „Prager Zeitung“; so lange wie kein anderer Autor. In diesem Buch eröffnet er einen Blick hinter die Kulissen eines besonderen Mediums und erinnert an dessen lange und wechselvolle Geschichte. Die „Prager Zeitung“ lieferte schon vor Jahrhunderten verlässlich Nachrichten. Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges sind ihre fundierten Informationen aus Tschechien und Mittelosteuropa so wichtig und notwendig wie an ihrem ersten Tag.
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.