Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1863. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer Bücher. Wir achten darauf, dass diese Werke der Öffentlichkeit in einem guten Zustand zugänglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
Anatiposi Verlag Neue Passauer Zeitung A1070045854
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1852. Der Verlag Anatiposi gibt historische Bücher als Nachdruck heraus. Aufgrund ihres Alters können diese Bücher fehlende Seiten oder mindere Qualität aufweisen. Unser Ziel ist es, diese Bücher zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, damit sie nicht verloren gehen.
Deutscher Universitätsverlag Optimale Nutzungspreise für Online-Zeitungen
Die schnelle Entwicklung des Informationsmediums Internet bietet Online-Zeitungen ein hohes Wachstumspotenzial. Allerdings können die bisher meist kostenlosen Online-Zeitungen allein durch Werbeeinnahmen kaum profitabel gestaltet werden. Timo Schulze untersucht, wie optimale Nutzungspreise für Online-Zeitungen bestimmt und ihre Auswirkungen auf die Profitabilität ermittelt werden können. Er zeigt die Erlösquellen und -interdependenzen bei Online-Zeitungen auf und entwickelt bestehende Verfahren zur Ermittlung optimaler Nutzungspreise weiter. Dabei wird erstmalig ein Finite Mixture-Modell zur Schätzung segmentspezifischer Zahlungsbereitschaftsfunktionen verwendet und die Präferenz der Konsumenten für unterschiedliche Tarifformen einbezogen. Auf der Basis von Befragungsdaten erarbeitet der Autor einen Ansatz, mit dem der monetäre Wert solcher Tarifform-Biases gemessen und bei der Optimierung der Nutzungspreise berücksichtigt werden kann.
GRIN Vergleich von Print- und Onlinetageszeitungen. Die Süddeutsche Zeitung
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,0, Hochschule RheinMain (Fachbereich Medienwirtschaft), Veranstaltung: Seminar Mediengestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Branche befindet sich im Wandel. Rückläufiges Wachstum und deutliche Sättigung sind die Merkmale des heutigen Printmarktes. Hinzu kommt, dass die Printmedien und im besonderen die Tageszeitungen durch die Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnik, besonders durch das Internet, stark betroffen sind. Allerdings sahen und sehen sich immer mehr Zeitungsverleger durch die stetig steigende Zahl von Internetnutzern dazu animiert, ihre publizistischen Einheiten nun auch im Internet zu präsentieren. Wie sieht nun aber die Situation auf dem Tageszeitungsmarkt durch diese veränderten Gegebenheiten aus? Verdrängt das Medium Internet die Papierausgabe gemäß der Aussage: ¿Der Druck einer Zeitung ist lediglich eine vorübergehende Erscheinungsform, die mit dem spezifischen Wesen der Zeitung nichts zu tun hat. Die Aussicht, das später andere, noch vollkommenere Vervielfältigungsmethoden als der Druck erfunden werden, ist durchaus wahrscheinlich¿? Oder werden beide auf dem Markt bestehen bleiben? Diesen und weiteren Fragen wird in dem vorliegenden Text auf den Grund gegangen. Wobei sich die Ausführungen aufgrund des eingeschränkten Umfangs der Arbeit im besonderen auf die Situation der Tageszeitungen in Deutschland beschränken. In der vorliegenden Seminararbeit werden die beiden Verbreitungsmöglichkeiten einer Tageszeitung ¿ Print- und Onlineausgabe - untersucht. Sie gliedert sich in neun Kapitel, die jeweils für sich noch einmal in eine unterschiedliche Anzahl von Unterkapiteln aufgeteilt sind. Zu Beginn werden die beiden zu betrachtenden Medien ¿ Zeitung und Internet ¿ in ihrer geschichtliche Entwicklung und mit ihren jeweils medienspezifischen Eigenschaften dargestellt. Danach folgt ein kurzer Vergleich zwischen dem Print- und Onlinejournalismus. Davon ausgehend werden die Gründe der Verlage für ihr Online-Engagement beleuchtet und in diesem Zusammenhang die Finanzierungsmöglichkeiten für dieses untersucht. Nach diesen allgemein geltenden Themen wird dann der direkter Vergleich zwischen einer Print- und Onlineausgabe einer Tageszeitung anhand der Süddeutschen Zeitung gezogen, wobei dazu der angewandte Kriterienkatalog kurz dargestellt wird. Zum Schluss wird abschließend auf die künftigen Online-Strategien der Verlage eingegangen und ein persönliches Fazit gezogen, inwieweit die Onlineausgabe die Printausgabe verdrängt hat bzw. verdrängen wird.
MV-NaturalScience Wiener entomologische Zeitung, Fachbücher
Weisheiten wachsen wie Bäume, deren Wurzeln im Wissen der Vergangenheit verankert sind. Und so sind es die Bücher, die die Errungenschaften der Menschheit beherbergen und nicht nur Geschichten, sondern Informationen aller Art bewahren. Bis heute haben schriftliche Aufzeichnungen einen hohen Stand in unserer Gesellschaft, die mittlerweile von Medien und Internet geprägt ist. Mit unserem vielfältigen Angebot möchten wir dazu beitragen, unseren historischen Wissensbestand zu erhalten und für die Gegenwart sichtbar zu machen. Besonders bedeutend erscheint daher der Erhalt der frühzeitigen Naturwissenschaften, deren Ursprung weit in die Vergangenheit reicht und bis heute das Fundament der modernen Forschung bildet. Mit unserem vielfältigen Angebot möchten wir den Wundern der Natur auf den Grund gehen, um neue Erkenntnisse aus Altbekanntem zu schöpfen. Wir haben es uns daher zum Auftrag gemacht, die historischen Schriften im alten Stil und alter Schrift, jedoch in höchstmöglicher Qualität und praktischem Taschenbuchformat zu angenehmen Preisen aufzubereiten.
Nomos Medienzukunft und regionale Zeitungen A1010572547
Von den mehr als 350 deutschen Tageszeitungen gilt ein Drittel als ökonomisch bedroht. Auflagen und Werbeerlöse sinken. Die Tageszeitungen müssen immer mehr feststellen, dass ihr ursprüngliches Alleinstellungsmerkmal als Nachrichtenlieferanten spätestens mit der Durchsetzung des Internets nicht mehr automatisch gesichert ist und sie sich verstärkt gegenüber neuen Wettbewerbern der digitalen Medien behaupten müssen. Bei der optimalen Medienkonvergenz von klassischen mit neuen Medien stellen sich nun allerdings gravierende Probleme für die Tageszeitungen dar. In diesem Band werden crossmediale Entwicklungen der regionalen Tageszeitungen in Hinblick auf technologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekte im Bereich Print und Mobilemedia zum gegenwärtigen Zeitpunkt analysiert. Die Autoren: Frank Donovitz Ralph Düster Prof. Dr. Mike Friedrichsen Dr. Angela Frank Daniel Heuer Dr. Martin Huber Emily Kaspar Tanja Köhler Roland A. Kohn Valdo Lehari jr. Prof. Dr. Wolfgang Mühl-Benninghaus Dirk Nolde Prof. Christopf Seeger Oliver von Wersch Sven Visscher
GRIN Lizenzzeitungen am Beispiel der Rhein-Neckar-Zeitung A1007697536
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Veranstaltung: Proseminar - ¿Stunde Null?¿ ¿ Das Kriegsende in Deutschland 1945, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Die vier Besatzungsmächte sind mit von einander abweichenden Medienkonzeptionen in unser geschlagenes Land gekommen. Nur in einem waren sie sich, jedenfalls oberflächlich betrachtet, einig: mit der Praxis nicht nur des Dritten Reiches, sondern der ganzen deutschen Pressegeschichte Schluß zu machen und alle ,die aktiv an der nationalsozialistischen Propaganda beteiligt waren, von jeder Betätigung auszuschließen.¿ Mit diesen Worten leitet Kurt Koszyk seinen Beitrag zur Geschichte der deutschen Presse im vierten Teil mit dem Titel: Pressepolitik für Deutsche 1945 ¿ 1949 ein. Hierbei wird deutlich, dass er gleich zu Beginn seines Beitrages die Umstände der Pressepolitik der Nachkriegszeit in Deutschland darlegt und die festgelegten Maßnahmen der Besat-zungsmächte verdeutlicht. Dass die vier Besatzungsmächte Großteils die gleichen Absichten hatten Deutschland zu denazifizieren und zur Demokratie zu lenken, ist bekannt. Doch dass sie die reeducation auch ganz offensichtlich im deutschen Pressewesen ausübten, soll in dieser Hausarbeit dargelegt werden. Es wird dabei nicht auf die Umerziehung durch andere Medien, wie beispielsweise den Film eingegangen werden. Eine der vielen Maßnahmen, die unter anderem auf den drei Konferenzen von Teheran, Jalta und Potsdam eingeleitet wurden, war die der ¿Verantwortlichkeit der Informationskontrolle.¿ Doch der Weg diese Maßnahmen durchzusetzen war nicht sofort beschritten, sondern musste erst noch geebnet werden. Dies kostete sowohl die Alliierten, als auch das auserwählte Gremium von bestimmten Personen Zeit und verlangte Kompetenz in Organisation und Struktur. Um ein Vermerk auf den Titel dieser Arbeit zu geben, waren es hier vor allem die Lizenz-zeitungen, die eine der Maßnahmen jener Informationskontrolle konkretisierten. Am Beispiel der Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ) soll hier ein kurzer Einblick auf solch eine Lizenzzeitung gegeben werden. Sie war ¿ soviel sei vorweggenommen ¿ eine der ersten Lizenzzeitungen überhaupt in Deutschland. Die Lizenzzeitungen wurden allerdings als solche nicht gleich beschlossen. Sie etablierten sich viel mehr zu einem demokratisch-politischen Wegweiser, der durch die Medienkont-rolle der jeweiligen Besatzungsmacht in gewisser Hinsicht geleitet wurde. Doch waren es alle vier Besatzungsmächte? Wollten tatsächlich die Briten die selbe Zeitung wie beispielsweise die Russen oder die Franzosen? Diesen und weiteren Fragen soll in dieser Hausarbeit auf den Grund gegangen werden. [...]
Reichert, L Neue Zeitung für Einsiedler A1064260893
The Neue Zeitung für Einsiedler (Journal of the Internationale Arnim-Gesellschaft) is an interdisciplinary journal that offers innovative approaches to the works of well-known German Romantic writers and introduces newly discovered sources and texts that provide material for further investigation of topics pertinent to contemporary discourse. The current issue contains critical essays, miscellanea, reports, and reviews. In addition, we inform our readers about events and activities at the historical sites, organized by communities and societies who are engaged in preserving the legacy of Arnim and his circle. Exhibits at the Goethe Museum in Düsseldorf, the Deutsche Romantik Museum in Frankfurt as well as Arnim’s estates in Wiepersdorf and Zernikow successfully link the past with the present underscoring its relevance today. The issue concludes with the presentation of new documents purchased by the archives, the Arnim-Bibliography of 2019-2020, the listings of the volumes of the historical-critical Weimarer Arnim-Edition and the Schriften der Internationalen Arnim-Gesellschaft, and the protocol of the executive meeting at the conference of the Internationale Arnim-Gesellschaft in Weimar in 2021. Five essays introduce Erich Raspe’s work in Scotland (Sheila Dickson), investigate Karl V in the contentious relationship between Friedrich Schlegel and Arnim (Hans Dierkes), bring new aspects of animal magnetism in Arnim’s novella The Mad Invalid of Fort Ratonneau (Christian Drösch), and reconstruct Johann Wilhelm Ritter’s methodology of writing through the marginalia in his Fragmente aus dem Nachlasse eines jungen Physikers (Olaf Müller). Stefan Nienhaus will edit material from the two volumes of protocol from the Deutsche Tischgesellschft, recently discovered and acquired by the Goethe- and Schiller Archiv in Weimar. Christof Wingertszahn adds new sources to Arnim’s Geschichte des Prediger Tanner. Renate Moering explicates Arnim’s poem »Erzbischof Adelbert von Magdeburg« that was inspired by his visit of Magdeburg and reveals the identity of the unknown figure in Antoine Pesne’s portrait of Gottfried Adolph Daum. In his ”Stroll through the Gardens” from Zernikow to Wiepersdorf, Mathias Gebauer points to Arnim’s fascination with garden architecture that he actualized in his various gardens throughout his life. Barbara Steingieβer leads us through the two exhibits in the Goethe Museum in Düsseldorf. The artfully hand-colored 18th century illustrations in the Journal des Luxus und der Moden are followed by Günther Uecker’s collection of graphic images featuring Huldigung an Hafiz. Olaf Müller concludes this part with his commentary on Ingo Nussbaumer’s installation Lichte Nacht der Iris in the newly opened Deutsche Museum der Romantik in Frankfurt.
GRIN Werbesprache in Zeitungs- und Zeitschriftenanzeigen A1054041616
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Konsum und Werbung, Note: 13 Punkte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel von Werbung besteht darin, dass sich die potenziellen Kunden an das Produkt gut erinnern und dass das Produkt jenen der Konkurrenz überlegen erscheint. Außerdem sollte der Kunde genug Informationen über das Produkt und seine Funktions- und Wirkungsweise erhalten, um das Produkt kaufen zu wollen. Wie wird Sprache in der Werbewelt verwendet um diese Wirkung zu erzielen? Diese Arbeit zeigt auf, wie Werbung optimal aufgebaut ist und welche Rolle die Sprache dabei spielt. Dazu wird die Sprache von Zeitungs- und Zeitschriftenanzeigen analysiert.
GRIN Literarischer Journalismus und die Zeitung A1009764808
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: Sehr Gut, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: "Nichts ist verblüffender als die einfache Wahrheit, nichts ist exotischer als unsere Umwelt, nichts ist phantasievoller als die Sachlichkeit." Dieses Zitat von Egon Erwin Kisch, zu finden als einleitendes Prinzip des erstmals im Jahr 1925 erschienenen "Rasenden Reporter", kann als Fundament einer komplexen Thematik angesehen werden, lässt sich doch aus ihm bei genauerer Betrachtung eine Fülle an kommunikationswissenschaftlich relevanten Fragestellungen ableiten. Die Wahrheit, die Wirklichkeit in all ihrer (journalistischen) Subjektivität, als objektiver Widerspruch in sich quasi, ist ein Reibebaum des Journalismus, einer Kulturleistung, deren Facetten vor Vielfalt und nicht gelösten Problemen nur so strotzen. Die "Wirklichkeit" soll daher auch zu Beginn dieser Arbeit als ein Ausgangspunkt gelten, als provokant gezeichnete erste Hürde auf einem langen Weg zum wissenschaftlichen Ziel dieses Versuches, einen kleinen Teil des Journalismus näher zu beleuchten, zu deuten, und der Kommunikationswissenschaft einen - wenn vielleicht auch nur kleinen - Schritt vorwärts zu helfen. Ein Schritt, mit dem die Türe zum Komplex "literarischer Journalismus" erreicht werden soll, um einen Beitrag zur Erklärung eines Phänomens zu leisten, das seit Jahrzehnten die Wissenschaft beschäftigt, wenngleich sich (vor allem) die Kommunikationswissenschaft in der Auseinandersetzung mit dem Verhältnis Literatur und Journalismus bislang auffallend dezent im Hintergrund aufgehalten hat. Das Forschungsfeld wurde fast ausschließlich anderen Disziplinen überlassen, vor allem der Literaturwissenschaft. Dabei darf - eigentlich sollte sie dies längst getan haben - auch die Kommunikationswissenschaft mit Recht die Untersuchung "literarischer Qualität" für sich reklamieren. Nicht zuletzt sind es die zeitlosen und anerkannten Werke von Journalisten und Grenzgängern wie Kisch, die eine intensive Auseinandersetzung der Kommunikationswissenschaft mit literarischen Leistungen rechtfertigen. Egon Erwin Kisch, dem Klassiker unter den - zumindest deutschsprachigen - Reportern, wird auf den folgenden Seiten, wenn es darum geht, Entwicklungstendenzen nachzuzeichnen, daher auch großes Gewicht beigemessen, da er als Meilenstein der Reportage, und damit auch des literarischen Journalismus gelten muss, an dem kein Weg vorbei führt. [...]
Reichert, L Neue Zeitung für Einsiedler A1072513781
The Neue Zeitung für Einsiedler (Magazine of the International Arnim Society) is an interdisciplinary journal that offers new perspectives on prominent works of German Romanticism. By presenting previously unknown sources and texts, the journal also provides an important contribution to Romantic scholarship. In addition to literary articles and miscellaneous pieces, the Neue Zeitung für Einsiedler contains reports on Arnim sites, exhibitions, and book reviews. In the current issue, Hans Dierkes examines Arnim's literary portrayal of the Christian preacher in the context of his theological aesthetics. Irmgard Knechtges-Obrecht locates Robert Schumann's Gesänge der Frühe op. 133 in the biographical network of relationships with Bettina, her daughter Gisela, Clara Schumann, Hölderlin, and Beethoven. Olaf Müller suspects that Arnim's dispute with Johann Wilhelm Ritter raises the question of the primacy in the discovery of ultraviolet rays. Markus Schwering considers how Eichendorff, Tieck, and E.T.A. Hoffmann give literary form to the longing for Italy without the benefit of personal experience. Jack Zipes traces the development of the literary fairy tale as a genre and points out that this narrative form "appropriated" many motifs, themes, and characters from folklore and combined them with elements from other literary genres. This year's issue offers two noteworthy pieces of documentation under the heading "History of editions of Achim von Arnim's works": Roger Paulin discusses the editions by Max Morris (1806), Monty Jacobs (1808), and Reinhold Steig (1894-1913), and Lothar Ehrlich provides an overview of the planned 40-volume Weimarer-Arnim-Edition. In his chronicle of the young Brentano, Heinz Härtl uses letters, poems, and contemporary testimonies to provide an insight into the family and life of this extraordinary member of a widely ramified clan. In a miscellany, Hans Dierkes draws attention to the Arnim collection in the Josef Körner estate (Bonn University and State Library) with Körner's copy of a lost letter from Arnim to Wilhelm Dorow dated November 25, 1809. Dezsö Gurka presents the newly discovered funeral oration on the death of Julie von Charpentier, Friedrich von Hardenberg's (Novalis') second fiancée, and provides new aspects for interpreting the motifs in Heinrich von Ofterdingen by reconstructing the Freiberg mineralogical network. Petra Heymach and Annette Rupp report on Schloss Wiepersdorf, while Clemens Franke and Mathias Gebauer point out the current events in Zernikow. Katja Kaluga describes the exhibition "'Die Natur will, dass Kinder Kinder sind...' - Kindheit im Wandel [...]" at the Freies Deutsches Hochstift and Barbara Steingießer reports on the special exhibition of Günther Uecker's Lichtbogen and the two benefit concerts for Ukraine by Ukrainian composer and piano virtuoso Vadim Neselovskyi in the Goethe-Museum in Düsseldorf. In her review of Heinz Härtl's four-volume edition of the correspondence of the young Bettina, Roswitha Burwick praises the edition as a significant academic achievement. The volume concludes with three obituaries: Stefan Nienhaus, Heinz Rölleke, and Frederick Burwick, the Arnim bibliography 2020-2022, the lists of the volumes of the Weimar Arnim Edition and the publications of the International Arnim Society, and the minutes of the general meeting of the International Arnim Society in Düsseldorf in 2023.
Dies sagt "Zeitung" und ist ein perfektes Geschenk für Zeitungsliebhaber. Die Designs wiederholen das Wort Zeitung, zeigen es mutig für alle zu sehen und Ihr Interesse an Zeitung zu verkünden. Das perfekte Zeitungsgeschenk. leichtes, klassisch geschnittenes T-Shirt, doppelt genähte Ärmel und Saumabschluss
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