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De Gruyter Zeitung für Einsiedler A1021814799
Die „Zeitung für Einsiedler“ ist eine der originellsten Zeitschriften der deutschen Romantik. Herausgeber war Achim von Arnim, der das Blatt bewusst ohne Tagesneuigkeiten zunächst als eine Art Anthologie begann. Dieser Charakter wurde immer mehr durch eine Literaturfehde mit dem Homer-Übersetzer Johann Heinrich Voß und dem „Morgenblatt“ verdrängt. Der Kommentar untersucht alle Texte und nonverbalen Beiträge historisch-kritisch.
Dieser Toilettenpapier-Halter ist ein lustiger Blickfang für jedes WC. Es zeigt ein zeitungslesendes Männchen beim ",Geschäft", (Die Lieferung erfolgt ohne Dekoration).
The Neue Zeitung für Einsiedler (Magazine of the International Arnim Society) is an interdisciplinary journal that offers new perspectives on prominent works of German Romanticism. By presenting previously unknown sources and texts, the journal also provides an important contribution to Romantic scholarship. In addition to literary articles and miscellaneous pieces, the Neue Zeitung für Einsiedler contains reports on Arnim sites, exhibitions, and book reviews. In the current issue, Hans Dierkes examines Arnim's literary portrayal of the Christian preacher in the context of his theological aesthetics. Irmgard Knechtges-Obrecht locates Robert Schumann's Gesänge der Frühe op. 133 in the biographical network of relationships with Bettina, her daughter Gisela, Clara Schumann, Hölderlin, and Beethoven. Olaf Müller suspects that Arnim's dispute with Johann Wilhelm Ritter raises the question of the primacy in the discovery of ultraviolet rays. Markus Schwering considers how Eichendorff, Tieck, and E.T.A. Hoffmann give literary form to the longing for Italy without the benefit of personal experience. Jack Zipes traces the development of the literary fairy tale as a genre and points out that this narrative form "appropriated" many motifs, themes, and characters from folklore and combined them with elements from other literary genres. This year's issue offers two noteworthy pieces of documentation under the heading "History of editions of Achim von Arnim's works": Roger Paulin discusses the editions by Max Morris (1806), Monty Jacobs (1808), and Reinhold Steig (1894-1913), and Lothar Ehrlich provides an overview of the planned 40-volume Weimarer-Arnim-Edition. In his chronicle of the young Brentano, Heinz Härtl uses letters, poems, and contemporary testimonies to provide an insight into the family and life of this extraordinary member of a widely ramified clan. In a miscellany, Hans Dierkes draws attention to the Arnim collection in the Josef Körner estate (Bonn University and State Library) with Körner's copy of a lost letter from Arnim to Wilhelm Dorow dated November 25, 1809. Dezsö Gurka presents the newly discovered funeral oration on the death of Julie von Charpentier, Friedrich von Hardenberg's (Novalis') second fiancée, and provides new aspects for interpreting the motifs in Heinrich von Ofterdingen by reconstructing the Freiberg mineralogical network. Petra Heymach and Annette Rupp report on Schloss Wiepersdorf, while Clemens Franke and Mathias Gebauer point out the current events in Zernikow. Katja Kaluga describes the exhibition "'Die Natur will, dass Kinder Kinder sind...' - Kindheit im Wandel [...]" at the Freies Deutsches Hochstift and Barbara Steingießer reports on the special exhibition of Günther Uecker's Lichtbogen and the two benefit concerts for Ukraine by Ukrainian composer and piano virtuoso Vadim Neselovskyi in the Goethe-Museum in Düsseldorf. In her review of Heinz Härtl's four-volume edition of the correspondence of the young Bettina, Roswitha Burwick praises the edition as a significant academic achievement. The volume concludes with three obituaries: Stefan Nienhaus, Heinz Rölleke, and Frederick Burwick, the Arnim bibliography 2020-2022, the lists of the volumes of the Weimar Arnim Edition and the publications of the International Arnim Society, and the minutes of the general meeting of the International Arnim Society in Düsseldorf in 2023.
Am 1. August 2025 wird die Frankfurter Rundschau - von ihren Leser*innen liebevoll FR genannt - den 80. Geburtstag feiern. Der Autor erzählt die Geschichte der Tageszeitung, die voller Umbrüche ist, vor den gesellschaftspolitischen Hintergründen.
Wie sich die unterhaltungsorientierte Gestaltung politischer Nachrichten in der Zeitung auf die Rezeption auswirkt, ist weitgehend ungeklärt. Fördert Infotainment die Verständlichkeit und den Wissenstransfer? Leiden Glaubwürdigkeit oder Informativität darunter? Können wenig Interessierte durch Infotainment an Politik „herangeführt“ werden? Oder werden Rezipienten dadurch abgestoßen? Empirische Befunde, die diese Fragen beantworten, gibt es kaum. Die vorliegende Studie trägt dazu bei, diese Forschungslücke zu schließen. In mehreren Experimenten wird untersucht, welche Wirkung unterschiedlich stark infotainisierte Zeitungsartikel auf verschiedene Rezeptionsvariablen haben. Die Ergebnisse, die nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch für die journalistische Praxis von Relevanz sind, deuten darauf hin, dass Infotainment kein Allheilmittel ist, um für mehr Interesse an Politik zu sorgen, Wissensklüfte zu schließen oder den Leserschwund der Tageszeitungen zu stoppen. Entgegen den Erwartungen zeigen sich positive Einflüsse vorwiegend auf Leser, die bereits Interesse an Politik oder dem Thema aufweisen. Wirkungen, die als dysfunktional zu bezeichnen wären, treten hingegen kaum auf.
Vor vielen Jahren übergab mir ein Schulfreund eine DVD, auf der Meldungen und Berichte aus dem „Hersfelder Intelligenz- und An-zeigenblatt“ und der „Hersfelder Zeitung“ der Jahrgänge 1828 bis 1906 gespeichert sind. Als ich kürzlich die Inhalte näher betrachtete, kam ich aus dem Staunen nicht heraus, denn auf dieser silberglän-zenden Scheibe verbirgt sich ein umfangreicher Schatz von Ge-schichten aus der Hersfelder Geschichte jener Epochen. Ich nahm mir vor, ihn zu heben. Verfasser dieser 2.000 DINA4-Seiten umfassenden Zeitungsab-schriften ist der ehemalige Mitarbeiter der „Hersfelder Zeitung“ na-mens Erwin Walk. Den Hersfeldern eher bekannt unter dem von ihm selbst gewählten Spitznamen „Baatsche-Välde“. Auch „Zeitungsab-schreiber“ hat er sich gerne genannt. Aus dieser umfangreichen Zahl von Abschriften, die Erwin Walk ab 02.02.2002 und 04.04.2004 erstellt hat, habe ich jene Meldungen und Berichte ausgewählt, die die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse und das Leben der Menschen in Hersfeld und Umge-bung jener Jahre besonders eindrucksvoll und anschaulich wider-spiegeln. Den Originaltext habe ich unverändert übertragen, thema-tisch und chronologisch geordnet sowie lesefreundlich formatiert. Um inhaltliche Zusammenhänge nachvollziehen zu können, habe ich mir erlaubt, an einigen Stellen kurze Erläuterungen einzufügen.
GRIN Werbesprache in Zeitungs- und Zeitschriftenanzeigen
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Konsum und Werbung, Note: 13 Punkte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel von Werbung besteht darin, dass sich die potenziellen Kunden an das Produkt gut erinnern und dass das Produkt jenen der Konkurrenz überlegen erscheint. Außerdem sollte der Kunde genug Informationen über das Produkt und seine Funktions- und Wirkungsweise erhalten, um das Produkt kaufen zu wollen. Wie wird Sprache in der Werbewelt verwendet um diese Wirkung zu erzielen? Diese Arbeit zeigt auf, wie Werbung optimal aufgebaut ist und welche Rolle die Sprache dabei spielt. Dazu wird die Sprache von Zeitungs- und Zeitschriftenanzeigen analysiert.
Generisch Schwarz und Weiß Zeitung Bettbezug-Set 135x200 cm, Abstrakt Zeitung-Druck Weich Mikrofaser Bettwäsche-Set mit 1 Kissenbezug, Wende-Bettwäsche mit Reißverschluss, Ganzjahres Tagesdecke Rq2l0Ug0pl1f6yK9W325-1
【Was Sie erhalten】Unser Bettwäsche-Set enthält 1 Bettbezug (135 x 200 cm) und 1 passende Kissenbezug (80 x 80 cm) - ohne Bettdecke. Entworfen für einen harmonischen und praktischen Schlafzimmerstil, bietet dieses Set eine stilvolle und funktionale Lösung. 【Schwarz und Weiß Zeitung Wende-Design】Unsere Abstrakt Zeitung-Druck Bettwäsche besticht durch ein praktisches Wende-Design - beide Seiten sind mit moderne 3D-Drucktechnologie gestaltet. Es passt sich flexibel Ihrer Einrichtung an und wird zum dekorativen Blickfang im Schlafzimmer. 【Hochwertiges Mikrofaser-Material】Dank innovativer Mikrofaser-Verarbeitung überzeugt unser Bettwäsche-Set durch brillante Farben und eine angenehme Haptik - selbst nach häufigem Waschen bleibt es glatt, weich und farbbeständig. So sorgt es für langanhaltende Qualität und hohen Schlafkomfort. 【Durchdachte Details】Das 2-teilige Bettwäsche-Set verfügt über einen verdeckten Reißverschluss, der das Beziehen erleichtert und eine saubere Optik bewahrt. Vier Eckbänder halten die Bettdecke sicher an ihrem Platz und sorgen für optimale Alltagstauglichkeit. 【Leichte Pflege】Das umweltfreundliche Material ist maschinenwaschbar und pflegeleicht. Trocknen Sie im Trockner bei niedriger Temperatur, nicht bleichen. Langlebige Fasern sind formbeständig und schrumpffest. Drehen Sie die Bezüge auf links oder verwenden Sie einen Wäschesack, um den Reißverschluss zu schützen.
GRIN Fußballberichterstattung in der "Berliner Zeitung" 1950-1953
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Analyse der Ostberliner Presseberichterstattung sowohl über den allgemeinen Fußballspielbetrieb im demokratischen Sektor Berlins und der SBZ, also der späteren DDR, als auch über den internationalen Fußball in den Jahren 1950-1953. Grundlage dieser Analyse bildet die täglich in Ostberlin erschienene Berliner Zeitung. Dazu werden jegliche in dieser Zeit erschienenen und gleichzeitig zum Fußball bezugnehmenden Artikel unter folgender Fragestellung untersucht (ausgenommen davon sind aus technischen Gründen der 07.1950 sowie der 12.1951): ¿Was und wie berichtete die Berliner Zeitung 1950-1953 über den Fußball?¿ Die an die zu untersuchenden Artikel gerichtete Frage ist absichtlich sehr allgemein gefasst, da das zu untersuchende Material sehr umfangreich ist und einen großen Zeitraum abdeckt. Deshalb kann eine spezifische Fragestellung dazu führen, dass einige wichtige und interessante Aspekte der Fußballberichterstattung in der Berliner Zeitung 1950-1953 nicht erfasst werden.
Benevento Zeitung für Deutschland, Zeitschriften Abo
Die FAZ – wie eine Zeitung die Politik und Gesellschaft der Bundesrepublik beeinflusst. Ihre publizistische Stimme hat Gewicht: Seit der Gründung der Bundesrepublik gibt es keine politische, gesellschaftliche oder wirtschaftliche Debatte ohne die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Sie prägt nicht nur die Diskussionen, sondern setzt Themen in Politik, Wirtschaft und Kultur. Der renommierte Historiker Peter Hoeres schildert die siebzigjährige Geschichte der Zeitung anhand der entscheidenden Köpfe und Ereignisse. Von den Auseinandersetzungen um das Erbe der nationalsozialistischen Vergangenheit über die Jahre des Kalten Krieges bis hin zur Zukunft Europas, der Rolle des Islam oder der Bedeutung des digitalen Wandels erzählt er damit ein Stück deutscher Zeitgeschichte: - Die FAZ als historische Zeitzeugin: eine Reise durch die Geschichte der Bundesrepublik - Exklusive Einblicke in interne Vorgänge: als erster Wissenschaftler überhaupt erhält Hoeres Zugang zu den internen Archiven der FAZ - Konservativ oder liberal, avantgardistisch oder traditionsbewusst – Qualitätsjournalismus auf der Suche nach der richtigen Linie - Die Zeitungs-Macher: Portraits der Herausgeber, Ressortleiter und Fotografen seit der Gründung der FAZ 1949 Eine Zeitung mit Einfluss: Wie wurde die FAZ zum Leitmedium? Die Marke FAZ gilt bis heute als Synonym für Qualitätsjournalismus: Joachim Fest, Marcel Reich-Ranicki oder Frank Schirrmacher sind nur einige der herausragenden Persönlichkeiten, die die Zeitung prägten. Peter Hoeres recherchierte viele Jahre im FAZ-Umfeld und sprach mit zahlreichen Akteuren. So entstand ein fundiertes und kritisches Sachbuch, das den Leser am Entstehungsprozess eines der einflussreichsten Akteure in der deutschen Medienlandschaft teilhaben lässt. Die geschichtliche Aufarbeitung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wird Politikwissenschaftler, Historiker, Journalisten und zeitgeschichtlich Interessierte begeistern und ihnen neue Einblicke in die vergangenen 70 Jahre geben.
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1842. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer Bücher. Wir achten darauf, dass diese Werke der Öffentlichkeit in einem guten Zustand zugänglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.
Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1842. Der Verlag Antigonos spezialisiert sich auf die Herausgabe von Nachdrucken historischer Bücher. Wir achten darauf, dass diese Werke der Öffentlichkeit in einem guten Zustand zugänglich gemacht werden, um ihr kulturelles Erbe zu bewahren.