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Papierbrikettpresse, Papierpresse aus Metall 33*15*13cm, DIY Recycling für Papier Zeitung Scheit Ziegel Schredder Papier Holz Hersteller, Altpapierpresse für das Recycling von Altpapier und Zeitungen MM-UJNG-6245
Langlebig: Diese Kohleformmaschine besteht aus hartem und langlebigem Eisen, und wir haben sie auch mit umweltfreundlicher schwarzer Sprühbeschichtung behandelt, die sowohl korrosionsbeständig als auch rostbeständig ist. So hat dieser Hersteller eine lange Lebensdauer, und Sie können es mit Vertrauen verwenden. Energieeinsparung: Das Querbalkendesign dieses Papierbrikettpresse ist sehr energieeffizient. Sie müssen nur zwei Griffe greifen und sie nach unten drücken, um leicht und ohne großen Aufwand Papiersteine herzustellen. Das Papierkastendesign hat mehrere kleine Löcher zum Filtern von Wasser aus eingeweichtem Papier. Diese Löcher erhöhen auch die Belüftung im Inneren der Box, so dass nasses Papier schnell trocknen kann und die Bildung von Papiersteinen beschleunigt wird. Umweltschutz: Die Verwendung von Altpapier zur Herstellung von Brennstoffsteinen maximiert die Nutzung von Altpapier und maximiert seinen Wert. Auf diese Weise spart es nicht nur Papierressourcen, sondern auch Brennstoffressourcen, was sehr umweltfreundlich ist. Es eignet sich für den Umgang mit Altpapier in Büros und Wohnungen. Einfach zu Lagern: Dieser Papierbrikettpresse ist klein genug, dass die meisten Tische es gut aufnehmen können. So können Sie es auf den Tisch stellen und es ist sehr bequem zu bedienen. Als abnehmbare Kohleformmaschine kann die Papierbox innen zur Reinigung zerlegt werden, so dass Sie sie leicht reinigen können. Einfach zu Bedienen: Dieser Stahl Brikettpresse ist sehr benutzerfreundlich, und wir bieten Ihnen detaillierte Schritte, die Sie leicht befolgen können, um zu lernen, wie man es verwendet.
Niedlich und schön: Niedlich und schön, kann im Wohnzimmer platziert werden, um Zeitungen und Zeitschriften aufzubewahren, oder auf dem Bett des Schlafzimmers platziert werden, um die notwendigen Dinge zu platzieren. Retro-Atmosphäre: Handgewebtes Lagerregal, böhmischer Landhausstil, Retro-Atmosphäre. Aufbewahrungsfunktion: Stellen Sie einen Stuhl oder einen Tisch auf, um Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Schals oder ähnliches aufzubewahren, oder stellen Sie sie an die Tür für Post, Kataloge und Dokumente, Handtücher, Tablet-Baby-Bücherregale. Kann im Wohnzimmer, Familienzimmer, Schlafzimmer, Büro, Kindergarten usw. verwendet werden. Platz sparen: Sparen Sie Platz für Orte mit wenig Platz. Passen Sie Ihren Raumdekorationsstil an. Einzigartiges Geschenk: Einfach, aber warm, ein Geschenk für Hochzeit, Babyparty oder Einweihungsparty, Vatertagsgeschenk.
ESSMOKO Retro alte Zeitung im britischen Stil selbstklebende PVC Tapete Wohnheim Dekoration Hintergrundwand Kaffeehaus nostalgische Aufkleber Retro Zeitung 45 * 600cm P1PyZy413-1v1qdSa6FPD-1
Material: PVC-Material, wasserdicht und schmutzabweisend, Retro-Zeitungsmuster. Größe: Breite ist 45 cm, Länge ist in 3 m und 6 m erhältlich. Anwendung: Selbstklebende Tapete, einfach den Kleber auf der Rückseite abziehen und aufkleben. Auf der Rückseite befindet sich ein Raster zum einfachen Zuschneiden. Anwendung: Wird als Tapetenhintergrundwand im Wohnzimmer und Schlafzimmer verwendet oder kann zur Möbelrenovierung auf Möbeloberflächen wie Esstische, Schränke, Tische usw. geklebt werden. Tipps: Bei unterschiedlicher Umgebungsbeleuchtung kann es zu unterschiedlichen Farbunterschieden und Effekten kommen. Bitte messen Sie vor dem Kauf die Klebefläche, um eine unzureichende Tapete zu vermeiden.
Nomos BILD-Zeitung und Persönlichkeitsschutz A1000343434
In den 80er Jahren war der Sensationsjournalismus der BILD-Zeitung Gegenstand einer heftigen öffentlichen Diskussion. Heute dagegen vergeht kaum ein Tag, an dem BILD nicht als anerkannte Nachrichtenquelle zitiert wird. Auch in der Medienwissenschaft sucht man kritische Untersuchungen zur Berichterstattung des Massenblatts seit einiger Zeit vergeblich. Hat sich die BILD-Zeitung gewandelt oder nur ihre Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit? Wie wird in den 90ern mit Persönlichkeits- und Ehrenrechten umgegangen? Gibt es neue Fälle unzulässiger Berichterstattung mit schwerwiegenden oder irreversiblen Folgen im Leben Betroffener? Konnten sie sich rechtlich besser zur Wehr setzen? Antworten auf diese Fragen gibt die Studie u.a. anhand neuerer Fälle, bei denen die betroffenen Prominenten der Verfasserin Akteneinsicht gewährten. Auch ein Presseanwalt steuert aktuelle Erfahrungen mit BILD bei. Weitere Schlüsse erlaubt eine Analyse der Rügen des Deutschen Presserates aus den Jahren 1990-95. Insgesamt zeigt sich: Noch immer ist die BILD-Zeitung die mit Abstand meistgerügte Publikation, sind Verstöße gegen den Pressekodex gelagert wie in den 80er Jahren und ist die Wirkungskraft der freiwilligen Selbstkontrolle durch den Presserat ungenügend.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Zwischen Zensur und Propaganda: Europäische Medienpolitik in der Frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entstehung neuer Kommunikationsformen und Medien zieht gesellschaftliche Weiterentwicklung nach sich. Das Internet hat neue Kommunikations- und Informationsmöglichkeiten eröffnet und so nicht nur nationale, sondern die weltweite Gesellschaft stärker miteinander verbunden, neue mediale Verhaltensweisen, Umgangsformen oder sogar Spracheigenschaften entwickelt. Schon die aus heutiger Sicht vergleichsweise simpel erscheinende Einführung der Telegrafie in der Mitte des 19. Jahrhunderts und die Verlegung des ersten transkontinentalen Kabels 1866 veränderte die allgemeine Wahrnehmung der Welt und der Distanzen in ihr, vom Telefon und der akustischen Sprachübermittlung über Distanzen ganz zu schweigen. Technische Neuerungen machen diese Entwicklungen möglich, ähnliche Effekte auf die Wahrnehmung der Welt hatten natürlich auch die neuen Transportmittel von der Eisenbahn bis zum Zeppelin. Genau ein solcher Prozess wird schon, dank Gutenbergs Druckerpresse, in der Frühen Neuzeit mit der Entstehung gedruckter, regelmäßig erscheinender Zeitungen in Gang gesetzt. Die Zeitung ist das erste Kommunikationsmedium, welches auf breiter gesellschaftlicher Ebene einen nachhaltigen Effekt auf die Menschen und ihre Wahrnehmung der Welt hat und dadurch Entwicklungen in Gang setzt, die wir noch heute spüren.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,7, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vergangenen Jahre waren (und sind es immer noch) von technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen geprägt. Diese Bewegungen führten nicht nur zu einem Wandel in den Sektoren Wissenschaft, Politik oder Wirtschaft, sondern auch die Medienwelt und das Mediennutzungsverhalten wurden beeinflusst. Ob Veränderungen, wie das Entstehen von den so genannten Online-Zeitungen, in der Lage sind, das älteste Massenmedium unserer Gesellschaft zu verdrängen, soll in dieser Arbeit untersucht bzw. widerlegt werden. Zu Beginn stelle ich das klassische Medium, die Print-Zeitung, näher vor. An dieser Stelle möchte ich betonen, dass sich diese Arbeit nicht auf Printmedien im Allgemeinen bezieht, sondern auf die Pressegattung der Tageszeitung begrenzt ist. Nachdem als erstes deren Entstehensgeschichte skizziert wird, gibt der anschließende Abschnitt einen Überblick über Merkmale und Aufgaben der traditionellen Zeitung, um das Spezifische des Mediums deutlich zu machen. Da die nahe Vergangenheit für die Zukunftsprognose von besonderer Bedeutung ist, wird außerdem die Entwicklung der Zeitung in dem Zeitraum der letzten zehn Jahre bis zur gegenwärtigen Marktlage genauer untersucht. Im Anschluss daran widmet sich ein Kapitel dem potentiellen Konkurrenten: Der Online-Zeitung. Analog zur gedruckten Zeitung werden Kennzeichen und Daten zu dem Internetmedium präsentiert. Nachdem beide Medien unabhängig voneinander vorgestellt wurden, werden die gedruckte und die Online-Zeitung mit ihren Vor- und Nachteilen in einen abwägenden Vergleich gesetzt. Auf Basis dieser Abhandlungen soll ein Blick in die Zukunft in Form einer Prognose gewagt werden.
Weisheiten wachsen wie Bäume, dessen Wurzeln im Wissen der Vergangenheit verankert sind. Und so sind es die Bücher, welche die Errungenschaften der Menschheit beherbergen und nicht nur Geschichten, sondern Informationen aller Art bewahren. Bis heute haben schriftliche Aufzeichnungen einen hohen Stand in unserer Gesellschaft, die mittlerweile von Medien und Internet geprägt ist. Mit unserem vielfältigen Angebot möchten wir dazu beitragen, unseren historischen Wissensbestand zu erhalten und für die Gegenwart sichtbar zu machen. Besonders bedeutend erscheint daher der Erhalt der frühzeitigen Naturwissenschaften, dessen Ursprung weit in die Vergangenheit reicht und bis heute das Fundament der modernen Forschung bildet. Mit unserem vielfältigen Angebot möchten wir den Wundern der Natur auf den Grund gehen, um neue Erkenntnisse aus Altbekanntem zu schöpfen. Wir haben es uns daher zum Auftrag gemacht, die historischen Schriften im alten Stil und alter Schrift, jedoch in höchstmöglicher Qualität und praktischem Taschenbuchformat zu angenehmen Preisen aufzubereiten. Lernen Sie auch unsere anderen Verlage kennen: mv-history mv-military mv-wirtschaft mv-naturalscience mv-medizin mv-pädagogik mv-socialscience mv-technik mv-philosophy mv-religion mv-kochen mv-literatur mv-arts mv-musik mv-travel
Die „Minsker Zeitung“ erschien von April 1942 bis Juni 1944 in deutscher Sprache; Sitz von Verlag und Redaktion war die Hauptstadt des Generalkommissariats Weißruthenien. Mit ihr war ein neuer Zeitungstyp in der nationalsozialistischen Medienlandschaft etabliert: die Besatzungspresse. In insgesamt 14 okkupierten Ländern Europas gaben die Nationalsozialisten Besatzungszeitungen heraus, die offen den deutschen Anspruch auf dauerhafte Herrschaft über Europa unterstrichen. Svetlana Burmistr gibt in ihrer Studie einen Überblick über die deutschsprachige Besatzungspresse in Europa und deren Förderung durch den Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachf. Eingehend untersucht sie die lokalen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Entstehung und Tätigkeit der „Minsker Zeitung“. Sie beleuchtet den journalistischen Hintergrund von Redaktionsmitgliedern, die fester Bestandteil der Besatzungsgesellschaft in Minsk waren, und schildert den Einsatz jüdischer Zwangsarbeiter in der Druckerei und den Wirtschaftsbetrieben der „Minsker Zeitung“. Schwerpunkt der Studie ist die umfassende Analyse von Selbst- und Fremdbildern in der Berichterstattung der Zeitung. Sichtbar werden so die Komplexität und Vielschichtigkeit des nationalsozialistischen Weltbildes, das die Journalisten an die Situation vor Ort und stets auch an den Kriegsverlauf anpassten.
Hofenberg Aufsätze aus der 'Frauen-Zeitung' A1037958137
Louise Otto-Peters: Aufsätze aus der "Frauen-Zeitung" Erstdruck in: Frauen-Zeitung, redigirt von Louise Otto, Leipzig, zwischen 1849 und 1850 Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: "Dem Reich der Freiheit werb' ich Bürgerinnen". Die Frauen-Zeitung von Louise Otto. Herausgegeben und kommentiert von Ute Gerhard, Elisabeth Hannover-Drück und Romina Schmitter, Frankfurt a.M.: Syndikat, 1980. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Louise Otto, Photographie von Marie Borkein in Memel, um 1880. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.