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Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH Die Provence A1035056563
Das Hörbuch enthält sieben Reportagen über den zauberhaften Süden Frankreichs. Es beginnt mit einer anstrengenden Besteigung des Mont Ventoux, wobei Francesco Petrarca im Gepäck nicht fehlen darf. Darauf folgt eine Tatort-Tour zu den schaurigsten Mordschauplätzen des Kriminalschriftstellers Pierre Magnan in seiner hochprovenzalischen Heimat. Teilweise zu Fuß, teilweise mit der Bahn wird dann der Sommerfrischler-Charme der Côte Bleue und damit die maritime Seite der Provence erkundet. Es folgt der Aufbruch zu den typischen hochsommerlichen, tiefblauen und aromatisch duftenden Lavendelfeldern. Am Schluss stehen zwei Beiträge über die Maler Paul Cézanne und Léopold Lelée, welche der Provence mit ihren großartigen Bildern auf ihre Weise ein Denkmal gesetzt haben.
Die Geschichte Afghanistans scheint aus einer langen Zeit voller Kriege und Konflikte zu bestehen. Das Hörbuch erinnert an die Besetzung des Landes durch Großbritannien und die Sowjetunion, beschreibt die Situation unter der Herrschaft der Taliban und beleuchtet kritisch den Einsatz der Bundeswehr am Hindukusch. „Die Afghanen sind ein tapferes, zähes und freiheitsliebendes Volk“, so beschreibt Friedrich Engels 1857 das afghanische Volk. Mit Engels Text, der erstaunliche Parallelen zur Situation des Landes im Jahr 2010 aufweist, beginnt der akustischer Streifzug durch die Geschichte Afghanistans.
Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH Die Nordsee A1034985586
„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“, diesen Spruch hört man häufig an der deutschen Nordseeküste. Doch nicht nur grauer Himmel und Regen bestimmen das Bild von der Küste – Ruhe und Natur, die Weite des Wattenmeeres, nostalgische Kindheitserinnerungen und frische Luft: All das taucht vor dem geistigen Auge auf, wenn von den deutschen Nordseeinseln die Rede ist. Hören Sie, wie einzigartig und dennoch bedroht die Landschaft des Wattenmeeres ist, dass Ferienglück an der Nordsee der 50er Jahre gar nicht so anders aussah als heute und dass jede der höchst unterschiedlichen Inseln ihren ganz eigenen Reiz hat.
Gerade weil die Toskana seit den Etruskern und Römern nicht immer nur Fortschritt erlebt hat, ist sie so schön geblieben. Kaum anderswo in Europa gibt es eine derart von Industrie und Verkehr verschonte Landschaft. Dass die "Sehnsuchtslandschaft der Deutschen" jedoch nicht nur vom Klischee aus Pinien, Zypressen und sanften Hügeln geprägt wird, zeigt sich bald: Von der ehemaligen Gefängnisinsel Pianosa, der kleinen, unbewohnten Nachbarin der Insel Elba, geht es in die weite, leere Südtoskana, zu den heißen Thermalquellen von Saturnia und den eindrucksvollen Tuffsteinhöhlen von Pitigliano. Nach einer Rundreise zu den berühmten Villen und Renaissance-Gärten besuchen wir das schöne Florenz. In Cortona treffen sich alljährlich die Stars der Klassikszene und ihre Fans zum "Tuscan Sun Festival". Von dem spannenden Palio di Siena, einem der härtesten Pferderennen der Welt, erholen wir uns in der Maremma, der dünn besiedelten Region im Süden der Toskana. Schließlich geht es zurück in die Hauptstadt der Toskana, wo wir die Sorgen und Eindrücke eines Florentiners auf Zeit teilen.
In den Beiträgen dieses Hörbuchs geht es um die Tierwelt Norwegens, um die großartige Natur des Landes und nicht zuletzt um die Menschen, die hier leben. Stationen sind u.a. Oslo, das Bücherdorf Fjörland, die Lofoten und Spitzbergen. Quer durch Norwegen führt dieses Hörbuch, vom südlichen Ende des Landes bis nach Spitzbergen: Erstaunlich, was es mit dem Seeungeheuer Selma, dem Bücherdorf Fjörland oder den Riesenkrabben am Nordkap auf sich hat! Wir begeben uns auf die Spuren Edvard Munchs in Oslo, erfahren mehr über die Wölfe in Langedrag und erleben das Fliegenfischen im nördlichsten Naturpark Norwegens. Nach einem Besuch auf den Lofoten und einem Abstecher auf die Insel Senja endet unsere Reise auf Spitzbergen, wo wir den ungewöhnlichen Motiven moderner Abenteurer nachspüren.
Die Nähe zur beeindruckenden Natur, die bewegte Geschichte und das Bewusstsein, schottisch und nicht englisch zu sein, sind auf dieser Reise durch Schottland allgegenwärtig. Um Schottland und die Schotten zu verstehen, startet dieses Hörbuch mit dem Dichter Robert Burns und seinen Lobgesang auf das Nationalgericht Haggis, einen gefüllten Schafsmagen. Weiter geht es auf die Insel Arran, wo die robusten schottischen Blackface-Schafe die baumarmen Weidegebiete bevölkern, und auf die Halbinsel Kintyre, deren Kap einst Paul McCartney besang. In den zentralen Highlands durchqueren wir zu Fuß und im Kanu den Cairngorms National Park und entdecken die Abgeschiedenheit der Grampian Mountains mit dunklen Seen, unzugänglichen Mooren und dichten Wäldern. Am Fluss Spey lernen wir die Geschichte der schottischen Whiskybrennerei und die Geruchsvielfalt der Single Malts kennen. Wild und stürmisch wird es im Westen Schottlands, wo der Atlantik die Küste umtost. Hier beeindrucken die Torridon Hills ebenso wie die Hochmoore der Äußeren Hebriden im Atlantik. Unweit der schottischen Nordküste auf den Orkney Inseln endet diese Reise bei freiem Blick aufs Meer.
Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH Die Niederlande A1057818701
Die Niederlande – wenig Landfläche, dicht besiedelt. Kein Wunder also, dass die Niederländer aus ihrer Raumnot eine Tugend machen. Diese zeigt sich besonders in der Gemütlichkeit kleiner Cafés oder winziger Kneipen, egal ob in Groningen, Maastricht oder Amsterdam. Aber auch das sind die Niederlande: tolerant und weltoffen. Unterschiedliche kulturelle sowie kulinarische Einflüsse aus der ganzen Welt prägen die ehemalige Seefahrernation, die auch 451 km Nordseeküste ihr eigen nennen kann. Neben der einzigartigen niederländischen Landschaft, die durch das Wasser entsteht, eignen sich Flüsse, Seen sowie das Meer hervorragend für unzählige Freizeitaktivitäten wie ausgedehnte Strandausflüge oder abwechslungsreiche Fahrradtouren in flachem Gelände.
Betrachtet man die Geschichte der Menschheit als lineare Abfolge von Ereignissen, ragen besondere Daten daraus hervor, wie die Zacken einer Fieberkurve. Gemeinsam ist diesen Daten, daß sich, wären die damit verbundenen Ereignisse anders verlaufen, womöglich die gesamte folgende Geschichte anders ereignet hätte.Das F.A.Z.-Audio-Dossier "Ortstermin" nimmt Sie mit auf eine Zeitreise zu bedeutenden Schauplätzen der Weltgeschichte.Gehen Sie mit uns der Frage auf den Grund, warum der Mythos Troja bis heute eine zentrale Bedeutung für die Identität der Europäer hat. Verstehen Sie, wie Heinrich IV. in Canossa den weltlichen Staat rettete, wie Napoleon bei Trafalgar und Waterloo gleich zwei Mal sein Imperium verspielte und damit nicht nur die Entstehung des britischen Weltreich ermöglichte. Begleiten Sie uns ins Sarajevo des Jahres 1914 und erleben Sie mit, wie das Ende einer ganzen Epoche von den Schüssen eines serbischen Studenten eingeläutet wurde.Die schockierenden Erlebnisse und Taten eines einzelnen deutschen MG-Schützen geben Einblick in die furchtbare Dramatik der alliierten Landung in der Normandie.Der Mauerfall des Jahres 1989 brachte den Kapitalismus auch in den deutschen Osten. In einem unscheinbaren Berliner Elektroartikel-Laden können Sie schließlich noch einmal dem Gefühl jener Tage nachspüren.
Nomos Infotainment in der Zeitung, Fachbücher von Uli Bernhard
Wie sich die unterhaltungsorientierte Gestaltung politischer Nachrichten in der Zeitung auf die Rezeption auswirkt, ist weitgehend ungeklärt. Fördert Infotainment die Verständlichkeit und den Wissenstransfer? Leiden Glaubwürdigkeit oder Informativität darunter? Können wenig Interessierte durch Infotainment an Politik herangeführt werden? Oder werden Rezipienten dadurch abgestossen? Empirische Befunde, die diese Fragen beantworten, gibt es kaum. Die vorliegende Studie trägt dazu bei, diese Forschungslücke zu schliessen. In mehreren Experimenten wird untersucht, welche Wirkung unterschiedlich stark infotainisierte Zeitungsartikel auf verschiedene Rezeptionsvariablen haben. Die Ergebnisse, die nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch für die journalistische Praxis von Relevanz sind, deuten darauf hin, dass Infotainment kein Allheilmittel ist, um für mehr Interesse an Politik zu sorgen.
Die "Illustrierte Zeitung" ist ein hochwertiges Zeitschriftenabo, das sich durch seine informative und unterhaltsame Berichterstattung auszeichnet. Diese Publikation bietet eine Vielzahl von Themen, die von Kultur über Wissenschaft bis hin zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen reichen. Die Zeitschrift wird in deutscher Sprache veröffentlicht und ist in einem stabilen, kartonierten Einband erhältlich, was sie zu einem langlebigen Begleiter macht. Die "Illustrierte Zeitung" ist nicht nur eine Quelle des Wissens, sondern auch ein Medium, das die Leser*innen dazu anregt, sich mit verschiedenen Aspekten der Welt auseinanderzusetzen. Durch die physische Form der Zeitschrift wird ein nostalgisches Leseerlebnis geschaffen, das die digitale Informationsflut ergänzt. Die Publikation wird von Inktank Publishing herausgegeben und ist ein wertvolles Element für alle, die an einer tiefgehenden Auseinandersetzung mit kulturellen und gesellschaftlichen Themen interessiert sind.
Königshausen u. Neumann Prager Zeitung A1070097708
Die „Prager Zeitung“ ist eines der ältesten Medien der Welt. Als Zeitung erschien sie bereits vor 350 Jahren. Nach den Revolutionen in Osteuropa wurde sie Anfang der 1990er Jahre wiederbelebt und zuletzt Online weitergeführt. Und sie ist noch aus einem anderen Grund außergewöhnlich: Als deutschsprachiges Medium, das im Ausland hergestellt wird, ist sie bis heute ein Exot in der internationalen Medienlandschaft. Deshalb wurde sie immer stark beachtet. Zahlreiche andere Medien zitierten aus ihren Inhalten und berichteten kontinuierlich über ihre Arbeit – so oft wie über nur wenige andere Medien. Klaus Hanisch schreibt bereits seit 30 Jahren für die „Prager Zeitung“; so lange wie kein anderer Autor. In diesem Buch eröffnet er einen Blick hinter die Kulissen eines besonderen Mediums und erinnert an dessen lange und wechselvolle Geschichte. Die „Prager Zeitung“ lieferte schon vor Jahrhunderten verlässlich Nachrichten. Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges sind ihre fundierten Informationen aus Tschechien und Mittelosteuropa so wichtig und notwendig wie an ihrem ersten Tag.
GRIN Die antisemitische Welle 1959/60 in der BILD-Zeitung A1005898932
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für Philosophie und Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Der Springer-Verlag, seine Publikationen und seine Kritiker in den 50er und 60er Jahren, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Thematisierung der Schmierwelle in der BILD-Zeitung soll hier untersucht werden: eine nicht ignorierbare Erinnerung in einem Massenblatt einer Gesellschaft, die die eigene Vergangenheit zu weiten Teilen am liebsten vergessen wollte, verantwortet von einer durchaus widersprüchlichen Verlegerfigur zwischen dem Engagement für die Aussöhnung zwischen Deutschen und Juden und einer eher rechtskonservativen Anti-Vordenkerrolle.3 Wie die Zeitung den Spagat bewältigte, zum einen eine untadelige Haltung zu den Vorfällen einzunehmen, zum anderen auch die NSbelastete Leserschaft nicht zu verprellen, und was sie ihren Lesern in diesem Kontext zur Positionierung und für den Umgang mit der eigenen Vergangenheit und Schuld anbot, das soll die zentrale Fragestellung dieser Untersuchung sein. Zu diesem Zweck möchte ich zunächst die Bedeutung der antisemitischen Schmierwelle für das deutsche Selbst- und Vergangenheitsbewusstsein verorten. In einem zweiten Schritt erläutere ich die Rolle der BILD-Zeitung für die öffentliche Meinung, und damit verbunden die Frage, welche Aussagen an Hand der Untersuchung möglich sind, und welche nicht. Es folgt die eigentliche Analyse: die Darstellung der antisemitischen Schmierwelle in der BILD-Zeitung4 und - einen kurzen Vergleich mit der Darstellungsweise anderer Zeitungen eingeschlossen5 - eine Auswertung der Ergebnisse. Zumindest wird eine Aussage darüber möglich sein, wie BILD die antisemitischen Vorfälle thematisierte und gewichtete; möglicherweise können an Hand dessen in gewissem Umfang Rückschlüsse gezogen werden auf die in der spezifischen - großen - Zielgruppe der BILD-Zeitung verbreitete Haltung zu Rechtsextremismus, Antisemitismus und der nationalsozialistischen deutschen Vergangenheit. [...]
GRIN Darstellungen der Bild-Zeitung im deutschen Spielfilm A1008648575
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,1, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Jeder Missbrauch der Pressefreiheit ist besser als irgendeine Einschränkung dieser Freiheit." (Peter Boenisch in Bild am Sonntag, 11.8.1974) Die Bild (umgangssprachlich auch: Bild-Zeitung) ist mit einer Verkaufsauflage von 3.326.202 Stück Deutschlands größte und meist zitierte Tageszeitung und dabei gleichzeitig wohl auch die umstrittenste. Seit seinem ersten Erscheinen 1952 stand und steht das Boulevardblatt immer wieder aufgrund seiner oftmals persönlichkeitsverletzenden, vorverurteilenden oder schlichtweg falschen Berichterstattung in der Kritik. In ihrer über 50-jährigen Geschichte musste sich Bild dabei nicht nur zu Vorwürfen seitens des deutschen Presserates und zahlreicher Privatkläger erklären, darüber hinaus ist sie medienübergreifender Diskussionsgegenstand in Literatur, Film und Musik. Wie weit diesbezüglich ihr Einfluss beziehungsweise die Einflussnahme ihres Verlegers Axel Springer reicht, negativen Schlagzeilen entgegenzuwirken, verdeutlicht ein aktuelles Beispiel aus der Musikwelt. Nach Erscheinen des neuen Songs "Lasse redn" der Pop-Gruppe "Die Ärzte" wurde dieser von Antenne Bayern zunächst ausschließlich in einer gekürzten Version gespielt. Der Sender strich folgende Bild-kritische Textpassage: "Lass die Leute reden und lächle einfach mild Die meisten Leute haben ihre Bildung aus der Bild Und die besteht nun mal, wer wüsste das nicht Aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht." Auf Anfragen von Bildblog gab der Sender an, die Kürzung des Liedes hänge mit dem zeitlichen Sendeablauf zusammen, der sich an den Nachrichten orientiere und habe nichts damit zu tun, dass die Axel Springer AG zu 16 Prozent an dem Sender beteiligt sei. Wenn auch der direkte Einfluss der Axel Springer AG auf den Sende-ablauf eines Radiosenders oder die generelle Einwirkung auf den Inhalt anderer Medien an dieser Stelle nicht nachgewiesen werden kann und soll, so verdeutlicht dieses Beispiel doch den medienübergreifenden Stellenwert der Bild-Zeitung. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Relevanz und der Darstellung der Bild-Zeitung im deutschen Spielfilm. Dazu sollen exemplarisch zwei Filme mit Fokus auf die jeweilige Darstellung einer großen Boulevardzeitung analysiert werden: Volker Schlöndorffs "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" und Til Schweigers "Keinohrhasen". Es soll aufgezeigt werden, welche Rolle die fiktiven Boulevardzeitungen in den beiden Filmen spielen, welche Parallelen in Sprache und Arbeitsweise sich...
De Gruyter Die Zeitung als Medium in der neueren Sprachgeschichte A1043045291
Die Untersuchung von Zeitungen wurde in der sprachgeschichtlichen Forschung bisher nur am Rande berücksichtigt. Allerdings erreichten Zeitungen schon im 18. Jahrhundert ein größeres Publikum als jede andere Kommunikationsform. Die „Zeitungssprache" übte auf die Entwicklung des Deutschen einen nicht zu unterschätzenden Einfluss aus, auch dadurch, dass überregionale Ausgleichstendenzen durch sie unterstützt wurden. Jedoch wurden diese Prozesse ebenso wenig systematisch untersucht wie der Sprachgebrauch der sich entwickelnden oder sich neu herausbildenden Rubriken und Pressetextsorten. Die vor allem in bildungsbürgerlichen Kreisen herrschende Abneigung gegen den Stil der täglich unter Zeitdruck für den Moment seriell produzierten Texte führte zur Vernachlässigung der Zeitung als wichtiger sprachhistorischer Quelle und damit zu nicht immer zutreffenden Einschätzungen ihrer sprachlichen Gestaltung. Zudem standen Zeitungen nur auszugsweise in repräsentativen digitalisierten Auswahlkorpora zur Verfügung. Neuerdings exisiteren jedoch groß angelegte Projekte zur Zeitungsdigitalisierung, die als Grundlage für neue linguistische Untersuchungen dienen können. Die Beiträge dieses Tagungsbandes thematisieren die Erstellung digitaler historischer Zeitungskorpora, Merkmale und Entwicklungstendenzen der Sprache der Zeitungen auf verschiedenen Ebenen und auf der Grundlage einzelner Korpora sowie die Bewertung der Zeitungssprache aus zeitgenössischer Sicht.
Allgemeine Beschreibung Die Glassplatte ist ein modernes und universelles Schutzbrett, das ideal zum Hacken und als Unterlage für heiße Töpfe dient. Mit lebendigen Farben zieht sie die Aufmerksamkeit auf sich und schafft eine einzigartige Atmosphäre in Ihrer Küche. Die Glasoberfläche ist praktisch, da sie Schmutz, Fett, Dampf und Staub abweist. Technische daten Abmessungen: 52 cm x 30 cm Material: 4 mm dickes Sicherheitsglas Geruchlos und beständig gegen Kratzer und hohe Temperaturen Kompatibilität und Zubehör Geeignet für elektrische, keramische und Gasherde Kann mit Schaumstoffband zur Reduzierung des Abstands zum Brenner verwendet werden (Schaumband separat erhältlich) Installation Die Platte sollte mindestens 15 cm vom Brenner entfernt platziert werden, um eine sichere Nutzung zu gewährleisten. Anwendung Verwendbar als Unterlage für heiße Töpfe Ideal als zusätzliche Arbeitsfläche in der Küche Kann auch als dekoratives Element eingesetzt werden Weitere Informationen Die Glassplatte wird sorgfältig verpackt und ist versichert für den Transport. Verfügbare Größen: 30x22, 40x30, 52x30, 52x40, 60x52, 60x65, 65x60, 80x52, 90x52 Farben können je nach Monitor- oder Telefoneinstellungen leicht variieren. Bei Fragen oder Unsicherheiten bezüglich der Musterung sind Fotos in Originalgröße hilfreich, da die Motive unterschiedlich interpretiert werden können. Produktbilder