Creative Media Partners, LLC Entomologische Zeitung
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
De Gruyter Neue Rheinische Zeitung, Organ der Demokratie A1000350165
In der 1958 gegründeten Schriftenreihe des Instituts für Zeitungsforschung erscheinen wissenschaftliche Arbeiten zu den Kernthemen des Instituts, der Entwicklung der Printmedien und des Journalismus. Die Beiträge greifen historische und aktuelle medien- und kommunikationswissenschaftliche Themen und Fragestellungen auf. Die Reihe umfasst Monographien und Sammelbände sowie Nachschlagewerke, Biografien und Textdokumentationen.
GRIN Der indirekte Vertrieb von Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: Sehr Gut, , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Studie analysiert die Voraussetzungen und Strukturen für den erfolgreichen Vertrieb von Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland. Konkret wurden die Vertriebskanäle - Verlag -> Pressegrosso -> Presseeinzelhandel -> Leser" und - Verlag -> Bahnhofsbuchhandel -> Leser" analysiert. Im Fokus steht die Frage, wie leistungsfähig bzw. effizient diese beiden Vertriebswege für Medien mit kleiner bis mittlerer Auflage sind. Presse- und Informationsfreiheit sind ein demokratisches Grundrecht und damit öffentliches Gut. Rechtsnormen, insbesondere der Artikel 5 des Grundgesetzes, determinieren den Vertrieb von Printmedien ausdrücklich mit dem Ziel, die Vielfalt von Medien bzw. Meinungen sicherzustellen. Zeitungen und Zeitschriften sind damit ausdrücklich keine ¿normalen¿ Handelswaren, deren Preis ausschließlich über Angebot und Nachfrage - also den Markt - bestimmt wird. Die Printmedien dienen auch gesamtgesellschaftlichen Interessen, die daraus abgeleiteten rechtlichen Rahmenbedingungen geben dieser Arbeit einen interdisziplinären Ansatz vor. Der Aufbau der Arbeit beginnt mit einem Kurzüberblick über den Pressemarkt. In weiteren Kapiteln werden sowohl die Normen und Rahmenbedingungen erläutert, die für den Vertrieb von Presseerzeugnissen weitreichende Konsequenzen haben, als auch die Handelspartner und deren Funktionen im indirekten Distributionssystem beschrieben. Im Zuge eines Auflagenvergleichs werden Zeitschriften in die Kategorien kleine, mittlere und hohe Auflage eingeteilt und dargestellt und die Auflagenhöhe zur Remissionsquote in Bezug gesetzt. In Form von qualitativen Interviews werden Akteure und ihre Sichtweisen dargestellt. Darauf basierend wird eine SWOT-Analyse erstellt und darauf aufbauend Vorschläge zur Verbesserung gemacht.
GRIN Arbeitslosigkeit in der BILD-Zeitung - zwischen Einzelschicksalen und Neoliberalismus
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: HS Multivariate Verfahren zur Analyse von Querschnittsdaten, Sprache: Deutsch, Abstract: Die BILD-Zeitung ist eine umstrittene, aber dennoch ¿ oder gerade deshalb? - bedeutsame Institution in der deutschen Presselandschaft. Von intellektuellen Milieus wird sie traditionell verachtet. Sie trage durch einseitige und verkürzte Darstellungen zur Verdummung des Volkes bei, verbreite Lügen (die berühmten ¿Enten¿) oder Halbwahrheiten und fahre hetzerische Kampagnen gegen Personen der Öffentlichkeit oder komplett unbekannte Privatpersonen (etwa gegen den ausgewanderten Sozialhilfeempfänger ¿Florida-Rolf¿. Dennoch wagt kaum ein Politiker die offene Konfrontation mit der Zeitung ¿mit den vier großen Buchstaben¿, denn BILD besitzt durch seine Kampagnenfähigkeit und seinen großen Leserkreis ein außerordentliches Machtpotential, das Volkes Meinung und damit indirekt die Regierungspolitik stark beeinflussen kann. Der bekannte Slogan der Zeitung ¿BILD Dir Deine Meinung¿ kommt der Wahrheit wohl weniger nahe als die leicht abgewandelte Version ¿BILD bildet Deine Meinung¿. Dieser Tatsache sind sich Politiker nur allzu bewusst, weshalb sie möglichst den Schulterschluss mit dem Hamburger Boulevardblatt such(t)en. Helmut Kohl konnte lange Jahre seiner Regierungszeit auf die Unterstützung des mächtigen Springer-Organs bauen und von Gerhard Schröder wird das Zitat transportiert, dass er zum Regieren lediglich ¿BILD und die Glotze¿ benötige. Es ist auf Grund dieser außerordentlichen Bedeutung des Mediums besonders interessant zu untersuchen wie sich die BILD im zentralen und besonders sensiblen Politikfeld der Arbeitslosigkeit im Laufe der Jahrzehnte ¿positionierte¿. In dieser sowohl qualitativ als auch quantitativ vorgehenden Arbeit wird die These vertreten, dass das Springer-Blatt zwei Gesichter zeigt: Ein arbeitnehmernahes, mitfühlendes und scheinbar an Einzelschicksalen interessiertes und ein arbeitgeberfreundliches, dem neoliberalen Argumentationsmuster nahe stehendes Gesicht. Daraus ergeben sich Widersprüchlichkeiten, deren Ursachen in der Geschichte des Blattes vermutet werden können. Am Anfang allerdings sollen einige Bemerkungen zur Begrenztheit des Datenmaterials und zum methodischen Vorgehen stehen.
GRIN Jugend und Zeitung - Das Leseverhalten junger Menschen
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: "Jugendliche lesen immer weniger, und das bedeutet: auch immer weniger die Tageszeitung." Die Worte stammen von Dr. Bernd Hübinger von der Bundeszentrale für politische Bildung und waren gerichtet an Dutzende Journalisten beim Forum Lokaljournalismus, das im Jahr 2003 in Leipzig über die Bühne ging. Selbst die BILD am Sonntag hatte ihren Chefredakteur Claus Strunz geschickt. Auch die großen Zeitungen merken, wie ihnen die jungen Leser davon laufen. Ich weiß aus eigener Erfahrung als Zeitungsredakteur, wie dramatisch die Situation mittlerweile ist. Mein ehemaliger Chefredakteur lag mir Woche für Woche, als ich für die Jugendseite zuständig war, in den Ohren: "Was können wir machen, um die jungen Leser besser zu erreichen?" Mit meiner Arbeit habe ich den Versuch unternommen, diese Frage zu beantworten. Dafür war es aber zunächst einmal wichtig, sich mit den Ursachen zu beschäftigen, warum junge Menschen die Zeitung immer häufiger links liegen lassen. Um es in der Sprache der jungen Leute zu sagen: Jugendliche haben immer weniger Bock darauf, Zeitung zu lesen. Belegen lässt sich dies unter anderem durch einen Vergleich der regelmäßig durchgeführten Studien "Jugend, Information, Media" (JIMStudien), die unter anderem vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger getragen werden. Dabei werden repräsentative Befragungen am Telefon mit Zwölf bis 19-Jährigen durchgeführt. Für diese Arbeit wurden die JIM-Studien aus den Jahren 2000 und 2003 herangezogen. Im Jahr 2002 griffen noch 59 Prozent der befragte n Zwölf- bis 19-Jährigen "täglich/oder mehrmals pro Woche" zur Zeitung. Ein Jahr später taten dies nur noch 49 Prozent.2 Generell gilt: Umso jünger, umso geringer ist das Interesse an der Tageszeitung. "Ein Drittel der Zwölf- bis 13-Jährigen lesen nach eigenen Angaben mehrmals pro Woche (eine Tageszeitung), bei den 18- bis 19-Jährigen sind es mit 62 Prozent fast doppelt so viele."3 Was kaum verwundert, ist die Tatsache, dass Hauptschüler (39 Prozent) im Jahr 2003 weniger Interesse an der Zeitungslektüre hatten als Gymnasiasten (57 Prozent).4 Zumindest ein großes Plus haben die Jugendlichen an der Tageszeitung ausgemacht: Der Lokalteil gilt als Nummer eins, wenn es darum geht, sich über Veranstaltungen in der Region zu informieren.5 Erst weit abgeschlagen auf Platz zwei folgt das Internet.
GRIN Die Rolle der Zeitungen und Illustrierten in der Weimarer Republik
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 2,0, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit untersucht die Rolle der Illustrierten und Zeitungen in der Weimarer Republik. In der Weimarer Republik erlebte die deutsche Presselandschaft eine Veränderung. Das Leben der Menschen veränderte sich, durch die Industrialisierung zogen immer mehr Menschen in die Städte um dort zu arbeiten und zu leben. Das Alltagsleben wurde deutlich schneller, die Bevölkerung verlangte nun schneller nach Informationen, man wollte immer auf dem neuesten Stand sein. Neben dem aufkommenden Rundfunk kommt hier den Zeitungen eine besondere Bedeutung zu, denn sie waren das aktuellste und am weitesten reichende Medium der damaligen Zeit. Auch die Illustrierten gewannen an Bedeutung, denn während die Zeitungen sich vornehmlich auf Politik konzentrierten, wurde das immer größer werdende Verlangen der Bevölkerung nach Zerstreuung und Unterhaltung vor allem von den Illustrierten gestillt. In dieser Arbeit soll zuerst die politische Situation der Zeitungen kurz dargestellt werden, um dann auf die allgemeine Situation und die Parteipresse einzugehen. Zum Schluss des Kapitels soll dann am Beispiel der Akzeptanz Weimars in der Parteipresse betrachtet werden, wie die Zeitungen Einfluss auf die Bevölkerung nahmen und die Missgunst gegenüber der ersten deutschen Demokratie noch verstärkten. Anschließend werden die Illustrierten betrachtet, welche Themen sie hatten, mit welchen Schwierigkeiten sie kämpften und welche Neuerungen sie brachten. Zum Schluss wird noch einmal dargestellt werden welche Rolle den Zeitungen und Illustrierten in der Weimarer Republik zukam.
Creative Media Partners, LLC Allgemeine Fischerei-Zeitung
This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work. This work is in the public domain in the United States of America, and possibly other nations. Within the United States, you may freely copy and distribute this work, as no entity (individual or corporate) has a copyright on the body of the work. As a reproduction of a historical artifact, this work may contain missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. Scholars believe, and we concur, that this work is important enough to be preserved, reproduced, and made generally available to the public. We appreciate your support of the preservation process, and thank you for being an important part of keeping this knowledge alive and relevant.
Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH Paris A1034969049
Wir nähern uns Paris über den Boulevard Périphérique, ein tristes, graues Asphaltband, das Paris umschließt und dem Besucher auf 35 Kilometern Länge 33 Möglichkeiten gibt, Paris zu betreten. In Paris angekommen, heften wir uns auf die Fährte eines mordenden Romanhelden, des Parfümeurs Grenouille, um das Paris des achtzehnten Jahrhunderts zu erkunden. Diesem lauten und unübersichtlichen Gewimmel entfliehen wir im Ballon, um gelassen über der Stadt zu schweben und ihre Struktur erstmals vor uns enthüllt zu sehen. Im Sturzflug geht es nun hinab in die Pariser Unterwelt. Die Pariser Kanalisation bietet ein düsteres Paralleluniversum in den Eingeweiden der Millionenstadt. Wir bleiben noch eine Weile im Untergrund und besuchen die Katakomben von Paris, wo die Knochenstapel der Toten vergangener Jahrhunderte lagern. In den letzten beiden Kapiteln lernen wir Paris von seiner spröden und abweisenden Seite kennen und geben uns ganz den Reizen gängiger Pauschalarrangements hin.
Wir beginnen unsere Rundreise durch Schottland mit einem Lobgesang von Robert Burns auf den Haggis, einen gefüllten Schafsmagen, das schottische Nationalgericht. Wer Schottland und die Schotten verstehen will, kommt nicht umhin, sich mit Burns und Haggis zu befassen. Folglich beginnt die Reise in Burns Geburtsort Alloway und führt uns von dort auf die Insel Arran. Was könnte schottischer sein? Walter Scott, ein weiterer Nationaldichter der Schotten führt uns, unterstützt von Theodor Fontane, zur zweiten Station der Rundreise: den Borders am Flusse Tweed, dem lange umkämpften Grenzgebiet zu England. Im Cairngorm National Park nehmen wir in Augenschein, was Königin Victoria und Prinzgemahl Albert am Hochland begeisterte. Die Abgeschiedenheit der Grampian Highlands wurde und wird bis heute besonders von den englischen Royals geschätzt. Im pittoresken Kirkcudbright in Schottlands Südwesten löst Lord Peter Wimsey, der Romandetektiv von Dorothy L. Sayers, seine Fälle. Auf seinen Spuren besuchen wir die Grafschaft Galloway. Die Rundreise endet auf den Orkneys zwischen mystischen Grabmälern und Menschen, die wissen, was sie wollen.