












| ab 16 Jahren |
| Die Handlung spielt rund 20 Jahre nach dem Ende von Lord of Destruction |
| 3D-Umgebung |
| Vogelperspektive |
| Neue Heldenklassen |
| Koop-Modus |
| Neues Inventarsystem |
Teile uns deine Meinung zum Produkt mit!










Damit Diablo 3 rechtzeitig erscheint, verzichteten die Entwickler auf den sogenannten PvP-Modus, der einzelne Zocker gegeneinander in Arenen antreten lässt. Diese Spieloption soll im Verlauf des Jahres über ein Update nachträglich integriert werden.
Bei Diablo 3 stürzt sich der Spieler in die Rolle eines Helden, der aus fünf unterschiedlichen Charakterklassen ausgesucht werden kann. Dazu gehören der Hexendoktor, der Barbar, die Zauberin, die Dämonenjägerin sowie der Mönch. Alle Spielklassen besitzen besondere Eigenschaften. Während ein Barbar den Nahkampf nicht scheut, schießt die Dämonenjägerin aus weiter Ferne den Gegner zu Boden. Die Zauberin benutzt magische Künste und der Mönch ist bekannt für seine schnellen Attacken.
„Diablo 3 Collector’s Edition” kostet 100 Euro
Den besonderen Reiz des Spiels machte das fast schon suchtartige Streben nach immer besseren Gegenständen aus. Gamer verbrachten beim zweiten Teil viele Nächte damit, um ihren Charakter auf ein hohes Level zu bringen und das bestmögliche Equipment zusammen zu stellen. Oft griffen die Spieler zu unerlaubten Maßnahmen und fanden Möglichkeiten, seltene Gegenstände zu duplizieren. Mit Diablo 3 soll damit nun Schluss sein. Stattdessen setzt Blizzard auf ein Auktionshaus, über welches Spieler mit virtuellem oder mit echtem Geld Gegenstände kaufen können.
Bereits jetzt können sich ungeduldige Zocker ein Exemplar von Diablo 3 digital vorbestellen und loslegen, sobald die Server online sind. Alle anderen müssen sich bis spätestens 15. Mai gedulden. Diablo 3 soll rund 60 Euro (UVP) kosten und die „Collector’s Edition“ rund 100 Euro (UVP). guenstiger.de listet das Spiel bereits ab 44 Euro. Weitere Informationen rund um Diablo gibt es auf inDiablo.de.
Diablo 3 gehört zu den sogenannten Hack&Slay-Spielen, bei denen der Hauptcharakter sich durch Unmengen in diesem Fall „teuflischer Diener“ des „Herren des Schreckens“ durchkämpfen muss und auf seiner Reise immer stärker wird sowie bessere Ausrüstungsgegenstände findet. Was relativ simpel und für Spiele-Laien vielleicht sogar langweilig klingt, zeigte sich in der Vergangenheit als Erfolgsrezept für lang anhaltenden Spielspaß. Sowohl bei Diablo als auch beim Nachfolger Diablo 2 überzeugte das Spielprinzip Millionen Gamer und baute im Verlauf der Jahre eine bis heute hoch aktive Community auf. Besonders seltene Gegenstände wie zum Beispiel einige „Runensteine“ werden sogar regelmäßig auf ebay zum Verkauf angeboten.
Deutlicher Gewinnanstieg bei Blizzard
Auf der Activision Conference Call gab Blizzard außerdem einen Überblick über den Geschäftsverlauf und erfreute die Investoren mit guten Aussichten. Demnach erzielte das Unternehmen im Zeitraum vom Januar bis Dezember 2011 einen Umsatz von 4,79 Milliarden US-Dollar, was ein Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Einen deutlichen Sprung verzeichnen die Blizzard-Verantwortlichen beim Gewinn. Dieser stieg von 418 Millionen US-Dollar auf rund 1,09 Milliarden US-Dollar, was wiederum mehr als das Doppelte bedeutet.
Für 2012 werden ebenfalls gute Zahlen erwartet. Mit Blockuster-Titeln wie Diablo 3 sowie den beiden Add-Ons Starcraft 2: Heart of Swarm und World of Warcraft: Mists of Pandaria stehen absatzstarke Games in den Startlöchern. Auch ein Nachfolger des bislang sehr erfolgreichen Call of Duty soll erscheinen, allerdings erst gegen Ende des Jahres.


