Test: Einzeltest: Die Evoluzzer
Zitat: Schwingt sensibler einen feineren Pinsel und bedient sich einer viel umfangreicheren Farbpalette mit vielen Zwischentönen. Deckt deswegen, und auch aufgrund seiner überlegenen Feindynamik, Nuancen in der Phrasierung spielerisch auf und transportiert musikalisch wichtige Schattierungen so mit fast schon nonchalanter Selbstverständlichkeit. Bietet noch mehr Details als schon der SD 3.2 und wirkt wegen seiner luftigen Lockerheit frei, feinpixelig und dadurch unterm Strich sehr natürlich. Überrascht mit seiner grazil-agilen Schnelligkeit. Wirkt im direkten Vergleich mit dem Evolution SD 3.2 minimal schlanker im Bass und etwas zurückhaltender im Tiefbass. Konturiert den Bassbereich natürlicher als der SD 3.2, wirkt noch etwas federnder und einen Tick weniger massiv. Entwirft einen groß(artig)en Raum mit klar definierten Abmessungen. Zeichnet die Umrisse der Akteure auf der virtuellen Bühne schön exakt nach und lässt ihnen viel Raum.