Testurteil: "Gut (Note 1,6)"
Test: Einzeltest: Devil May Cry 5
Zitat: In Devil May Cry 4 wurde er schmerzlich vermisst, diesmal ist er wieder am Start: der obercoole Teufelskiller Dante. An seiner Seite: Nero und V. Zusammen treibt das Trio diabolisches Pack zurück in die Hölle. Die Story bleibt dabei marginal (auch wenn es im letzten Spieldrittel die eine oder andere Überraschung gibt). Das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf dem möglichst kreativen Vermöbeln von Gegnern. Aufgrund der drei verschiedenen Charaktere wird es nicht langweilig, zumal die Mitglieder des Triumvirats unterschiedliche Kampfstile pflegen sowie ganz und gar unterschiedliche Waffen nutzen. V etwa beschwört bis zu drei verschiedene Helfershelfer (die einzeln mit SKills ausgestattet werden können), während Dante mit seiner Kettensäge Cavaliere für kräftigen Blutfluss sorgt. Damit man sich nicht ständig anneue Waffen, Charaktere und Fähigkeiten gewöhnen muss, gibt es einen Kombo-Helfer, der den Frustlevel angenehm niedrig hält. Auch wenn die Grafik in Details manchmal hinkt, sieht die Dämonen hatz ausgezeichnet aus und läuft konstant auf 60 fps. Komplettiert wird die Atmosphäre durch treibende Musik. Leider hat man diesmal auf eine deutsche Synchronisation verzichtet. Das war Standard bei den Vorgängern.