Test: Black Beauty
Zitat: Die neue Tonabnehmermarke vom TAD-Audiovertrieb legt einen sehr gelungenen Start hin: Schon das Excalibur Blue hat das Herz am rechten Fleck, denn es spielt dynamisch-kraftvoll und tonal ausgewogen. Gleiches lässt sich vom (derzeitigen) Excalibur-Top-System, dem Black, sagen – das aber dank seiner feiner geschliffenen Nadel noch ein paar Dinge mehr drauf hat, als da wären: erstklassiges Auflösungsvermögen fürs Geld, toll strukturierter Bassbereich mit mustergültiger Anbindung ans Mittenband und eine transparente Darstellung des Bühnenraums inklusive griffig-präziser Abbildung der Instrumente und Stimmen.
Excalibur Black
Ob das Excalibur Blue „reicht“ oder es doch das Black sein „muss“, entscheidet letztlich Ihre Anlage: Ist die balanciert und durchlässig genug für feinere Details, so sind die 200 Euro extra, die fürs Black auf den Tisch zu legen sind, sehr klug investiertes Geld. Ich halte das Excalibur Black für eine richtiggehende Preis-Leistungs-Rakete und kann Ihnen ein Probehören nur wärmstens empfehlen.