Das Spiel kann man nur den Leuten empfehlen, diese nicht bis zum Ende durchspielen möchten.Auch durch herunterladen von Update 1.4 und 2. Neubeginn des Spieles konnten die Bugs amEnde nicht behoben werden. Im Eispalast hat sich die Göttin kurz gezeigt, aberkein Info gegeben, daß sie die göttliche Essence weiter gibt. Zum Weiteren konnte der Quest Einhornnicht gelöst werden, da man einfach nicht über die Brücke kam. Ja noch dann läuft man nur nochin der Gegend herum und kommt nicht weiter. Also nicht zu empfehlen, die Euro kann man anderweitigbesser investieren.Schade.
Ich würde das Spiel für Leute empfehlen die Dungeon Siege, Sacred oder Divine Divinity mögen.Die Grafik ist schön und es funktioniert auch auf älteren PCŽs.
gutes Spiel mit unguten Fehlern
Das Rollenspiel hat eine schöne Grafik mit abwechslungsreichen Landschaften, und es macht Spass durch die Gegend zu gehen. Man startet als göttlicher Avatar (Frau) und bewegt sich von einer Map zur nächsten über eine Übersichtskarte. Die Kämpfe sind rundenbasiert und machen Spaß. Es gibt noch Mitstreiter, die während der Handlung in die Gruppe kommen. Etwas erinnert mich das Spiel damit an Might+Magic 7/8. Es gibt 3 BerufeKämpfer/Alchemist/Zauberer. Mit Steinen kann man Zauber ins Zauberbuch einsetzen oder die Waffen verbessern. Nach jedem Aufstieg kann man Punkte zu Erhöhung der Kraft/Intelligent/etc. vergeben. An sich ein schönes Spiel, wenn nicht folgende Schwachpunkte wären: Man weiss ohne walkthrough nicht weiter und steht ohne Quest da und müsste alles absuchen, wo es weitergeht. Auch findet man etliches recht schwer(wie z.B. den Magier zum Stufenaufstieg).Der einzige Händler für Heiltränke gibt keine mehr heraus wenn man alle aufgekauft hat und hat auch nicht genug Wasser, damit man sich eigene Tränke braut. Das letzte Kapitel ist völlig sinnlos, denn es ist unmöglich, die Gegner zu besiegen, diese sind fast unverwundbar und killen einen binnen 6 Zügen, wogegen mit unverwundbar-cheat 80 Züge erforderlich wären, um den Gegner zu besiegen. Mit war es selbst im unverwundbar-Modus zu blöd, bis zum Ende zu spielen, da man stundenlang sitzt und immer die gleichen Züge spielt bis die Gegner endlich K.O. gehen.Bis dorthin und mit walkthrough aus dem Internet war es doch ganz lustig, daher 4 Punkte für lustig aber nur 2 für gesamt wegen der Mängel.
Endlich wieder ein Spiel im Might&Magic-Stil
Zunächst zu meiner Bewertung:Sterne "Spaßfaktor": Hier bewerte ich im Sinne von "Freude am Spiel".Also nicht, dass es besonders lustig, oder gar witzig ist.Sie verstehen mich sicher :)Eigentlich nur mal eben "nebenher" günstig über Amazon-Marketplace erworben, entwickelt sich dieses Rollenspiel zu einer echten Perle.Nachdem ich den aktuellen patch 1.40 von der frogster-interactive-Seite geladen und installiert habe (wandelt die "ogg"-Musikdateien in "MP3" um, damit man keine Ruckler mehr im Spiel hat .. und behebt einige kleinere bugs), gab es kein Halten mehr.Entgegen unterschiedlicher Meinungen, das Spiel habe keine gute Grafik, bin ich bei dem low-budget-Titel sehr überrascht.Zunächst unterstützt es ALLE Auflösungen, ist also gerade für meinen wide-screen-TFT sehr interessant.Dann kann man natürlich die gewohnten Einstellungen (Texturtiefe, Schattendetails, usw.) vornehmen.Aber die Krönung ist der "Leuchten"-Schalter, eine Art Sonnenlichtglänzen, was je nach Grafikleistung zuschaltbar ist.Sehen Landschaften und Städte/Dörfer schon so sehr schön aus, macht dieser Schalter aus dem Spiel ein lebendiges Aquarell.Dann gibt es extra für WIN98 UND WINXP separate Spiel-Hauptprogramme, so dass auch die Anwender des älteren Betriebssystemes das Spiel in vollem Umfang genießen können.Zum Spiel:Nachdem man sich nach dem Intro erstmal mit der Steuerung (Maus und/oder Tastatur. Frei umbelegbar!) vertraut gemacht hat und mit der Hauptprotagonistin kleinere Auträge und Botengänge erledigt hat, kommt das Spiel richtig in Fahrt.Schon an Hand der grafischen Ansicht (Ich-Perspektive, einzelne Portraits der Partymitglieder) kommt schnell das lang vermisste Might&Magic-Gefühl auf.Das Überlandreisen von Stadt zu Stadt und die überregional zu lösenden Quests tun ihr Übriges.Alte Sammelleidenschaften aus Diablo werden wach, halten sich aber in guten Grenzen, da sonst der Spielfluss zu zäh würde.Besondere Ideen, die genial sind, sind zum Beispiel das Alchemie-System, die Möglichkeiten, zu handeln und der einfach gute rundenbasierte Kampfmodus.Hier werden die Helden, wie schon aus Final Fantasy gewohnt, gegenüber der Gegener positioniert und im Zug-um-Zug-Verfahren werden Angriffe und Abwehr vom Spieler für jeden seiner Charaktere durchgeführt.Die Basis sind Aktionspunkte, die auf Grund der Erfahungsstufen und Ausrüstungsgegenständen angesammelt sind.Diese kann man im Kampf sinnvoll in individuelle Aktionen verbrauchen und auch durch bestimmtes Verhalten wieder aufbauen.Die