Testurteil: "90%"
Test: Einzeltest: Gigabyte Aivia Krypton
Zitat: Pros:
+ Neutrale Ergonomie (Rechts- und Linkshänder)
+ Zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten
+ Mausspeicher
+ Umfangreiches Gewichtesystem
+ Anpassbare Bodenplatte
Cons:
- Konfigurationssoftware unübersichtlich
Gigabyte ist mit der Krypton ein potentes Sportgerät für ambitionierte Spieler gelungen. Positiv ist vor allem die neutrale Ergonomie, denn Rechts- und auch Linkshänder kommen mit der Maus gleichermaßen zurecht. Dabei schafft Gigabyte den Spagat um nicht zu sehr neutral zu wirken und sorgt mit sehr griffigen Seitenteile für eine angenehme und Haptik.Für die Abtastung der Oberfläche setzt Gigabyte auf einen Avago ADNS-9800 Laser-Sensor, der mit soliden Leistungen für höchste Präzision auf dem digitalen Schlachtfeld sorgt. Gut abgestimmte Maustasten und ein robustes 2-Wege-Mausrad untermalen diese Ausstattung und machen die Krypton zum „eSportgerät“. Weniger gelungen ist Gigabyte die „Ghost Macro Engine“ getaufte Konfigurationsstoftware. Wie schon bei der Osmium Gaming-Tastatur setzt Gigabyte hier auf eine recht undurchschaubare grafische Benutzeroberfläche zurück die nicht wirklich intuitiv ist. Auch wenn die Software natürlich ihren Zweck erfüllt, herrscht hier eindeutig noch Verbesserungsbedarf.Zu einem Preis getAmazonBox(´B008GDKMO2´,´ws89c8bi4d´); liefert Gigabyte dem ambitionierten Spieler eine gut balancierte Maus an die Hand, die mit zahlreichen Features und einer starken Leistung überzeugt. Wer seine Maus im „Palmgrip“ spielt und auf der Suche nach etwas neuem ist, der sollte sich definitiv auch einmal bei Gigabyte umschauen.