Ideale Gitarre zur UnterbringungAuf der Segelyacht und leicht zuSpielen
Diese Gitarre hat die größe einer 1/2 Kinder-Akustikgitarre, aber eine volle Mensur mit 628mm und 24 Bünde. Sie ist also sehr gut geeignet, um sie auf Reisen mitzunehmen. allerdings muss man sich sehr an die Gitarre gewöhnen, da sie völlig anders in der Hand liegt als eine gewöhnliche E-Gitarre. Ich kann sie nur mit Gurt spielen, und den Gurt habe ich vorn an der Kopfplatte befestigt, so wie bei einer Akustikgitarre. Ansonsten schlägt die von anderen Rezensenten beschriebene Kopflastigkeit voll zu.Die Brücke ist leider eine Fehlkonstruktion, und vielleicht baue ich sie noch um, bzw. baue einen zusätzlichen Saitenhalter an oder bohre Löcher für eine string-through-Konstruktion. Leider stehen die Saiten auch extrem hoch und die Saitenhöhe lässt sich überhaupt nicht einstellen.Die Klangqualität ist allerdings erstaunlich gut, der Humbucker-Tonabnehmer macht seine Sache gut.Also "out of the box" kaum spielbar, aber ein interessantes Instrument und ein echter Hingucker. Schließlich wächst man ja mit seinen Aufgaben.
Ich habe meine Höfner Shorty nicht bei Amazon gekauft, sondern bei einem lokalen Musikhaus. Ich wollte ein Instrument, dass man leicht transportieren und auch mal mit auf Reisen mitnehmen kann. Von der Qualität des Instruments habe ich nicht viel erhofft. Wie sollte das auch gehen zu so einem Preis?Aber dann wurde ich doch sehr angenehm überrascht. Die Verarbeitung ist solide, das Griffbrett gerade und bundrein. Die Mechanik ist zwar schon ein wenig gewöhnungsbedürftig, was vor allen Dingen beim Wechseln der Saiten Konzentration erfordert. Aber ich verwende Optima-Saiten, und die müssen nicht so oft gewechselt werden.Was mich am meisten erstaunt hat, war der Klang. Immerhin hat das Instrument nur einen Humbucker als Tonabnehmer. Ich habe eine Music Man Sub-1 mit gleicher Ausstattung, die man eigentlich nur für Heavy-Metal-Sound gebrauchen kann. Die Höfner Shorty hat da ein viel breiteres Klangspektrum. Mit einem billigen Effektgerät (Zoom G1on) bekommt man hier eine gut klingende Acoustic-Simulation hin, aber auch krasse Verzerrungen.Für den Zweck, für den sie gebaut ist, funktioniert die Gitarre meines Erachtens perfekt.
Ich habe das Gerät jetzt ein paar Tage und bin damit Unterwegs,das ist OK, ich erwarte auch keine mörder Axt, a b e r:Der Saiten wechsel ist eine Katastrophe, man muss eigentlich die ganze Brücke ausbauen.dann habe ich festgestellt, das die Bundreinheit auch nicht gut ist,ich kann das auch einstellen und habe mich flux dran gemacht,mittels winziger Stellschräubchen muss die Brücke soweit wie möglich zurück gefahren werden,das sieht nicht mehr wirklich stabil steht, wenn man jetzt noch die Saiten höhe einstellen möchte,sind die Schräubchen im Eimer.Also diese Brücke ist eine Frechheit. Klar ist billig, aber das ist kein Argument hier, das ist ein Konstruktionsfehler,du bekommt die Saiten nicht einzeln gewechselt, die Reiterchen sind kaum zu schrauben da der Schlitz zu flach istund im übrigen, wenn die Brücke etwas hoch steht, steht sie schief in der Verankerung.Außerdem scheppert dann ständig irgend etwas.Dieses Gerät kann ich so nicht empfehlen, und ich sag nichts über die Mechaniken und der Kopflastigkeit,das könnte ich hinnehmen, wenn der Rest stimmt.Ich verstehe auch nicht wie anders wo (big T) jede Menge 5 Sterne verteilt werden.
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