Testurteil: "3.0/10"
Test: Einzeltest: Sven kommt!
Zitat: Pro: + Verbesserung in der Serie
+ Zahlreiche Stellungen
+ Auch Anfänger kommen zum Schuss
+ Einfache Bedienung ohne Vorspiel
Contra: - Kaum Abwechslung
- Schnell durchgespielt
- Keine blonden Schafe
Für die schnelle Nummer zwischendurch sind selbst die zehn Euro zu viel Kohle. Die ersten fünfzehn Stufen sind in weniger als einer Stunde durchgenommen - auch beim ersten Mal. Danach hat man sowieso schon alles vom Spiel gesehen, das phenomediatypisch nicht gerade mit viel Abwechslung aufwarten kann. Trotz permanenter Stellungswechsel. Das bisschen Schafzucht ist zwar netter anzusehen als bisherige Spiele der Serie, aber wer hat bei dem ewigen anspruchslosen Gerammel schon ständig den Bock drauf? Leertasten-Bashing für den Casual Gamer, der seine gröhlenden Saufkumpels mit einer Sven-Präsentation zum kurzweiligen Lachen bringen will. Für mehr ist Sven nicht zu gebrauchen. Das ist nicht viel, deshalb empfehlen wir: Verhütet euch vor Sven! Wolle Rose? Sven, das schwarze Schaf, ist ausgebüchst, um einzulochen. Genauer gesagt sucht Sven nach Liebe bei den weissen Schafen. Die fackeln auch nicht lange und lassen den geilen Bock schneller ran als dem Papst lieb ist. Immer wenn man denkt, es kann nicht mehr schlimmer kommen, ist doch noch mehr aus Hersteller Phenomedia herauszuholen. Nach Sven Bomwollens Erfolg in mehreren Sven-Spielen, kehrt der behaarte Pornostar nun mit verbesserter Dauerwelle auf die Bildschirme zurück. Sven ist wieder da, um zu poppen! Jawoll, Sven poppt mit seinen Artgenossen. Unaufhaltsam. Wem das Spass macht, der bekommt hier billigsten Stoff für seine Sexfantasien. Dieses Mal sogar mit vorgetäuschter 3D-Grafik.