











| Leistung: 70 W |
| Geeignet für 6 l-Fass |
| Durchflussmenge: 2 l/min |
| Maximaler Betriebsdruck: 1,5 Bar |
| LCD-Anzeige mit Temperatur-, Füllstands- und Frischeanzeige |
| Abnehmbare, spülmaschinengeeignete Abtropfschale |
| Kühldauer bei Zimmertemperatur (23 °C): Zwischen 12 und 15 Stunden |
| Maximale Betriebstemperatur: 32 °C |
| Maße: 444 x 261 x 485 mm |
| Gewicht: 8320 g |
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Das Oktoberfest steht vor der Tür – aber München ist zu weit
weg? Mit dieser Bierzapfanlage könnt ihr euch das Oktoberfest nach Hause holen!
Für das nötige Wiesn-Feeling braucht es dann nur noch das richtige Essen und
die passende Musik.
Die HD3620 von Philips ist bei uns momentan der Bestseller
unter den Bierzapfanlagen. Aktuell geht sie für 215 Euro über die Ladentheke.
LCD-Display mit
Temperatur-, Füllstands- und Frischeanzeige
Sie besitzt sogar ein LCD-Display, auf dem unter anderem
abgelesen werden kann, wann das Bier die perfekte Trinktemperatur von drei Grad
Celsius hat. Daneben kann geschaut werden, wie viel Bier noch im Fass ist. Auf
der Frischeanzeige könnt ihr sehen, wie lange sich das flüssige Gold noch
frisch hält.
Hygienische
Installation
Obendrein ist bei der Philips-Zapfanlege für eine
angemessene Hygiene und eine hohe Qualität gesorgt. Denn bei jedem neuen
Mehrweg-Fass werden alle Teile erneuert, die mit Bier in Berührung kommen. Das
Gerät musst somit nur noch an der Außenseite gereinigt werden.
Maximale
Betriebstemperatur von 32 °C
Die Anlage kann dank der verbesserten Isolierung bei einer
maximalen Temperatur von 32 Grad Celsius benutzt werden. Obendrein besitzt sie
eine maximale Leistung von 70 Watt und ist geeignet für Fässer mit einem
Volumen von sechs Litern.
Dabei konkurrieren verschiedene Systeme. Ein Hingucker sind richtige Bierzapfanlagen, die meist mit Kohlensäurendruck aus der Kartusche das Bier durch den Zapfhahn pressen – genau wie in der Kneipe. Auch „gute“ Anlagen sind schon für relativ kleines Geld zu haben. Zum Einsatz kommen gängige 5-Liter-Party-Fässchen, die Auswahl an Bieren ist entsprechend riesig. Noch etwas besser im Test schnitt die Philips Perfect Draft ab, die mit Luftdruck arbeitet. Sie ist aber deutlich teurer und die Auswahl an Bieren ist mit sieben Marken recht klein.
Eine gute Alternative können Bierfässer mit eingebautem Zapfsystem sein. Sie sind nicht nur deutlich günstiger als Zapfanlagen, sondern auch einfacher zu reinigen. Im Test schnitt Krombacher mit seinen 11-Liter und 5-Liter „Frische-Fässern“ am besten ab. Nachteil der integrierten Zapfsysteme: Neben Krombacher und Heineken gibt es nur noch wenige Anbieter mit entsprechenden Systemen in Deutschland. Der ausführliche Test Bierzapfsysteme ist in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht und online abrufbar.


