Test: Einzeltest: Razer Deathadder 2013
Zitat: Angefangen beim Preis der sich bei circa 68 Euro ( Geizhals.de / Stand 31.01.2013) einpendelt, kann man sagen, dass man eine gute Gamingmaus der Mittelklasse bekommt. Razer betitelt die Deathadder ja selbst mit "Essential". Somit sollte man keinen Vergleich zur Logitech G700 oder zur Razer Ouroboros anstellen diese befinden sich aufgrund ihrer Features nun einmal in einer höheren Klasse. Verglichen zur Konkurenz, kann man die Deathadder eher bei einer Roccat Savu oder der Logitech G500 einordnen. Wer es also eher schlicht mag und keine zwölf Extratasten an seiner Maus benötigt, aber dennoch Qualität besitzen möchte, ist mit der Razer Deathadder gut bedient. Erwähnenswert ist an dieser Stelle noch, dass die Deathadder in der 2013er Version nur für Rechtshänder erhältlich ist. Aber keine Sorge, die Linkshänderversion von 2009 ist weiterhin auf dem Markt erhältlich. Schlussendlich gilt aber wie bei allen Eingabegeräten, dass es darauf ankommt wie das Gerät einem persönlich in der Hand liegt oder man damit zurechtkommt. Deswegen empfehlen wir wie immer: Nicht blind kaufen, sondern lieber den Gang ins Geschäft wagen und das Objekt seiner Begierde in die Hand nehmen und selbst urteilen.